Rainer TSCHIDA
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14-mars-2012 13:51:35
Marktsondierungsreise und B2B Gespräche zum Thema „Innovation und F&E im automotiven Bereich“
Die Handelsabteilung Ubifrance der französischen Botschaft hat von 1. bis 2. März 2012 für französische Unternehmen einen Informationsaustausch zum Thema „Innovation und F&E im automotiven Bereich“ in Graz organisiert, in Partnerschaft mit dem Cluster ACSTYRIA und dem K-Zentrum VIRTUAL VEHICLE. Diese bi-nationale Veranstaltung hatte zum Ziel, Forschungspartnerschaften durch die Forschungsförderungsagenturen OSEO und FFG zu erleichtern.
7 französische Firmen haben an diesem Programm teilgenommen und nutzten das Seminar, um ihr Unternehmen/Institut und ihre Aktivität vorzustellen, B2B Gespräche zu führen und Kontakte im Rahmen von Action Tables mit österreichischen Firmen zu knüpfen. Abgerundet wurde das Programm u.a. mit Präsentationen des Automarktes durch österreichische und französische Experten (AC STYRIA, VIRTUAL VEHICLE, MOVEO, AVL) und geführte Besichtigungen der Unternehmen Magna Steyr und AVL.
Die französischen Teilnehmer haben die Gelegenheit für gezielte Kontaktaufnahmen genützt, und davon erwarten sie bald neue bi-nationale Forschungsprojekte.
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Rainer TSCHIDA
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09-mars-2012 15:16:54
Das auf Kunststoffspritzguss spezialisierte Unternehmen Edel Tamp integriert ergänzende Technologien nach Maß
Neben Metallbearbeitung (Automatendrehen, Tiefziehen, Rohrbiegen, Schweißen, Montage) gehören Polyurethan-Schäumen sowie Lackierung und Dekoration der Kunststoffteile dazu. Die elektrische und
elektronische Integration und Motorisierung sind ebenfalls Teil der neuen Fertigungsleistungen.
Ausgehend vom Entwurf des Kunden und in Zusammenarbeit mit dessen Konstruktionsabteilung übernimmt das französische Unternehmen die Entwicklung des Produkts. Edel Tamp verfügt über einen kompletten digitalen Produktionsfluss für den „File-to-factory“-Prozess und kann daher Entwicklungskooperationen und Strukturberechnungen durchführen. Aufgrund des eigenen Labors und entsprechender In-house-Kompetenzen berät Edel Tamp auch bei der Wahl des richtigen Werkstoffs gemäß den jeweiligen spezifischen Anforderungen. Die Firma kann Formen bis zu 40 Tonnen sowie Stanzwerkzeuge entwerfen und herstellen, bevor sie in Produktion gehen. Sie sorgt für die Entwicklung des Produkts bis zur Industriereife und übernimmt anschließend Produktion, Montage, Dekoration oder Lackierung sowie Lagerung. Aufgrund der Weiterentwicklung des Unternehmens hin zur Mechatronik, ist das Unternehmen in der Lage, komplette Prozesse zu entwickeln und anzubieten. Von landwirtschaftlichen Maschinen oder medizintechnischen Geräten, Artikeln der Säuglingspflege, Wasseraufbereitung, Beleuchtung und Klimatechnik bis hin zu Unterwasserarbeiten – das Unternehmen entwickelt
maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Industrien.
Auf der Hannover Messe stellt das Unternehmen sich und sein Know-how in Halle 4, Stand A42-25 vor.
Bildunterschrift:
Kunststoffspritzguss trifft auf Metall – Edel Tamp übernimmt wie bei dieser Deichsel für Hubwagen die vollständige Produktentwicklung, vom Entwurf bis zur Montage und Lackierung.
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Rainer TSCHIDA
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06-mars-2012 11:09:11
IFT bietet ein breites Schlauchsortiment für den Sanitärbereich sowie für Heizsysteme und erneuerbare Energien
Zur Produktpalette zählen unter anderem der vielseitig einsetzbare Schlauch ‚Ezyflex‘ für Warm- und Kaltwasser im Bereich Sanitär und Heiztechnik, ‚Ekoflex‘ für herkömmliche Heizsysteme, ‚Climflex‘ für Klimatisierung und ‚Sunnyflex‘ für erneuerbare Energien. Das Angebot des Unternehmens reicht von der Montage über die Verpressung der Anschlüsse auf den Schlauchleitungen bis hin zur Konzeption und Herstellung von fertigen Schlauchleitungen und Spezialfittings. IFT bietet seine Produkte fertig oder lose an.
Geeignet für Wasser, Luft, Dampf, Öl und Kühlgase, umfasst das Ezyflex-Sortiment Schläuche aus EPDM, Butylen, Silikon oder Nitril sowie die passende Umflechtung, verzinkt, aus Edelstahl oder aus Textil. Das Sortiment wurde vor kurzem um einen Schlauch aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD) erweitert. Dieser Schlauch kann Schockbehandlungen mit Chlor ausgesetzt werden und gewährleistet die Warm- und Kaltwasserversorgung beispielsweise in Krankenhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen. Zu den patentierten Neuentwicklungen gehört ein isolierter und verlegefertiger Schlauch für Solarkollektoren. Der aus zwei Schläuchen zusammengesetzte Sunnyflex-Schlauch ist aus Edelstahl gefertigt und verfügt über eine sehr hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit von -270 °C bis +600 °C. Dieser Schlauch muss weder verschweißt werden noch sind spezielle Werkzeuge für die Montage nötig. Eine Beauftragung von Fachleuten ist somit nicht erforderlich. Ebenfalls neu: Der patentierte Showerflex-Brauseschlauch. Dabei handelt es sich um ein Dekoaccessoire, das in 17 verschiedenen Motiven erhältlich ist.
Das nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen IFT hat eine Abteilung für Verfahrensentwicklung und Qualitätssicherung sowie eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung.
Hintergrund:
Das 1976 gegründete Unternehmen IFT gehört der Unternehmensgruppe Omerin an, deren Firmensitz und Hauptniederlassung in Ambert im französischen Zentralmassiv liegt. Es handelt sich dabei um einen der weltweit bedeutendsten Hersteller von Spezialdrähten und Spezialstromkabeln für extreme Einsatzbedingungen, mit neun Produktionsstandorten, davon sieben innerhalb und zwei außerhalb Frankreichs. Das Sortiment umfasst außerdem Isoliergeflechtschläuche sowie Kabel und elastische Heizelemente. Mit 650 Beschäftigten erwirtschaftete die Omerin-Gruppe letztes Jahr einen konsolidierten Umsatz von 135 Millionen Euro.
Bildunterschrift :
Bringt Farbe ins Badezimmer: Der Brauseschlauch des Unternehmens IFT, Schlauchspezialist für die Bereiche Sanitär, Heiztechnik und Solarenergie.
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Rainer TSCHIDA
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27-févr.-2012 11:33:21
Mit 900 Ausstellern aus 27 Ländern ist die internationale Transport- und Logistikmesse SITL 2012 in Paris fast ausgebucht
Zehn Prozent mehr Flächenbelegung im Vergleich zum Vorjahr und 20 Prozent Neuaussteller – Das ist die Vorbilanz, die der Veranstalter einen Monat vor der Eröffnung zieht. Diese Entwicklung kommt folgenden Ausstellungsbereichen der Messe zu Gute: ‚Transport- und Logistikdienstleistungen‘, ‚Region und Infrastruktur‘, "Logistikimmobilien‘, ‚Warenumschlag und Lagerausstattungen‘, ‚Informationstechnologie und -systeme sowie RFID‘. Auch die Themenpavillons ‚E-Commerce‘, ‚Wasserwege‘, ‚Ausbildung - Jobs 2012‘, ‚Planung – Prognosen‘, ‚Sicherheit‘ und ‚Kleine und mittlere Unternehmen‘ profitieren von der steigenden Anzahl der Aussteller.
Bei den teilnehmenden Dienstleistungs- und Speditionsunternehmen handelt es sich um große, weltweit bekannte Firmen, aber auch um zahlreiche KMUs. „Viele Aussteller sind daher durch Unternehmensverbände wie Astre, Evolutrans, France Benne, France Lots und Tred Union vertreten. Andere wiederum nehmen an den Pavillons der Regionen oder der Berufsverbände teil“, erklärt Messedirektor Laurent Noël.
Vortragsreihe
Mehr als 100 Vorträge und Workshops werden auf der diesjährigen Messe stattfinden. Neu ist das in acht Vortragsreihen unterteilte ‚Internationale Transport- und Logistikforum‘ mit jeweils mindestens einer Veranstaltung im Plenum, Podiumsdiskussionen und Themen-Workshops. Fünf der Workshops greifen den Themenbereich der Logistikimmobilien auf, ein Vortrag wird in Zusammenarbeit mit der internationalen Immobilienmesse MIPIM organisiert. Hinzu kommen themenübergreifende Vortragsreihen, die sich mit verschiedenen Aspekten des E-Commerce, des internationalen Managements von Supply Chains sowie der Human Ressources beschäftigen. So sind am letzten Messetag Workshops im Personalwesen geplant. Der erste Messetag endet mit der Verleihung der RFID-Awards durch die Pariser Wirtschaftshochschule ESCP-EAP.
Eco Transport & Logistics
Parallel zur SITL findet in derselben Halle zum zweiten Mal die Messe ‚Eco Transport & Logistics‘ statt. Folgende Dienstleistungsunternehmen und Lösungen werden hier vorgestellt: Energiesparende, umweltfreundliche und geräuscharme Materialien und Ausrüstungen für Transport, Warenumschlag und Lagerung, Fahrzeugverleih, nachhaltige Baustoffe, Planungsunternehmen für Logistikgebäude, Speditions- und Logistikunternehmen, Spezialisten für Vertrieb in städtischen Gebieten, Beratungsunternehmen zu den Themen CO2-Bilanz, Zertifizierungen, Umweltmanagement und Berufsverbände.
Studien zu Schienenverkehr und Supply Chain
Auf der Messe SITL werden exklusiv zwei Studien präsentiert. Die erste Studie mit dem Titel ‚Global Supply Chain: Shippers New Expectations‘ wurde von der Gesellschaft PricewaterhouseCoopers durchgeführt und beschäftigt sich mit den aktuellen Tendenzen von Supply Chains. Mit der Präsentation der zweiten Eurogroup-Studie, wird die dritte Ausgabe der ‚Journées Européennes du Fret Ferroviaire‘ eröffnet, eine Veranstaltung zum Schienengüterverkehr in Europa. Unter dem Titel ‚Der Schienengüterverkehr, eine konkurrenzfähige Transportart für Europa‘, zeigt die Studie neue Einblicke aus der Sicht von Befrachtern, Betreibern und Behörden angesichts der gestiegenen Erwartungen und positiven Entwicklungen im Schienenverkehr. Das zweitägige Vortragsprogramm wurde von einem Leitungsausschuss erstellt. Vertreten sind neben Eurogroup die französischen Verbände ‚Association des Utilisateurs de Transport de Fret‘ (AUTF), ‚Association française du rail‘ (AFRA), der Betreiber des französischen Schienennetzes RFF, der internationale Eisenbahnverband UIC, das Beratungsunternehmen der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF Consulting und die ‚European Rail Infrastructure Managers‘ (EIM).
Im Anschluss an den Eröffnungstag findet die zwölfte Verleihung des Innovationspreises statt, bei der neun Unternehmen ausgezeichnet werden. Die eingereichten Arbeiten aller Wettbewerbsteilnehmer werden in der „Innovations-Galerie“ ausgestellt. Weitere Informationen gibt es unter www.sitl.eu .
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Rainer TSCHIDA
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22-févr.-2012 16:15:44
Frankreich stellt zum ersten Mal seine Lösungen auf der vom 27. bis 30.
März stattfindenden Messe Intertraffic in Amsterdam vor
Intelligente Verkehrssysteme (IVS) zielen darauf ab, Dienste im Bereich verschiedener Verkehrsträger und des Verkehrsmanagements anzubieten, und Nutzer dazu zu bringen, Verkehrsnetze auf sicherere, koordiniertere und "klügere" Weise zu nutzen. Dabei kombinieren IVS Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Elektronik mit Verkehrstechnik. Der Einsatz dieser Technologien soll insbesondere zur Verbesserung der Umweltleistung, der Energieeffizienz, der Straßenverkehrssicherheit und einer besseren Mobilität von Personen
und Gütern beitragen.
Die Europäische Kommission legte einen Rahmenplan zur koordinierten und effektiven Einführung und Nutzung intelligenter Verkehrssysteme fest (Richtlinie 2010 40/EU). Demnach sind Mitgliedsstaaten dazu angehalten, der Kommission mitzuteilen, welche Maßnahmen zur Umsetzung der Vorgaben ergriffen wurden. Im Mittelpunkt der in Frankreich eingeführten IVS standen beispielsweise multimodale Verkehrsformen wie ‚Park and Ride‘ und die Steuerung von Güterverkehrsströmen. So versprach sich Frankreich auch ökologische Vorteile (umweltbewusstes Fahren, Informationen über Emissionen) und die Aufteilung von Entwicklungskosten (offene Systeme, die den Kundenbedürfnissen besser anpasst werden können, insbesondere auf Kommunalebene).
Verkehrsinfrastruktur in Frankreich
Der nationale Plan zur Verkehrsinfrastruktur (SNIT) bezieht die Bereiche Umwelt, Soziales und Wirtschaft ein, und erfüllt zugleich die Mobilitätsanforderungen der Gesellschaft. Als Zeitrahmen für den Plan wurden 20 bis 30 Jahre festgelegt. Die Strategie umfasst die folgenden vier Schwerpunkte: Optimierung vorhandener Transportsysteme, sodass keine neuen Infrastrukturen geschaffen werden müssen, Verbesserung der regionalen Anbindung von Transportsystemen, Steigerung der Energieeffizienz von Transportsystemen sowie Verringerung des ökologischen Fußabdrucks im Transportwesen und bei Infrastrukturen. Die Strategie beinhaltet 58 Maßnahmen, die auf die Tätigkeit von Infrastrukturbetreibern, die Instandhaltung sowie die Netzwerkmodernisierung ausgerichtet sind. Intelligente Verkehrssysteme nehmen in dieser Strategie eine wichtige Rolle ein.
Ubifrance-Gemeinschaftsstand, Halle 11
Auf der 21. Ausgabe der Intertraffic stellen zwölf französische Unternehmen der Verkehrs- und Transportbranche ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Verkehrsmanagement, Infrastruktur, Sicherheit und Parken
vor.
Informationen über diese Unternehmen finden Sie im Ausstellerkatalog
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Rainer TSCHIDA
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10-janv.-2012 15:27:25
Textilindustrie
Im Zeichen des Lichts: Frankreichs Sommertrends 2013
22 Webereien und Zubehörhersteller, darunter 13 aus der Region Rhône-Alpes, stellen ihr Know-how auf der Messe Munich Fabric Start vor.
Auch wenn die Situation sich noch nicht komplett stabilisiert hat, trotzt die französische Textilindustrie der Krise. Die Zahlen sprechen für sich: Gegenüber dem ersten Halbjahr 2010 verzeichnete die Branche im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Plus von acht Prozent. Französische Exporte von Web- und Wirkware nahmen gegenüber den ersten neun Monaten des letzten Jahres um drei Prozent zu. Im Laufe des gleichen Zeitraums erreichten die französischen Textilexporte nach Deutschland über 666 Millionen Euro – ein Plus von sechs Prozent. Deutschland bleibt damit der drittwichtigste Abnehmer der französischen Textilindustrie nach Italien und Spanien.
Der Sommer 2013 steht im Zeichen des Lichts. Bei den Woll- und Baumwollstoffen dominieren sowohl sehr helle Farben (‚nude‘, grau, cremefarben, blassrosa oder helle Khakitöne) als auch leuchtende Farben oder farbenfrohe dunkle Töne wie tiefblau, kastanienbraun, violett und grün. Auch Taupe-Farben wie ziegel- und bordeauxrot, kastanienbraun oder whiskeyfarben werden den Ton angeben. Charakteristisch für diese Saison sind die Wisch-Technik und auch Ergänzungen und Überlagerungen, sowie das Vermischen gegensätzlicher Materialien, Bilder und Register. Besonders im Trend ist der Mix zwischen Technologie und Natur: Die Mischung zwischen natürlichen Fasern (Baumwolle, Wolle, Mohair, Seide) und synthetischen Materialien erzeugt eine ‚künstliche Natürlichkeit‘. Dabei erzeugen fließende, grafische oder dreidimensionale Effekte minimalistische und lebhafte Muster. Zudem verleihen Bänder und Streifen den Stoffen eine raffinierte Schlichtheit. Häufig vorzufinden sind zwei- und dreifarbige Variationen. Davon heben sich Unigewebe ab, die unterschiedlich verarbeitet sind: leicht, engmaschig und geschmeidig, elastisch, geflochten, in Pikee, Waffel- und Wabenmuster oder auch im Doppelgewebe.
Hervorzuheben sind auch die Sandkrepp-Variationen sowie reliefartige Oberflächen, wie sie bei Gaufrierungen, Knitterstoffen oder Seersucker vorzufinden sind. Und doch treten immer wieder die sanften und schlichten Seiten hervor: So runden gelegentlich satinierte und glatte Stoffe oder gemangelte Leinenstoffe die neuen Stoffkreationen ab.
Charakteristisch für das Spiel mit Licht und Farbe sind Verzierungen und Designs mit Farbfüllungen oder aufgehellten Konturen, partielle Auswaschungen, unvollständige Kolorierungen sowie Streifen und Karos mit verschwimmenden oder grafischen Effekten. Für die nächste Sommersaison haben die französischen Unternehmen sich einiges einfallen lassen. Optische Täuschungen, Designs jeglicher Größe und Aufdrucke mit belebtem Hintergrund unterstreichen den kreativen Ansatz. Die Ergänzungen spiegeln sich in ihrem gesamten Facettenreichtum wider:
Durch Kaschierungen, Komplett- oder Teilbeschichtungen, die Verschmelzung der Gegensätze Uni und Bedrucktes sowie durch Überdruckeffekte und Gemische aus Tier- und Pflanzenfasern, werden Klassiker aus allen Genres und Bereichen modernisiert und abgewandelt. Die Trends im Bereich Seide und Druckstoffe sind von den Kulturen der Welt und der Antike inspiriert. Im Fokus stehen hier Stoffe aus Naturmaterialien mit antiken Motiven und griechischen Mustern. Auch der Western-Stil mit seinen groben Webstoffen sticht hier hervor sowie folkloristische Jacquardstoffe mit Motiven der Wüstenflora und -fauna. In ihren Farbtönen erinnern sie an Terrakotta, gegerbtes Leder und das satte Grün von Kakteen. Im Gegensatz dazu stehen die leichten, luftigen Stoffe, seidenweich und in verwaschenen Pastelltönen oder gebleichten Farben. Dieser Trend ist die Synthese aus Romantik und Futurismus, eine Mischung aus Poesie und Science-Fiction. Die Sixties werden mit einem Augenzwinkern gewürdigt: Pflegeleichte Stoffe in Primärfarben (Leinen, Web- und Wirkwaren, kariert, gestreift oder mit spielerischen, blumigen Motiven) beschwören den eleganten, entspannten Esprit der Promi-Badestrände herauf.Organisiert wird die Teilnahme der französischen Unternehmen vom Fachverband Tisslaine-France Promotion in Zusammenarbeit mit der Agentur zur Förderung der Textilindustrie, Espace Textile, und mit der Unterstützung des französischen Staatssekretariats für Außenhandel sowie der Region Rhône-Alpes.
Weitere Informationen über die teilnehmenden Unternehmen gibt es auf der
Webseite www.promotion-textile.com
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Rainer TSCHIDA
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15-nov.-2011 12:16:47
Windenergie
Rollix entwickelt in Frankreich die Blatt- und Azimutlager für die Offshore-Windkraftanlage Haliade 150 – 6 MW von Alstom
Bei dieser Spezialentwicklung wurden alle Komponenten so optimiert, dass sie bei minimalen Abmessungen den Belastungen der neuen Offshore-Windkraftanlage mit den derzeit längsten Rotorblättern von jeweils 73,5 Meter standhalten.
Die Drehverbindungen, die die Rotation der Blätter (Pitch-System) und der Gondel (Yaw-System) ermöglichen, sind das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Fachingenieuren der Firma Rollix und dem Alstom-Projektteam. Die Drehverbindungen wurden in der Windkraftanlage in Saint-Nazaire montiert, einer französischen Hafenstadt am Atlantik in der Region Pays de la Loire. Dabei handelt es sich um Lager mit Dimensionen von rund vier Meter Durchmesser.
Rollix ist seit 30 Jahren im Windkraftsektor aktiv und beliefert die weltweit wichtigsten Hersteller von Windkraftanlagen (WKA). Mehr als 37.000 WKA sind mit Lagern des französischen Unternehmens ausgestattet. Dies entspricht einer installierten Leistung von 52 GW, davon 1,5 GW offshore.
Rollix stellt seine Entwicklung auf den folgenden Messen vor: ‚Ewea Offshore‘ in Amsterdam (29. November bis 1. Dezember), ‚Ewea 2012‘ in Kopenhagen (16. bis 19. April 2012) und ‚Husum‘ in der gleichnamigen Stadt (18. bis 22. September 2012).
Bildunterschrift:
Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft haben die Unternehmen
Alstom und Rollix die Drehverbindungen der Rotorblätter und der Gondel für
die größte Offshore-Windkraftanlage der Welt entwickelt.
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Das Team der Abteilung besteht aus 3 Personen, Elisabeth Froschauer, Camille Dachicourt, Charles Gros
und betreut die folgenden Bereiche:
- Energie
- Infrastrukturprojekte
- Umwelt
- Chemie
- Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik
- Automobil
- Luft- und Raumfahrt
- Bahntechnik
Industrie
Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen.
Ansprechpartner:
MMag. Elisabeth Froschauer, Leiterin der Abteilung Infrastruktur, Energie, Verkehr, Industrie
Telefon: 01 712 63 57 70
E-Mail: elisabeth.froschauer@ubifrance.fr
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