Rainer TSCHIDA
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06-mai-2012 12:55:58
Champagne-Gesamtverband sucht erstmals in Österreich die europäische Botschafterin oder den Botschafter für Champagne
Bewerbung ab dem 2. April 2012 möglich
Épernay / Stuttgart21.03.2012. Seit 2005 ermittelt der Wettbewerb der Champagne-Botschafter die besten Champagne-Kenner Europas in acht Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Spanien und der Schweiz. Erstmalig können 2012 auch Bewerber aus Österreich am Wettbewerb teilnehmen.
In diesem Jahr werden die verschiedenen Möglichkeiten der Wahl der Behältnisse für die Gärung und den Ausbau der Weine in der Champagne beleuchtet, denn das Comité Champagne hat folgendes Thema gewählt: „Inox oder Holz: eine Frage des Materials und des Stils“.
Vom 2. April bis zum 9. Juli 2012 können sich Champagne-Liebhaber aus Österreich per E-Mail an info@champagne.de oder direkt auf der Website des Wettbewerbs anmelden: www.lesambassadeursduchampagne.com
Champagne-Botschafter können alle Weinausbilder werden - Lehrer, Sommeliers, Weinhändler, Önologen, Liebhaber, deren Beruf oder ehrenamtliche Tätigkeit die Vermittlung ihrer Leidenschaft zum Wein und Champagne einschließt. Durch den europäischen Wettbewerb des Comité Champagne entstand in den letzten sieben Jahren ein Netzwerk, das den Champagne-Botschaftern einen persönlichen Austausch und intensive berufliche Verbindungen auf internationaler Ebene ermöglicht.
Die drei besten österreichischen Bewerber werden nach einer schriftlichen Vorauswahl zum nationalen Finale eingeladen, das vom 17. bis zum 19. September 2012 im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn im Schwarzwald statt findet. Das deutsche nationale Finale findet dort zeitgleich statt. Die österreichischen Finalisten erhalten wertvolle Champagne-Gläser sowie Champagne im Gesamtwert von rund 900 Euro.
Der nationale Preisträger gewinnt eine einwöchige Einladung in die Champagne zu einem hochkarätigen Fachbesuchsprogramm im Rahmen des europäischen Finales. Die neun europäischen Finalisten treffen sich vom 15. bis zum 19. Oktober 2012 in der Champagne. Der europäische Sieger erhält zusätzlich zur Ernennung zum „Ambassadeur Européen du Champagne“ eine Künstler-Trophäe im Wert von rund 2.000 Euro und ausgewählte Champagne-Weine.
Logo des Europäischen Wettbewerbs der Champagne-Botschafter:
www.panama-pr.de/download/logo_pantone.zip
Vorabinformation und Bewerbung:
Floriane Le Tacon
Champagne Informationsbüro
für Deutschland und Österreich
Eugensplatz 1
70184 Stuttgart
Telefon +49 - 711 - 664 7597 20
E-Mail info@champagne.de
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Rainer TSCHIDA
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05-mars-2012 11:39:43
Bio-Wein als Langzeittrend Gestiegene Besucher- und Ausstellerzahlen auf der 19. Fachmesse für Weine aus zertifiziert ökologischem Weinbau
588 Aussteller mit Öko-Zertifikat sowie 3 360 Besucher aus 38 Ländern der Welt – das ist die Bilanz, die der Ökoweinverband AIVB-LR zieht. An zwei von ‚Sud de France Développement‘ organisierten Handelstagungen (Wein und Lebensmittel aus ökologischer Herstellung) nahmen Einkäufer aus knapp 75 Unternehmen im Großexport und den europäischen Märkten teil. Dabei sehen die Mehrheit der Abnehmerländer sowie alle Vertriebskanäle das Marktwachstum der Bio-Weine klar als Langzeittrend .
Neben Frankreich, Spanien und Italien, die nach wie vor die Ausstellerriege anführten, waren dieses Jahr auch besonders viele Fachbesucher aus Deutschland und Österreich vertreten. Parallel nahmen die Erzeuger aus Südafrika, Ägypten, Argentinien und den Vereinigten Staaten zum dritten oder bereits vierten Mal in Folge an der Messe teil.
Besucherzahlen
3 360 Besucher (gegenüber 3 200 Besuchern letztes Jahr) belegen das wachsende Interesse der Branche für Weine aus biologischem Anbau, aber auch die Dynamik dieses Marktes in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Die Zahl der nicht-französischen Besucher stieg in diesem Jahr auf 22 Prozent, angeführt von den Benelux-Ländern (16,7 Prozent), Deutschland (13 Prozent), Nordamerika (12,5 Prozent) und Skandinavien (11,5 Prozent). Innerhalb der Branche stellten die Weinfachhändler (19 Prozent) den größten Anteil der Messebesucher, gefolgt von Importeuren (13 Prozent), Handelshäusern (10,5 Prozent) und HOREGA (7,5 Prozent).
Hauptschwerpunkte der Messe
Verschiedene Verkostungszonen, eine Önothek sowie ein Bereich für die prämierten Weine des Wettbewerbs ‚Challenge Millésime Bio‘ ließen den Besuchern auch dieses Jahr reichlich Gelegenheit, die Weine aller Aussteller
sowie die prämierten Cuvées der letzten Messe zu verkosten. Im Fokus der diesjährigen Messe standen die südfranzösischen Weine aus ökologischem Anbau. Ein Sommelier präsentierte dazu am Sud-de-France-Stand ausgewählte Bio-Weine aus dem Languedoc-Roussillon, die schon bei internationalen Wettbewerben punkten konnten. Fachbezogene Vorträge, Workshops und Debatten am runden Tisch förderten Austausch und Kontakte unter den Teilnehmern. Die Fachkonferenzen zum ökologischen Weinbau befassten sich mit dem Thema "Der ökologische Weinbau in Frankreich im europäischen Kontext - Situation und Ausblicke“.
Die 1993 von einer kleinen Gruppe von Winzern aus dem Languedoc-Roussillon gegründete Millésime Bio vereint heute Jahr für Jahr Erzeuger aus aller Welt, die Qualitätsweine aus ökologischem Anbau suchen. Gefördert wird die Messe vom Regionalrat des Languedoc-Roussillon und der Europäischen Union.
Die 20. Ausgabe der Millésime Bio findet vom 28. bis 30.Januar 2013 statt.
Bildunterschrift:
Auch dieses Jahr stellten zertifizierte ökologische Weinbauer ihre neuen Jahrgänge auf der Millésime Bio vor. Seit ihrer Gründung 1993 erfährt die Fachmesse stetigen Zuwachs.
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Rainer TSCHIDA
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09-févr.-2012 12:22:11
Die Handelsabteilung Ubifrance der Französischen Botschaft hat am 1. Februar 2012 im prestigevollen Hotel Sacher eine Fachverkostung mit französischen Spitzenweinen, Spirituosen und Delikatessen organisiert.
19 französische Firmen haben ihre Produkte präsentiert und verkosten lassen. Anbieter von Spitzenweinen und Spirituosen aus verschiedenen Regionen (Elsass, Champagne, Bordeaux, Südwesten, Burgund, Rhône-Tal, Loire-Tal, Provence, Südfrankreich, Normandie) waren anwesend während weitere Exporteure Delikatessen ausstellten: Foie Gras, Rillettes, Terrinen und andere Wurstspezialitäten, sowie Brie, Comté, Coulommiers, Marmelade, …
Die französischen Unternehmen haben auf diese Weise den österreichischen Markt kennenlernen und mit den zahlreichen Akteuren der Branche zusammentreffen können.
Etwa hundert Fachleute haben diese Fachverkostung besucht. Importeure, Großhändler, Fachhändler, Gastronomen und Einkaufsmanager des Einzelhandels haben das große Interesse der Österreicher für französische Weine und Lebensmittel, deren Qualität hierzulande anerkannt ist, eindrucksvoll veranschaulicht.
Herr Philippe Carré, französischer Botschafter in Österreich, hat durch seine Anwesenheit die Bedeutung dieses Events für hochqualitative französische Weine und Spezialitäten hervorgehoben.
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Rainer TSCHIDA
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06-févr.-2012 12:25:48
Weinhändlerin Brigitte Lurton bringt Verbrauchern durch übersichtliche
Etiketten, Symbole und Flash-Codes ihr Weinsortiment näher
Weintrinken ist keine Wissenschaft nur für Experten – Genau das möchte die Französin beweisen, indem sie auch unerfahrenen Weinliebhabern ihr Sortiment näher bringt. Daher kreierte Brigitte Lurton unter der gleichnamigen Marke ein Sortiment von zunächst fünf Weinen aus dem Süden und Südwesten Frankreichs. Sie legt Wert darauf, dass die Weine direkt auf dem Weingut abgefüllt werden und dass ihre Winzerpartner sozial- und umweltverträglich arbeiten.
Mit Preisen unter zehn Euro lädt dieses Sortiment an Terroir-Weinen den Verbraucher ein, Appellationen für sich zu entdecken. Lurtons individuelles Weinsortiment umfasst einen roten Landwein der Appellation ‚Côtes Catalanes‘ aus 100 Prozent Grenache-Trauben, einen Rotwein der Appellation ‚Coteaux du Salagou‘ sowie einen Weißwein aus der Viognier-Traube unter derselben Appellation. Außerdem gehören ein Landwein ‚Vin de Pays du Lot‘ aus 100 Prozent roter Malbec-Traube und ein roter ‚Vin de Pays‘ der Appellation ‚Coteaux et Terrasses de Montauban‘ zum
Angebot. Aufgrund der Abfüllung in zeitgemäßen Mehrweg-Leichtglasflaschen der Produktlinie ecova sind Lurtons Weine zudem umweltfreundlich. Umweltverträglichkeit wird auch bei den Weinkartons, die zu 50 Prozent aus
Recyclingmaterial bestehen, groß geschrieben, sowie bei den Flaschenverschlüssen aus Kork. Die Lagerfähigkeit der Weine liegt bei vier bis fünf Jahren. In Blau und Koralle hebt sich Lurtons modernes Etikettendesign deutlich von
anderen Weinen ab. Piktogramme vermitteln, zu welcher Speise der jeweilige Wein passt. Damit der Verbraucher noch mehr über den Wein erfahren kann, sind die Flaschen außerdem mit Flash-Codes für Smartphones ausgestattet. Auf der Internetseite informiert Brigitte Lurton außerdem über ihre Weine, erläutert die Piktogramme und bringt Interessenten neben den Rebsorten und ihren Böden auch das touristische Umfeld näher. Darüber hinaus steht eine Smartphone-App zur Verfügung.
Hintergrund Brigitte Lurton:
Brigitte Lurton entstammt einer der führenden Winzerfamilien des Anbaugebiets Bordeaux. Die Lurtons besitzen und leiten dort zahlreiche Weingüter und stellen eigene Weine her. So entstand die Erzeugung des Weinsortiments ‚Brigitte Lurton‘ in Zusammenarbeit mit Brigitte Lurtons Schwester, Marie-Laure Lurton, die mehrere Weingüter im Anbaugebiet Bordeaux unterhält. Nach dreißig Jahren Erfahrung im Weinbau in Frankreich und im Ausland, betritt Brigitte Lurton heute das Parkett des Weinhandels, wobei sie sich bewusst auf Terroir-Weine spezialisiert.
Bildunterschrift:
Als Weinhändlerin mit Fokus auf Terroir-Weine, verfolgt Brigitte Lurton das Ziel, Verbrauchern die verschiedenen Weine und Rebsorten näher zu bringen.
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Rainer TSCHIDA
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03-nov.-2011 12:14:32
Weinbau
Von wegen ‚schmalspurig‘: Erleichterung für die Arbeit im Weinberg
Mit einem neuen Anbaubock für Schmalspurschlepper können verschiedene Anbaugeräte schnell und ohne zusätzliche Vorrichtungen angekuppelt werden
Mithilfe des ‚Multiviti‘ lassen sich Anbaugeräte in drei Minuten an- und abkuppeln. Der Anschluss kann von einer einzigen Person geleistet werden und erfolgt, unabhängig vom Anbaugerät, über drei Push-Pull-Steckverbindungen und zwei Steckdosen. Die Einstellungen werden automatisch vorgenommen. Das Anbaugerät wird sofort vom Bedienpult erkannt. Sämtliche Funktionen der verschiedenen Anbaugeräte können direkt über einen Bildschirm eingestellt werden.
Der mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattete, ergonomische Steuergriff ermöglicht eine einfache Steuerung der Anbaugeräte. Arbeitshöhe und Arbeitsbreite werden von der Fahrerkabine aus gesteuert. Der Anbaubock kann auch mit zwei Anbaugeräten ausgestattet werden. So spart die direkt vor Ort vorgenommene Anwendungsänderung Zeit und Kraftstoff. Die im Anbaubock integrierten Zugstangen bilden eine stabile Einheit. Dabei lässt sich das Oberteil beim Ankuppeln mithilfe eines Sicherheitszylinders entfernen. Die hydraulischen Elemente des Anbaubocks werden von einem Staubschutzfilter vor Verunreinigungen geschützt. Fünf Anbaugeräte aus dem Pellenc-Sortiment, vom Vorschnitt über den Präzisions-Kurzschnitt und das Laubheften bis hin zum Laubschnitt, sind mit dem Multiviti kompatibel: die Vorschneider ‚Disco‘ und ‚Visio‘, der ‚TRP-Präzisionsschneider‘, der Laubhefter sowie der hydraulische Laubschneider. Eine leicht zugängliche 12-V-Steckdose am Anbaubock ermöglicht die Anbringung eines Arbeitsscheinwerfers, so dass auch nachts gearbeitet werden kann. Nach Anpassung können auch Anbaugeräte anderer Hersteller an den Anbaubock angekuppelt werden. Aufgrund des Palettengestells ist die Lagerung in einer Halle oder auf dem Gelände des Weinbergs praktisch und vollkommen sicher.
Bildunterschrift:
Der Multifunktions-Anbaubock von Pellenc ermöglicht die einfache und zügige
Ankupplung von verschiedenen Geräten.
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Rainer TSCHIDA
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19-sept.-2011 17:01:22
Ubifrance, die Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Wien, lud das Fachpublikum (Importeure, Vinotheken, Handel, Gastronomie, Journalisten) am 30. Mai 2011 zu einer Verkostung von Weinen und Spirituosen aus Frankreich im Hotel am Konzerthaus ein Weine aus den wichtigsten Weinbaugebieten Frankreichs (Bordeaux, Burgund, Champagne, Languedoc, Loire-Tal, Rhône-Tal, Roussillon, Spirituosen aus Elsass) standen auf dem Verkostungsplan.
16 französische Produzenten und Händler präsentierten Ihre Produkte:
- prestigevolle Appellationen wie Margaux, Saint Emilion, Haut Médoc, Meursault, Pommard, Champagne Premier Cru, Châteauneuf du Pape
- Klassiker, wie Bordeaux bzw. Bordeaux Supérieur, Côtes du Rhône
- südliche Appellationen wie Corbières, Côtes du Roussillon und Gigondas
- Produkte zum Entdecken: Côtes du Rhône Villages Visan, Blaye, Reuilly, Muscadet sowie hochwertige Spirituosen aus dem Elsass (Schnaps, Likör und Elsass Whisky).
Mehr Information über die Aussteller und die Produkte erhalten Sie auf Anfrage: jean-denis.morichon@ubifrance.fr
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Rainer TSCHIDA
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19-sept.-2011 16:50:03
Ubifrance, die Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Wien, organisierte eine Fachverkostung mit Weinen und Delikatessen aus Frankreich am 15. Februar 2011 im Hotel Sacher. Etwa 100 Fachleute (Importeure, Vinotheken, Händler, Gastronomen, Journalisten) folgten dieser Einladung zum Genießen.
23 französische Produzenten und Händler präsentierten Ihre Produkte. Die Produktauswahl war entsprechend groß. Viele wichtige Weinbaugebieten (Bordeaux, Champagne, Provence, Elsass, Languedoc, Rhône-Tal, Loire-Tal) waren vertreten, und eine Vielzahl an Delikatessen waren zu verkosten: Bayonne-Schinken, Olivenöl, grüne Oliven, schwarze AOC-Nyons-Oliven, Tapenade, Olivenkonfitüre, Foie gras, Entenconfit, gefüllte Wachtel, Einzigartige Essigprodukte, Flammkuchen, Quiches, Schinken im Teigmantel, Käse, Wurstwaren, Honig, Süßwaren, Senf…
Mehr Information über die Aussteller und die Produkte erhalten Sie auf Anfrage: christian.hamm@ubifrance.fr
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Das Team besteht aus 2 Personen, Christian Hamm und Jean-Denis Morichon und
betreut die Bereiche :
- Weine, Spirituosen und Getränke
- Milchprodukte
- Back- und Süßwaren, Feinkost
- Getreide, Obst, Gemüse, Bioprodukte und Tiefkühlkost
- Fleisch- und Wurstwaren, Zuchtvieh
- Fischerei- und Aquakulturerzeugnisse
- Gartenbau und Holz
- Agrar- und Lebensmitteltechnik, Verpackung
"Wir unterstützen französische Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem österreichischen Markt, um sie mit österreichischen Importeuren und Händlern zusammenzubringen.
Darüber hinaus organisieren wir B-to-B Treffen und Fachverkostungen mit französischen Firmen.
Im Rahmen dieser Veranstaltungen haben die Fachleute der Lebensmittelbranche die Möglichkeit, französische Produkte wie z.B. Delikatessen, Weine und Spirituosen zu verkosten, und neue Lieferanten kennenzulernen.&q
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