Das deutsche Pressebüro von Ubifrance
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20-mars-2012 17:17:18
Als einer der Hauptakteure des Fischereisektors auf der südöstlich von Madagaskar gelegenen Insel La Réunion, ist Réunipêche auf den Fang, den Zuschnitt und den Vertrieb großer Hochseefische spezialisiert. Das Angebot umfasst insbesondere Schwertfisch, weißen Thunfisch und Gelbflossen-Thunfisch. Für diese Arten, wie auch für den Großaugen-Thunfisch, erzielte das Unternehmen letztes Jahr ertragreiche Fänge.
Réunipêche konzentriert seine Tätigkeit auf das Fanggebiet rund um die Insel La Réunion bis in die Gewässer von Mauritius (Fanggebiet FAO 51). Die Artenvielfalt ermöglicht es dem Unternehmen, ein breites Spektrum an Fischen aus der Langleinenfischerei anzubieten, darunter Marlin, Haifisch und Segelfisch. Die meisten Fänge werden lebend eingeholt und nach der japanischen Methode „Tanagushi“ getötet. Dazu wird ein Nylonfaden durch alle Nervenzentren des Fisches gezogen, um zu vermeiden, dass er unter Stress gerät und Giftstoffe freisetzt. Anschließend wird er sofort in Lakebehältern gekühlt, die mit Meerwasser und Eis gefüllt sind, bevor er unter einer Eisschicht in Kühllagern konserviert wird.
Das Unternehmen hat sich auf Produkte der Extraklasse spezialisiert, die sich insbesondere zur rohen Zubereitung eignen. Der Export stellt die Hälfte des Unternehmensumsatzes dar, insbesondere in Form frischer Schwert- und Thunfischfilets. Seit 2012 beliefert Réunipêche direkt von La Réunion aus den japanischen Markt in Tokio, an dem jede Woche vier Tonnen Fisch umgeschlagen werden.
Das Unternehmen ist auf der Suche nach Vertriebspartnern im deutschsprachigen Raum. Weitere Informationen gibt es vom 24. bis 26. April 2012 auf der Seafood in Brüssel.
Hintergrund:
Réunipêche kombiniert die Sparten Fischfang, Zuschnitt, Verpackung und Lieferung bis zum Flughafen. Das Unternehmen arbeitet mit Fanggeräteherstellern zusammen und deckt die gesamte Kette ab: vom Fisch ab Schiff bis hin zu der Belieferung von Großhändlern. Das Unternehmen bietet frische Produkte von hoher Qualität mit zertifizierter Herkunftsbezeichnung und EWG-Zulassung. Der von Réunipêche vertriebene Frischfisch stammt von 17 Schiffen, die pro Jahr etwa 1 500 Tonnen ausladen. Das auf Umweltschutz bedachte Unternehmen hat sich außerdem mit einer Schildkröten-Klinik zusammengeschlossen. Seine Fischer sind in der Lage, verletzte Schildkröten an Bord zu nehmen, um sie anschließend zur Behandlung an Tierärzte zu übergeben. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte auf den europäischen, asiatischen und amerikanischen Märkten.
Bildunterschrift:
Eignen sich perfekt zur rohen Zubereitung: Hochseefische, die rund um das französische Übersee-Departement im Indischen Ozean gefangen werden.
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23-févr.-2012 17:06:12
Thimonnier stellt neue aseptische Verpackungsmaschine zum Abfüllen von Milchprodukten in Kissenbeuteln vor
Die sogenannte THP7300 AS füllt flüssige und viskose Produkte mit einer Leistung von bis zu 12 000 Beuteln pro Stunde ab. Die Maschine ist mit kompakten Servo- und Schrittmotoren ausgestattet. Dabei sind die Wartungskosten gering. Vom 27. bis 30. März stellt das französische Unternehmen auf der Anuga FoodTec sein Sortiment in Halle 6.1, Stand F-047 vor.
Die THP7300 AS ergänzt das Unternehmenssortiment an vertikal arbeitenden Maschinen zum Abfüllen pasteurisierter, ultrareiner (ESL) und aseptischer (UHT) Milch in Polyethylen-Beutel. Dieses Sortiment umfasst verschiedene Modelle mit Leistungen zwischen 400 und 12 000 Beuteln pro Stunde und bietet somit Kleinproduzenten als auch Großkonzernen maßgeschneiderte Lösungen. Das Unternehmen fertigt außerdem Schweißverpackungsmaschinen (Typ THD800) zum Verpacken unterschiedlicher Produkte in Doypack-Beutel (Standbodenbeutel mit einem Fassungsvermögen von 100 Milliliter bis fünf Liter, Leistung: fünf bis 240 Beutel pro Minute). Aufgrund des ultrareinen Abfüllsystems unter Laminarfluss können mit diesen Verpackungsmaschinen auch Premiumprodukte verpackt werden.
Hintergrund:
Thimonnier ist ein französischer Hersteller von Maschinen zum Verpacken flüssiger, viskoser und fester Produkte in flexible Verpackungsmittel. Dabei setzt das Unternehmen Doypack-Standbodenbeutel sowie Kissenbeutel ein. Das Angebot umfasst ein breites Sortiment an verschiedenen Modellen mit Leistungen zwischen 400 bis 12 000 Beuteln pro Stunde für Beutel mit einem Fassungsvermögen zwischen 50 Millilitern und fünf Litern. Mit über 50 Jahren Erfahrung im Bereich flexibler Verpackungen, bietet Thimonnier seinen internationalen Kunden auf allen Kontinenten technischen Support.
Bildunterschrift:
Die Maschinen von Thimonnier eignen sich für das aseptische Abfüllen von Milch, Kefir, Joghurt oder Fruchtsäften.
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02-févr.-2012 11:19:34
Das Ergänzungsfutter ‚Youpig‘ für Saugferkel verbessert die Wirtschaftlichkeit von Schweinemastbetrieben
Das Prestarter-Ergänzungsfutter des französischen Unternehmens InVivo NSA stimuliert die Futteraufnahme und fördert das Wachstum. Außerdem verhindert es Durchfallerkrankungen, steigert einheitliche Partien und unterstützt eine regelmäßige Fütterung.
Laut dem französischen Unternehmen InVivo NSA machen zwei Wochen im Leben eines Schweins zwei Prozent des Gesamtfuttermittelverbrauchs aus. Darüber hinaus können 1,8 Kilogramm Gewichtsunterschied innerhalb von 39 Tagen einen Gewichtsunterschied von sieben Kilogramm zum Zeitpunkt der Schlachtung bedeuten. In der Prestarter-Phase können zusätzliche 100 Gramm ADG (average daily gain, durchschnittliche Gewichtszunahme pro Tag) die Mast um 3,5 Tage verkürzen.
Die Youpig-Produktreihe besteht aus drei Hauptprodukten speziell für kleine und große Ferkel: ‚Youpig Baby‘ ist ein Futtermittel, das für die Beifütterung aller Ferkel vor der Absetzphase gedacht ist. ‚Youpig 21‘ eignet sich insbesondere für kleine Absetzferkel und ‚Youpig 28‘ für Schweine, die bei der Absetzung schon groß sind. Die Produkte zeichnen sich durch eine Vielfalt spezieller Rohstoffe aus. Sie werden von den unternehmenseigenen Cofrac-akkreditierten Labors überprüft, so dass eine konstant hohe Futtermittelqualität gewährleistet ist. Die Produkte werden in Partnerschaft mit Forschungsinstitutionen und einem internationalen Netzwerk von Testbetrieben an die örtlichen Gegebenheiten angepasst (Ziele, Rohstoffe, Hygienebedingungen). So können auch das Körpergewicht, die Futtermittelaufnahme sowie der Nährwert einzelner Schweine von der Geburt bis zur Schlachtung zurückverfolgt werden.
InVivo NSA stellt seine Produkte vom 13. bis 16. November 2012 auf der Fachmesse Eurotier vor sowie vom 11. bis 14. September auf der Space Rennes 2012 (Frankreich).
Hintergrund:
Mit 60 Jahren Markterfahrung ist InVivo NSA eines der führenden Unternehmen in der Futtermittel-, Premix- und Spezialfutter sowie Gesundheits-Industrie weltweit. Aus den Premixen von InVivo NSA werden jährlich über 20 Millionen Tonnen Futter weltweit produziert. In Frankreich, wo das Unternehmen 52 Prozent des Umsatzes erzielt, ist InVivo NSA bereits gut am Markt aufgestellt. Zurzeit beliefert InVivo NSA Kunden in über 50 Ländern in Europa, Asien, Amerika und Afrika über regionale Niederlassungen und Export. InVivo NSA beschäftigt 5 250 Mitarbeiter (67 Prozent im Ausland) in 75 Produktionsstätten weltweit und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro.
Bildunterschrift:
Für Vitalität und gute Zuwachsleistungen: Das Prestarter-Futtermittel Youpig versorgt Ferkel mit wichtigen Nährstoffen.
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27-sept.-2011 11:33:28
Mit dem Gerät Horn‘up müssen die Hornknospen des Tieres nicht mehr entfernt werden - eine tiergerechte Alternative zur traditionellen Enthornung
Die Enthornung ist ein notwendiger Eingriff, um den Anforderungen der modernen Viehzucht gerecht zu werden. Dennoch handelt es sich dabei um eine für das Tier schmerzhafte Prozedur, die auch für den Tierhalter häufig zu Problemen führen kann. Das Prinzip des ‚Horn’up‘ besteht darin, die Blutgefäße, die die Zellmatrix des Horns versorgen, zu kauterisieren, wodurch das Hornwachstum definitiv verhindert wird. Diese Methode gilt als weniger schmerzhaft und stressig für das Tier.
Damit die Kauterisation gelingt, muss der Eingriff bei Rindern in den ersten zwei Lebenswochen stattfinden, bei Ziegen spätestens sieben Tage nach der Geburt. Dabei wird die Brennspitze des Horn’up auf den Bereich der hornbildenden Zellen positioniert und anschließend lediglich der ‚On‘-Schalter gedrückt. Innerhalb von einer Sekunde erhitzt sich der Brennring auf 700 Grad Celsius. Der Eingriff dauert sieben Sekunden. In dieser Zeit führt der Anwender eine Drehbewegung von 45 Grad aus, um einen vollständigen Brandring zu erreichen. Im Gegensatz zu den traditionellen Methoden, bei denen es erforderlich ist, starken Druck auf den Kopf des Tieres auszuüben, reicht mit dem Horn’up ein mäßiger Druck aus, um die Blutgefäße mit größtmöglicher Genauigkeit zu kauterisieren. Durch die Kauterisation mit einem schmalen Brennring und einer Brenntiefe von etwa fünf Millimeter bleibt das Infektionsrisiko im Gegensatz zu tieferen Wunden, die infolge traditioneller Enthornungsmethoden entstehen, gering. Der Heilungsprozess verläuft somit schneller. Das 850 Gramm leichte Gerät wird mit einem Nickel-Metallhydrid-Akkumulator der neuesten Generation betrieben. Dabei reicht eine Akkuladung für die Anwendung bei 40 Kälbern. Die Lebensdauer des Akkus reicht für die Anwendung bei 15 000 Tieren. Das Unternehmen bietet auswechselbare Aufsätze und gewährleistet zwei Jahre Garantie auf das Gerät. Das Video unter http://www.hornup.eu/de/ zeigt den Kauterisationsvorgang mit dem Horn’up.
Bildunterschrift:
Bei der elektrischen Enthornung mit dem Gerät Horn’up werden die Blutgefäße kauterisiert, um das Hornwachstum zu verhindern.
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Flore Tilly
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06-juin-2011 11:04:29
Das französische Zentralmassiv gilt als die größte Rinderzuchtregion Europas. Anlässlich der im Herzen dieser Region stattfindenden Veranstaltung werden 850 Fleischrinder (Halle 3), 450 Milchrinder (Halle 2), 400 Schafe (Halle 5) und 300 Zug- und Reitpferde (Halle 4) vorgestellt.
Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 150 000 m² bietet der ‚Sommet de l‘élevage‘ ein umfassendes Angebot für alle Teilbereiche der Zucht: Agrarmaschinen, Geräte, Zubehör und Dienstleistungen für Züchter.
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Landeswettbewerbs nimmt dieses Jahr die Limousin-Rasse mit insgesamt 450 Tieren teil. Beim europäischen Wettbewerb ‚Eurobrune‘ der Braunvieh-Rasse treten 80 Kühe aus Italien, Deutschland, Österreich Frankreich und aus der Schweiz an. In einem weiterem Wettbewerb, ‚Les Sommets d’Or‘, werden Aussteller für die neuartigsten Geräte, Produkte oder Dienstleistungen des Agrar- und Viehzuchtsektors ausgezeichnet.
Auch dieses Jahr findet das Forum zum Thema ‚Arbeit in der Landwirtschaft‘ statt. Es wird von der französischen Hochschule für Agraringenieure und Veterinäre VETAGRO SUP organisiert, gemeinsam mit der Vereinigung für die Beschäftigung von leitenden Angestellten im landwirtschaftlichen Sektor APECITA.
Die Veranstalter erwarten 380 ausländische Aussteller aus rund 30 Ländern und 2 500 Besucher aus insgesamt 60 Ländern. Der internationale Bereich wird von ADEPTA gestaltet, dem Verband für die Förderung des internationalen Austauschs von landwirtschaftlichen Produkten und Techniken. Der Verband bietet einen VIP-Empfang für ausländische Delegationen, eine geführte Messetour, die Organisation von Business-Treffen mit Ausstellern sowie Präsentationen des französischen Angebots. Anlässlich des Mexiko-Jahres in Frankreich begrüßt der Verband verschiedene Delegationen mexikanischer Züchter. Ausländische Besucher können außerdem an zahlreichen Fachveranstaltungen teilnehmen, beispielsweise am zweitägigen Forum zum Thema „Frankreich, Partner der Maghreb-Länder. Dieses Forum konzentriert sich auf den Rindfleischmarkt. Der Treffpunkt wird vom französischen Landwirtschaftsamt ‚FranceAgriMer‘ in Zusammenarbeit mit ‚France Terre d’élevage‘ veranstaltet. Geplant sind außerdem rund 20 Besuche bei Zuchtbetrieben und agrartechnischen Standorten, darunter Besamungs- und Fleischforschungszentren sowie Schlachthöfe. Zum dritten Mal finden dieses Jahr französisch-afrikanische Begegnungen statt. Im Fokus: Lebensmittelautonomie durch familiäre Landwirtschaft. Organisiert werden diese Treffen von der Vereinigung der französischen Landwirte für die internationale Entwicklung (AFDI). Madeleine Ba Diallo, Ministerin für Viehzucht in Mali, wird an dieser Veranstaltung teilnehmen.
Im Vortragsprogramm werden zahlreiche Themen behandelt, darunter die jüngsten Fortschritte in der Genomforschung, die Konsistenz des Fleischs oder die Bedeutung der Preissteigerung und -volatilität bei Rohstoffen auf die Produktion von Kälbern und ihre Aufzucht.
Die Veranstaltung findet vom 5. bis 7. Oktober 2011 auf dem Messegelände ‚Parc des Expositions de la Grande Halle d’Auvergne‘ in Clermont-Ferrand (Frankreich) statt. Erwartet werden 1 250 Aussteller und 75 000 Besucher aus der ganzen Welt.
Bildunterschrift:
Über 1 250 Aussteller aus allen Bereichen der Landwirtschaft werden auf dem ‚Gipfeltreffen der Viehzüchter‘ erwartet.
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Flore Tilly
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26-avr.-2011 12:14:52
Réunipêche hat sich auf den Fang, den Zuschnitt und den Vertrieb großer Hochseefische spezialisiert. Das Angebot besteht zu 80 Prozent aus Frischfisch, darunter insbesondere Gelbflossen-Thunfisch, weißer Thunfisch und Schwertfisch. Der aus der Langleinenfischerei stammende Fisch wird unter Einhaltung einer Fangquote südlich und östlich von Madagaskar gefangen, rund um die Inseln La Réunion und Mauritius (Fanggebiet FAO 51).
Auch der Großaugen-Thunfisch, die Goldmakrele, der Marlin, der Umber- und Haifisch sowie der Segelfisch gehören zum Angebot des Unternehmens, das sich umweltfreundliche Fangmethoden auf die Fahnen schreibt. Sobald sich der Fisch an Bord befindet, wird er nach der japanischen Methode „Tanagushi“ getötet. Dazu wird ein Nylonfaden durch die Nervenzentren gezogen, um zu vermeiden, dass der Fisch unter Stress gerät und Giftstoffe freisetzt. Im Anschluss wird er sofort in Lakebehältern gekühlt, bevor er in Kühllagern konserviert wird.
Réunipêche arbeitet mit Herstellern von Fanggeräten zusammen und übernimmt den Fischfang, den Zuschnitt, die Verpackung und die Lieferung bis zum Flughafen oder die Belieferung von Großhändlern. Der Frischfisch stammt von 17 Schiffen, die pro Jahr insgesamt etwa 1.500 Tonnen Fisch löschen. Davon gehen 60 Prozent der Produktion in den Export. Das Unternehmen ist bereits auf den europäischen, asiatischen und amerikanischen Märkten vertreten. Weitere Informationen gibt es vom 3. bis 5. Mai auf dem Stand 401 in Halle 5.
Bildunterschrift:
Thunfisch aus der Ile de la Réunion: Das Unternehmen Réunipêche bietet Frischfisch mit zertifizierter Herkunftsbezeichnung und garantierter Gesundheitsverantwortung (EWG-Zulassung).
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Flore Tilly
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25-mars-2011 12:26:34
Großer Pluspunkt für diese Technologie: Für Pulslicht-Sterilisation ist kein Wasser notwendig. Es werden keine Chemikalien eingesetzt und das Verfahren lässt sich leicht auf neuen oder nachgerüsteten Verpackungslinien einsetzen. Bereits seit über sieben Jahren setzt der französische Verpackungsspezialist seine Lösung für die Getränke- und Milchindustrie ein. Mit Erfolg. So konnte unter anderem Nestlé als Referenzkunde gewonnen werden.
Bei der chemischen Sterilisation wird oft Peroxid oder Peressigsäure zur Erreichung einer bestimmten mikrobiologischen Abtötungsrate eingesetzt. Umweltschonender ist die Methode von Claranor: Mithilfe der Anwendung wird der Bakterien- und Schimmelbefall auf Verpackungen, Deckeln oder kleinen Behältern um 3 bis 5 Log reduziert - also genauso wirkungsvoll wie auch bei der chemischen Sterilisation. Damit werden die geltenden industriellen Anforderungen für die Verpackung von Kühlprodukten, insbesondere von heutigen Milchprodukten und von gekühlten Säften voll erfüllt.
Erste Anlagen für die Milchindustrie
Die ersten Anlagen an Produktionslinien für Frischmilch, Trinkjoghurt und Milchdesserts wurden vor zwei Jahren bei den großen Produzenten von Milchprodukten in Europa eingeführt. Rund zehn weitere Anlagen wurden letztes Jahr bestellt und sind derzeit bereits in Betrieb oder in der letzten Qualifizierungsphase. Die Claranor-Sterilisation und ihre verschiedenen Anwendungen werden am 28. April im Rahmen eines Online-Seminars vorgestellt. Weitere Informationen erhalten Vertreter der Milch- und Getränkeindustrie vom 12. bis 18. Mai auf der Fachmesse Interpack auf dem Stand E36 in Halle 12. Weitere Informationen gibt es unter www.claranor.com .
Hintergrund:
Claranor wurde 2004 gegründet und zählt heute 20 Mitarbeiter. Der Firmensitz liegt in Avignon in Südfrankreich. Die Herstellung der Pulslichtanlagen sowie die Entwicklung der neuen Anwendungen erfolgen am Standort, während die mikrobiologische Qualifizierung der industriellen Anwendungen von einem unabhängigen Labor durchgeführt wird. Das Unternehmen vertreibt weltweit Lösungen zur Sterilisation von Verpackungen für die direkte industrielle Anwendung über lokale Distributoren und über Partnerfirmen, die als Zulieferer komplette Produktionslinien herstellen. In Deutschland werden die Produkte von Claranor exklusive über LOEHRKE vertrieben.
Bildunterschrift:
Ohne Wasser und frei von chemischen Mitteln: Claranor entwickelt für die Lebensmittelindustrie und Getränkehersteller komplette Lösungen zum Entkeimen von Deckeln, Töpfen und Schalen vor dem Einfüllen.
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Das Team der Abteilung Agrarprodukte und Lebensmittel betreut folgende Bereiche:
- Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Inhaltsstoffe, Futtermittel
- Obst und Gemüse, Pflanzen- und Gartenbau, Ausrüstungsgüter, Landmaschinen
- Weine, Spirituosen und Getränke
- Feinkost, Back- und Süßwaren
- Außerhausverpflegung, Tiefkühlkost, Bio-Produkte
Fachliche Beratung und Betreuung französischer Unternehmen der Agrar- und Lebensmittelbranche in ihrer Exportstrategie auf dem deutschen Markt.
Wir bieten französischen Unternehmen produktbezogene Marktstudien und -analysen, qualifizierte Konta
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