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03-mai-2012 11:48:54
Die brasilianische Gesetzgebung sieht vor, dass Arzneimittel ausschließlich von Unternehmen brasilianischen Rechts importiert und vertrieben werden dürfen, die von der Nationalen Behörde für Gesundheitsüberwachung ANVISA zugelassen sind. Das Consulting-Unternehmen Mandala International verfügt über die erforderlichen Lizenzen und Zulassungen, um als Importeur, Exporteur und Distributor für international aufgestellte Unternehmen tätig sein zu können.
Das Leistungsangebot von Mandala International bietet eine Alternative zur langwierigen und kostspieligen Schaffung einer eigenen Niederlassung in Brasilien. Es bietet auch eine Alternative zu einer Zusammenarbeit mit einem von der ANVISA akkreditierten örtlichen Distributor, der über die Kompetenz für den Vertrieb der Produkte verfügt. Für derartige Kooperationen gilt in Brasilien, dass dem Distributor jegliches Know-how, Produktintelligenzen, Entwicklungs- und Fertigungsgeheimnisse sowie vertrauliche Unterlagen unentgeltlich zur Verfügung zu stellen sind. Im Falle eines Vertragsabschlusses wird der Distributor über einen Zeitraum von fünf Jahren Eigentümer der Produkte des Unternehmens und kann diese exklusiv vermarkten. Als Service Provider und Master Distributor bietet Mandala International im Gegensatz dazu Unternehmen die Möglichkeit, ihre Autonomie zu bewahren und selbst zu entscheiden, in welchem Rhythmus und Umfang sie ihre Produkte vermarkten und mit welchen Distributoren sie zusammenarbeiten wollen.Die Consulting-Firma berät Unternehmen in Rechts-, Finanz- und Verwaltungsangelegenheiten und übernimmt darüber hinaus auch die Abwicklung aller rechtlichen und administrativen Anträge. Außerdem kümmert sich Mandala International um die Niederlassung und das Geschäftsmanagement, die Verwaltung von Verkauf und Logistik sowie um das Personalmanagement.
Messebeteiligungen:
Cosmofarma (4. bis 6. Mai, Rom)
Hôpital Expo (22. bis 25. Mai, Paris)
Hospitalar (22. bis 25. Mai, São Paulo)
FCE Pharma und FCE Cosmetique (29. bis 31. Mai, São Paulo)
Cosmoprof America (22. bis 24. Juli, Las Vegas)
FIME (8. bis 10. August, Miami)
Medica (14. bis 17. November, Düsseldorf)
Tags:
Brasilien,Consulting,Cosmofarma,Cosmoprof America,Crofthawk,FCE Cosmetique,FIME,Hôpital Expo,Hospitalar FCE Pharma,Mandala International,Medica
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04-avr.-2012 15:41:37
Mit Hilfe der EcoVadis-Plattform kann Heineken nunmehr in über 100 Ländern Risikopotenziale innerhalb der Zuliefererbasis verringern. Außerdem können so innovative Nachhaltigkeitspraktiken von Zulieferern festgestellt werden. Diese Plattform ermöglicht den Einkäufern von Heineken, rund um den Globus problemlos auf verlässliche Nachhaltigkeitsratings zuzugreifen. Die Ratingstruktur deckt insgesamt 21 ökologische und soziale Parameter ab. Mit ihr lässt sich prüfen, ob und inwieweit die Schlüsselelemente des 2005 eingeführten ‚Heineken Supplier Code‘ (Verhaltensnorm für Zulieferer) auch wirklich erfüllt werden.
Für die letztes Jahr eingeführte Plattform entwickelten Heineken und Ecovadis gemeinsam spezifische Fragebögen und Bewertungsmodelle zur Erfassung einzelner Malz-, Hopfen- und Getreidekategorien. Im Rahmen des Pilotprogrammes wurden 150 strategisch wichtige Zulieferer durchleuchtet.
David Spacey, Global Procurement Director von Heineken, erklärt: „Die Einführung von verantwortungsvollen Beschaffungsstrategien ist ein Schlüsselelement unserer Nachhaltigkeitsstrategie ‚Brewing a Better Future‘. Daher legen wir besonderen Wert darauf, nicht nur eine allgemeine Bewertungsmethode einzuführen, sondern auf das gesamte Lebenszyklusmanagement eingehen zu können. Wir möchten mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, die unsere Unternehmensethik und den respektvollen Umgang mit der Umwelt teilen.“ David Spacey ist es besonders wichtig, dass die Plattform von Ecovadis die Möglichkeit bietet, Selbsteinschätzungen von Zulieferern mit den eigenen Beurteilungen und Wettbewerbervergleichen zu kombinieren. Der einfache Zugriff auf Daten und die Benutzerfreundlichkeit haben ebenfalls zur Entscheidung für diese Plattform beigetragen.
Pierre-François Thaler, Geschäftsführer und Mitbegründer von EcoVadis, fügt hinzu: „Das Unternehmen ist die erste Brauerei, die ein solches Programm zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen innerhalb der Supply Chain umsetzt und dabei über den traditionellen Konformitätsansatz hinausgeht."
Hintergrund Heineken:
Der Konzern unterhält Niederlassungen in mehr als 70 Ländern. Heineken ist die größte Brauerei Europas und die drittgrößte weltweit. 140 Brauereien stellen pro Jahr 214 Millionen Liter Bier her, die unter den verschiedenen zur Unternehmensgruppe gehörenden Markennamen verkauft werden. Zu Heineken gehören mehr als 200 internationale Premiummarken, Regional-, Lokal- und Spezialitätenbiere sowie Weine. Zu diesen Marken gehören beispielsweise Amstel, Birra Moretti, Cruzcampo, Desperados, Dos Equis, Foster’s, Heineken, Newcastle Brown Ale, Ochota, Primus, Sagres, Sol, Star, Strongbow, Tecate und Zywiec. Zu den führenden Joint-Venture-Marken gehören Cristal, Kingfisher, Tiger und Anchor. Letzes Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 17,1 Milliarden Euro und generierte ein EBIT (beia) von 2,7 Milliarden Euro. Heineken N.V. beschäftigt derzeit rund 70 000 Mitarbeiter. Heineken N.V. und Heineken Holding N.V. werden an der Amsterdamer Börse gehandelt. Die Kurse der Stammaktien können mittels der Kürzel HEIA NA bzw. HEIO NA via Bloomberg und mittels der Kürzel HEIN.AS bzw. HEIO.AS via Reuter Equities 2000 Service abgefragt werden. Die aktuellsten Informationen werden auf der Webseite bereitgestellt.
Hintergrund Ecovadis:
EcoVadis betreibt die erste gemeinschaftliche SaaS-Plattform, die es großen Unternehmen ermöglicht, umweltrelevante und soziale Leistungen ihrer Lieferanten zu bewerten und zu verbessern. Ecovadis verbindet ein Informationssystem und ein Expertennetzwerk, um den Einkäufern einfache und verlässliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Dabei deckt sie 150 Warengruppen, 150 Länder und 21 Leistungsindikatoren ab, von ‚CO2-Emissionen‘ bis hin zu ‚Kinderarbeit‘. Heute greifen mehr als 50 internationale Großkonzerne auf Ecovadis zurück. In einer kürzlich durchgeführten Studie hat UNEP/Global Compact festgestellt: „Unternehmen sollten Datenbanken wie Ecovadis (…) nutzen, da diese Daten über Lieferanten sammeln und zur Verfügung stellen und für Einkäufer ein integriertes Instrument zur Lieferantenbewertung anhand von Indikatoren im Bereich der nachhaltigen Entwicklung darstellen.“ Weitere Informationen gibt es unter www.ecovadis.com .
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15-mars-2012 11:34:41
Lille und die Region zeichnen sich durch attraktive Unternehmensstandorte und Ausbildungsangebote für digitale Kreation aus
Abgesehen vom Cluster ‚Pôle Images‘ hat sich die Region mit zahlreichen international bekannten Adressen im Bereich der digitalen Technik einen Namen gemacht: Etwa 1 200 Studenten werden an den Hochschulen ‚ Supinfocom ‘, ‚ Supinfogame ‘ und dem ‚ Institut Supérieur du Design ‘ in den Studienzweigen digitale Animation, Videospielindustrie und Industriedesign ausgebildet. Interesse an den frisch ausgebildeten Absolventen zeigen Zeichentrickstudios wie Pixar, Dreamworks sowie international bekannte Videospielentwickler wie Gameloft, Ameloft, Ubisoft oder Hydravision.
Heute erstreckt sich der Bekanntheitsgrad der Hochschulvereinigung Supinfogroup bis nach Indien, wo in Pune bei Mumbai in Zusammenarbeit mit privaten Investoren ein Standort für den Ausbildungszweig Multimedia und Videospiele aufgebaut wurde. 350 Studierende aus der ganzen Welt werden hier ausgebildet.
Die Region Lille fördert dabei nicht nur die Ausbildung in digitalen Tätigkeitsfeldern. Sie strebt auch die Projektentwicklung an den hierfür ausgelegten Standorten der Region an.
Bildtechnik
Der fünf Hektar große Standort „Plaine Images“ wurde errichtet, um den Bereich Bildtechnik auf internationaler Ebene zu fördern. Die ‚Plaine Images‘ fördert die Entwicklung der angesiedelten Unternehmen sowie die Synergien zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern im visuellen Bereich. In diesem Sinne werden Verbindungen zwischen kreativen Projekten, Unternehmen und Forschungslaboren geschaffen. Das Gründer- und Innovationszentrum von ‚Plaine Images‘ bietet Platz für rund 50 Unternehmen und 1 000 Beschäftigte.
Visual Studies
‚Imaginarium‘ ist eine Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit von Unternehmen, Digital Artists, Ausbildungsstätten und Forschungsteams. Ende 2012 wird hier ein in Frankreich und Europa einzigartiger Raum für Forschung, Innovation und Entwicklung im Bereich der Visual Studies eingerichtet. Das Projekt wird durch die Universität Lille und das französische Zentrum für wissenschaftliche Forschung CNRS getragen und bietet eine Plattform für virtuelle Rundgänge, Labors und Ateliers.
Digitale Kreation
Im September 2012 werden die Hochschulen der Supinfogroup in das „digitale Gewächshaus“ (Serre Numérique) umziehen, welches auf einem einfachen Konzept basiert: „Die digitale Kreation in allen Dimensionen“. Auf 15.000 m² sind Unternehmenschefs, kreative Köpfe, Forscher, Lehrende, Studenten und Digital Artists vereint. Das „Serre Numérique“ ist auf alle Segmente der digitalen Produktion ausgerichtet: Videospiele, Animation, virtuelle Welten, Industriesimulation, Urban Design und Produktdesign, 3D-Produktionen und besonders Serious Games. An diesem Ort geben sich Unternehmen, Ausbildungs- und Forschungsstätten gegenseitig Impulse, um Projekte mit hohem Mehrwert zu schaffen.
Pôle Images
Das regionale Cluster ‚ Pôle Images ‘ setzt sich aus 120 Unternehmen, 27 Schulen und Ausbildungsbetrieben, 22 Forschungsanstalten und neun Berufsverbänden zusammen. Seine Aufgabe besteht darin, die Entwicklung und die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und den Bildungs- und Forschungseinrichtungen zu fördern.
Bildunterschrift:
Ganz gleich ob Anwendungen für Mobiltelefone, Spezialeffekte, Videospiele, Touch-Tablets, 3D-Animationen oder Serious Games – der Norden Frankreichs bildet die kreative Schmiede der digitalen Produktion.
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06-mars-2012 10:59:10
Biometrische Verfahren als sicheres Zahlungsmittel - Daten werden nicht zentral erfasst
Die auf USB-Sticks, Mikro SD oder Sim-Karten hinterlegten Authentifizierungsdaten des Unternehmens Natural Security sind personenspezifisch einem einzigen Nutzer zugeordnet. Eine Transaktion kann also nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Nutzer beispielsweise zusammen mit seinem individuell zugeordneten Sicherheitselement, beispielsweise einer Sim-Karte, in einer Verkaufsstelle befindet. Bei Verlust oder Diebstahl kann sie also nicht von einer anderen Person missbraucht werden. Das gesamte System ist sehr sicher, da die biometrischen Informationen weder in einer zentralen Datenbank erfasst sind noch die Karten und die auf ihnen gespeicherten Daten zurückverfolgt werden können.
Die Authentifizierungs-Methode des französischen Unternehmens beruht auf zwei Schlüsselelementen: einem Identifikationsmerkmal (in dem Fall ein Fingerabdruck), das dem einzelnen Anwender eindeutig zugeordnet werden kann, und einer Smartcard, SD-Karte oder einer ähnlichen Alternative, die sich zum Zeitpunkt einer Transaktion im Besitz des Anwenders befinden muss. Aufgrund des Sicherheitselements, das für die kontaktlose Datenkommunikation über mittlere Distanzen ausgelegt ist, muss der Anwender im Rahmen des Authentifizierungsprozesses nur noch einen Finger auf ein Lesegerät legen. Durch den Einsatz kontaktloser Technologien ist es nicht mehr notwendig, dass sich der Anwender eine PIN merkt und sie manuell eingibt. Außerdem verläuft der gesamte Authentifizierungsprozess einfacher und schneller.
Cédric Hozanne, CEO von Natural Security, erläutert: „Wenn neue Technologien zu Verifikationszwecken eingesetzt werden sollen, reagieren viele Menschen zunächst vorsichtig. Allerdings sind unsere biometrischen Verfahren in der Tat um ein Vielfaches sicherer und greifen deutlich weniger in die Privatsphäre ein, als man annehmen mag. Dies gilt insbesondere auch für sensible persönliche Daten. Im Fokus unserer Technologie stehen der Schutz und die Geheimhaltung der personenbezogenen Informationen der Endverbraucher.“
Natural Security stellt seine einfach zu installierende Authentifizierungslösung am 28. und 29. März auf der Messe ‚Cartes in Asia‘ in Hongkong vor sowie vom 5. bis 7. März auf der ‚Cartes USA‘ in Las Vegas. Zu den Partnern des Unternehmens gehört TazTag, ein Spezialist für kontaktlose Technologien.
Hintergrund
Natural Security ist Gründungsmitglied der Biometrics Alliance Initiative, einer
Arbeitsgruppe, die letztes Jahr von Anwendern, Banken, Einzelhändlern, Integratoren, Akademikern und Zertifizierungsstellen ins Leben gerufen wurde. Diese hat zum Ziel, biometrische Technologien voranzutreiben und bisherige Zweifel an der Sicherheit und den Zugangskontrollen biometrischer Zahlungssysteme auszuräumen. Außerdem verfolgt das Unternehmen das Ziel, einen systematischen Zertifizierungsansatz für biometrische Technologien zu entwickeln. Auf dessen Basis sollen anwenderfreundliche Sicherheitsstandards garantiert werden. Kürzlich eröffnete das Unternehmen die ‚Natural Security Community‘ - ein Forum für Diskussionen rund um die Themen Biometrie und Authentifizierung.
Bildunterschrift:
Eine ‚natürlichere‘ Methode der Zahlungsauthentifizierung: Die Lösung von Natural Security basiert auf einem Sicherheitselement sowie einem biometrischen Erkennungsverfahren
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02-mars-2012 16:07:21
Neue grenzüberschreitende Tools für die elektronisch unterstützte Beschaffung - Seres eröffnet am 14. März deutsche Filiale in Karlsruhe
Im Auftrag der Europäischen Kommission (DG Infso) hat das Konsortium PEPPOL (Pan-European Public Procurement OnLine) neue Tools für grenzüberschreitende Datenströme in Europa entwickelt. Dazu gehören insbesondere elektronische Rechnungen (eInvoicing), elektronische Signaturen (eSignatures), elektronische Bescheinigungen (eAttestations) und elektronische Kataloge (eCatalogues). Mit der Eröffnung der deutschen Seres-Filiale ist der Grundstein gelegt für die Entwicklung von PEPPOL-Tools für grenzüberschreitende Datenströme (eProcurement) zwischen Frankreich und Deutschland.
Das Tool eDelivery für elektronische Zustellsoftware wird am 14. März über ein europäisches Busdox-Netzwerk von der Firma Seres an Deutschland angebunden. Ebenso wird das Unternehmen das Tool für eInvoicing einführen. Es erfüllt die Norm CEN BII und eignet sich für ganz Europa. Weitere Tools: eAttestations (elektronische Bescheinigungen) ist eine von der Universität Koblenz entwickelte Lösung, die das Unternehmen Certicorps in Frankreich bereitstellt. eSignatures (elektronische Signaturen) dient der Anerkennung von Zertifikaten. Diese Lösung wurde von Bremen Online Services entwickelt. eCatalogues (elektronische Kataloge) wurde unter der Leitung des italienischen Unternehmens Consip entwickelt und ermöglicht unterschiedliche Applikationen im Gesundheitswesen.
Yves Lann, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft in Karlsruhe, erläutert: „In einem wirtschaftlichen Umfeld, das immer schnelllebiger wird und das zunehmend ein kontrolliertes Prozessmanagement erfordert, ist es unsere Aufgabe, unseren Kunden Lösungen zu bieten, die einen optimierten, automatisierten und papierlosen Workflow ermöglichen.“
Die Eröffnung der Seres-Filiale erfolgt in Zusammenarbeit mit fünf Partnern: ‚Adetef‘ ist die gemeinsame internationale Agentur für technische Unterstützung der beiden französischen Ministerien für Wirtschaft, Industrie und Beschäftigung sowie für Haushalt, öffentliche Finanzen und den öffentlichen Dienst. Sie unterstützt unter anderem die bilaterale Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen. ‚Alsace International‘ ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Region Elsass. Zu den Partnern gehören ebenfalls die Universität Koblenz Landau und das Unternehmen ‚Bremen Online Services‘, ein Anbieter von IT-Lösungen für die sichere und rechtsverbindliche Datenübermittlung, elektronische Signaturen und Kryptografie in E-Government, E-Justice und E-Business.
Am 14. März laden die Partner französische, luxemburgische und deutsche IT-Unternehmen, grenzüberschreitend tätige Lieferanten und öffentliche Auftraggeber zu einer Informationsveranstaltung über die neuen Geschäftschancen ein, die die bevorstehende Anbindung von PEPPOL an Deutschland eröffnet. Journalisten sind ebenfalls sehr herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung und dem anschließenden Empfang teilzunehmen. Bei Interesse bitte hier registrieren.
Wo: Technologiefabrik GmbH
H120- Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
Wann: 14. März 2012, 16 bis 19 Uhr
Ansprechpartner: Corinne Estève, Communication Director Docapost EBS,
Yves Lann, Geschäftsführer Seres Deutschland
Hintergrund Seres
Docapost EBS – Seres bietet Automatisierungslösungen, die kollaborative Prozesse optimieren, die Produktivität steigern und die Kosten senken. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in Frankreich, Spanien und Mexiko sowie über Partner in Italien, Kanada, China und Kolumbien.
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28-févr.-2012 16:19:35
Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Moselle Développement stellt auf der CeBIT IKT-Projekte aus dem Nordosten Frankreichs vor
Wie Roboter Menschen helfen können, ihren Alltag zu meistern - Damit befassen sich beispielsweise drei in der Region Lothringen ansässige Experimentier- und Forschungsplattformen. Angesichts der steigenden Zahl von Single-Haushalten, einer alternden Gesellschaft und fehlenden Pflegekräften, werden im sogenannten ‚Smart Room‘ IKT-Lösungen für intelligente Gebäudetechnik und Haushaltsumgebungen entwickelt.
2011 wurde der ‚Smart Room‘ auf dem Supélec-Campus in Metz eingeweiht. Ein Bereich befasst sich mit der Programmierung und Testdurchführung autonomer Lauf-, Fahr- oder Flugroboter. In einem weiteren Bereich ist eine Haushaltsumgebung mit Sensoren und elektronischen Anlagen ausgestattet. Dieser Bereich soll zu einer „intelligenten Wohnung“ weiterentwickelt werden, die auf Personen und deren Bewegungen reagiert. Der dritte Bereich zielt vor allem auf ältere Menschen. Es handelt sich um einen abgeschlossenen Raum, in dem sich Ton und Bild komplett steuern sowie Ton- und Bildumgebungen anderer Orte original reproduzieren lassen. Ein Beispiel: Bei älteren Menschen wird anstatt einer Video-Überwachungskamera ein Mikrofon installiert, mit dessen Hilfe ‚anormale‘ Geräusche wie beispielsweise ein Sturz registriert werden. So kann in Ernstfällen der Notarzt gerufen werden. Ziel dieser Forschungsplattformen ist es, die Technologie in häuslichen Umgebungen einzusetzen, um Personen zu unterstützen, die Hilfe oder Pflege im Alltag benötigen. Aber auch andere Bereiche wie Gebäudeüberwachung, unbemannte Flugzeuge oder Personenerkennung sind mögliche Anwendungsbereiche.
Digitaler Raum
Auf einer Fläche von 240 m2 bietet der „Espace Moselle Numérique“ (Digitaler Raum Moselle) seinen Besuchern die Gelegenheit, sich anhand von praktischen Beispielen und Darstellungen mit den Techniken vertraut zu machen, einen Blick in die Zukunft zu werfen und Anwendungsmöglichkeiten von IKT im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik zu entdecken, einer Branche, der in den kommenden drei Jahren ein großer Boom prognostiziert wird. Im Rahmen von Konferenzen und Schulungen können sich Unternehmen, Institutionen oder Vertreter der freien Berufe über die Vorteile der Einsatzmöglichkeiten von IKT informieren. Darüber hinaus ist der ‚Espace Moselle Numérique‘ ein Ort, an dem Unternehmen aus der IKT-Branche ihre Produkte und Leistungen vorstellen können.
Die regionale Wirtschaftsförderungsagentur präsentiert den Wirtschaftsstandort und seine IKT-Entwicklungen vom 6. bis 10. März 2012 in Halle 26, Stand C08.
Bildunterschrift:
Supélec-Campus in Metz: Forschungsplattformen untersuchen den Einsatz von Robotern zur Unterstützung von hilfs- und pflegebedürftigen Personen.
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21-févr.-2012 12:12:02
‚Sarfus Mapping Lite‘ verwandelt ein optisches Mikroskop in ein Instrument zur Vermessung von Nanostrukturen
Die Lösung ‚Sarfus Mapping Lite‘ eignet sich für alle optischen Reflexionsmikroskope und -systeme. Sie dient der Sichtbarmachung von Objekten im Nanobereich wie Kohlenstoffnanoröhren, Nanofäden, DNA oder Nanoteilchen. Dabei ermöglicht ‚Sarfus Mapping Lite‘ insbesondere das Vermessen von Dünnschichtfilmen und -oberflächenbehandlungen mit einer Dicke von wenigen Nanometern.
Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ umfasst einen Satz von Objektträgern zur Aufnahme der Proben. Die sogenannten ‚Surfs‘ ersetzen die traditionellen Glasplättchen und sind sehr einfach anzuwenden. Der Anwender arbeitet wie gewohnt an seinem Mikroskop, mit dem Unterschied, dass durch das ‚Surf‘ der Kontrast derart verstärkt wird, dass er in den Okularen Objekte im Nanobereich (Filme, Röhren oder Teilchen) unmittelbar sehen kann. Was mit optischen Mikroskopen unsichtbar blieb, wird mithilfe dieser Technologie deutlich erkennbar.
Die im Sarfus Mapping Lite-Paket enthaltene Software wandelt mit einer Kamera aufgenommene Bilder in Dickenkarten im Nanometermaßstab um. Zu diesem Zweck wird das optische Gerät kalibriert. Je nach verwendetem Gerät kann eine Messgenauigkeit von bis zu 0,1 Nanometer erzielt werden. Dabei ist die Rückverfolgbarkeit gemäß ISO 17025 garantiert. Die Bilderfassung in Echtzeit ermöglicht je nach Kamera die Verfolgung von schnellen dynamischen Prozessen. Der Analysebereich liegt zwischen einigen µm² bis hin zu mehreren mm². Durch diese Variationsbreite sind sowohl allgemeine als auch sehr genaue Probenanalysen möglich. Die Prüfung erfolgt „kontaktlos“ und absolut zerstörungsfrei.
Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ kann in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, wie beispielsweise in der Auswertung von Dünnschichten (Polymere, Oxide, Nitride, Flüssigkristall, Lithographie), biologischen Systemen (Biochips, Biofilmen) sowie in zahlreichen Anwendungen der Grundlagenforschung (nanostrukturierte Schichten, Langmuir-Blodgett-Schichten, selbstassemblierte Schichten).
Das Unternehmen Eolane stellt seine Lösung auf den folgenden Fachmessen vor: Bionanomed 2012 (1. und 2. März 2012, Krems, Österreich) und ILCC 2012 (19. bis 24. August 2012, Mainz).
Hintergrund
Eolane ist ein französisches Industriedienstleistungsunternehmen im Bereich professionelle Elektronik. Nanolane, die Abteilung Nanotechnologie des Unternehmens, entwickelt und vertreibt Zubehör und wissenschaftliche Instrumente für den Nanotechnologiesektor. Eolane zählt 2 400 Mitarbeiter in rund zwanzig Tochtergesellschaften, die einen Jahresumsatz in Höhe von 300 Millionen Euro erwirtschaften.
Bildunterschrift:
Mit ‚Sarfus Mapping Lite‘ bringt Nanolane eine Messlösung auf den Markt, mit der sich Proben im Nanometerbereich bestimmen lassen.
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Das Team der Abteilung IKT / Dienstleistungen betreut die folgenden Bereiche:
- IKT und Medien
- Dienstleistungen
- Immobilienwirtschaft
- Vertrieb, Marketing, Werbung
- Logistik und Transport
Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland.
Ansprechpartner:
Martin Winder, Leiter der Abteilung IKT / Dienstleistungen
Telefon: 0211 30041-200
E-Mail: martin.winder@ubifrance.fr
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