Unterirdische Rohrleitungsnetze im Blick

Rainer TSCHIDA - 06-mai-2012 13:11:01

Neue RFID-Technologie ortet und überwacht die Netze und verringert die durch Bauarbeiten bedingten Beschädigungen Mithilfe der neuen Technologie werden RFID-Tags direkt in die Rohrleitungen oder einen auf der Rohrleitung befestigten elektronischen Marker integriert. Diese Tags werden anschließend codiert, um ihnen die Informationen zu jeder einzelnen Rohrleitung zuzuweisen. Auch bereits bestehende und verlegte Anlagen können nachträglich mit autonomen Markern versehen werden. Eine elektrische Versorgung ist nicht erforderlich. Das System mit Namen ‚ELIOT“ wurde vom französischen Unternehmen RYB entwickelt, gemeinsam mit CEA-Leti, einem auf Mikrotechnologien spezialisierten Forschungslabor. ‚ELIOT‘ steht für ‚Equipement de Localisation et d’Identification des Ouvrages en Terre‘, System zur Lokalisierung und Identifikation von unterirdischen Anlagen. Neben der drahtlosen Kommunikation sorgt die Technologie auch für die Rückverfolgbarkeit verborgener Anlagen im Untergrund. Der Einsatz von ‚ELIOT’ macht sowohl die Verwaltung der Infrastruktur als auch deren Wartung und Unterhalt möglich. ELIOT ortet in bis zu 1,50 Meter Tiefe unter Grund, mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern. Die Ortung, Lokalisierung und Ablesung der Informationen können in jeder Art von Umgebung durchgeführt werden, egal, ob die Rohrleitung im Boden (Asphalt, Sand, Erde, Kiesel) oder im Wasser (Grundwasser) liegt. Die Antwortzeiten sind unmittelbar. Das System speichert die Art des georteten Netzes, das Herstellungs- und Verlegungsdatum, die Seriennummer, den Durchmesser und den Nenndruck. Ein an der Oberfläche gemessenes Signal bezeichnet die geortete Rohrleitung und verhindert so eine Verwechslung mit anderen nahegelegenen Netzen. Das mit einer entsprechenden Antenne ausgestattete Lesesystem ist einfach zu handhaben. Im Rahmen der Entwicklung des ‚ELIOT‘ führte RYB Tests an der Versuchsplattform der Forschungsabteilung des GDF SUEZ-Konzerns durch, einem der größten Versorgungsunternehmen für Gas und Wasser. RYB stellt seine Technologie im französischen Pavillon der IFAT 2012 in München vor (Halle A1, Stand 413B). Bildunterschrift: Drahtlose Kommunikation für Rohleitungsnetze: ‚ELIOT‘ verringert das Risiko unbeabsichtigter Beschädigungen oder das Durchtrennen von unterirdisch verlegten und unzureichend lokalisierten Rohrleitungen. Kontakt: RYB SA Olivier Seon, Leiter Abteilung Industrie 33, route de Grenoble – Les Apprêts F – 38590 St. Etienne de St. Geoirs Tel.: +33 4 76934330 E-Mail: olivier.seon@ryb.fr Webseite: www.eliot-tech.com  

Home Technology

Rainer TSCHIDA - 22-mars-2012 17:42:40

Vernetzt wohnen: Haus denkt mit Home Technology stellt SmartHome-Technik vor, eine Komplettlösung zur sicheren und energiesparenden Fernsteuerung der Haustechnik   Ob automatisches Öffnen und Schließen der Vorhänge, der Rolläden oder des Garagentors oder unterschiedliche Programmierung der Innen- und Außenbeleuchtung: Die Anwesenheit der Bewohner kann mit dieser Technik simuliert werden. Alles lässt sich leicht steuern, ganz gleich, ob es sich um einen Neubau oder um die Modernisierung eines bestehenden Gebäudes handelt. Per Fernsteuerung besteht auch die Möglichkeit, Gas- oder Ölheizungen, Warmwasserspeicher und Elektroheizkörper einzustellen – eine einfache Methode, um zur richtigen Zeit eine angenehme Temperatur zu erreichen und den Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Gleichzeitig können auch die Meldegeräte über Sensoren ferngesteuert oder die Alarmfunktion aktiviert beziehungsweise deaktiviert werden. Außerdem ermöglicht die Installation einer oder mehrerer Kameras die permanente Hausüberwachung per Smartphone-Display. Die Smart-Home-Technik ermöglicht darüber hinaus Pflegebedürftigen, ohne fremde Hilfe zu Hause wohnen zu bleiben. So kann die Technik ungewöhnliche Bewegungen registrieren - zum Beispiel einen Sturz. Die Technologie ist mit sämtlichen ADSL-Boxen kompatibel. Der Anschluss erfolgt per ‚plug and play‘, so dass keine gesonderten Einstellungen vorgenommen werden müssen. Bei Fehlen einer ADSL-Box übernimmt das Mobilfunknetz GPRS die Verbindung über eine integrierte SIM-Karte. Bei Stromausfall ermöglicht die integrierte Batterie einen mehrstündigen autonomen Betrieb. Die patentierte Anwendung von Home Technology liegt auf den Servern von Sierra Wireless , einem Branchenführer im Bereich des Mobile Computing und kabelloser ‚Machine-to-Machine‘-Kommunikation. Für die Peripheriegeräte arbeitet Home Technology mit der Firma Deltadore zusammen, einem Unternehmen, das intelligente Lösungen für Haus- und Gebäudetechnik anbietet. Ein großes Sortiment an Melde- und Betätigungsgeräten steht zur Verfügung, die über 868-MHz-Radiowellen funktionieren. Zu den Partnern gehört auch Optex Security, ein Unternehmen, das im Bereich der elektronischen Sicherheits- und Industriefunktechnik tätig ist. Bildunterschrift : Ob Einbruchmeldung, Strom- und Heizungsausfall oder der Sturz einer hilfsbedürftigen Person: Die Hausbewohner oder Angehörigen werden in Echtzeit per SMS oder E-Mail alarmiert. Kontakt Frankreich : Philippe Couillabin 26, rue Washington F - 75008 Paris Tel.: +33 1 83 56 69 67 E-Mail: pcouillabin@home-technology.eu   Webseite: http://www.home-technology.eu/en/  

Sicher und bequem seine Daten schützen - per Fingerabdruck

Rainer TSCHIDA - 06-mars-2012 15:47:38

Sicher und bequem seine Daten schützen - Natürlich per Fingerabdruck Biometrische Verfahren als sicheres Zahlungsmittel - Daten werden nicht zentral erfasst Die auf USB-Sticks, Mikro SD oder Sim-Karten hinterlegten Authentifizierungsdaten des Unternehmens Natural Security sind personenspezifisch einem einzigen Nutzer zugeordnet. Eine Transaktion kann also nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Nutzer beispielsweise zusammen mit seinem individuell zugeordneten Sicherheitselement, beispielsweise einer Sim-Karte, in einer Verkaufsstelle befindet. Bei Verlust oder Diebstahl kann sie also nicht von einer anderen Person missbraucht werden. Das gesamte System ist sehr sicher, da die biometrischen Informationen weder in einer zentralen Datenbank erfasst sind noch die Karten und die auf ihnen gespeicherten Daten zurückverfolgt werden können. Die Authentifizierungs-Methode des französischen Unternehmens beruht auf zwei Schlüsselelementen: einem Identifikationsmerkmal (in dem Fall ein Fingerabdruck), das dem einzelnen Anwender eindeutig zugeordnet werden kann, und einer Smartcard, SD-Karte oder einer ähnlichen Alternative, die sich zum Zeitpunkt einer Transaktion im Besitz des Anwenders befinden muss. Aufgrund des Sicherheitselements, das für die kontaktlose Datenkommunikation über mittlere Distanzen ausgelegt ist, muss der Anwender im Rahmen des Authentifizierungsprozesses nur noch einen Finger auf ein Lesegerät legen. Durch den Einsatz kontaktloser Technologien ist es nicht mehr notwendig, dass sich der Anwender eine PIN merkt und sie manuell eingibt. Außerdem verläuft der gesamte Authentifizierungsprozess einfacher und schneller. Cédric Hozanne, CEO von Natural Security, erläutert: „Wenn neue Technologien zu Verifikationszwecken eingesetzt werden sollen, reagieren viele Menschen zunächst vorsichtig. Allerdings sind unsere biometrischen Verfahren in der Tat um ein Vielfaches sicherer und greifen deutlich weniger in die Privatsphäre ein, als man annehmen mag. Dies gilt insbesondere auch für sensible persönliche Daten. Im Fokus unserer Technologie stehen der Schutz und die Geheimhaltung der personenbezogenen Informationen der Endverbraucher.“ Natural Security stellt seine einfach zu installierende Authentifizierungslösung am 28. und 29. März auf der Messe ‚Cartes in Asia‘ in Hongkong vor sowie vom 5. bis 7. März auf der ‚Cartes USA‘ in Las Vegas. Zu den Partnern des Unternehmens gehört TazTag, ein Spezialist für kontaktlose Technologien. Hintergrund Natural Security ist Gründungsmitglied der Biometrics Alliance Initiative, einer Arbeitsgruppe, die letztes Jahr von Anwendern, Banken, Einzelhändlern, Integratoren, Akademikern und Zertifizierungsstellen ins Leben gerufen wurde. Diese hat zum Ziel, biometrische Technologien voranzutreiben und bisherige Zweifel an der Sicherheit und den Zugangskontrollen biometrischer Zahlungssysteme auszuräumen. Außerdem verfolgt das Unternehmen das Ziel, einen systematischen Zertifizierungsansatz für biometrische Technologien zu entwickeln. Auf dessen Basis sollen anwenderfreundliche Sicherheitsstandards garantiert werden. Kürzlich eröffnete das Unternehmen die ‚Natural Security Community‘ - ein Forum für Diskussionen rund um die Themen Biometrie und Authentifizierung. Bildunterschrift: Eine ‚natürlichere‘ Methode der Zahlungsauthentifizierung: Die Lösung von Natural Security basiert auf einem Sicherheitselement sowie einem biometrischen Erkennungsverfahren.   

Intelligent wohnen

Rainer TSCHIDA - 28-févr.-2012 15:04:28

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Moselle Développement stellt  auf der CeBIT IKT-Projekte aus dem Nordosten Frankreichs vor Wie Roboter Menschen helfen können, ihren Alltag zu meistern - Damit befassen sich beispielsweise drei in der Region Lothringen ansässige Experimentier- und Forschungsplattformen. Angesichts der steigenden Zahl von Single-Haushalten, einer alternden Gesellschaft und fehlenden Pflegekräften, werden im sogenannten ‚Smart Room‘ IKT-Lösungen für intelligente Gebäudetechnik und Haushaltsumgebungen entwickelt.     2011 wurde der ‚Smart Room‘ auf dem Supélec-Campus in Metz eingeweiht. Ein Bereich befasst sich mit der Programmierung und Testdurchführung autonomer Lauf-, Fahr- oder Flugroboter. In einem weiteren Bereich ist eine Haushaltsumgebung mit Sensoren und elektronischen Anlagen ausgestattet. Dieser Bereich soll zu einer „intelligenten Wohnung“ weiterentwickelt werden, die auf Personen und deren Bewegungen reagiert. Der dritte Bereich zielt vor allem auf ältere Menschen. Es handelt sich um einen abgeschlossenen Raum, in dem sich Ton und Bild komplett steuern sowie Ton- und Bildumgebungen anderer Orte original reproduzieren lassen. Ein Beispiel: Bei älteren Menschen wird anstatt einer Video-Überwachungskamera ein Mikrofon installiert, mit dessen Hilfe ‚anormale‘ Geräusche wie beispielsweise ein Sturz registriert werden. So kann in Ernstfällen der Notarzt gerufen werden. Ziel dieser Forschungsplattformen ist es, die Technologie in häuslichen Umgebungen einzusetzen, um Personen zu unterstützen, die Hilfe oder Pflege im Alltag benötigen. Aber auch andere Bereiche wie Gebäudeüberwachung, unbemannte Flugzeuge oder Personenerkennung sind mögliche Anwendungsbereiche. Digitaler Raum Auf einer Fläche von 240 m2 bietet der „Espace Moselle Numérique“ (Digitaler Raum Moselle) einen Besuchern die Gelegenheit, sich anhand von praktischen Beispielen und Darstellungen mit den Techniken vertraut zu machen, einen Blick in die Zukunft zu werfen und Anwendungsmöglichkeiten von IKT im Bereich der intelligenten Gebäudetechnik zu entdecken, einer Branche, der in den kommenden drei Jahren ein großer Boom prognostiziert wird. Im Rahmen von Konferenzen und Schulungen können sich Unternehmen, Institutionen oder Vertreter der freien Berufe über die Vorteile der Einsatzmöglichkeiten von IKT informieren. Darüber hinaus ist der ‚Espace Moselle Numérique‘ ein Ort, an dem Unternehmen aus der IKT-Branche ihre Produkte und Leistungen vorstellen können. Die regionale Wirtschaftsförderungsagentur präsentiert den Wirtschaftsstandort und seine IKT-Entwicklungen vom 6. bis 10. März 2012 in Halle 9, Stand C08. Bildunterschrift: Supélec-Campus in Metz: Forschungsplattformen untersuchen den Einsatz von Robotern zur Unterstützung von hilfs- und pflegebedürftigen Personen.

Technik, die Unsichtbares sichtbar und messbar macht

Rainer TSCHIDA - 21-févr.-2012 17:32:06

"Sarfus Mapping Lite" verwandelt ein optisches Mikroskop in ein Instrument zur Vermessung von Nanostrukturen Die Lösung ‚Sarfus Mapping Lite‘ eignet sich für alle optischen Reflexionsmikroskope und -systeme. Sie dient der Sichtbarmachung von Objekten im Nanobereich wie Kohlenstoffnanoröhren, Nanofäden, DNA oder Nanoteilchen. Dabei ermöglicht ‚Sarfus Mapping Lite‘  insbesondere das Vermessen von Dünnschichtfilmen und -oberflächenbehandlungen mit einer Dicke von wenigen Nanometern. Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ umfasst einen Satz von Objektträgern zur Aufnahme der Proben. Die sogenannten ‚Surfs‘ ersetzen die traditionellen Glasplättchen und sind sehr einfach anzuwenden. Der Anwender arbeitet wie gewohnt an seinem Mikroskop, mit dem Unterschied, dass durch das ‚Surf‘ der Kontrast derart verstärkt wird, dass er in den Okularen Objekte im Nanobereich (Filme, Röhren oder Teilchen) unmittelbar sehen kann. Was mit optischen Mikroskopen unsichtbar blieb, wird mithilfe dieser Technologie deutlich erkennbar. Die im Sarfus Mapping Lite-Paket enthaltene Software wandelt mit einer Kamera aufgenommene Bilder in Dickenkarten im Nanometermaßstab um. Zu diesem Zweck wird das optische Gerät kalibriert. Je nach verwendetem Gerät kann eine Messgenauigkeit von bis zu 0,1 Nanometer erzielt werden. Dabei ist die Rückverfolgbarkeit gemäß ISO 17025 garantiert. Die Bilderfassung in Echtzeit ermöglicht je nach Kamera die Verfolgung von schnellen dynamischen Prozessen. Der Analysebereich liegt zwischen einigen µm² bis hin zu mehreren mm². Durch diese Variationsbreite sind sowohl allgemeine als auch sehr genaue Probenanalysen möglich. Die Prüfung erfolgt „kontaktlos“ und absolut zerstörungsfrei. Das ‚Sarfus Mapping Lite‘ kann in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, wie beispielsweise in der Auswertung von Dünnschichten (Polymere, Oxide, Nitride, Flüssigkristall, Lithographie), biologischen Systemen (Biochips, Biofilmen) sowie in zahlreichen Anwendungen der Grundlagenforschung (nanostrukturierte Schichten, Langmuir-Blodgett-Schichten, selbstassemblierte Schichten). Das Unternehmen Eolane stellt seine Lösung auf den folgenden Fachmessen vor: Bionanomed 2012 (1. und 2. März 2012, Krems, Österreich) und ILCC 2012 (19. bis 24. August 2012, Mainz). Hintergrund Eolane ist ein französisches Industriedienstleistungsunternehmen im Bereich professionelle Elektronik. Nanolane, die Abteilung Nanotechnologie des Unternehmens, entwickelt und vertreibt Zubehör und wissenschaftliche Instrumente für den Nanotechnologiesektor. Eolane zählt 2 400 Mitarbeiter in rund zwanzig Tochtergesellschaften, die einen Jahresumsatz in Höhe von 300 Millionen Euro erwirtschaften. Bildunterschrift: Mit ‚Sarfus Mapping Lite‘ bringt Nanolane eine Messlösung auf den Markt, mit der sich Proben im Nanometerbereich bestimmen lassen.

Französisches Hightech unter einem Dach

Rainer TSCHIDA - 27-janv.-2012 17:06:55

Französisches Hightech unter einem Dach Rund 20 Unternehmen stellen auf der diesjährigen CeBIT ihre Forschungsprojekte, neuen Technologien und Hardware vor Die französischen Aussteller zeigen ihre Neuheiten auf zwei Gemeinschaftsständen in den Hallen 9 und 15. Die Bandbreite der angebotenen Produkte ist groß: Business IT, Business Communications & Networks, ICT Infrastructure, Zubehör für Computer und Telefonie, Future Internet und 3D-Technologien. Laut einer Schätzung des European Information Technology Observatory (EITO) wird der Markt für Informationstechnologie dieses Jahr weltweit um 5,4 Prozent wachsen und so zum ersten Mal die Schallmauer von einer Billiarde Euro Umsatz durchbrechen. Für das vergangene Jahr geht EITO von hohen Wachstumsraten in den Schwellenländern sowie von einem Anstieg der Ausgaben für Informationstechnologie um weltweit 4,3 Prozent auf 963,4 Milliarden Euro aus. Allein in Europa liegt Deutschland mit einer Steigerung der Ausgaben um 4,3 Prozent deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Frankreichs Zuwachs liegt bei 3,4 Prozent. Die Steigerung ist in Frankreich insbesondere auf das Segment der Infrastruktur-Software  zurückzuführen (+ 4,2 Prozent). Dieser Trend soll sich dieses Jahr noch verstärken. Das Wachstum dieses Segments ist hauptsächlich durch eine auf 4,8 Prozent geschätzte Steigerung der Verkäufe von Speicherlösungen und Sicherheitsanwendungen bedingt. Die Entwicklung von Cloud Computing-Angeboten unterstützt diese Dynamik. Weitere Informationen gibt es vom 6. bis 10. März 2012 auf den Gemeinschaftsständen in Halle 9, C08 und Halle 15, F61.  Ausstellende Unternehmen auf den Ubifrance-Pavilllons Bidulandco , Carex France , C.O.P. sas , Elycti s, Geocom , H5 audits , HDW , Home Technology , Infosec , Jamespo t, Moselle Développement , Ordissimo , Packshot Creator , PNY Technologies , Runw are, Sage , SR21 , Viotech

Mit Handschuh smart telefonieren

Rainer TSCHIDA - 27-janv.-2012 14:10:49

Mit Handschuh smart telefonieren Glove Tip ist ein kleines abnehmbares Zubehör, das alle Handschuhe Touchscreen-kompatibel macht   Der neue Hightech-Mikrochip überträgt die zur Bedienung von Touchscreens benötigte Oberflächenspannung der Haut. Mithilfe des Accessoires am Handschuhfinger wird die elektrostatische Ladung der Finger über den Handschuh auf den Touchscreen übertragen. So kann der Nutzer sein Gerät jederzeit einsetzen, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen. Der aus hautfreundlichem Material gefertigte ‚Glove Tip‘ wiegt 1,5 Gramm. Er besteht aus einem Druckknopf mit Kopfteil, der außen am Handschuhfinger befestigt wird, sowie aus einem Druckknopf mit dem vertieften Gegenstück, der im Handschuhinneren desselben Fingers anzubringen ist. Egal ob aus Wolle, Leder oder Nylon: der Glove Tip lässt sich an jeden Handschuh anbringen. Dabei kann der Nutzer individuell jene Finger des Handschuhs auswählen, mit denen er den Touchscreen bedienen möchte. Spieler entscheiden sich beispielsweise für die Daumen beider Hände.  Für Nutzer, die besonders dicke Handschuhe tragen, wie Motorrad- oder Skifahrer, bringt das Unternehmen in Kürze eine Sportversion auf den Markt, die für Extrembedingungen und die besondere Dicke der Handschuhe konzipiert wurde. Hintergrund Glovetip: Das im August 2010 gegründete Pariser Start-Up für Produktdesign Chi & Jo entwickelt Produkte und Zubehör für Smartphones. Unterstützt wird das Unternehmen vom Designzentrum ‚Lieu du Design‘, der Innovationsagentur ‚Centre Francilien de l’Innovation‘ sowie dem Wissenschafts- und Technologiezentrum ‚Scientipôle‘. Die Druckknöpfe sind im Online-Shop auf der Webseite www.glove-tip.com erhältlich. Bildunterschrift: … und der Handschuh ist kein Hemmschuh für Smartphone mehr - Ein leitfähiges Knöpfchen am Handschuhfinger macht es möglich.

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Das Team der Abteilung besteht aus einer Person und betreut die folgenden Bereiche: - IKT und Medien - Dienstleistungen - Immobilienwirtschaft - Vertrieb, Marketing, Werbung Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner, organisieren B-to-B-Treffen. Ansprechpartner: Mag. Rainer Tschida, Handelsreferent, Leiter der Abteilung Neu Technologien, Innovation, Dienstleistungen Telefon: 01 712 63 57 67 E-Mail: rainer.tschida@ubifrance.fr  

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