Informationsaustausch und B2B Gespräche zum Thema Innovation und F&E im automotiven Bereich
Sehr geehrte Damen und Herren,
In Partnerschaft mit dem steirischen Cluster „AC Styria“ und dem Kompetenzzentrum „VIRTUAL VEHICLE“ organisiert die Handelsabteilung der französischen Botschaft – UBIFRANCE – die folgende Veranstaltung:
INFORMATIONSAUSTAUSCH FRANKREICH - ÖSTERREICH <> INNOVATION UND F&E IM AUTOMOTIVE...
Rainer TSCHIDA
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22-févr.-2012 16:15:44
Frankreich stellt zum ersten Mal seine Lösungen auf der vom 27. bis 30.
März stattfindenden Messe Intertraffic in Amsterdam vor
Intelligente Verkehrssysteme (IVS) zielen darauf ab, Dienste im Bereich verschiedener Verkehrsträger und des Verkehrsmanagements anzubieten, und Nutzer dazu zu bringen, Verkehrsnetze auf sicherere, koordiniertere und "klügere" Weise zu nutzen. Dabei kombinieren IVS Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Elektronik mit Verkehrstechnik. Der Einsatz dieser Technologien soll insbesondere zur Verbesserung der Umweltleistung, der Energieeffizienz, der Straßenverkehrssicherheit und einer besseren Mobilität von Personen
und Gütern beitragen.
Die Europäische Kommission legte einen Rahmenplan zur koordinierten und effektiven Einführung und Nutzung intelligenter Verkehrssysteme fest (Richtlinie 2010 40/EU). Demnach sind Mitgliedsstaaten dazu angehalten, der Kommission mitzuteilen, welche Maßnahmen zur Umsetzung der Vorgaben ergriffen wurden. Im Mittelpunkt der in Frankreich eingeführten IVS standen beispielsweise multimodale Verkehrsformen wie ‚Park and Ride‘ und die Steuerung von Güterverkehrsströmen. So versprach sich Frankreich auch ökologische Vorteile (umweltbewusstes Fahren, Informationen über Emissionen) und die Aufteilung von Entwicklungskosten (offene Systeme, die den Kundenbedürfnissen besser anpasst werden können, insbesondere auf Kommunalebene).
Verkehrsinfrastruktur in Frankreich
Der nationale Plan zur Verkehrsinfrastruktur (SNIT) bezieht die Bereiche Umwelt, Soziales und Wirtschaft ein, und erfüllt zugleich die Mobilitätsanforderungen der Gesellschaft. Als Zeitrahmen für den Plan wurden 20 bis 30 Jahre festgelegt. Die Strategie umfasst die folgenden vier Schwerpunkte: Optimierung vorhandener Transportsysteme, sodass keine neuen Infrastrukturen geschaffen werden müssen, Verbesserung der regionalen Anbindung von Transportsystemen, Steigerung der Energieeffizienz von Transportsystemen sowie Verringerung des ökologischen Fußabdrucks im Transportwesen und bei Infrastrukturen. Die Strategie beinhaltet 58 Maßnahmen, die auf die Tätigkeit von Infrastrukturbetreibern, die Instandhaltung sowie die Netzwerkmodernisierung ausgerichtet sind. Intelligente Verkehrssysteme nehmen in dieser Strategie eine wichtige Rolle ein.
Ubifrance-Gemeinschaftsstand, Halle 11
Auf der 21. Ausgabe der Intertraffic stellen zwölf französische Unternehmen der Verkehrs- und Transportbranche ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Verkehrsmanagement, Infrastruktur, Sicherheit und Parken
vor.
Informationen über diese Unternehmen finden Sie im Ausstellerkatalog
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Rainer TSCHIDA
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21-févr.-2012 17:32:06
"Sarfus Mapping Lite" verwandelt ein optisches Mikroskop in ein Instrument zur Vermessung von Nanostrukturen
Die Lösung ‚Sarfus Mapping Lite‘ eignet sich für alle optischen Reflexionsmikroskope und -systeme. Sie dient der Sichtbarmachung von Objekten im Nanobereich wie Kohlenstoffnanoröhren, Nanofäden, DNA oder Nanoteilchen. Dabei ermöglicht ‚Sarfus Mapping Lite‘ insbesondere das Vermessen von Dünnschichtfilmen und -oberflächenbehandlungen mit einer Dicke von wenigen Nanometern.
Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ umfasst einen Satz von Objektträgern zur Aufnahme der Proben. Die sogenannten ‚Surfs‘ ersetzen die traditionellen Glasplättchen und sind sehr einfach anzuwenden. Der Anwender arbeitet wie gewohnt an seinem Mikroskop, mit dem Unterschied, dass durch das ‚Surf‘ der Kontrast derart verstärkt wird, dass er in den Okularen Objekte im Nanobereich (Filme, Röhren oder Teilchen) unmittelbar sehen kann. Was mit optischen Mikroskopen unsichtbar blieb, wird mithilfe dieser Technologie deutlich erkennbar.
Die im Sarfus Mapping Lite-Paket enthaltene Software wandelt mit einer Kamera aufgenommene Bilder in Dickenkarten im Nanometermaßstab um. Zu diesem Zweck wird das optische Gerät kalibriert. Je nach verwendetem Gerät kann eine Messgenauigkeit von bis zu 0,1 Nanometer erzielt werden. Dabei ist die Rückverfolgbarkeit gemäß ISO 17025 garantiert. Die Bilderfassung in Echtzeit ermöglicht je nach Kamera die Verfolgung von schnellen dynamischen Prozessen. Der Analysebereich liegt zwischen einigen µm² bis hin zu mehreren mm². Durch diese Variationsbreite sind sowohl allgemeine als auch sehr genaue Probenanalysen möglich. Die Prüfung erfolgt „kontaktlos“ und absolut zerstörungsfrei.
Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ kann in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, wie beispielsweise in der Auswertung von Dünnschichten (Polymere, Oxide, Nitride, Flüssigkristall, Lithographie), biologischen Systemen (Biochips, Biofilmen) sowie in zahlreichen Anwendungen der Grundlagenforschung (nanostrukturierte Schichten, Langmuir-Blodgett-Schichten, selbstassemblierte Schichten).
Das Unternehmen Eolane stellt seine Lösung auf den folgenden Fachmessen vor: Bionanomed 2012 (1. und 2. März 2012, Krems, Österreich) und ILCC 2012 (19. bis 24. August 2012, Mainz).
Hintergrund
Eolane ist ein französisches Industriedienstleistungsunternehmen im Bereich professionelle Elektronik. Nanolane, die Abteilung Nanotechnologie des Unternehmens, entwickelt und vertreibt Zubehör und wissenschaftliche Instrumente für den Nanotechnologiesektor. Eolane zählt 2 400 Mitarbeiter in rund zwanzig Tochtergesellschaften, die einen Jahresumsatz in Höhe von 300 Millionen Euro erwirtschaften.
Bildunterschrift:
Mit ‚Sarfus Mapping Lite‘ bringt Nanolane eine Messlösung auf den Markt, mit der sich Proben im Nanometerbereich bestimmen lassen.
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Rainer TSCHIDA
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19-févr.-2012 17:59:42
40 Prozent der in Frankreich hergestellten Produkte für die Lebensmittelindustrie werden exportiert. Dadurch bleibt Frankreich trotz Krise fünftgrößter Exporteur weltweit mit einem Marktanteil von 5,8 Prozent.
Nach zwei schwierigen Jahren, die von einem Verkaufsrückgang im In- und Ausland geprägt waren, zeigt sich der Zeitraum 2011-2012 vielversprechender und zeichnet sich durch eine Belebung des Absatzes aus, insbesondere in Richtung Deutschland. Mit einem Marktanteil von 8,1 Prozent im Jahr 2010, stellt Deutschland den wichtigsten Absatzmarkt dar.
Aussteller auf den Ubifrance-Gemeinschaftsständen :
Halle 4.1, Stand D011: Gecitech Hersteller von Schläuchen und Anschlüssen
Halle 6, Stand E046-F047:
Technibag Hersteller von BiB-Verpackungsanlagen, spezialisiert auf die Verpackung von Flüssigkeiten in Beuteln (Wein, alkoholische Getränke, Fruchtsäfte, Püree, Wasser) BF Industries Hersteller von Palettier-Robotern
Vincom Auf BiB-Verpackung spezialisiertes Unternehmen
Polypack und Thimonnier Hersteller von Verpackungsmaschinen
Halle 10.1, Stand A60-C63:
ACB-Hydrolock Hersteller von kontinuierlich arbeitenden Sterilisationsanlagen AIS – Accès Innovations Services Hersteller von Türen, Mannlöchern und Zubehör aus Edelstahl CCF Technologies Hersteller von Laborbedarf Clextral Entwickler von Produktionslinien für die Lebensmittelindustrie FCD Hersteller von Entkeimungssystemen für Lebensmittel Geppia Französischer Verband von Herstellern von Prozess- und Verpackungsmaschinen LM Realisations Hersteller von Arbeitsstationen und Schutzgehäusen für Hardware und Drucker in industrieller Umgebung Mafdel Hersteller von schweißbaren Transport- und Förderbändern Pari/Parimix Hersteller von Misch- und Dosierungsmaschinen Roussel Inox Hersteller und Installateur von Ausrüstungen für die Lebensmittelindustrie
Savime Entwickler von automatisierten Systemen zur kontinuierlichen Wartung Schweyer Fertigungsstätte von Spezialausrüstungen aus Edelstahl und Polyethylen Steriflow Hersteller von Sterilisations- und Pasteurisationskesseln Temec Hersteller industrieller Dispergiermischer
Hintergrund Ubifrance :
Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsabteilungen sind ein in 56 Ländern vertretenes öffentliches Netzwerk, das französische Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Branche beim Export
unterstützt. Dafür informieren sie Firmen über die wirtschaftlichen, rechtlichen und wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Hinzu kommt die Beratung von Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Exportstrategie. Zum Serviceangebot beider Institutionen gehört Marktforschung und Neukundenakquise, die Organisation von Beteiligungen auf Fachmessen im Ausland, die Durchführung von bilateralen Unternehmertreffen, Veröffentlichungen in der internationalen Fachpresse sowie Traineeships. Ubifrance ist als Agentur zur internationalen Förderung französischer Unternehmen eine Einrichtung des öffentlichen Rechts. Mit ihrem industriellen und kommerziellen Schwerpunkt ist sie Teil des Außenhandelsministeriums. Ihre rund 1.400 Mitarbeiter sind französische und lokale Experten, die jedes Jahr rund 15.000 französische Unternehmen bei
ihrer internationalen Entwicklung unterstützen.
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Rainer TSCHIDA
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09-févr.-2012 12:22:11
Die Handelsabteilung Ubifrance der Französischen Botschaft hat am 1. Februar 2012 im prestigevollen Hotel Sacher eine Fachverkostung mit französischen Spitzenweinen, Spirituosen und Delikatessen organisiert.
19 französische Firmen haben ihre Produkte präsentiert und verkosten lassen. Anbieter von Spitzenweinen und Spirituosen aus verschiedenen Regionen (Elsass, Champagne, Bordeaux, Südwesten, Burgund, Rhône-Tal, Loire-Tal, Provence, Südfrankreich, Normandie) waren anwesend während weitere Exporteure Delikatessen ausstellten: Foie Gras, Rillettes, Terrinen und andere Wurstspezialitäten, sowie Brie, Comté, Coulommiers, Marmelade, …
Die französischen Unternehmen haben auf diese Weise den österreichischen Markt kennenlernen und mit den zahlreichen Akteuren der Branche zusammentreffen können.
Etwa hundert Fachleute haben diese Fachverkostung besucht. Importeure, Großhändler, Fachhändler, Gastronomen und Einkaufsmanager des Einzelhandels haben das große Interesse der Österreicher für französische Weine und Lebensmittel, deren Qualität hierzulande anerkannt ist, eindrucksvoll veranschaulicht.
Herr Philippe Carré, französischer Botschafter in Österreich, hat durch seine Anwesenheit die Bedeutung dieses Events für hochqualitative französische Weine und Spezialitäten hervorgehoben.
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Rainer TSCHIDA
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06-févr.-2012 12:25:48
Weinhändlerin Brigitte Lurton bringt Verbrauchern durch übersichtliche
Etiketten, Symbole und Flash-Codes ihr Weinsortiment näher
Weintrinken ist keine Wissenschaft nur für Experten – Genau das möchte die Französin beweisen, indem sie auch unerfahrenen Weinliebhabern ihr Sortiment näher bringt. Daher kreierte Brigitte Lurton unter der gleichnamigen Marke ein Sortiment von zunächst fünf Weinen aus dem Süden und Südwesten Frankreichs. Sie legt Wert darauf, dass die Weine direkt auf dem Weingut abgefüllt werden und dass ihre Winzerpartner sozial- und umweltverträglich arbeiten.
Mit Preisen unter zehn Euro lädt dieses Sortiment an Terroir-Weinen den Verbraucher ein, Appellationen für sich zu entdecken. Lurtons individuelles Weinsortiment umfasst einen roten Landwein der Appellation ‚Côtes Catalanes‘ aus 100 Prozent Grenache-Trauben, einen Rotwein der Appellation ‚Coteaux du Salagou‘ sowie einen Weißwein aus der Viognier-Traube unter derselben Appellation. Außerdem gehören ein Landwein ‚Vin de Pays du Lot‘ aus 100 Prozent roter Malbec-Traube und ein roter ‚Vin de Pays‘ der Appellation ‚Coteaux et Terrasses de Montauban‘ zum
Angebot. Aufgrund der Abfüllung in zeitgemäßen Mehrweg-Leichtglasflaschen der Produktlinie ecova sind Lurtons Weine zudem umweltfreundlich. Umweltverträglichkeit wird auch bei den Weinkartons, die zu 50 Prozent aus
Recyclingmaterial bestehen, groß geschrieben, sowie bei den Flaschenverschlüssen aus Kork. Die Lagerfähigkeit der Weine liegt bei vier bis fünf Jahren. In Blau und Koralle hebt sich Lurtons modernes Etikettendesign deutlich von
anderen Weinen ab. Piktogramme vermitteln, zu welcher Speise der jeweilige Wein passt. Damit der Verbraucher noch mehr über den Wein erfahren kann, sind die Flaschen außerdem mit Flash-Codes für Smartphones ausgestattet. Auf der Internetseite informiert Brigitte Lurton außerdem über ihre Weine, erläutert die Piktogramme und bringt Interessenten neben den Rebsorten und ihren Böden auch das touristische Umfeld näher. Darüber hinaus steht eine Smartphone-App zur Verfügung.
Hintergrund Brigitte Lurton:
Brigitte Lurton entstammt einer der führenden Winzerfamilien des Anbaugebiets Bordeaux. Die Lurtons besitzen und leiten dort zahlreiche Weingüter und stellen eigene Weine her. So entstand die Erzeugung des Weinsortiments ‚Brigitte Lurton‘ in Zusammenarbeit mit Brigitte Lurtons Schwester, Marie-Laure Lurton, die mehrere Weingüter im Anbaugebiet Bordeaux unterhält. Nach dreißig Jahren Erfahrung im Weinbau in Frankreich und im Ausland, betritt Brigitte Lurton heute das Parkett des Weinhandels, wobei sie sich bewusst auf Terroir-Weine spezialisiert.
Bildunterschrift:
Als Weinhändlerin mit Fokus auf Terroir-Weine, verfolgt Brigitte Lurton das Ziel, Verbrauchern die verschiedenen Weine und Rebsorten näher zu bringen.
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Rainer TSCHIDA
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03-févr.-2012 15:25:20
Für diese Neuentwicklung wurde das Unternehmen Fleuron d’Anjou im Rahmen eines europäischen Wettbewerbs zur Sorteninnovation ausgezeichnet. Der Wettbewerb steht allen europäischen Sortenzüchtern offen. Ins Leben gerufen wurde er vom Kompetenznetzwerk Végépolys, der Fachmesse für Gemüsesaat Sival und der französischen Zeitschrift „Réussir Fruits et Légumes“.
Die Melkior-Schalotte wurde gemeinsam mit dem biozertifizierten Saatgutzüchter Agri-Obtentions entwickelt. Sie ist halblang, fest, hat eine relativ dunkle Farbe und einen schönen Glanz. Sie ist reich an Trockenmasse und hat gute Lagereigenschaften. So kann sie ohne Konservierung und unter geeigneten Lagerbedingungen bis April oder Mai gelagert werden. Die Anpflanzung erfolgt Ende Februar bis Anfang März; die Ernte findet Anfang Juli statt. Ihr Pflanzenwuchs ist relativ kräftig, wodurch ein Spätreifen bis zu einem gewissen Grad möglich ist. Das biozertifizierte Produkt kommt noch dieses Jahr in Netzen zu 500 Gramm in den Handel. Die blaue Banderole des GNIS (französischer Verband für Saatgut und Setzlinge) auf dem Etikett garantiert die Sortenreinheit sowie die Erfüllung der Hygienevorschriften.
Die Melkior-Schalotte wird auf der Fruit Logistica am Stand von Végépolys in Halle 22, Stand B06 vorgestellt. Fleuron d’Anjou wird sein gesamtes Produktsortiment auf dem Stand C-13 präsentieren.
Hintergrund
Das Kompetenznetzwerk Végépolys vereint Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen mit den Schwerpunkten Sortenneuzüchtungen, Hygienestandard der Sämereien und Pflanzen sowie Landschaftsbau.
Végépolys fördert diese Akteure, insbesondere ihre Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. Sival ist eine im Westen Frankreichs stattfindende Fachmesse für Gemüse- und Obstanbau, Weinbau und Saatgut. Sie findet jedes Jahr in der dritten Januarwoche in Angers statt. Fleuron d’Anjou ist einer der größten französischen Erzeuger und Vertreiber von Obst und Gemüse sowie von Blumen und Pflanzen.
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Schalotte gegen Falscher Mehltau: Insbesondere für Hobby-Gärtner oder für Landwirte, die häufig Ausfälle in Zusammenhang mit dem parasitären Pilz haben, ist die resistente Bio-Schalotte eine gute Alternative.
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Rainer TSCHIDA
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03-févr.-2012 10:56:53
Das Prestarter-Ergänzungsfutter des französischen Unternehmens InVivo NSA stimuliert die Futteraufnahme und fördert das Wachstum. Außerdem verhindert es Durchfallerkrankungen, steigert einheitliche Partien und unterstützt eine regelmäßige Fütterung.
Laut dem französischen Unternehmen InVivo NSA machen zwei Wochen im Leben eines Schweins zwei Prozent des Gesamtfuttermittelverbrauchs aus. Darüber hinaus können 1,8 Kilogramm Gewichtsunterschied innerhalb von 39 Tagen einen Gewichtsunterschied von sieben Kilogramm zum Zeitpunkt der Schlachtung bedeuten. In der Prestarter-Phase können zusätzliche 100 Gramm ADG (average daily gain, durchschnittliche Gewichtszunahme pro
Tag) die Mast um 3,5 Tage verkürzen. Die Youpig-Produktreihe besteht aus drei Hauptprodukten speziell für kleine und große Ferkel: ‚Youpig Baby‘ ist ein Futtermittel, das für die Beifütterung aller Ferkel vor der Absetzphase gedacht ist. ‚Youpig 21‘ eignet sich insbesondere für kleine Absetzferkel und ‚Youpig 28‘ für Schweine, die bei der Absetzung schon groß sind. Die Produkte zeichnen sich durch eine Vielfalt spezieller Rohstoffe aus. Sie werden von den unternehmenseigenen Cofrac-akkreditierten Labors überprüft, so dass eine konstant hohe Futtermittelqualität gewährleistet ist. Die Produkte werden in Partnerschaft mit Forschungsinstitutionen und einem internationalen Netzwerk von Testbetrieben an die örtlichen Gegebenheiten angepasst (Ziele, Rohstoffe, Hygienebedingungen). So können auch das Körpergewicht, die Futtermittelaufnahme sowie der Nährwert einzelner Schweine von der Geburt
bis zur Schlachtung zurückverfolgt werden. InVivo NSA stellt seine Produkte vom 13. bis 16. November 2012 auf der
Fachmesse Eurotier vor sowie vom 11. bis 14. September auf der Space Rennes 2012 (Frankreich).
Hintergrund:
Mit 60 Jahren Markterfahrung ist InVivo NSA eines der führenden Unternehmen in der Futtermittel-, Premix- und Spezialfutter sowie Gesundheits-Industrie weltweit. Aus den Premixen von InVivo NSA werden jährlich über 20 Millionen Tonnen Futter weltweit produziert. In Frankreich, wo das Unternehmen 52 Prozent des Umsatzes erzielt, ist InVivo NSA bereits gut am Markt aufgestellt. Zurzeit beliefert InVivo NSA Kunden in über 50 Ländern in Europa, Asien, Amerika und Afrika über regionale Niederlassungen und Export. InVivo NSA beschäftigt 5 250 Mitarbeiter (67 Prozent im Ausland) in 75 Produktionsstätten weltweit und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro.
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Für Vitalität und gute Zuwachsleistungen: Das Prestarter-Futtermittel Youpig versorgt Ferkel mit wichtigen Nährstoffen.
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Willkommen bei UBIFRANCE - Außenhandelsstelle der französischen Botschaft in Österreich
UBIFRANCE ist die französische Agentur für Außenhandel und untersteht dem französischen Ministerium für Wirtschaft, Finanz und Industrie. UBIFRANCE spielt unter den öffentlich rechtlichen Einrichtungen zur Förderung des Außenhandels eine zentrale Rolle. UBIFRANCE arbeitet eng mit den französischen Industrie- und Handelskammern in den Regionen und im Ausland zusammen. Die Büros von UBIFRANCE im Ausland sind den französischen Botschaften zugeordnet.
Mit einem weltweiten Netz von 65 Büros in 46 Ländern unterstützt UBIFRANCE französische Unternehmen bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die Handelsabteilung UBIFRANCE Österreich fokussiert ihre Aktivitäten auf die Unterstützung von französischen Firmen, die nach Österreich exportieren
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