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<title>UBIFRANCE BLOG</title>
<link>http://www.ubifrance.com/</link>
<description>List of Posts</description>
<language>en-us</language>
<ttl>1</ttl>
<copyright>Copyright 2010 - 2012http://www.ubifrance.com, All Rights Reserved.</copyright>
<lastBuildDate>Sun, 06 May 2012 13:11:01 GMT</lastBuildDate>
<item>
<title>Unterirdische Rohrleitungsnetze im Blick</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=5094]]></link>
<description><![CDATA[<p>Neue RFID-Technologie ortet und überwacht die Netze und verringert die durch Bauarbeiten bedingten Beschädigungen</p>
<p>Mithilfe der neuen Technologie werden RFID-Tags direkt in die Rohrleitungen oder einen auf der Rohrleitung befestigten elektronischen Marker integriert. Diese Tags werden anschließend codiert, um ihnen die Informationen zu jeder einzelnen Rohrleitung zuzuweisen. Auch bereits bestehende und verlegte Anlagen können nachträglich mit autonomen Markern versehen werden. Eine elektrische Versorgung ist nicht erforderlich.</p>
<p><br />
Das System mit Namen ‚ELIOT“ wurde vom französischen Unternehmen RYB entwickelt, gemeinsam mit CEA-Leti, einem auf Mikrotechnologien spezialisierten Forschungslabor. ‚ELIOT‘ steht für ‚Equipement de Localisation et d’Identification des Ouvrages en Terre‘, System zur Lokalisierung und Identifikation von unterirdischen Anlagen. Neben der drahtlosen Kommunikation sorgt die Technologie auch für die Rückverfolgbarkeit verborgener Anlagen im Untergrund. Der Einsatz von ‚ELIOT’ macht sowohl die Verwaltung der Infrastruktur als auch deren Wartung und Unterhalt möglich. ELIOT ortet in bis zu 1,50 Meter Tiefe unter Grund, mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern. Die Ortung, Lokalisierung und Ablesung der Informationen können in jeder Art von Umgebung durchgeführt werden, egal, ob die Rohrleitung im Boden (Asphalt, Sand, Erde, Kiesel) oder im Wasser <br />
(Grundwasser) liegt. Die Antwortzeiten sind unmittelbar. Das System speichert die Art des georteten Netzes, das Herstellungs- und Verlegungsdatum, die Seriennummer, den Durchmesser und den Nenndruck. Ein an der Oberfläche gemessenes Signal bezeichnet die geortete Rohrleitung und verhindert so eine Verwechslung mit anderen nahegelegenen Netzen. Das mit einer entsprechenden Antenne ausgestattete Lesesystem ist einfach zu handhaben.</p>
<p>Im Rahmen der Entwicklung des ‚ELIOT‘ führte RYB Tests an der Versuchsplattform der Forschungsabteilung des GDF SUEZ-Konzerns durch, einem der größten Versorgungsunternehmen für Gas und Wasser. RYB stellt seine Technologie im französischen Pavillon der IFAT 2012 in München vor (Halle A1, Stand 413B).</p>
<p>Bildunterschrift:<br />
Drahtlose Kommunikation für Rohleitungsnetze: ‚ELIOT‘ verringert das Risiko unbeabsichtigter Beschädigungen oder das Durchtrennen von unterirdisch verlegten und unzureichend lokalisierten Rohrleitungen.</p>
<p><br />
Kontakt:<br />
RYB SA<br />
Olivier Seon, Leiter Abteilung Industrie<br />
33, route de Grenoble – Les Apprêts<br />
F – 38590 St. Etienne de St. Geoirs<br />
Tel.: +33 4 76934330<br />
E-Mail: <a href="mailto:olivier.seon@ryb.fr">olivier.seon@ryb.fr</a><br />
Webseite: <a href="http://www.eliot-tech.com">www.eliot-tech.com</a><br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:11:01 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>europäische Botschafterin oder den Botschafter für Champagne</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=5093]]></link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Champagne-Gesamtverband sucht erstmals in Österreich die europäische Botschafterin oder den Botschafter für Champagne </p>
<p style="text-align: justify">Bewerbung ab dem 2. April 2012 möglich </p>
<p style="text-align: justify">Épernay / Stuttgart21.03.2012.  Seit 2005 ermittelt der Wettbewerb der Champagne-Botschafter die besten Champagne-Kenner Europas in acht Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Spanien und der Schweiz. Erstmalig können 2012 auch Bewerber aus Österreich am Wettbewerb teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify">In diesem Jahr werden die verschiedenen Möglichkeiten der Wahl der Behältnisse für die Gärung und den Ausbau der Weine in der Champagne beleuchtet, denn das Comité Champagne hat folgendes Thema gewählt: „Inox oder Holz: eine Frage des Materials und des Stils“.  </p>
<p>Vom 2. April bis zum 9. Juli 2012 können sich Champagne-Liebhaber aus Österreich per E-Mail an <a href="mailto:info@champagne.de">info@champagne.de</a>                                                                                                                                                                             oder direkt auf der Website des Wettbewerbs anmelden: <a href="http://www.lesambassadeursduchampagne.com">www.lesambassadeursduchampagne.com</a></p>
<p style="text-align: justify">Champagne-Botschafter können alle Weinausbilder werden - Lehrer, Sommeliers, Weinhändler, Önologen, Liebhaber, deren Beruf oder ehrenamtliche Tätigkeit die Vermittlung ihrer Leidenschaft zum Wein und Champagne einschließt. Durch den europäischen Wettbewerb des Comité Champagne entstand in den letzten sieben Jahren ein Netzwerk, das den Champagne-Botschaftern einen persönlichen Austausch und intensive berufliche Verbindungen auf internationaler Ebene ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify">Die drei besten österreichischen Bewerber werden nach einer schriftlichen Vorauswahl zum nationalen Finale eingeladen, das vom 17. bis zum 19. September 2012 im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn im Schwarzwald statt findet. Das deutsche nationale Finale findet dort zeitgleich statt. Die österreichischen Finalisten erhalten wertvolle Champagne-Gläser sowie Champagne im Gesamtwert von rund 900 Euro.  </p>
<p style="text-align: justify">Der nationale Preisträger gewinnt eine einwöchige Einladung in die Champagne zu einem hochkarätigen Fachbesuchsprogramm im Rahmen des europäischen Finales. Die neun europäischen Finalisten treffen sich vom 15. bis zum 19. Oktober 2012 in der Champagne. Der europäische Sieger erhält zusätzlich zur Ernennung zum „Ambassadeur Européen du Champagne“ eine Künstler-Trophäe im Wert von rund 2.000 Euro und ausgewählte Champagne-Weine.  </p>
<p style="text-align: justify">Logo des Europäischen Wettbewerbs der Champagne-Botschafter:     <br />
<a href="http://www.panama-pr.de/download/logo_pantone.zip">www.panama-pr.de/download/logo_pantone.zip</a>   <br />
 <br />
Vorabinformation und Bewerbung:  <br />
Floriane Le Tacon <br />
Champagne Informationsbüro <br />
für Deutschland und Österreich <br />
Eugensplatz 1 <br />
70184 Stuttgart <br />
Telefon +49 - 711 - 664 7597 20 <br />
E-Mail <a href="mailto:info@champagne.de">info@champagne.de</a>  <br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:55:58 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Einladung zum Fachtreffen „Französische Luxus-Inneneinrichtung und Handwerkskunst“ </title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=5092]]></link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">Einladung zum Fachtreffen „Französische Luxus-Inneneinrichtung und Handwerkskunst“</p>
<p style="text-align: justify">Im Rahmen unseres exklusiven Events am 22. Mai im Palais Clam-Gallas in Wien stellen 6 Hersteller aus Frankreich hochwertige Einrichtungsgegenstände und Heimtextilien vor.<br />
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich in einem eleganten, stimmungsvollen Ambiente einen Überblick über das französische Angebot zu verschaffen  und individuelle Gespräche mit folgenden Unternehmen zu führen:</p>
<p style="text-align: justify">Inneneinrichtung &amp; Innendekoration: <br />
• Chevillotte* (Herstellung und Restaurierung von Luxus-Billardtischen, <a href="http://www.chevillotte.com">www.chevillotte.com</a>)<br />
• Ferrures et Patines (Rustikale Beschläge aus Bronze, <a href="http://www.ferrures.com">www.ferrures.com</a>)<br />
• JS Mosaic (Handgefertigte Dekorationsobjekte aus Mosaik, <a href="http://www.josaphat-mosaique.com">www.josaphat-mosaique.com</a>)</p>
<p style="text-align: justify">Heimtextilien &amp; Bodenbeläge:<br />
• Beauvillé* (hochwertige Tischwäsche, <a href="http://www.beauville.com">www.beauville.com</a>)<br />
• Vivaraise (Bettüberwürfe, Plaids, Kissen, Teppiche etc., <a href="http://www.vivaraise.com">www.vivaraise.com</a> )<br />
• Dalsouple (Boden- und Wandbeläge aus Kautschuk, <a href="http://www.dalsouple.eu">www.dalsouple.eu</a></p>
<p style="text-align: justify">*Träger des Gütezeichen „Entreprise du Patrimoine Vivant“ (Unternehmen zur Erhaltung des Lebenden Kulturguts)</p>
<p style="text-align: justify">Die Veranstaltung richtet sich an Architekten und Innenarchitekten, Dekorateure, Raumausstatter, Einrichtungs- und Dekorationsfachgeschäfte, Luxushotels und -restaurants, sowie an Handelsagenten und Importeure.Die VertreterInnen der Medien sind auch ganz herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16.Mai:</p>
<p style="text-align: justify"><br />
Kontakt: <br />
Fr. Mag. Isabella Schick, Französische Botschaft, Handelsabteilung<br />
 E-Mail: <a href="mailto:isabella.schick@ubifrance.fr">isabella.schick@ubifrance.fr</a>; Tel: 01 712 63 57 65; Fax: 01 712 62 99Datum: 22. Mai 2012 von 14.00 bis 20.00 Uhr<br />
Ort: Palais Clam Gallas (1.Stock), Währinger Straße 30, 1090 Wien<br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Sun, 06 May 2012 12:25:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Labortechnik aus Frankreich</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4842]]></link>
<description><![CDATA[<p><strong>14 Unternehmen stellen vom 17. bis 20. April auf der Fachmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie in München aus </strong></p>
<p> <br />
Bildunterschrift:<br />
Analytica 2012: Frankreichs Labortechnik-Unternehmen zeigen Flagge in der <br />
Halle für Analytik und Qualitätskontrolle.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die französische Produktion von Laborprodukten wird von rund 3 000 Mitarbeitern in 40 Unternehmen hergestellt. Zusammen erwirtschaften sie einen Umsatz in Höhe von 450 Millionen Euro, davon mehr als 50 Prozent durch Exporte in die ganze Welt. Dabei werden spezielle Instrumente, Geräte und Ausstattungen für Laboratorien in der F&amp;E wie auch in der Qualitätskontrolle verwendet. Sie tragen zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bereichen Chemie, Umwelt, Lebensmittel, Bio-Tech und Medizin bei</strong>.</p>
<p style="text-align: justify">Aufgrund der Übernahme französischer Firmen durch ausländische Konzerne hat sich bis 2010 die Produktion in Frankreich kontinuierlich verringert. Derzeit wird ein leichtes Wachstum festgestellt, bedingt durch innovative kleine und mittlere Industriebetriebe, die sich stark an den Bedürfnissen ihrer Kunden orientieren. Letztes Jahr belief sich der französische Markt auf 1,85 Milliarden Euro für In-vitro-Diagnostik und 1,45 Milliarden Euro für die anderen Anwendungen – ein Gesamtvolumen von 3,3 Milliarden. Die beiden Märkte verfügen über jeweils eigene Vertriebsnetze und die Produkte unterliegen spezifischen gesetzlichen Vorgaben, wie beispielsweise der ‚IVD-Richtlinie‘ für medizinische Diagnostikgeräte. Diese Sparte zählt etwa 4 500 Kunden. Die Anzahl der Laboratorien wird auf 40 000 geschätzt. Sie beschäftigen mehr als 200 000 Mitarbeiter und verfügen über ein Jahresbudget von insgesamt 1,45 Millionen Euro für Investitions- und Verbrauchsgüter. Dabei gehören 45 Prozent der Labors zum öffentlichen oder halböffentlichen Sektor.</p>
<p style="text-align: justify">Weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen gibt es im englischsprachigen Ausstellerkatalog oder auf der Messe in Halle <br />
A1.333/430.</p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 17:09:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Home Technology</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4823]]></link>
<description><![CDATA[<p>Vernetzt wohnen: Haus denkt mit</p>
<p><strong>Home Technology stellt SmartHome-Technik vor, eine Komplettlösung zur sicheren und energiesparenden Fernsteuerung der Haustechnik</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> <br />
Ob automatisches Öffnen und Schließen der Vorhänge, der Rolläden oder des Garagentors oder unterschiedliche Programmierung der Innen- und Außenbeleuchtung: Die Anwesenheit der Bewohner kann mit dieser Technik simuliert werden. Alles lässt sich leicht steuern, ganz gleich, ob es sich um einen Neubau oder um die Modernisierung eines bestehenden Gebäudes handelt.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Per Fernsteuerung besteht auch die Möglichkeit, Gas- oder Ölheizungen, Warmwasserspeicher und Elektroheizkörper einzustellen – eine einfache Methode, um zur richtigen Zeit eine angenehme Temperatur zu erreichen und den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig können auch die Meldegeräte über Sensoren ferngesteuert oder die Alarmfunktion aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. Außerdem ermöglicht die Installation einer oder mehrerer Kameras die permanente Hausüberwachung per Smartphone-Display. Die Smart-Home-Technik ermöglicht darüber hinaus Pflegebedürftigen, ohne fremde Hilfe zu Hause wohnen zu bleiben. So kann die Technik ungewöhnliche Bewegungen registrieren - zum Beispiel einen Sturz.</p>
<p style="text-align: justify">Die Technologie ist mit sämtlichen ADSL-Boxen kompatibel. Der Anschluss erfolgt per ‚plug and play‘, so dass keine gesonderten Einstellungen vorgenommen werden müssen. Bei Fehlen einer ADSL-Box übernimmt das Mobilfunknetz GPRS die Verbindung über eine integrierte SIM-Karte. Bei Stromausfall ermöglicht die integrierte Batterie einen mehrstündigen autonomen Betrieb.<br />
Die patentierte Anwendung von Home Technology liegt auf den Servern von <u>Sierra Wireless</u>, einem Branchenführer im Bereich des Mobile Computing und kabelloser ‚Machine-to-Machine‘-Kommunikation. Für die Peripheriegeräte arbeitet Home Technology mit der Firma Deltadore zusammen, einem Unternehmen, das intelligente Lösungen für Haus- und Gebäudetechnik anbietet. Ein großes Sortiment an Melde- und Betätigungsgeräten steht zur Verfügung, die über 868-MHz-Radiowellen funktionieren. Zu den Partnern gehört auch Optex Security, ein Unternehmen, das im Bereich der elektronischen Sicherheits- und Industriefunktechnik tätig ist.</p>
<p style="text-align: justify"><br />
<strong><u>Bildunterschrift</u></strong>:<br />
Ob Einbruchmeldung, Strom- und Heizungsausfall oder der Sturz einer hilfsbedürftigen Person: Die Hausbewohner oder Angehörigen werden in Echtzeit per SMS oder E-Mail alarmiert.</p>
<p><u><strong>Kontakt Frankreich</strong></u><strong>:<br />
Philippe Couillabin<br />
</strong>26, rue Washington<br />
F - 75008 Paris<br />
Tel.: +33 1 83 56 69 67<br />
E-Mail: <a href="mailto:pcouillabin@home-technology.eu">pcouillabin@home-technology.eu</a>  <br />
Webseite: <a href="http://www.home-technology.eu/en/">http://www.home-technology.eu/en/</a><br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:42:40 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kuschelig für Säuglinge, praktisch für Eltern</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4745]]></link>
<description><![CDATA[<p><strong>Kuschelig für Säuglinge, praktisch für Eltern</strong><strong>Babycalin bringt den Schlaf- und Strampelsack Mango für Babys bis zu sechs Monaten auf den deutschen Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> <br />
Der Klettverschluss im Schulterbereich und der Reißverschluss an der Seite ermöglichen ein einfaches An- und Ausziehen. Niedlich ist der detailreiche Aufdruck, der den Schlafsack zu einem absoluten Hingucker macht. Das lebendige und liebevoll designte Muster hebt sich von der breiten Masse ab und vereint, wie auch die anderen Produkte von Babycalin, Fantasie und Stil.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Der Schlafsack ist 65 Zentimeter lang. Er setzt sich aus hochwertigem Samt mit 77 Prozent Baumwoll- und 23 Prozent Polyesteranteil zusammen. Das Innenfutter ist aus reiner Baumwolle, die Füllung aus Polyester.Gesundheit und Sicherheit stehen beim französischen Unternehmen an oberster Stelle. So wurde der Schlafsack Mango nach dem Öko-Tex Standard zertifiziert. Babycalin ist in Frankreich ein marktführender Hersteller von Baby- und Kindertextilien. Das Unternehmen stellt seine Produkte vom 13. bis 16. September 2012 auf der Messe ‚Kind und Jugend‘ in Köln aus. Das Sortiment von Babycalin wird in Deutschland über myToys.de vertrieben. Der Schlaf- und Strampelsack ist für 30 Euro erhältlich.</p>
<p><u>Bildunterschrift:<br />
</u>Sorgt in allen Jahreszeiten für einen ruhigen und erholsamen Schlaf: Der Schlafsack von Babycalin.</p>
<p><br />
Kontakt: <br />
PORÉE-HAVLIK<br />
Gerardo Serio, Exportleiter<br />
5 rue Théodule Villeret BP 30002<br />
Le Plessis-Bouchard<br />
F – 95131 Franconville Cedex<br />
Tel. : +33 1 34 44 20 20<br />
Fax : +33 1 34 15 29 21<br />
E-Mail : <a href="mailto:gserio@poree-havlik.com">gserio@poree-havlik.com</a><br />
Webseite : <a href="http://www.babycalin.com">www.babycalin.com</a></p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:28:15 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Businesstreffen - Französische Mode -  18-4-2012 in München</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4739]]></link>
<description><![CDATA[<p>FRENCH FASHION DAY <br />
18.4.2012 in MÜNCHEN</p>
<p style="text-align: justify">Das Französische Generalkonsulat/Wirtschafts- und Handelsabteilung – Ubifrance in Düsseldorf organisiert in Kooperation mit der Handelsabteilung der französischen Botschaft in Österreich ein „Businesstreffen - Französische Mode“, das am 18.4.2012 in München (D) stattfinden wird.</p>
<p> Was : 7 französische DOB-Marken auf der Suche nach Vertriebspartnern/Agenten/Multibrandstores in Österreich und Deutschland (Details - Katalog im Anhang)<br />
 Wo : Modecenter MTC, München<br />
 Wann : 18.4.2012, 9h00-19h00<br />
 Books, Preise, POS, detaillierte Firmenpräsentationen auf Anfrage</p>
<p style="text-align: justify">Die Marken : <br />
- Didier Parakian :              <a href="http://www.didierparakian.com">www.didierparakian.com</a><br />
- Ateliers de la Maille :     <a href="http://www.lesateliersdelamaille.com/en/">www.lesateliersdelamaille.com/en/</a> <br />
- Stella Pardo :                    <a href="http://www.stellapardo.com">www.stellapardo.com</a><br />
- Escales :                              <a href="http://escales.eu/">http://escales.eu/</a><br />
- Double Jeu :                      <a href="http://www.double-jeu.com">www.double-jeu.com</a><br />
- Bleu, Blanc, Rouge :       <a href="http://www.bleublancrouge.com">www.bleublancrouge.com</a><br />
- Suzanna :                           <a href="http://www.suzanna.fr">www.suzanna.fr</a></p>
<p>Kontaktieren Sie uns!<br />
Nähere Informationen/Terminvereinbarung: <br />
Dr. Birgit Müller<br />
Handelsabteilung UBIFRANCE der französischen Botschaft in Österreich <br />
Tel.: +43 1 712 63 57 64 <br />
E-Mail : <a href="mailto:birgit.mueller@ubifrance.fr">birgit.mueller@ubifrance.fr</a><br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:32:33 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>LILITH,  eine Affaire de Coeur UND Modeplattform</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4738]]></link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify">„Affaire de Coeur“, seit Jahren eine wichtige Plattform für Mode aus Frankreich, brachte Anfang März 2012 in Kooperation mit dem französischen Mutterkonzern die Marke LILITH in die österreichische Hauptstadt. Die Eröffnung in der Wiener City fand am 1. März 2012, bei „Affaire der Coeur“ in der Krugerstraße 10 statt.</p>
<p style="text-align: justify">LILITH wurde Anfang der Neunziger Jahre in Paris gegründet und ist eng verbunden mit dem Namen der Modefotografin Sarah Moon, die sich mit Arbeiten für Dior, Chanel und Cacharel international einen Namen machte. Unerwartete Mischungen von Stoffen und Materialien und die Kombination von „Nicht-Farben“ geben bei LILITH den Ton an. Avantgarde und Exzentrik, aber auch die Verspieltheit des französischen Fin de Siècle prägen den Stil von LILITH.</p>
<p style="text-align: justify">LILITH führt mittlerweile sieben eigene Boutiquen (<a href="http://www.lilith.fr">www.lilith.fr</a>), vier Partnerschaften und sieben Shop-In-Shop-Standorte weltweit – von Paris bis San Francisco - und feiert im Jahr 2012 20. Geburtstag.</p>
<p>Affaire de Coeur<br />
Krugerstraße 10,<br />
1010 Wien<br />
Tel. : 01 512 96 89<br />
<a href="http://www.affaire-de-coeur.at/">http://www.affaire-de-coeur.at/</a><br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:26:49 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Innovation und F und E im automotiven Bereich - Marktsondierungsreise B2B</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4734]]></link>
<description><![CDATA[<p><strong>Marktsondierungsreise und B2B Gespräche zum Thema „Innovation und F&amp;E im automotiven Bereich“</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Handelsabteilung Ubifrance der französischen Botschaft hat von 1. bis 2. März 2012 für französische Unternehmen einen Informationsaustausch zum Thema „Innovation und F&amp;E im automotiven Bereich“ in Graz organisiert, in Partnerschaft mit dem Cluster ACSTYRIA und dem K-Zentrum VIRTUAL VEHICLE. Diese bi-nationale Veranstaltung hatte zum Ziel, Forschungspartnerschaften durch die Forschungsförderungsagenturen OSEO und FFG zu erleichtern.<br />
7 französische Firmen haben an diesem Programm teilgenommen und nutzten das Seminar, um ihr Unternehmen/Institut und ihre Aktivität vorzustellen, B2B Gespräche zu führen und Kontakte im Rahmen von Action Tables mit österreichischen Firmen zu knüpfen. Abgerundet wurde das Programm u.a. mit Präsentationen des Automarktes durch österreichische und französische Experten (AC STYRIA, VIRTUAL VEHICLE, MOVEO, AVL) und geführte Besichtigungen der Unternehmen Magna Steyr und AVL. <br />
Die französischen Teilnehmer haben die Gelegenheit für gezielte Kontaktaufnahmen genützt, und davon erwarten sie bald neue bi-nationale Forschungsprojekte.<br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:51:35 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Spritzguss und Metallbearbeitung aus einer Hand</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4721]]></link>
<description><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Das auf Kunststoffspritzguss spezialisierte Unternehmen Edel Tamp integriert ergänzende Technologien nach Maß</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong> <br />
Neben Metallbearbeitung (Automatendrehen, Tiefziehen, Rohrbiegen, Schweißen, Montage) gehören Polyurethan-Schäumen sowie Lackierung und Dekoration der Kunststoffteile dazu. Die elektrische und <br />
elektronische Integration und Motorisierung sind ebenfalls Teil der neuen Fertigungsleistungen. </strong></p>
<p style="text-align: justify">Ausgehend vom Entwurf des Kunden und in Zusammenarbeit mit dessen Konstruktionsabteilung übernimmt das französische Unternehmen die Entwicklung des Produkts. Edel Tamp verfügt über einen kompletten digitalen Produktionsfluss für den „File-to-factory“-Prozess und kann daher Entwicklungskooperationen und Strukturberechnungen durchführen. Aufgrund des eigenen Labors und entsprechender In-house-Kompetenzen berät Edel Tamp auch bei der Wahl des richtigen Werkstoffs gemäß den jeweiligen spezifischen Anforderungen. Die Firma kann Formen bis zu 40 Tonnen sowie Stanzwerkzeuge entwerfen und herstellen, bevor sie in Produktion gehen. Sie sorgt für die Entwicklung des Produkts bis zur Industriereife und übernimmt anschließend Produktion, Montage, Dekoration oder Lackierung sowie Lagerung. Aufgrund der Weiterentwicklung des Unternehmens hin zur Mechatronik, ist das Unternehmen in der Lage, komplette Prozesse zu entwickeln und anzubieten. Von landwirtschaftlichen Maschinen oder medizintechnischen Geräten, Artikeln der Säuglingspflege, Wasseraufbereitung, Beleuchtung und Klimatechnik bis hin zu Unterwasserarbeiten – das Unternehmen entwickelt <br />
maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Industrien.</p>
<p style="text-align: justify">Auf der Hannover Messe stellt das Unternehmen sich und sein Know-how in Halle 4, Stand A42-25 vor.</p>
<p style="text-align: justify"><br />
<u>Bildunterschrift:<br />
</u>Kunststoffspritzguss trifft auf Metall – Edel Tamp übernimmt wie bei dieser Deichsel für Hubwagen die vollständige Produktentwicklung, vom Entwurf bis zur Montage und Lackierung. <br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 15:16:54 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Sicher und bequem seine Daten schützen -  per Fingerabdruck</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4682]]></link>
<description><![CDATA[<p><strong>Sicher und bequem seine Daten schützen - Natürlich per Fingerabdruck </strong></p>
<p><strong>Biometrische Verfahren als sicheres Zahlungsmittel - Daten werden nicht zentral erfasst</strong></p>
<p style="text-align: justify"><strong><br />
Die auf USB-Sticks, Mikro SD oder Sim-Karten hinterlegten Authentifizierungsdaten des Unternehmens Natural Security sind personenspezifisch einem einzigen Nutzer zugeordnet. Eine Transaktion kann also nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Nutzer beispielsweise zusammen mit seinem individuell zugeordneten Sicherheitselement, beispielsweise einer Sim-Karte, in einer Verkaufsstelle befindet. Bei Verlust oder Diebstahl kann sie also nicht von einer anderen Person missbraucht werden. Das gesamte System ist sehr sicher, da die biometrischen Informationen weder in einer zentralen Datenbank erfasst sind noch die Karten und die auf ihnen <br />
gespeicherten Daten zurückverfolgt werden können. </strong></p>
<p style="text-align: justify">Die Authentifizierungs-Methode des französischen Unternehmens beruht auf zwei Schlüsselelementen: einem Identifikationsmerkmal (in dem Fall ein Fingerabdruck), das dem einzelnen Anwender eindeutig zugeordnet werden kann, und einer Smartcard, SD-Karte oder einer ähnlichen Alternative, die sich zum Zeitpunkt einer Transaktion im Besitz des Anwenders befinden muss. Aufgrund des Sicherheitselements, das für die kontaktlose Datenkommunikation über mittlere Distanzen ausgelegt ist, muss der Anwender im Rahmen des Authentifizierungsprozesses nur noch einen Finger auf ein Lesegerät legen. Durch den Einsatz kontaktloser Technologien ist es nicht mehr notwendig, dass sich der Anwender eine PIN merkt und sie manuell eingibt. Außerdem verläuft der gesamte Authentifizierungsprozess einfacher und schneller.</p>
<p style="text-align: justify">Cédric Hozanne, CEO von Natural Security, erläutert: „Wenn neue Technologien zu Verifikationszwecken eingesetzt werden sollen, reagieren viele Menschen zunächst vorsichtig. Allerdings sind unsere biometrischen Verfahren in der Tat um ein Vielfaches sicherer und greifen deutlich weniger in die Privatsphäre ein, als man annehmen mag. Dies gilt insbesondere auch für sensible persönliche Daten. Im Fokus unserer Technologie stehen der Schutz und die Geheimhaltung der personenbezogenen Informationen der Endverbraucher.“</p>
<p style="text-align: justify">Natural Security stellt seine einfach zu installierende Authentifizierungslösung am 28. und 29. März auf der Messe ‚Cartes in Asia‘ in Hongkong vor sowie vom 5. bis 7. März auf der ‚Cartes USA‘ in Las Vegas. Zu den Partnern des Unternehmens gehört TazTag, ein Spezialist für kontaktlose Technologien.</p>
<p style="text-align: justify"><u>Hintergrund<br />
</u>Natural Security ist Gründungsmitglied der Biometrics Alliance Initiative, einer Arbeitsgruppe, die letztes Jahr von Anwendern, Banken, Einzelhändlern, Integratoren, Akademikern und Zertifizierungsstellen ins Leben gerufen wurde. Diese hat zum Ziel, biometrische Technologien voranzutreiben und bisherige Zweifel an der Sicherheit und den Zugangskontrollen biometrischer Zahlungssysteme auszuräumen. Außerdem verfolgt das Unternehmen das Ziel, einen systematischen Zertifizierungsansatz für biometrische Technologien zu entwickeln. Auf dessen Basis sollen anwenderfreundliche Sicherheitsstandards garantiert werden. Kürzlich eröffnete das Unternehmen die ‚Natural Security Community‘ - ein Forum für Diskussionen rund um die Themen Biometrie und Authentifizierung.</p>
<p style="text-align: justify"><br />
<u>Bildunterschrift:<br />
</u>Eine ‚natürlichere‘ Methode der Zahlungsauthentifizierung: Die Lösung von Natural Security basiert auf einem Sicherheitselement sowie einem biometrischen Erkennungsverfahren. <br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:47:38 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Spezialschläuche für Heiz- und Klimatechnik</title>
<link><![CDATA[http://www.blog-export.fr/BlogDetails.aspx?pi=4678]]></link>
<description><![CDATA[<p><strong>IFT bietet ein breites Schlauchsortiment für den Sanitärbereich sowie für Heizsysteme und erneuerbare Energien </strong></p>
<p style="text-align: justify"><br />
<strong>Zur Produktpalette zählen unter anderem der vielseitig einsetzbare Schlauch ‚Ezyflex‘ für Warm- und Kaltwasser im Bereich Sanitär und Heiztechnik, ‚Ekoflex‘ für herkömmliche Heizsysteme, ‚Climflex‘ für Klimatisierung und ‚Sunnyflex‘ für erneuerbare Energien. Das Angebot des Unternehmens reicht von der Montage über die Verpressung der Anschlüsse auf den Schlauchleitungen bis hin zur Konzeption und Herstellung von fertigen Schlauchleitungen und Spezialfittings. IFT bietet seine Produkte fertig oder lose an. </strong></p>
<p style="text-align: justify">Geeignet für Wasser, Luft, Dampf, Öl und Kühlgase, umfasst das Ezyflex-Sortiment Schläuche aus EPDM, Butylen, Silikon oder Nitril sowie die passende Umflechtung, verzinkt, aus Edelstahl oder aus Textil. Das Sortiment wurde vor kurzem um einen Schlauch aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD) erweitert. Dieser Schlauch kann Schockbehandlungen mit Chlor ausgesetzt werden und gewährleistet die Warm- und Kaltwasserversorgung beispielsweise in Krankenhäusern und Gemeinschaftseinrichtungen. Zu den patentierten Neuentwicklungen gehört ein isolierter und verlegefertiger Schlauch für Solarkollektoren. Der aus zwei Schläuchen zusammengesetzte  Sunnyflex-Schlauch ist aus Edelstahl gefertigt und verfügt über eine sehr hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit von -270 °C bis +600 °C. Dieser Schlauch muss weder verschweißt werden noch sind spezielle Werkzeuge für die Montage nötig. Eine Beauftragung von Fachleuten ist somit nicht erforderlich. Ebenfalls neu: Der patentierte Showerflex-Brauseschlauch.  Dabei handelt es sich um ein Dekoaccessoire, das in 17 verschiedenen Motiven erhältlich ist. </p>
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Das nach ISO 9001 zertifizierte Unternehmen IFT hat eine Abteilung für Verfahrensentwicklung und Qualitätssicherung sowie eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung.</p>
<p style="text-align: justify"><u>Hintergrund:<br />
</u>Das 1976 gegründete Unternehmen IFT gehört der Unternehmensgruppe Omerin an, deren Firmensitz und Hauptniederlassung in Ambert im französischen Zentralmassiv liegt. Es handelt sich dabei um einen der weltweit bedeutendsten Hersteller von Spezialdrähten und Spezialstromkabeln für extreme Einsatzbedingungen, mit neun Produktionsstandorten, davon sieben innerhalb und zwei außerhalb Frankreichs. Das Sortiment umfasst außerdem Isoliergeflechtschläuche sowie Kabel und elastische Heizelemente. Mit 650 Beschäftigten erwirtschaftete die Omerin-Gruppe letztes Jahr einen konsolidierten Umsatz von 135 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify"><br />
<u>Bildunterschrift</u>:<br />
Bringt Farbe ins Badezimmer: Der Brauseschlauch des Unternehmens IFT, Schlauchspezialist für die Bereiche Sanitär, Heiztechnik und Solarenergie.<br />
 </p>]]></description>
<author>Rainer TSCHIDA</author>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:09:11 GMT</pubDate>
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