Einladung zum Fachtreffen „Französische Luxus-Inneneinrichtung und Handwerkskunst“

Rainer TSCHIDA - 06-mai-2012 12:25:28

Einladung zum Fachtreffen „Französische Luxus-Inneneinrichtung und Handwerkskunst“ Im Rahmen unseres exklusiven Events am 22. Mai im Palais Clam-Gallas in Wien stellen 6 Hersteller aus Frankreich hochwertige Einrichtungsgegenstände und Heimtextilien vor. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich in einem eleganten, stimmungsvollen Ambiente einen Überblick über das französische Angebot zu verschaffen  und individuelle Gespräche mit folgenden Unternehmen zu führen: Inneneinrichtung & Innendekoration: • Chevillotte* (Herstellung und Restaurierung von Luxus-Billardtischen, www.chevillotte.com ) • Ferrures et Patines (Rustikale Beschläge aus Bronze, www.ferrures.com ) • JS Mosaic (Handgefertigte Dekorationsobjekte aus Mosaik, www.josaphat-mosaique.com ) Heimtextilien & Bodenbeläge: • Beauvillé* (hochwertige Tischwäsche, www.beauville.com ) • Vivaraise (Bettüberwürfe, Plaids, Kissen, Teppiche etc., www.vivaraise.com ) • Dalsouple (Boden- und Wandbeläge aus Kautschuk, www.dalsouple.eu *Träger des Gütezeichen „Entreprise du Patrimoine Vivant“ (Unternehmen zur Erhaltung des Lebenden Kulturguts) Die Veranstaltung richtet sich an Architekten und Innenarchitekten, Dekorateure, Raumausstatter, Einrichtungs- und Dekorationsfachgeschäfte, Luxushotels und -restaurants, sowie an Handelsagenten und Importeure.Die VertreterInnen der Medien sind auch ganz herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16.Mai: Kontakt:  Fr. Mag. Isabella Schick, Französische Botschaft, Handelsabteilung  E-Mail: isabella.schick@ubifrance.fr ; Tel: 01 712 63 57 65; Fax: 01 712 62 99Datum: 22. Mai 2012 von 14.00 bis 20.00 Uhr Ort: Palais Clam Gallas (1.Stock), Währinger Straße 30, 1090 Wien  

Labortechnik aus Frankreich

Rainer TSCHIDA - 26-mars-2012 17:09:49

14 Unternehmen stellen vom 17. bis 20. April auf der Fachmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in München aus   Bildunterschrift: Analytica 2012: Frankreichs Labortechnik-Unternehmen zeigen Flagge in der Halle für Analytik und Qualitätskontrolle. Die französische Produktion von Laborprodukten wird von rund 3 000 Mitarbeitern in 40 Unternehmen hergestellt. Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz in Höhe von 450 Millionen Euro, davon mehr als 50 Prozent durch Exporte in die ganze Welt. Dabei werden spezielle Instrumente, Geräte und Ausstattungen für Laboratorien in der F&E wie auch in der Qualitätskontrolle verwendet. Sie tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bereichen Chemie, Umwelt, Lebensmittel, Bio-Tech und Medizin bei . Aufgrund der Übernahme französischer Firmen durch ausländische Konzerne hat sich bis 2010 die Produktion in Frankreich kontinuierlich verringert. Derzeit wird ein leichtes Wachstum festgestellt, bedingt durch innovative kleine und mittlere Industriebetriebe, die sich stark an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren. Letztes Jahr belief sich der französische Markt auf 1,85 Milliarden Euro für In-vitro-Diagnostik und 1,45 Milliarden Euro für die anderen Anwendungen – ein Gesamtvolumen von 3,3 Milliarden. Die beiden Märkte verfügen über jeweils eigene Vertriebsnetze und die Produkte unterliegen spezifischen gesetzlichen Vorgaben, wie beispielsweise der ‚IVD-Richtlinie‘ für medizinische Diagnostikgeräte. Diese Sparte zählt etwa 4 500 Kunden. Die Anzahl der Laboratorien wird auf 40 000 geschätzt. Sie beschäftigen mehr als 200 000 Mitarbeiter und verfügen über ein Jahresbudget von insgesamt 1,45 Millionen Euro für Investitions- und Verbrauchsgüter. Dabei gehören 45 Prozent der Labors zum öffentlichen oder halböffentlichen Sektor. Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im englischsprachigen Ausstellerkatalog oder auf der Messe in Halle A1.333/430.

Kuschelig für Säuglinge, praktisch für Eltern

Rainer TSCHIDA - 15-mars-2012 09:28:15

Kuschelig für Säuglinge, praktisch für Eltern Babycalin bringt den Schlaf- und Strampelsack Mango für Babys bis zu sechs Monaten auf den deutschen Markt   Der Klettverschluss im Schulterbereich und der Reißverschluss an der Seite ermöglichen ein einfaches An- und Ausziehen. Niedlich ist der detailreiche Aufdruck, der den Schlafsack zu einem absoluten Hingucker macht. Das lebendige und liebevoll designte Muster hebt sich von der breiten Masse ab und vereint, wie auch die anderen Produkte von Babycalin, Fantasie und Stil. Der Schlafsack ist 65 Zentimeter lang. Er setzt sich aus hochwertigem Samt mit 77 Prozent Baumwoll- und 23 Prozent Polyesteranteil zusammen. Das Innenfutter ist aus reiner Baumwolle, die Füllung aus Polyester.Gesundheit und Sicherheit stehen beim französischen Unternehmen an oberster Stelle. So wurde der Schlafsack Mango nach dem Öko-Tex Standard zertifiziert. Babycalin ist in Frankreich ein marktführender Hersteller von Baby- und Kindertextilien. Das Unternehmen stellt seine Produkte vom 13. bis 16. September 2012 auf der Messe ‚Kind und Jugend‘ in Köln aus. Das Sortiment von Babycalin wird in Deutschland über myToys.de vertrieben. Der Schlaf- und Strampelsack ist für 30 Euro erhältlich. Bildunterschrift: Sorgt in allen Jahreszeiten für einen ruhigen und erholsamen Schlaf: Der Schlafsack von Babycalin. Kontakt: PORÉE-HAVLIK Gerardo Serio, Exportleiter 5 rue Théodule Villeret BP 30002 Le Plessis-Bouchard F – 95131 Franconville Cedex Tel. : +33 1 34 44 20 20 Fax : +33 1 34 15 29 21 E-Mail : gserio@poree-havlik.com Webseite : www.babycalin.com

Businesstreffen - Französische Mode - 18-4-2012 in München

Rainer TSCHIDA - 14-mars-2012 16:32:33

FRENCH FASHION DAY 18.4.2012 in MÜNCHEN Das Französische Generalkonsulat/Wirtschafts- und Handelsabteilung – Ubifrance in Düsseldorf organisiert in Kooperation mit der Handelsabteilung der französischen Botschaft in Österreich ein „Businesstreffen - Französische Mode“, das am 18.4.2012 in München (D) stattfinden wird.  Was : 7 französische DOB-Marken auf der Suche nach Vertriebspartnern/Agenten/Multibrandstores in Österreich und Deutschland (Details - Katalog im Anhang)  Wo : Modecenter MTC, München  Wann : 18.4.2012, 9h00-19h00  Books, Preise, POS, detaillierte Firmenpräsentationen auf Anfrage Die Marken : - Didier Parakian :              www.didierparakian.com - Ateliers de la Maille :     www.lesateliersdelamaille.com/en/ - Stella Pardo :                    www.stellapardo.com - Escales :                              http://escales.eu/ - Double Jeu :                      www.double-jeu.com - Bleu, Blanc, Rouge :       www.bleublancrouge.com - Suzanna :                           www.suzanna.fr Kontaktieren Sie uns! Nähere Informationen/Terminvereinbarung: Dr. Birgit Müller Handelsabteilung UBIFRANCE der französischen Botschaft in Österreich Tel.: +43 1 712 63 57 64 E-Mail : birgit.mueller@ubifrance.fr  

Tags: DOB-Marken

LILITH, eine Affaire de Coeur UND Modeplattform

Rainer TSCHIDA - 14-mars-2012 16:26:49

„Affaire de Coeur“, seit Jahren eine wichtige Plattform für Mode aus Frankreich, brachte Anfang März 2012 in Kooperation mit dem französischen Mutterkonzern die Marke LILITH in die österreichische Hauptstadt. Die Eröffnung in der Wiener City fand am 1. März 2012, bei „Affaire der Coeur“ in der Krugerstraße 10 statt. LILITH wurde Anfang der Neunziger Jahre in Paris gegründet und ist eng verbunden mit dem Namen der Modefotografin Sarah Moon, die sich mit Arbeiten für Dior, Chanel und Cacharel international einen Namen machte. Unerwartete Mischungen von Stoffen und Materialien und die Kombination von „Nicht-Farben“ geben bei LILITH den Ton an. Avantgarde und Exzentrik, aber auch die Verspieltheit des französischen Fin de Siècle prägen den Stil von LILITH. LILITH führt mittlerweile sieben eigene Boutiquen ( www.lilith.fr ), vier Partnerschaften und sieben Shop-In-Shop-Standorte weltweit – von Paris bis San Francisco - und feiert im Jahr 2012 20. Geburtstag. Affaire de Coeur Krugerstraße 10, 1010 Wien Tel. : 01 512 96 89 http://www.affaire-de-coeur.at/  

Frankreichs Gesundheitsindustrie ist kerngesund

Rainer TSCHIDA - 03-nov.-2011 17:01:03

Ubifrance begleitet auch dieses Jahr vom 16. bis 19. November 157 französische Unternehmen auf die Fachmesse Medica Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr in Düsseldorf Neuentwicklungen in den Bereichen Elektromedizin und  medizinische Technologien, medizinische Verbrauchsstoffe und Krankenhausbedarf, Physiotherapie und Orthopädietechnik sowie Labortechnik und Diagnose. Dazu gehören insbesondere Diagnosegeräte, Lösungen zur Luftaufbereitung und Abfallbehandlung sowie Geräte aus dem Bereich Orthopädie. Auf der Parallelveranstaltung Compamed werden die französischen Hersteller von Komponenten und Rohstoffen für die medizinische Industrie vertreten sein. Die europäische Medizingeräteindustrie wächst derzeit mit einer jährlichen Rate von fünf Prozent. Antriebsfaktoren für die Branche sind das Altern der Bevölkerung und die Zunahme der Ausgaben für medizinische Technologien durch die Erweiterung der Europäischen Union. Der französische Markt für Medizingeräte und Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich Gesundheit wird auf 14,6 Milliarden Euro geschätzt. Er liegt auf Platz zwei hinter Deutschland, gefolgt von Großbritannien und Italien. Die französische Industrie des Sektors, die durch sehr hohe F&E-Investitionen gekennzeichnet ist, hat sich hauptsächlich auf Nischen- und Hochtechnologiemärkten positioniert und erhält ihre Dynamik durch zwölf Kompetenzzentren für medizinische Technologien.Diese 2005 von der französischen Regierung geschaffenen Kompetenzzentren vereinen Unternehmen, Forschungslabore und Ausbildungseinrichtungen mit dem Zweck, Synergien und andere Formen der Zusammenarbeit zu schaffen. Weitere Partner wie nationale und lokale Behörden, öffentliche Einrichtungen sowie Dienstleister sind ebenfalls eingebunden. Das Kompetenzzentrum EurobioMed wird auf der Messe zusammen mit Sud de France Export für die Region Languedoc-Roussillon sowie dem Mikrotechnikzentrum der Region Franche-Comté, dem traditionellen Standort der französischen Medizingeräteherstellung, vertreten sein. Daneben werden auch mehrere Unternehmen aus der Region Nord-Pas-de-Calais ausstellen, die im Gesundheitsbereich ebenfalls sehr aktiv ist. Weiterführende Informationen über die teilnehmenden Unternehmen erhalten Sie im Ausstellerkatalog.  

Französische Kompetenzzentren auf der Medica

Rainer TSCHIDA - 03-nov.-2011 12:31:34

Französische Kompetenzzentren auf der Medica Das Kompetenzzentrum für Medizintechnik und das Cluster I-Care stellen den Gesundheitsbereich der Region Rhône-Alpes vor In der Region Rhône-Alpes im Südosten Frankreichs sind drei Viertel der französischen Hersteller von Medizintechnik für den Endverbraucher ansässig. Diese Unternehmen erwirtschafteten letztes  Jahr einen Umsatz in Höhe von zwei Milliarden Euro, davon ein Viertel im Export. Dabei bilden das Kompetenzzentrum Medizintechnik und das  Cluster I-Care die Schnittstelle zwischen Industrie, Gesundheitswesen, Forschungslaboren, technischen Zentren und Schulungs- und Weiterbildungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der rund 100 Mitgliedsunternehmen stehen die Bereiche chirurgische Implantate, Gesundheitstextilien, häusliche Pflege und Gesundheitstechnologien (E-Health). Zunächst für ihr Know-how in Sachen traditionelle Textilien bekannt, hat sich die Region Rhône-Alpes mittlerweile auch im Bereich technische Textilien international einen guten Ruf erworben. Weiteres Arbeitsfeld: Mehrere Partner des Kompetenzzentrums arbeiten derzeit an einem Projekt über die Metrologie von Orthesen, das bald zu einer Normung für die Effizienzwerte der Orthesen führen soll. Die Region verfügt über eine langjährige industrielle Erfahrung bei Biomaterialien und in der Oberflächenbearbeitung. Neue Technologien ermöglichen den Herstellern Implantate zu entwickeln, die länger haltbar und biokompatibel sind. Auch die häusliche Pflege kommt bei den in der Region ansässigen Unternehmen nicht zu kurz: Zu Studienzwecken wurde beispielsweise ein Pflegezentrum mit neun Wohnungen eingerichtet, um das Verhalten und die Bedürfnisse der Patienten zu beobachten und um Lösungen zu erarbeiten, die die Autonomie der Patienten stärken. Die Angebote reichen von der Haustechnik über die Entwicklung von geeignetem Mobiliar und medizinisch-chirurgischem Material bis hin zum seniorentauglichen Design. Geleitet vom Kompetenzzentrum Medizintechnik, hat das europaweit vernetzte Projekt Medintech die Annäherung mehrerer Cluster rund um das Thema „intelligente Textilien für die Gesundheit“ zum Ziel. Das „Clusterland Oberösterreich“ aus Linz, Centexbel aus Belgien und CITEVE aus Portugal begleiten dieses Projekt gemeinsam. Das Kompetenzzentrum Medizintechnik und das Cluster I-Care stellen vom 16. bis 19. November ihre Projekte in Halle 17, Stand A24 vor. Bildunterschrift: Von Implantaten und technischen Textilien bis hin zu Prothesen und chirurgischen Instrumenten – Das Kompetenzzentrum für Medizintechnik und das Cluster I-Care der Region Rhône-Alpes fördern Projekte auf internationaler Ebene.

Über uns
Das Team der Abteilung besteht aus 2 Personen, Isabella Schick und Birgit Müller. Es betreut die folgenden Bereiche: - Textil und Bekleidung - Modeaccessoires, Schmuck, Schuhmode, Lederwaren - Spielwaren, Babyausstattung, Sport, Luxus, Freizeit und Kultur, Arbeitsschutz (Bekleidung) - Bauwesen, Ansprechpartner : Dr. Birgit Müller, Handelsreferentin Telefon: 01 712 63 57 64 E-Mail : birgit.mueller@ubifrance.fr - Wohnausstattung, Geschenkartikel - Tourismus und Hotellerie - Gesundheitswesen, Biotechnologie - Kosmetika, Hygiene- und Reinigungsmittel, Nahrungsergänzungsmittel Ansprechpartner : Mag. Isabella Schick, Handelsreferentin Telefon: 01 712 63 57 65 E-Mail : isabella.schick@ubifrance.fr Die Branchen und Marktkenntnis beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B- Treffen.  

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