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Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz

Mascha Paulin - 24-févr.-2015 17:30:31
  Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz   Auf der Wasser Berlin vom 24. bis 27. März präsentiert das französische Elektronikunternehmen Lacroix Sofrel seine neuen Produkte   Bei Bohrungen, für Pump- und Aufbereitungsstationen, in Reservoirs, Wasser- oder Gebietszählern, Abwasserpumpstationen, Hochwasserentlastungen und Kläranlagen – die Produkte zur Fernüberwachung und -verwaltung von Lacroix Sofrel können auf allen Ebenen von Wasserversorgungsnetzen eingesetzt werden. Für zwei seiner Entwicklungen erhielt das Unternehmen kürzlich Innovationspreise auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris.   Lacroix Sofrel ist ein im Bereich der Fernwirktechnik für Wasserversorgungsnetze führendes französisches Elektronikunternehmen. Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die Forschungs- und Entwicklungsteams der Kompetenzpools Elektronik, Informatik und Telekommunikation der Firma eng zusammen. Sie entwickeln und fertigen Fernwirkstationen, Datenlogger und SCADA-Software und schneiden diese dabei perfekt auf die Erwartungen der Betreiber von Wasserversorgungsnetzen zu.   Auf der internationalen Fachmesse für Wasserwirtschaft in Berlin stellt das Unternehmen seine neuen Produkte vor. Dazu gehören die Datenlogger Sofrel LS und Sofrel LT-US . Sie gelten europaweit als eine Top-Lösung für die Überwachung abgelegener Wasserversorgungsanlagen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz.       Zuverlässige Datenübertragung   Der GSM/GPRS-Datenlogger Sofrel LS ist für die Gebietseinteilung von Wasserversorgungsnetzen, die Leckerkennung und Fernablesung der Zähler von Großverbrauchern geeignet. Mit dem GPRS-Datenlogger Sofrel LT-US hingegen lassen sich Hochwasserentlastungsanlagen selbst überwachen und Regenwassereinträge messen. Beide Geräte wurden mit einem Innovationspreis auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris prämiert.   Sie zeichnen sich hauptsächlich durch fünf neue Funktionen aus:   Dank ihres robusten Designs und der Militäranschlüsse sind die LS/LT Datenlogger absolut dicht (IP68). Sie können deshalb problemlos in überschwemmungsgefährdeten Wasserzählschächten oder Ventilkammern eingesetzt werden. Über einen Spannring greift der Benutzer vor Ort auf die SIM-Karte und Batterie zu.Selbst bei unterirdischen oder sehr abgelegenen Standorten gewährleistet die Kombination des Modems mit einer GSM/GPRS-Hochleistungsantenne eine zuverlässige Kommunikation. Die Datenlogger werden mit einer Lithium-Batterie betrieben. Dank dieser sparsamen Elektronik und optimierten Kommunikationsverfahren können sie bis zu 10 Jahren autonom funktionieren. Mit ihrer Funktion zur Archivierung und Berechnung der Durchflussmengen und des Wasserdrucks lassen sich Lecks erkennen und die Leistung von Trinkwasserversorgungsnetzen verbessern. In den Datenlogger ist außerdem ein im Verbrauch sehr sparsamer Ultraschallsensor integriert: Er überwacht den Wasserpegel und die Regenwassereinträge, erkennt Überläufe und zeichnet diese gemäß der europäischen Richtlinie 91/271/EWG auf.       Auf der Wasser Berlin stellt Lacroix Sofrel außerdem drei weitere neue Entwicklungen vor:   Mit dem GSM/GPRS Datenlogger Sofrel LT-V lassen sich Druckregelventile in Wasserversorgungsnetzen kontrollieren und steuern. Der Internet-Server Sofrel Web LS ermöglicht es, Daten von Sofrel LS/LT-GPRS-Datenloggern über einen Internet-Server zentralisiert aufzuzeichnen und abzufragen. Die LS/LT-GPRS Datenbank lässt sich dabei persönlich auf die Bedürfnisse jedes Nutzers zuschneiden. Die Daten sind vertraulich abgesichert und verfügen über einen streng gesicherten Zugang.   Das dritte Produkt, Sofrel PCWin2 , ist eine Zentralstation für die Fernverwaltung. Über die verschiedenen verfügbaren Kommunikationsträger von PCWin2 wie GSM, GPRS, PSTN, Funk, Ethernet und Internet können die Betreiber ständig mit ihren Anlagen in Verbindung bleiben und das Netzwerk überwachen. Durch die Zentralisierung der Daten sind eine lückenlose Betriebsüberwachung der Anlagen, eine bessere Kenntnis des Netzwerks und eine gezielte Betriebsoptimierung möglich. Fachbesucher treffen das Unternehmen Lacroix Sofrel auf der Wasser Berlin in Halle 3.2a, am Stand Nummer 233.   Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Geräte sowie zur Messe finden sich im Internet: www.sofrel.de www.wasser-berlin.de   Über Lacroix Sofrel Lacroix Sofrel ist seit vielen Jahren auf dem deutschen Markt vertreten und besitzt eine Niederlassung in Willich in Nordrhein-Westfalen am Fertigungsstandort von Lacroix Electronics sowie ein Netz regionaler Systemintegratoren, die Sofrel vertreten und den Support deutschlandweit sicherstellen. Zahlreiche Stadtwerke und private Betreiber von Wasserversorgungsnetzen nutzen die Lösungen von Sofrel für den sicheren Betrieb, die Optimierung und Leistungssteigerung ihrer Versorgungsnetze.   Bildunterschriften: Bild 1: So funktioniert die Fernwirktechnik von Lacroix Sofrel im Wasserzyklus. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und UBIFRANCE. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt.   Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr     Kontakt in Deutschland : Lacroix Sofrel Valentin Boussin, Vertriebsingenieur D-A-CH Region Hanns-Martin-Schleyer-Straße 12-14 47877 Willich Tel.: +49 (0)2154 498 300 E-Mail:  v.boussin@sofrel.com Webseite: www.sofrel.de  

Mehr Sicherheit für die mobile Welt

Rainer TSCHIDA - 17-mai-2013 15:26:06
Die Pariser Messe CARTES 2013 widmet sich den neuesten Zahlungs-, Identifikations- und Mobilitätslösungen  Vom 19. bis 21. November wird der Leitfaden der Veranstaltung “Building Trust in Mobile Life“ sein. Viele Themen wie Mobile Security, Secure Mobile Commerce, Digital Identity und Smart Cities stehen dabei im Mittelpunkt. Gastland der 28. Ausgabe ist Brasilien. Mit einer Bevölkerung von über 194 Millionen Menschen und einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum eröffnet das größte Land Lateinamerikas Akteuren aus den Bereichen Karten, Identifikation und mobile Zahlungen zahlreiche Möglichkeiten. Für Unternehmen und Staaten bedeutet die zunehmende Vernetzung eine immer größere Herausforderung. Für Lösungsanbieter stehen Fragen zu Sicherheit, Authentifizierung und Datenschutz an oberster Stelle. Aus diesem Grund wurde auch “Building Trust in Mobile Life“ zum zentralen Thema der diesjährigen Messeausgabe gewählt. Isabelle Alfano, Leiterin der Fachmesse, betont: “Die stark gestiegene Mobilität bietet den Akteuren in den Bereichen Sicherheit, Zahlungen, eingebettete Intelligenz und digitale Identität zahlreiche Möglichkeiten“. Die Veranstaltung befasst sich mit den folgenden Themen: Mobile Security (mobile Zahlungen, BYOD - Bring Your Own Device, Sicherheit von SIM-Karten) und Secure Mobile Commerce (E-Commerce, M-Commerce, Sicherheit der Zahlungen, vernetzter Handel). Zwei weitere Themen sind Digital dentity: (Authentifizierung, Alliance pour la Confiance Numérique - französisches Bündnis für digitales Vertrauen) und Smart Cities (Identität von Objekten, Machine to Machine).   In diesem Jahr findet das Event CARTES Secure Connexions gemeinsam mit der Messe Milipol Paris statt, einer Messe für innerstaatliche Sicherheit für alle Experten im Bereich öffentliche und industrielle Sicherheit. Programm im Vorfeld der Messe: 4. Juni 2013: Pressekonferenz zum Thema ‘Smart Shopping‘ Präsentation der Ergebnisse einer von CARTES Secure Connexions und Payment Cards & Mobile durchgeführten Studie über Dienste, die durch neue Zahlungstechnologien im Handel verfügbar sind. 24. September 2013: Eröffnungspressekonferenz ‘Digital Identity‘ Präsentation der Ergebnisse einer von CARTES Secure Connexions und Milipol durchgeführten Studie über digitale Identität. Vorgestellt werden auch sämtliche Neuheiten, die auf der Messe zu sehen sein werden. 18. November 2013: Verleihung der Sesames Awards Die Awards zeichnen die zehn besten technologischen Innovationen in den Bereichen Chipkarten, digitale Sicherheit, Identifikation, sichere und kontaktlose Transaktionen aus. 19. November 2013: World Card Summit Diese Eröffnungskonferenz vereint die wichtigsten Unternehmensführer aus den Bereichen Smart Technologies und Digital Security. Auf der letzten Ausgabe waren 137 Länder, 435 Aussteller und 19 000 Besucher vertreten. 1 600 Teilnehmer nahmen an insgesamt 140 Konferenzen teil. Bildunterschrift: Auch dieses Jahr dreht sich auf der Fachmesse CARTES alles um Sicherheit, Zahlung, Identifikation und Mobilität.  

Auf Knopfdruck smart und sicher wohnen

Rainer TSCHIDA - 17-juil.-2012 14:21:52
Das sogenannte ‚SmartHome‘-System ist mit allen handelsüblichen ADSL-Modems kompatibel. Der Anschluss erfolgt über Plug-and-Play, so dass keine gesonderten Einstellungen vorgenommen werden müssen. Falls eine ADSL-Verbindung fehlt, übernimmt das Mobilfunknetz GPRS von Orange die Verbindung über eine integrierte SIM-Karte. Auf diese Weise kann das System auch in einer Zweitwohnung ohne ADSL-Zugang installiert werden. Die SIM-Karte funktioniert im gesamten europäischen Netz. Bei Stromausfall garantiert der integrierte Akku einen mehrstündigen autonomen Betrieb. Alle Kommunikationsvorgänge laufen sicher über ein mobiles Gerät, die Serverarchitektur und die Zentrale. Um zu gewährleisten, dass erteilte Befehle auch tatsächlich ausgeführt wurden, sendet die Zentrale jeweils eine Bestätigungsmitteilung an den Server. Für alle kritischen Funktionen (Wärmeregelung, Haussicherheit, häusliche Pflege) lassen sich SMS-und/oder E-Mail-Warnmeldungen konfigurieren.Die Zentrale ist mit den meisten Webbrowsern, Tablets und Mobilgeräten kompatibel. Eine Programmierschnittstelle ermöglicht zudem die Entwicklung mobiler Anwendungen unter anderen Betriebssystemen. Für die Kommunikation mit den Hausgeräten, beispielsweise Elektrohaushaltsgeräte, Beleuchtung oder Jalousien, hat Home echnology eine Funkarchitektur über 433/868 MHz (AM/FM) entwickelt und die proprietären Protokolle der jeweiligen Markführer integriert. Aktuell sind bereits über 150 Peripheriegeräte mit der Zentrale kompatibel. Derzeit ist die Kompatibilität zu folgenden Produkten gewährleistet (mit Rolling Code): Deltadore X2D, Optex Security, X10, Thomson und Visonic. In den kommenden Monaten sollen weitere Produkte hinzukommen. Um den Anforderungen des Smart-Grid-Marktes gerecht zu werden, ist die Karte auch mit Zigbee- oder Wireless-M-Bus-Modulen kompatibel.Die Anwendung von Home-Technology liegt auf den Sicherheitsservern von Sierra Wireless, einem Branchenführer im Bereich des Mobile Computing und kabelloser ‚Machine-to-Machine‘-Kommunikation. In Kanada befinden sich insgesamt 53 Server, die für die Leistungssteigerung (Skalierbarkeit) der anschließbaren Zentralen sorgen. Außerdem aktualisieren sie die auf den Zentralen installierte Software über ADSL oder GPRS und führen die Ferndiagnose von Peripheriegeräten, Zentrale und SIM-Karte aus. Für die Peripheriegeräte arbeitet Home Technology mit der Firma Deltadore zusammen, einem Unternehmen, das intelligente Lösungen für Haus- und Gebäudetechnik anbietet. Ein großes Sortiment an Melde- und Betätigungsgeräten steht zur Verfügung, die über 868-MHz-Radiowellen funktionieren. Zu den Partnern gehört auch Optex Security, ein Unternehmen, das im Bereich der elektronischen Sicherheits- und Industriefunktechnik tätig ist. Home Technology bietet die ‚SmartHome‘-Lösung für 399 Euro einschließlich Grundgebühr für ein Jahr an. Bei der SIM-Karte sind zwei Megabytes Datenvolumen pro Monat und 50 SMS pro Jahr inklusive. Die Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr kostet 69 Euro. Bildunterschrift: Haustechnik aus der Ferne gesteuert: Das System ‚SmartHome‘ ermöglicht es, Rolläden oder Garagentore automatisch zu öffnen und zu schließen sowie die Beleuchtung oder Heizkörper zu programmieren. Kontakt Frankreich: Philippe Couillabin 26, rue Washington F - 75008 Paris Tel.: +33 1 83 56 69 67 E-Mail: pcouillabin@home-technology.eu   Webseite: http://www.home-technology.eu/en/  

Home Technology

Rainer TSCHIDA - 22-mars-2012 17:42:40
Vernetzt wohnen: Haus denkt mit Home Technology stellt SmartHome-Technik vor, eine Komplettlösung zur sicheren und energiesparenden Fernsteuerung der Haustechnik   Ob automatisches Öffnen und Schließen der Vorhänge, der Rolläden oder des Garagentors oder unterschiedliche Programmierung der Innen- und Außenbeleuchtung: Die Anwesenheit der Bewohner kann mit dieser Technik simuliert werden. Alles lässt sich leicht steuern, ganz gleich, ob es sich um einen Neubau oder um die Modernisierung eines bestehenden Gebäudes handelt. Per Fernsteuerung besteht auch die Möglichkeit, Gas- oder Ölheizungen, Warmwasserspeicher und Elektroheizkörper einzustellen – eine einfache Methode, um zur richtigen Zeit eine angenehme Temperatur zu erreichen und den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig können auch die Meldegeräte über Sensoren ferngesteuert oder die Alarmfunktion aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. Außerdem ermöglicht die Installation einer oder mehrerer Kameras die permanente Hausüberwachung per Smartphone-Display. Die Smart-Home-Technik ermöglicht darüber hinaus Pflegebedürftigen, ohne fremde Hilfe zu Hause wohnen zu bleiben. So kann die Technik ungewöhnliche Bewegungen registrieren - zum Beispiel einen Sturz. Die Technologie ist mit sämtlichen ADSL-Boxen kompatibel. Der Anschluss erfolgt per ‚plug and play‘, so dass keine gesonderten Einstellungen vorgenommen werden müssen. Bei Fehlen einer ADSL-Box übernimmt das Mobilfunknetz GPRS die Verbindung über eine integrierte SIM-Karte. Bei Stromausfall ermöglicht die integrierte Batterie einen mehrstündigen autonomen Betrieb. Die patentierte Anwendung von Home Technology liegt auf den Servern von Sierra Wireless , einem Branchenführer im Bereich des Mobile Computing und kabelloser ‚Machine-to-Machine‘-Kommunikation. Für die Peripheriegeräte arbeitet Home Technology mit der Firma Deltadore zusammen, einem Unternehmen, das intelligente Lösungen für Haus- und Gebäudetechnik anbietet. Ein großes Sortiment an Melde- und Betätigungsgeräten steht zur Verfügung, die über 868-MHz-Radiowellen funktionieren. Zu den Partnern gehört auch Optex Security, ein Unternehmen, das im Bereich der elektronischen Sicherheits- und Industriefunktechnik tätig ist. Bildunterschrift : Ob Einbruchmeldung, Strom- und Heizungsausfall oder der Sturz einer hilfsbedürftigen Person: Die Hausbewohner oder Angehörigen werden in Echtzeit per SMS oder E-Mail alarmiert. Kontakt Frankreich : Philippe Couillabin 26, rue Washington F - 75008 Paris Tel.: +33 1 83 56 69 67 E-Mail: pcouillabin@home-technology.eu   Webseite: http://www.home-technology.eu/en/  

Sicher und bequem seine Daten schützen - per Fingerabdruck

Rainer TSCHIDA - 06-mars-2012 15:47:38
Sicher und bequem seine Daten schützen - Natürlich per Fingerabdruck Biometrische Verfahren als sicheres Zahlungsmittel - Daten werden nicht zentral erfasst Die auf USB-Sticks, Mikro SD oder Sim-Karten hinterlegten Authentifizierungsdaten des Unternehmens Natural Security sind personenspezifisch einem einzigen Nutzer zugeordnet. Eine Transaktion kann also nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Nutzer beispielsweise zusammen mit seinem individuell zugeordneten Sicherheitselement, beispielsweise einer Sim-Karte, in einer Verkaufsstelle befindet. Bei Verlust oder Diebstahl kann sie also nicht von einer anderen Person missbraucht werden. Das gesamte System ist sehr sicher, da die biometrischen Informationen weder in einer zentralen Datenbank erfasst sind noch die Karten und die auf ihnen gespeicherten Daten zurückverfolgt werden können. Die Authentifizierungs-Methode des französischen Unternehmens beruht auf zwei Schlüsselelementen: einem Identifikationsmerkmal (in dem Fall ein Fingerabdruck), das dem einzelnen Anwender eindeutig zugeordnet werden kann, und einer Smartcard, SD-Karte oder einer ähnlichen Alternative, die sich zum Zeitpunkt einer Transaktion im Besitz des Anwenders befinden muss. Aufgrund des Sicherheitselements, das für die kontaktlose Datenkommunikation über mittlere Distanzen ausgelegt ist, muss der Anwender im Rahmen des Authentifizierungsprozesses nur noch einen Finger auf ein Lesegerät legen. Durch den Einsatz kontaktloser Technologien ist es nicht mehr notwendig, dass sich der Anwender eine PIN merkt und sie manuell eingibt. Außerdem verläuft der gesamte Authentifizierungsprozess einfacher und schneller. Cédric Hozanne, CEO von Natural Security, erläutert: „Wenn neue Technologien zu Verifikationszwecken eingesetzt werden sollen, reagieren viele Menschen zunächst vorsichtig. Allerdings sind unsere biometrischen Verfahren in der Tat um ein Vielfaches sicherer und greifen deutlich weniger in die Privatsphäre ein, als man annehmen mag. Dies gilt insbesondere auch für sensible persönliche Daten. Im Fokus unserer Technologie stehen der Schutz und die Geheimhaltung der personenbezogenen Informationen der Endverbraucher.“ Natural Security stellt seine einfach zu installierende Authentifizierungslösung am 28. und 29. März auf der Messe ‚Cartes in Asia‘ in Hongkong vor sowie vom 5. bis 7. März auf der ‚Cartes USA‘ in Las Vegas. Zu den Partnern des Unternehmens gehört TazTag, ein Spezialist für kontaktlose Technologien. Hintergrund Natural Security ist Gründungsmitglied der Biometrics Alliance Initiative, einer Arbeitsgruppe, die letztes Jahr von Anwendern, Banken, Einzelhändlern, Integratoren, Akademikern und Zertifizierungsstellen ins Leben gerufen wurde. Diese hat zum Ziel, biometrische Technologien voranzutreiben und bisherige Zweifel an der Sicherheit und den Zugangskontrollen biometrischer Zahlungssysteme auszuräumen. Außerdem verfolgt das Unternehmen das Ziel, einen systematischen Zertifizierungsansatz für biometrische Technologien zu entwickeln. Auf dessen Basis sollen anwenderfreundliche Sicherheitsstandards garantiert werden. Kürzlich eröffnete das Unternehmen die ‚Natural Security Community‘ - ein Forum für Diskussionen rund um die Themen Biometrie und Authentifizierung. Bildunterschrift: Eine ‚natürlichere‘ Methode der Zahlungsauthentifizierung: Die Lösung von Natural Security basiert auf einem Sicherheitselement sowie einem biometrischen Erkennungsverfahren.   
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