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Deutsch-französischer Austausch zum Umgang mit Regenwasser

Das deutsche Pressebüro von Business France - 26-mai-2015 14:56:51
Pressemitteilung Wasser und Umwelttechnologie   Deutsch-französischer Austausch zum Umgang mit Regenwasser   Die Reinigungsanlagen Stoppol und Utep eröffnen neue Möglichkeiten bei der Regenwasserbehandlung Das französische Unternehmen Saint Dizier Environnement hat auf dem Forum des Instituts für Unterirdische Infrastruktur vom 22. bis 23. April in Gelsenkirchen seine Anlagen für die Reinigung von Regenwasser einem Fachpublikum aus Deutschland und Europa vorgestellt. In Siedlungen, Industriegebieten und Tunneln, auf Parkplätzen, Straßen und Autobahnen – mit den Anlagen von Saint Dizier Environnement lässt sich Straßenabwasser direkt dort behandeln, wo es entsteht. Zu den Kunden des Unternehmens zählen bereits die Stadt Paris, die Häfen von Arcachon und Calais, der Gemeindeverband La Rochelle in Frankreich sowie der Flughafen Genf und das Bundesamt für Straßen (Astra) mit der Autobahn A9 in der Schweiz. Den Test des Instituts für Unterirdische Infrastruktur in Gelsenkirchen hat die Anlage bereits 2014 bestanden. Nun steht sie auf der Liste des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, der sogenannten LANUV-Liste, für zugelassene dezentrale Anlagen. Patentiert und mehrfach ausgezeichnet Die dezentrale Anlage zur Behandlung von Niederschlagswasser Stoppol eignet sich für ein besonders belastetes Umfeld wie Gewerbeflächen mit Parkplätzen, Straßen und Autobahnen. Sie ist für ein Einzugsgebiet von 1000 Quadratmetern ausgelegt; 30 Liter pro Sekunde können maximal durchfließen. Der Siebeinsatz hält grobe Inhaltsstoffe wie Abfälle im zufließenden Oberflächenwasser zurück. Die Anlage wird im Dauerstau betrieben. Über Stapellamellen scheiden sich grobe und feine Feststoffe, Schadstoffe und Partikel mit Schwermetallen durch den Gegenstrombetrieb ab.  Konstruktion, Material und Neigung der Lamellen sind strömungsoptimiert konstruiert und erzeugen daher eine hohe Abscheide- und Volumenfunktionalität. Die Baureihe 10 CKF des Stoppol ist zudem mit einer Filtereinheit für Absorption und Adsorption ausgestattet: Der Filter erhöht die Rückhalteleistung für Schwebstoffe sowie gelöste und kolloidale Schadstoffe. Der Schlammraum umfasst 400 Liter. Einmal im Jahr muss der Schlamm entnommen werden. Er wird dafür über das Saugrohr mit B-Kupplung abgepumpt. Der patentierte Schräglamellenklärer Stoppol wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: Er erhielt den ersten Preis éco-innovation auf der Konferenz Environord 2011 in Lille und den Innovationspreis des Clusters AquaPris 2010. Die Fachtagung Journées Information Eaux (JIE) in Poitiers zeichnete die Anlage als Innovation in der Regenwasserbewirtschaftung und -behandlung aus. Nachhaltig und zuverlässig Der Lamellenabscheider Utep eignet sich in der Standardversion für größere Flächen von bis zu vier Hektar. Saint Dizier Environnement hat ihn speziell für den Rückhalt von Feststoffen konzipiert. Die maximale Durchflussmenge der Kompaktfertigungsanlage beträgt 150 Liter pro Sekunde; bis zu 75 Prozent des im durchfließenden Wasser erhaltenen Feststoffes hält die Anlage zurück. Sie ist mit wabenförmigen Lamellen, einem optimierten Klarwasserabzug sowie einem konstruktiven Schutz vor Schlammabtrieb ausgerüstet. Die Lamellen verkürzen den Sinkweg der Partikel deutlich; gleichzeitig vergrößern die Oberflächen der Lamellen die nutzbare Sedimentationsfläche. Der Durchmesser von mehr als 30 Millimetern verringert das Verstopfungsrisiko der Waben. Das Wasser verteilt sich über den gesamten Lamellenbereich mit Hilfe der Anordnung der Klarwassersabzüge. Die Wabenlamellen halten chemischen Angriffen stand, sie sind mechanisch beständig und langlebig. Dank des Schlamm- und Ölalarms kann die Anlage nach Bedarf gewartet werden. Das spart Zeit und Betriebskosten. Weitere Informationen über Saint Dizier Environnement und seine Produkte in deutscher Sprache  sowie zum Forum Niederschlagswasser, Vegetation und Infrastruktur 2015 des Instituts für Unterirdische Infrastruktur finden sich im Internet unter: www.saintdizierenvironnement.eu www.ikt.de/blog/rueckblick-ikt-forum-niederschlagswasser-vegetation-struktur-2015  Bildunterschrift: Bild: Auf dem IKT-Forum in Gelsenkirchen stellte Cloé Poirier, Projektingenieurin von Saint Dizier Environnement in Deutschland, die Anlage zur Regenwasserbehandlung Stoppol vor. Foto: Institut für Unterirdische Infrastruktur   Über Saint Dizier Environnement Saint Dizier Environnement ist ein mittelständisches französisches Unternehmen mit Sitz in Lille. Seit 30 Jahren hat es sich auf innovative Projekte im Bereich der Regenwasserbehandlung und -reinigung spezialisiert. In Partnerschaft mit dem Ingenieurbüro Fliesswechsel in Dortmund macht Saint Dizier Environnement seine Produkte für den deutschen Markt zugänglich. Rund 90 Mitarbeiter in Frankreich arbeiten mit Partnern in Deutschland und der Schweiz zusammen. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr  

Für einen modernen und umweltfreundlichen Brandschutz

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-mai-2015 12:03:24
Zu den patentierten und mehrfach ausgezeichneten Geräten gehören der Schaum-Aufladelöscher mit umweltverträglichem Löschmittel und der Dauerdrucklöscher mit externem Modul Exper+. Besucher finden den Stand des Unternehmens Eurofeu in Halle 13, Stand F37. Feuerlöscher, Hydrantensysteme, Brandschutztüren, Feuermelde- und Feueranzeigesysteme, automatische Löscheinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung sowie Brandschutz- und Sicherheitstrainings – das Angebot des auf Brandschutz spezialisierten Unternehmens Eurofeu ist breit gefächert. Auf der Weltleitmesse für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit präsentiert es zwei neue Feuerlöscher. Sie lassen sich sowohl in Gewerbe- und Industriegebieten als auch in öffentlichen Einrichtungen und Wohngebäuden einsetzen. Nachhaltig und wirksam Der Schaum-Aufladelöscher enthält ein international zugelassenes Löschmittel,  dessen Anteil an Schadstoffen sehr gering ist. Das Mittel löscht nicht nur zuverlässig Feuer, es wirkt zusätzlich auf ökologische Weise der Umweltverschmutzung durch Kohlenwasserstoffe entgegen. Der Zusatzstoff des Löschmittels beeinträchtigt weder die Materialien, noch die Haut und die Qualität des Wassers, wenn es mit diesen in Kontakt kommt. Wird der Feuerlöscher richtig angewendet, schützt er den natürlichen Lebensraum von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen. Neben den Brandklassen A für brennbare feste Stoffe und B für brennbare Flüssigkeiten, können auch Fettbrände der Brandklasse F wirkungsvoll mit dem Feuerlöscher bekämpft werden. Er eignet sich sowohl für Wohnhäuser als auch für Wohnmobile, Industriegebiete, Bahnhöfe, Flughäfen, Hafenbereiche sowie Städte und Gemeinden. Das Gerät erhielt bereits zahlreiche internationale Preise. Darunter der Preis der französischen Messen Expoprotection und Préventica. Patentiert und ausgezeichnet Die Serie der Wasser-Feuerlöscher enthält das zusätzliche Modul Exper+. Bei anderen Dauerdrucklöschern befindet sich das vorgefertigte Gemisch aus Wasser und Additiv im Innern des Löschbehälters. Exper+ ist der einzige Dauerdrucklöscher weltweit, bei dem sich das Additiv in einem externen Modul befindet: es vermischt sich erst dann mit Wasser, wenn der Feuerlöscher zum Einsatz kommt. Das separate Additiv hat eine Lebensdauer von fünf Jahren und lässt sich an dessen Lebensende einfach denaturieren. Die patentierte Technologie des Feuerlöschers wurde auf der Messe Expoprotection bereits mit dem Preis „Trophées Expoprotection“ für neue Entwicklungen ausgezeichnet. Weitere Informationen über Eurofeu und seine Geräte in französischer Sprache  sowie zur Messe finden sich im Internet unter: www.eurofeu.fr www.interschutz.de/home    Über Eurofeu Die auf Brandsicherheit spezialisierte Gruppe Eurofeu wurde 1972 gegründet. 2014 erzielte sie mit knapp 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 84,5 Millionen Euro. Seine eigenen Löschgeräte stellt das Unternehmen seit 1981 her. Im Werk von Senonches, nahe der Stadt Chartres südwestlich von Paris, werden jährlich mehr als 520 000 Geräte gefertigt. Der Produktzyklus ist seit langem in die Pflichtenhefte der nachhaltig produzierenden Eurofeu-Gruppe integriert. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Für mehr Sauberkeit und Hygiene beim Geschirrspülen

Das deutsche Pressebüro von Business France - 20-mai-2015 11:58:15
Auf der Internationalen Fachmesse für Handelsmarken „PLMA’s World of Private Label“ am 19. und 20. Mai in Amsterdam trifft sich die Branche. Besucher finden Eurotabauf dem französischen Länderpavillon am Stand 1505. Ob für Haushaltsreiniger oder Heimwerkerbedarf Eurotab zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Reinigungs- und Desinfektionstabletten für den Haushaltsbedarf. Die ersten Tabs für Geschirrspüler entwickelte die Firma bereits in den neunziger Jahren. Seitdem hat sie sich auf die Entwicklung neuer Möglichkeiten von Tabletten und Tabs spezialisiert. Die Produkte von Eurotab verbinden neue außergewöhnliche Formen mit neuen Rezepturen. Die vorgefertigten Tabs machen die Dosierung besonders einfach. Unabhängig von der Dauer des Reinigungsprogramms oder der Temperatur des Spülprogramms bekämpfen sie zuverlässig Verschmutzungen. Auf der Grundlage seiner langjährigen Erfahrung betreibt Eurotab Forschung und Entwicklung für neue Rezepturen und Produkte in Tablettenform. Bei der Herstellung der Tabs hält das Unternehmen strenge Normen für Qualität (Iso 9001), Umwelt (Iso 14001) sowie Sicherheit und Hygiene (Ohsas 18001) ein. Das unabhängige und mittelständische Familienunternehmen Eurotab hat im Jahr 2014 mit über 200 Beschäftigten an fünf Standorten in Frankreich, Spanien und der Türkei einen Umsatz von 43 Millionen Euro erzielt. Weitere Informationen in deutscher Sprache über das Unternehmen und seine Produkte sowie zur Messe finden sich im Internet unter: www.eurotab.eu/-Eurotab-DE-.html www.youtube.com/watch?v=3hz2aIaJW6o www.plmainternational.com/de/trade-show/exhibiting/general-information   Über Eurotab Eurotab wurde 1957 gegründet und ist in Saint-Just-Saint-Rambert im Südosten Frankreichs ansässig. Das Unternehmen ist europäischer Spezialist für die industrielle und technische Herstellung und das Verpressen pulverförmiger Reinigungsmittel. Der Umsatz steigt beständig und geht zu 50 Prozent auf den Export zurück. Eurotab investiert siebenProzent seines Umsatzes in Innovationen. Dieses Geschäftsfeld verantwortet ein Team von rund 30 Mitarbeitern. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise).Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Deutsch-französische Zusammenarbeit in der Kunststoffbranche

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 04-mai-2015 16:58:15
  Die Kunststoffindustrie vorantreiben und weiterentwickeln – mit diesem Ziel vernetzt Plastipolis das Fachwissen und die Erfahrungen seiner rund 400 Mitglieder, zu denen Unternehmen, Forschungs-, Aus- und Weiterbildungszentren zählen. Mit sechs seiner Mitglieder ist Plastipolis auf der Moulding Expo, die Fachmesse rund um Werkzeug-, Modell- und Formenbau in Halle 6, Stand 6-A-19 vertreten. Eine der wichtigsten Aufgaben von Plastipolis ist, neue Entwicklungen sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Kunststoffverarbeitung anzustoßen. Die Tätigkeit des Clusters richtet sich dabei auf die drei strategischen Technologiebereiche der funktionellen Hochleistungswerkstoffe, der Produktionsverfahren mit hohem Mehrwert und der intelligenten Kunststoffprodukte aus. So deckt Plastipolis die gesamte Wertschöpfungskette der Kunststoffverarbeitung ab. Der vierte übergreifende Schwerpunkt des Umweltmanagements in der Kunststoffindustrie ergänzt den technologischen Ansatz des Clusters. Plastipolis unterstützt Unternehmen bei ihren Investitionsvorhaben, Industrialisierungsprozessen sowie ihrer internationalen Entwicklung. Auf europäischer und internationaler Ebene fördert es Technologiepartnerschaften indem es beispielsweise clusterübergreifende Beziehungen aufbaut und an europäischen Projektausschreibungen teilnimmt. Das Cluster begleitet seine Mitglieder auch bei internationalen Reisen und auf Messen. Bei internationalen Aktionen und Partnerschaften ist Deutschland eines der wichtigsten Länder für Plastipolis. Das Chemie-Cluster Bayern, kunststoffland NRW und Innonet Kunstoff sind nur einige Beispiele dafür. Die Moulding Expo bietet die Gelegenheit, diese Partnerschaften weiterhin zu vertiefen; gleichzeitig können die verschiedenen Mitglieder des Clusters Kontakte knüpfen und sich austauschen. DMM : Die Firma DMM mit Sitz in Oyonnax in der Region Rhône-Alpes entwickelt und baut Formwerkzeugen zur Verarbeitung von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen. Herstellung und Reparatur von Formwerkzeugen zur Verarbeitung von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen.             Auffrischung von Formen jeglicher Herkunft und verschiedenster Technologien. Duroplast: SMC, Hybrid SMC, BMC, RIM, RTM, LFT. Thermoplaste: Mono, Bi Materialien Thermoplastische Komposite. Bau von Formen bis zu einem Gewicht von 50 t und 5 m Länge. Serie Hybrid/Duroplast Wzg bis 1500 Teil/Tag . DMX: Die Firma DMX, nach ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert, ist auf PVD- und DLC-Hartstoffbeschichtungen für den Schutz und die Optimierung  der Werkzeuge in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen spezialisiert, wie Kunststoff- und Gummispritzgießen, Metalldruckguss oder medizinische Geräte dank biokompatiblen Schichten. Durch die spezielle Technologie seiner Beschichtungsanlagen und deren Größe kann das Unternehmen kundenbezogene Beschichtungen anbieten. Das Unternehmen betreibt mehrere Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Forschungslabor DMX Research untersucht ständig neue Metall-Kombinationen und Legierungen um kontinuierliche Verbesserungen in Bezug auf Haftfestigkeit, Härte, Lebensdauer und tribologische Eigenschaften zu bringen. Hypérion Laser: Hypérion Laser widmet sich der konturnahen Kühlung für Kunststoff-Spritzgussformen. Das Unternehmen ist dabei auf die Planung und Umsetzung von Formteilen mit optimierten Regulationskreisen wie Wasser, Luft und Öle spezialisiert, die in herkömmlichen Bearbeitungsvorgängen nicht umgesetzt werden können. Dies verbessert die Produktivität der Gussformen und verringert die Kühlzeit bis zu 50 Prozent. Gleichzeitig können so die engen Maßtoleranzen und geometrischen Toleranzen bestimmter Spritzgussteile eingehalten werden. Die Heat & Cool-Technologie wird in die Regelkreise integriert, um die Ästhetik der einzelnen Teile zu verbessern. Hypérion Laser stellt die Formeinsätze mit dem 3D-Druckverfahren aus Maraging-Stahlpulver mit einer Härte von 50 HRC her. Mit hochentwickelter Software simuliert Hypérion die Fluidströmung; so wird geprüft, ob die durch Laserfusion erzeugten Elemente der mechanischen Belastung standhalten, der sie in Werkzeugen ausgesetzt sind.   Protoform: Protoform gehört zu den drei führenden französischen Anbietern für Injektionswerkzeuge aus hochwertigem Aluminium. Zu den Aktivitäten des Unternehmens zählen die Planung und Umsetzung von thermoplastischen Spritzgussformen und Spritzgussformen für thermoplastische Hybrid-Verbundwerkstoffe, das Spritzgießen von thermoplastischen Teilen bis zu 1200 Tonnen sowie das Verbinden, Schweißen und Beschichten von thermoplastischen Teilen. Protoform entwirft hauptsächlich Prototypen oder kleine Serien. Dazu gehören streng vertrauliche Innovationsprojekte sowie Projekte für neue Technologien und thermoplastische Hybrid-Verbundwerkstoffe. SISE: Mit Hauptsitz in Oyonnax (Frankreich) und Niederlassungen in Stuttgart und Atlanta (USA) ist SISE seit fast 45 Jahren spezialisiert auf Temperaturregelung von Heißkanalsystemen, Temperierung von Werkzeugen, Betriebs- und Prozessdaten Erfassung sowie Kaskadensteuerungen mit Anwendungen in Kunststoff- und Verbundwerkstoffverarbeitung. Auf MOULDING EXPO präsentiert SISE seine neue Generation von kompakten, Mehrzonen (8 bis 144) Heißkanalreglern, MV2 Series für universelle Anwendungen vor allem in Industriebereichen wie Automobil, Medizin, Pharma und Verpackung: Eine weitere Neuheit ist das Prozessdaten Erfassungssystem Easy-PSP, das wertvolle Vorteile und Erleichterungen in der Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung und Spritzgieß-Prozesssteuerung bringt. RMK: Das Rapid Cooling System von RMK ergänzt die konventionelle Wasserkühlung von Werkzeugen und reduziert die Abkühlzeiten deutlich. Die Kühlbohrungen liegen zwischen 0,5 und 2 Millimetern. So kann das Rapid Cooling System die Fertigungseffizienz nachhaltig steigern – selbst in Werkzeugen für filigrane Bauteile in denen für Wasserkühlung kein Platz ist. Es reduziert die Stillstandzeiten aufgrund von Wartungsarbeiten an den Formen. Gleichzeitig schließt es fehlerhafte Hohlräume in Gussstücken und Einfallstellen sowie Verzugsreduzierung aus oder verschiebt diese. Große Erfolge verzeichnet das Rapid Cooling System im Bereich des Spritzgusses bei Kunststoff- sowie bei Aluminiumdruckgussteilen. Das Kühlsystem wird schon in Asien, den USA und Europa eingesetzt. Weitere Informationen über Plastipolis in englischer und französischer Sprache  sowie zur Messe finden sich im Internet unter: www.plastipolis.fr www.messe-stuttgart.de/moulding-expo/ Bildunterschrift: Das Kompetenzcluster auf dem Forum Plastipolis 2014. Dieses Jahr stellen sich auf der Moulding Expo sechs Unternehmen gemeinsam mit Plastipolis vor. Foto: Plastipolis Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Meer Energie!

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:43:04
In Nantes zeigen Experten aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für die Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Amerika auf Mit dem Kongress Thetis EMR am 19. Mai und der Internationalen Konferenz für maritime erneuerbare Energien am 20. und 21. Mai ist die Region Pays de la Loire Gastgeberin der vierten internationalen Zusammenkunft der Zukunftsbranche. Die sturmumtosten Küsten im Nordwesten Frankreichs verfügen über ein großes Potenzial an maritimen Energien in Europa. Neben der Normandie gilt das auch für die an der Mündung der Loire gelegene Region Pays de la Loire; ihre Hauptstadt Nantes lädt dieses Jahr zum internationalen Branchentreff für Meeresenergien in Europa ein. Die junge Branche der maritimen erneuerbaren Energien (MEE) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Thetis EMR zeigt, welchen Stellenwert die Branche auch in Frankreich hat und präsentiert drei beispielhafte Projekte: - Die Wellenkraftwerke in Raz Blanchard vor der Küste von Cherbourg und in der Bretagne am sogenannten Seegebiet des Passage du Fromveur befinden sich noch in der Entwicklungsphase. Die Demonstrationsprojekte bieten ein Potenzial von 12,5 Gigawattstunden. - Offshore-Windparks sollen 3.000 Megawattstunden Energie produzieren; den Bau der Anlage unterstützen die französischen Energieversorgungsunternehmen Electricité de France (EDF) und Gaz de France Suez (GDF Suez) gemeinsam mit dem dänischen Energielieferanten DONG Energy und dem portugiesischen Hersteller regenerativer Energien Energias de Portugal Renewables (EDPR). Das Ziel ist, bald 6.000 Megawattstunden mit der Anlage zu produzieren; eine dritte Ausschreibung dafür wird erfolgen. - Ein Pilotprojekt für schwimmende Windkraftanlagen wird am Offshore-Versuchsstandort für SEM-REV vor der Küste von Nantes entstehen. Wasser, Wind und Wellen als Energiequelle Besucher des Kongresses Thetis EMR haben die Möglichkeit, verschiedene Standorte in der Region Pays de la Loire zu besuchen, wo die Energie des Meeres genutzt wird. Vor Ort können sie sich ein Bild des dort angesiedelten Fachwissens machen: Die Alstom-Werken produzieren die Generatoren für die Offshore-Windkraftanlage Haliade. Ebenfalls im Programm: Die Schiffswerft STX-France, Hauptakteur für maritimen erneuerbare Energien (MEE). Das MEE-Logistikterminal auf dem Gelände des Seehafens von Nantes Saint-Nazaire öffnet seine Tore; ebenso die Universität Nantes Ecole Centrale de Nantes, das Forschungs- und Entwicklungslabor Technocampus Ocean, die Technologiezentren CSTB, IFSTTAR und CIRV sowie das Versuchsgelände für Meeresbiotechnologie in Le Carnet.   Treffpunkt für Experten Auf dem Kongress treffen Experten aus der ganzen Welt aufeinander und tauschen sich über das Thema „Maritime erneuerbare Energien – von den Potenzialen bis zur industriellen Umsetzung“ aus. Vier Plenarkonferenzen widmen sich den aktuellen Herausforderungen der Branche; fünf Workshops den Themen Offshore und schwimmende Windkraftanlagen, Versuchsgelände sowie Wellen- und Strömungskraftwerke. Die Veranstaltungen zeigen die aktuellen Entwicklungen in der Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Nordamerika auf und präsentieren erste Ergebnisse sowie Entwicklungsperspektiven der Branche. Gemeinsam mit der Region Pays de la Loire versammelt Thetis EMR im Zentrum des Industriegebiets Nantes Saint-Nazaire 400 Aussteller. 40 Prozent der rund 4.000 erwarteten Besucher reisen aus dem Ausland an: Dazu gehören Industrieunternehmen, Entwicklungsbüros, Forschungszentren, Hochschulen und Universitäten. Die Sponsoren der Veranstaltung sind DCNS, GDF Suez, Alstom, Bessé, Compagnie méridionale de navigation (CMN), EDF, Réseau de transport d’électricité (RTE) und Scottish Development International. Weitere Informationen über den Kongress und seine Teilnehmer finden sich im Internet in englischer Sprache unter: http://thetis-emr.com/en Bildunterschrift: 4000 Besucher, davon 40 Prozent aus dem Ausland – auf dem Kongress Thetis EMR tauschen sich Experten aus der Branche für maritime erneuerbare Energien aus.   Über Thetis EMR Die internationale Konferenz Thetis EMR wurde 2011 ins Leben gerufen, um auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Akteure in der Branche maritimer erneuerbarer Energien einzugehen. Auf der Konferenz tauschen die Teilnehmer Erfahrungen aus und fördern die Entwicklung dieser „grünen Energien“ als Grundlage eines „blauen Wachstums“. Die verschiedenen Angebote der Messeveranstaltung richten sich sowohl an das Fachpublikum als auch an interessierte Besucher der Thetis EMR. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Für einen reibungslosen und hygienischen Transport

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:37:09
Die Förderbänder mit Zahnradantrieb des französischen Unternehmens Mafdel kombinieren die Vorteile von Modulbändern mit denen homogener Förderbänder Auf der Hannover Messe vom 13. bis 17. April präsentiert Mafdel seine neue Produktpalette. Die Firma ist auf die Herstellung von leistungsfähigen schweißbaren Förderriemen und Transportbändern für die industrielle Fertigung spezialisiert. Von der Lebensmittelproduktion über die Konstruktionsbranche bis hin zu Holzbearbeitung und Glasherstellung, in Druckereien, Landwirtschaftsmaschinen und Rollenbahnen – die Förderbänder von Mafdel lassen sich in unterschiedlichen Industriezweigen einsetzen. Die neue Produktpalette mit positivem Antrieb eignet sich besonders in der Lebensmittelindustrie, um Produkte auf langen Förderwegen zu transportieren. Sie vereint die Vorteile von Modulblättern mit denen homogener Förderbänder. Transportbänder müssen in fettiger und feuchter Umgebung stark gespannt werden, damit sie nicht auf die Antriebstrommel durchrutschen. Der sichere und leistungsstarke Antrieb der Förderbänder mit Zahnradantrieb von Mafdel beseitigt dieses Durchrutschrisiko vollständig. Hohe Lebensmittelhygiene Modulbänder hingegen bestehen aus vielen einzelnen, miteinander verbundenen Kunststoffmodulen. In den Ritzen und Nischen setzt sich leicht Schmutz ab, der nur umständlich entfernt werden kann. Das neue Förderband von Mafdel kann durch seinen Zahnradantrieb auf diese für Modulbänder typischen Gelenke verzichten. Dies garantiert eine hohe Lebensmittelhygiene: Transportierte Produkte rutschen nicht in die schwer zu reinigenden Hohlräume zwischen den Gelenken. In die glatte Oberfläche der Bänder mit Zahnradantrieb ist kein Textilgewebe eingearbeitet; hier setzen sich somit keine Bakterien fest. Sie lässt sich deshalb leicht säubern und senkt so den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmittel. Für jede Anforderung das richtige Band Mafdel bietet drei Arten von Bändern mit Zahnradantrieb an: Das Del/Drive-Band (www.food-conveyor-belts.com/food-handling-industry-sprocket-driven-conveyor-belts.php?lang=de) aus lebensmittelgeeignetem Polyurethan oder Polyesterelastomer ist eine hygienische und wassersparende Alternative zu klassischen Modulbändern. Das Positivebelt verfügt über eine automatische Zentrierung. Seine Zähne sind doppelreihig angeordnet; dies garantiert eine ausgezeichnete Bandführung.  Das homogene, verstärkte Band Del/Sync weist eine äußerst präzise Synchronförderung auf. Die aus der Masse geformten Zähne erlauben eine hervorragende Führung sowie eine exakte Positionierung der transportierten Produkte. Die Bänder von Mafdel lassen sich mit unterschiedlichem Zubehör wie flachen und abgerundeten Stollen, Wellenkanten und Rändern, gelochten Bändern und Antriebstrommeln ausstatten. Je nach Anwendung und Beförderungssituation können die Bänder individuell angepasst werden. Es ist beispielsweise möglich, sie mit einer Mulde oder einer Krümmung auszustatten oder sie waagrecht, bidirektional, steil oder z-förmig verlaufen zu lassen. Vom 10. bis 14. April stellt Mafdel auf der Hannover-Messe in Halle 25 am Stand F22 auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France aus. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Produkte sowie zur Messe finden sich  Katalog sowie im Internet unter: www.mafdel-belts.com/de/home-mafdel.php www.hannovermesse.de/home Die Vorteile der Riemen und Förderbänder von Mafdel im Überblick: * Sie lassen sich einfach und schnell, ohne große Umbaumaßnahmen vor Ort in eine Förderanlage einbauen. Stillstandzeiten werden so verkürzt. * Die Bänder sind abrieb-, schnitt- und reißfest und können lange genutzt werden. * Sie weisen eine hohe Widerstandkraft gegen Öle, Fette, Lösungs- und Waschmittel auf. * Die Förderbänder bestehen aus einem homogenen Material ohne Textilgewebe, das ausfransen kann. Bakterien können sich deshalb nur schwer darauf ausbreiten. * Die glatte Oberfläche des Bands ist leicht zu reinigen. Dies gewährleistet ein optimales Hygieneniveau und reduziert den Wasserverbrauch bei der Reinigung. * Je nachdem, ob der transportierte Gegenstand haften oder gleiten soll, sind unterschiedliche Beläge oder Oberflächenprägungen möglich. Bildunterschrift: Ein Zahnrad treibt das Förderband Positivebelt an. Die glatte Oberfläche lässt sich leicht säubern und hält unterschiedlichen Chemikalien stand. Foto: Mafdel Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Französische Industrie: Von der Umformtechnik und Gießerei zum 3D-Druck

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:07:27
Auf der Hannover Messe präsentieren rund 40 französische Unternehmen vom 13. bis 17. April ihre neuen Produkte und Technologien Maschinenbau und Metallverarbeitung sind in Frankreich traditionell stark. Der Bereich umfasst ganz unterschiedliche Wirtschaftssektoren – die Gewinnung der Rohstoffe und ihr Vertrieb, Produktentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie ihre Vermarktung und Anwendung. Während der 3D-Druck die Maschinenbauindustrie revolutioniert, zeichnen sich auch im traditionellen Sektor des Schmiede- und Gießereiwesens neue Entwicklungen ab. Das Geschäftsklima des metallverarbeitenden Gewerbes hat sich im Jahr 2014 verbessert und damit der gesamten Branche Dynamik verliehen. Das zeigt der aktuelle Konjunkturbericht des französischen Verbands der Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, FIM. Aktuell erzielt die mechanische Industrie in Frankreich einen Umsatz von 113 Milliarden Euro. 20 Prozent aller Industriearbeitsplätze sind diesem Sektor angesiedelt. Die Branche zählt 30.720 Unternehmen mit insgesamt 617.000 Beschäftigten. Weltweit liegt sie damit auf Platz sechs. Der Export spielt dabei für französische  Unternehmen eine große Rolle: Sie exportieren 41 Prozent ihrer Produktion, davon 51 Prozent innerhalb der Europäischen Union. Allein Deutschland stellt 14,5 Prozent der französischen Branchenexporte dar. Besonders stark ist in Frankreich der Bereich der Umformtechnik und Gießerei: 41.000 Mitarbeiter arbeiten in 500 Unternehmen dieses Sektors. Über zwei Millionen Tonnen Hochtechnologieteile werden in dieser Industrie gefertigt. Dies entspricht einem Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro. Die Branche belegt damit in Europa den dritten Platz.   Im Interview spricht Jean-Luc Brillanceau, Generaldirektor des französischen Industrieverbands des Schmiede- und Gießereiwesens, über aktuelle Entwicklungen, Einflussfaktoren und die internationale Nachfrage dieses traditionellen Sektors. 3 Fragen an … Jean-Luc Brillanceau, Generaldirektor des französischen Vereins  des Schmiede- und Gießereiwesens (Fédération Forge et Fonderie, www.forgefonderie.org) 1. Das Schmiede- und Gießereiwesen ist ein traditioneller Bestandteil der französischen Industrie. Was ist neu in dem Bereich? Neue Softwarepakete ermöglichen innovative Techniken wie das industrielle Thixoschmieden von Stahl und die Herstellung neuer Werkstoffe, beispielsweise Metallschaum. Oft arbeiten Zulieferer und Kunden beim Entwurf neuer Produkte zusammen. Die neuen Lösungen ermöglichen es, Maschinen, Material und Energie einzusparen; sie sind so eine nachhaltige Perspektive für die Branche. 2. Welche Faktoren beeinflussen die französische Schmiede- und Gießereiindustrie? Automobilbau, Luftfahrttechnik, Hoch- und Tiefbau, Bahnindustrie, Schifffahrt, Straßenbau, Energie, Medizin, Chemie, Maschinenbau – die französische Schmiede- und Gießereiindustrie ist äußerst vielfältig. Die Fertigung reicht von Einzelstücken bis hin zur Großserie und einer Gewichtsklasse von wenigen Gramm bis hin zu mehreren Tonnen. Die Einflussfaktoren sind je nach Sektor und Anwendungsbereich unterschiedlich und deshalb sehr zahlreich; es ist schwierig, nur einen einzelnen aufzuzeigen. Es fällt jedoch auf, dass viele Kunden eine kürzere Entwicklungs- und Produktionszeit, beispielsweise durch schnelle Fertigungstechniken, fordern.  3. Wie verändert sich die internationale Nachfrage? Die direkte Exportquote liegt stabil bei rund 30 Prozent. Ein Großteil der in Frankreich ausgelieferten Produktion wird jedoch anschließend durch den Kunden exportiert, zum Beispiel in der Luftfahrttechnik. Die indirekte Exportquote liegt deshalb bei 70 Prozent. Das wichtigste Währungsgebiet für unsere direkten Exporte ist – historisch begründet – nach wie vor Europa, insbesondere Deutschland. Die Übersee-Exporte hängen von den Märkten ab: Viele Produkte werden auf alle Kontinente geliefert, unter anderem in den Bereichen der Energie und Wasserversorgung. Die Zulieferer der Automobilbranche sind bereits seit Langem international aufgestellt; sie sind ihren Großkunden an deren Niederlassungsorte gefolgt. Der 3D-Druck schreitet in nahezu allen Industriebereichen voran; derzeit vor allem im Rapid Prototyping, teilweise aber auch in der Fertigung von Teilen für Sonder- und Standardmaschinen. Dieser neuen Methode widmet sich auch das französische Ingenieurbüro für Maschinenbau, das Bureau d’études ingénierie (BeGC). Es stellt in Halle 4 am Stand 42.2 aus. Der Geschäftsführer, Vincent Chouzenou, erklärt uns im Interview warum das neue Druckverfahren die Maschinenbauindustrie revolutioniert.   Drei Fragen an … Vincent Chouzenoux, Geschäftsführer des französischen Ingenieurbüros für Maschinenbau, Bureau d’études Ingénierie (BeGC) (http://begc-groupe.com) 1. In welchem Bereich findet der 3D-Druck hauptsächlich Anwendung? Einige unserer größten Kunden interessieren sich zunehmend für den 3D-Metalldruck zur Herstellung von Teilen ihrer Endprodukte. Dieses Druckverfahren ermöglicht mehr Freiheiten bei der Gestaltung der einzelnen Teile. Gleichzeitig lässt sich mit ihm Material einsparen; das verringert auch das Gewicht des Bauteils. Ein weiterer Vorteil ist eine geringere Komplexität der Elemente: ein Bauteil das früher aus mehreren Einzelteilen bestand, wird zu einem einzigen Objekt. Dadurch entfällt die Montage und man spart Arbeitszeit. 2. Welches Potenzial birgt dieses neue Druckverfahren? Wir erleben hier eine Revolution der Maschinenbauindustrie. Der 3D-Metalldruck befindet sich in vielerlei Hinsicht noch in der Entwicklungsphase, man kann allerdings davon ausgehen, dass es in einigen Jahren 3D-Druckverfahren geben wird, die mit den herkömmlichen Bearbeitungsverfahren konkurrieren können. Das Potenzial? „Skys the limit“. 3. Welche Auswirkungen hat der dreidimensionale Druck auf Ihr Ingenieurbüro und auf den Maschinenbau im Allgemeinen?  Innerhalb von 25 Jahren sind wir vom Reißbrett über die 2D-Modellierung bis hin zur 3D-Modellierung gelangt. Durch die 3D-Technik sind wir jetzt in der Lage, Teile zu entwerfen, die wir in 2D nur äußerst schwer oder gar nicht darstellen konnten. Nichtsdestotrotz zeichnen wir die Teile immer, obwohl beim 3D-Druck auch die Möglichkeit besteht, das zu fertigende Teil nach bestimmten, von uns definierten Vorgaben von der Software automatisch „anreißen“ zu lassen. In naher Zukunft möchten wir eine Gruppe von Mitarbeitern zu diesen Themen schulen.     Hier eine Übersicht über die Schwerpunkte der Aussteller auf den französischen Gemeinschaftsständen: Halle 4: Industrielle Zulieferlösungen (u.a. Schmieden, Metallverarbeitung und Drehteile) Halle 5: Industrielle Zulieferlösungen / Gießerei Halle 13: Energieerzeugung und -versorgung Halle 20: Hydraulische und pneumatische Antriebstechnik Halle 25: Mechanische Antriebstechnik Halle 27: Wasserstoff und Brennstoffzellen Der französische Messeauftritt auf der Hannover Messe wird organisiert von Business France, der französischen Agentur für Unternehmensentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Unternehmensverband für Maschinen- und Anlagenbau, Fédéderation des Industries Mécaniques (FIM). Fachbesucher treffen Business France und den Großteil der französischen Unternehmen in Halle 4 am Stand A42. Weitere Informationen über die ausstellenden Firmen sowie zur Hannover Messe finden sich im englischsprachigen Ausstellerkatalog  und im Netz unter www.hannovermesse.de/home Journalisten sind herzlich auf den französischen Gemeinschaftsstand eingeladen. Auf Anfrage vereinbart das Pressebüro dafür gerne einen Termin. Auch bei sprachlichen Belangen steht das Pressebüro gerne zur Verfügung.     Bildunterschrift: Als sechstgrößter Standort für Maschinenbau der Welt präsentiert Frankreich seine neuen Entwicklungen  auf der Hannover Messe. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr
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Patrick Imbert, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung. UBIFRANCE, die französische Agentur für Außenhandel UBIFRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    UBIFRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    UBIFRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    UBIFRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her -    UBIFRANCE informiert mit seinem weltweiten Netzwerk von Pressebüros die internationale Fachpress

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