Das deutsche Pressebüro von Ubifrance
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23-févr.-2012 16:59:02
Mit 900 Ausstellern aus 27 Ländern ist die internationale Transport- und Logistikmesse SITL 2012 in Paris fast ausgebucht
Zehn Prozent mehr Flächenbelegung im Vergleich zum Vorjahr und 20 Prozent Neuaussteller – Das ist die Vorbilanz, die der Veranstalter einen Monat vor der Eröffnung zieht. Diese Entwicklung kommt folgenden Ausstellungsbereichen der Messe zu Gute: ‚Transport- und Logistikdienstleistungen‘, ‚Region und Infrastruktur‘, ‚Logistikimmobilien‘, ‚Warenumschlag und Lagerausstattungen‘, ‚Informationstechnologie und -systeme sowie RFID‘. Auch die Themenpavillons ‚E-Commerce‘, ‚Wasserwege‘, ‚Ausbildung - Jobs 2012‘, ‚Planung – Prognosen‘, ‚Sicherheit‘ und ‚Kleine und mittlere Unternehmen‘ profitieren von der steigenden Anzahl der Aussteller.
Bei den teilnehmenden Dienstleistungs- und Speditionsunternehmen handelt es sich um große, weltweit bekannte Firmen, aber auch um zahlreiche KMUs. „Viele Aussteller sind daher durch Unternehmensverbände wie Astre, Evolutrans, France Benne, France Lots und Tred Union vertreten. Andere wiederum nehmen an den Pavillons der Regionen oder der Berufsverbände teil“, erklärt Messedirektor Laurent Noël.
Vortragsreihe
Mehr als 100 Vorträge und Workshops werden auf der diesjährigen Messe stattfinden. Neu ist das in acht Vortragsreihen unterteilte ‚Internationale Transport- und Logistikforum‘ mit jeweils mindestens einer Veranstaltung im Plenum, Podiumsdiskussionen und Themen-Workshops. Fünf der Workshops greifen den Themenbereich der Logistikimmobilien auf, ein Vortrag wird in Zusammenarbeit mit der internationalen Immobilienmesse MIPIM organisiert. Hinzu kommen themenübergreifende Vortragsreihen, die sich mit verschiedenen Aspekten des E-Commerce, des internationalen Managements von Supply Chains sowie der Human Ressources beschäftigen. So sind am letzten Messetag Workshops im Personalwesen geplant. Der erste Messetag endet mit der Verleihung der RFID-Awards durch die Pariser Wirtschaftshochschule ESCP-EAP.
Eco Transport & Logistics
Parallel zur SITL findet in derselben Halle zum zweiten Mal die Messe ‚Eco Transport & Logistics‘ statt. Folgende Dienstleistungsunternehmen und Lösungen werden hier vorgestellt: Energiesparende, umweltfreundliche und geräuscharme Materialien und Ausrüstungen für Transport, Warenumschlag und Lagerung, Fahrzeugverleih, nachhaltige Baustoffe, Planungsunternehmen für Logistikgebäude, Speditions- und Logistikunternehmen, Spezialisten für Vertrieb in städtischen Gebieten, Beratungsunternehmen zu den Themen CO2-Bilanz, Zertifizierungen, Umweltmanagement und Berufsverbände.
Studien zu Schienenverkehr und Supply Chain
Auf der Messe SITL werden exklusiv zwei Studien präsentiert. Die erste Studie mit dem Titel ‚Global Supply Chain: Shippers New Expectations‘ wurde von der Gesellschaft PricewaterhouseCoopers durchgeführt und beschäftigt sich mit den aktuellen Tendenzen von Supply Chains. Mit der Präsentation der zweiten Eurogroup-Studie, wird die dritte Ausgabe der ‚Journées Européennes du Fret Ferroviaire‘ eröffnet, eine Veranstaltung zum Schienengüterverkehr in Europa. Unter dem Titel ‚Der Schienengüterverkehr, eine konkurrenzfähige Transportart für Europa‘, zeigt die Studie neue Einblicke aus der Sicht von Befrachtern, Betreibern und Behörden angesichts der gestiegenen Erwartungen und positiven Entwicklungen im Schienenverkehr.
Das zweitägige Vortragsprogramm wurde von einem Leitungsausschuss erstellt. Vertreten sind neben Eurogroup die französischen Verbände ‚Association des Utilisateurs de Transport de Fret‘ (AUTF), ‚Association française du rail‘ (AFRA), der Betreiber des französischen Schienennetzes RFF, der internationale Eisenbahnverband UIC, das Beratungsunternehmen der französischen Eisenbahngesellschaft SNCF Consulting und die ‚European Rail Infrastructure Managers‘ (EIM).
Im Anschluss an den Eröffnungstag findet die zwölfte Verleihung des Innovationspreises statt, bei der neun Unternehmen ausgezeichnet werden. Die eingereichten Arbeiten aller Wettbewerbsteilnehmer werden in der „Innovations-Galerie“ ausgestellt. Weitere Informationen gibt es unter www.sitl.eu .
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Das deutsche Pressebüro von Ubifrance
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22-févr.-2012 10:28:40
Frankreich stellt zum ersten Mal seine Lösungen auf der vom 27. bis 30. März stattfindenden Messe Intertraffic in Amsterdam vor
Intelligente Verkehrssysteme (IVS) zielen darauf ab, Dienste im Bereich verschiedener Verkehrsträger und des Verkehrsmanagements anzubieten, und Nutzer dazu zu bringen, Verkehrsnetze auf sicherere, koordiniertere und "klügere" Weise zu nutzen. Dabei kombinieren IVS Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Elektronik mit Verkehrstechnik. Der Einsatz dieser Technologien soll insbesondere zur Verbesserung der Umweltleistung, der Energieeffizienz, der Straßenverkehrssicherheit und einer besseren Mobilität von Personen und Gütern beitragen.
Die Europäische Kommission legte einen Rahmenplan zur koordinierten und effektiven Einführung und Nutzung intelligenter Verkehrssysteme fest (Richtlinie 2010 40/EU). Demnach sind Mitgliedsstaaten dazu angehalten, der Kommission mitzuteilen, welche Maßnahmen zur Umsetzung der Vorgaben ergriffen wurden. Im Mittelpunkt der in Frankreich eingeführten IVS standen beispielsweise multimodale Verkehrsformen wie ‚Park and Ride‘ und die Steuerung von Güterverkehrsströmen. So versprach sich Frankreich auch ökologische Vorteile (umweltbewusstes Fahren, Informationen über Emissionen) und die Aufteilung von Entwicklungskosten (offene Systeme, die den Kundenbedürfnissen besser anpasst werden können, insbesondere auf Kommunalebene).
Verkehrsinfrastruktur in Frankreich
Der nationale Plan zur Verkehrsinfrastruktur (SNIT) bezieht die Bereiche Umwelt, Soziales und Wirtschaft ein, und erfüllt zugleich die Mobilitätsanforderungen der Gesellschaft. Als Zeitrahmen für den Plan wurden 20 bis 30 Jahre festgelegt. Die Strategie umfasst die folgenden vier Schwerpunkte: Optimierung vorhandener Transportsysteme, sodass keine neuen Infrastrukturen geschaffen werden müssen, Verbesserung der regionalen Anbindung von Transportsystemen, Steigerung der Energieeffizienz von Transportsystemen sowie Verringerung des ökologischen Fußabdrucks im Transportwesen und bei Infrastrukturen. Die Strategie beinhaltet 58 Maßnahmen, die auf die Tätigkeit von Infrastrukturbetreibern, die Instandhaltung sowie die Netzwerkmodernisierung ausgerichtet sind. Intelligente Verkehrssysteme nehmen in dieser Strategie eine wichtige Rolle ein.
Ubifrance-Gemeinschaftsstand, Halle 11
Auf der 21. Ausgabe der Intertraffic stellen zwölf französische Unternehmen der Verkehrs- und Transportbranche ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Verkehrsmanagement, Infrastruktur, Sicherheit und Parken vor. Informationen über diese Unternehmen finden Sie im Ausstellerkatalog .
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Flore Tilly
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05-juil.-2011 11:13:49
Von Verriegelungen für Trennschaltersteuerungen über Schließsysteme für Schutzschalter, Umschalter oder Transformatoren bis hin zu Schlössern für Zugangstüren: Das französische Unternehmen hat ein komplettes Sortiment an Schließsystemen entwickelt, die die Sicherheit von Anwendern und Material während der Arbeit an elektrischen Mittel- und Hochspannungsanlagen und -maschinen gewährleisten.
Jede Risikokomponente wird mit einem oder mehreren Schlössern ausgestattet, die jeweils nur mit ihrem eigenen Schlüssel betätigt werden können. Jeder einzelne Schließvorgang ist Teil eines Gesamtablaufs. So kann ein Schlüssel nur dann entfernt und für das nächste Schloss verwendet werden, wenn das vorherige Schloss korrekt betätigt wurde. Aufgrund der mechanischen Schlösser handelt es sich bei diesem Schließsystem um eine sichere Vorrichtung. Somit wird bei der Verwendung von Schlüsseln jeglicher Fehler im Schließprozess verhindert und jedes Risiko ausgeschlossen. Die einzelnen Schlösser des Verriegelungssystems sind in einem robusten Edelstahlgehäuse untergebracht, das sich auch für schwierige Umgebungsbedingungen in der Industrie eignet. Die Schlösser verfügen jeweils über einen Sicherheitskolbenzylinder aus Messing und bieten eine große Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten. Ein zusätzlicher Schlüssel aus Messing vervollständigt das Sicherheitssystem.
Zu dem Sortiment gehört auch eine neue Schlüsselzentrale. Die ELC-Tafel ermöglicht es, dass ein oder mehrere Schlüssel nur dann gedreht und entfernt werden können, wenn auch sie nacheinander eingeführt werden. Auf diese Weise müssen die Schlüssel in einer speziellen Reihenfolge betätigt werden. Diese mit mindestens sieben Zylindern versehene und noch kompaktere ELC-Zentrale ist platzsparend und leicht zu transportieren. Die ELC-Tafel ist in drei Versionen erhältlich (sieben bis zwölf Zylinder, 13 bis 18 Zylinder, 19 bis 24 Zylinder). Außerdem wurde ein neuer Schlüsseltyp entwickelt. Dabei handelt es sich um einen reversiblen Schlüssel mit höherem Kopierschutz, der etwa 80 000 sichere Kombinationen ermöglicht.
Ronis ist eine Tochterfirma der Unternehmensgruppe Securidev. Das europaweit vertretene Unternehmen bietet den kompletten Kundendienst sowie Ersatzteile an. 50 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Ronis im Export. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert. Es hält zahlreiche internationale Patente.
Bildunterschrift:
Ein Schloss bedingt das nächste: Die Schließsysteme von Ronis gewähren durch die besondere Abfolge der Schlüsselbetätigung höchste Sicherheit.
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Flore Tilly
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08-juin-2011 09:55:20
Mit öffentlichen und privaten Partnerschaften in den Bereichen Forschung, Ausbildung und Innovation reagiert das Institut auf den Bedarf der Industrie. Im Rahmen des Projekts ‚Railenum‘ soll eine nachhaltige, sichere und intelligente Infrastruktur erforscht werden. So sind auch neue Ausrüstungen geplant, die einfacher zugelassen werden können. Das für diese Zwecke geplante Forschungszentrum wird 2017 in Betrieb genommen.
‚Railenium‘ wird in Europa Ausrüstungs- und Forschungsplattformen zur Verfügung stellen, darunter Schienenversuchsstrecken mit einer Länge von fünf Kilometern, Teststrecken für Straßenbahnen, einen Ermüdungsrundlauf und dynamische Prüfstände. Ebenfalls geplant ist ein Exzellenzcampus. Der Hauptstandort wird in Valenciennes und dem Umland, sein Nebenstandort im Großraum um Lille angesiedelt sein. Hubert du Mesnil, geschäftsführender Verwaltungsratsvorsitzende des französischen Schienennetzbetreibers RFF, erklärt: „Das Projekt Railenium ist eine große Unterstützung für die französische und europäische Schienenverkehrsindustrie, um in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Innovation eine Führungsrolle zu übernehmen.“ ‚Railenium‘, das Teil des weltweit ausgerichteten Exzellenzclusters i-Trans ist, entsteht um ein Konsortium herum, das Industrieunternehmen, Forschungsinstitutionen und Gebietskörperschaften (Nord-Pas de Calais) unter einem Dach vereint.
Bildunterschrift:
Das von der französischen Regierung geförderte Projekt ‚Railenium‘ fördert die gesamteuropäische Technologie im Bereich Schieneninfrastruktur.
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Flore Tilly
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15-avr.-2011 14:50:23
Zunächst auf den Import von Kohle ausgerichtet, hat sich das französische Unternehmen zunehmend zu einem der europäischen Marktführer für Flusslogistik von Schüttgütern, Seetransport und Hafenbe- und Entladung entwickelt. Vom 10. bis 13. Mai stellt das Unternehmen seine Dienstleistungen auf der Münchener Fachmesse in Halle B4, Stand 339 vor.
An den Terminals der Gruppe Atic Services werden 45 Prozent der Kohle des Gebietes Le Havre-Hamburg und 57 Prozent der Kohle der gesamten ARA-Zone (Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen) umgeschlagen. Durch die Lagerungsaktivität konnten 2009 der Einbruch der Märkte und die Schwierigkeiten der Seetransporte aufgefangen werden. Außerdem bietet die Hafenaktivität sichere Perspektiven durch Ausweitung der Lagerungskapazitäten, die Diversifizierung auf Biomasse, Lebensmittel aus der Landwirtschaft oder offene Lagerung. Die Vielfalt der Kunden an Hafenstandorten ist zudem sehr groß und stammt nicht mehr nur aus der Eisenindustrie.
Bei der Flusslogistik verfügt ATIC Services mit den Regionen der Departements Moselle (Lothringen), Bas-Rhin (Oberrhein) und dem Süden Belgiens über eine solide Basis, um den Akteuren des ARA-Gebietes im Rheintal die Stirn bieten zu können. Die von der Gruppe angebotenen Flusstransporte öffnen sich für neue Produkte, wie beispielsweise kontaminierte Böden oder Baustoffabfälle. Dabei bietet Atic Services eine multimodale Beförderung vor und nach dem Flusstransport, die Umfüllung und das Be- und Entladen sowie die Vorbereitung und Lagerung der Rohstoffe. Die Gruppe plant neue Standortansiedlungen in weiteren europäischen Ländern. Neun Filialen, die die verschiedenen Berufsgruppen der Unternehmen und ihre geografische Verteilung darstellen, werden am Stand vertreten sein, darunter CFNR, DHUG, DESCHIETER, SMET, NAVIS, SOMEF, STE, OVET und SOSERSID.
Am 12. Mai stellt Michael Baum, Stellvertretender Geschäftsführer für Projektentwicklung, zwischen 10 Uhr und 13 Uhr sein Unternehmen vor.
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Nathalie Daube
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07-sept.-2010 14:53:44
Halgand ist auf die Produktion von einfachen Elementen wie hochkomplexen Einzelbauteilen aus allen Materialien spezialisiert
Außer der Fertigung von großen oder kleinen Bauteilen aus Stahl, Edelstahl, Aluminium, Titan, Inconel, Messing oder Kunststoffe, entwickelt das französische Unternehmen Spezialmaschinen und -werkzeuge. Gleichzeitig stellt es die jeweiligen Herstellungsstufen ein. Halgand verfügt über eine moderne Hightech-Ausrüstung und vielseitige Produktionsmittel. Nach 35-jährigem Bestehen zählt Halgand heute zu den wichtigsten Partnern der Firma Alstom. Vom 21. bis 24. September stellt das Unternehmen seine Neuentwicklungen auf der Fachmesse Innotrans vor (Halle 6.1, Stand 221).
Der Maschinenpark umfasst außerdem eine Walze mit einer Kapazität von acht Metern und eine große Formpresse (Nutzkapazität: 10m/550 t). Parallel dazu hat das Unternehmen eine Produktionsanlage für Form- und Vorformprozesse entwickelt, in der die neuesten Spezialwerkzeuge zum Walzen, Verformen und Abstrahlen von Werkstücken vereint sind.
Die Bauteile und Maschinen werden insbesondere in der Luftfahrt-, der Eisenbahn-, der Medizin- und Nuklearindustrie gebraucht. Aufgrund der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich Sondermaschinen, Einzelbauteile und Anlagen befindet sich die Produktion von Halgand auf dem neuesten Stand der Technik. Im Laufe der letzten drei Jahre konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Eisenbahnsektor verfünffachen.
Bildunterschrift:
Das auf Präzisionsmechanik spezialisierte Unternehmen Halgand fertigt neben Einzelbauteilen für unterschiedliche Industrien auch Sondermaschinen, Anlagen und Werkzeuge.
Tags:
Aluminium,Edelstahl,Einzelbauteilen,Eisenbahnsektor,Hightech-Ausrüstung,Inconel,Innotrans,Kunststoffe,Messing,Präzisionsmechanik,Stahl,Titan
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Nathalie Daube
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20-août-2010 14:48:41
Der Cluster „Northern France Rail“ vertritt rund 40 Prozent der französischen Schienenverkehrsindustrie.
Der Schienenverkehrscluster vereint Organisationen und Unternehmen aus den Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie und vertritt 13.000 Angestellte in mehr als 150 Unternehmen. Zu den Mitgliedern gehören ebenfalls ein Exzellenzcluster (i-Trans), ein Unternehmensnetzwerk (AIF), ein Versuchszentrum im Schienenverkehrsbereich sowie Forschungslabore. Vom 21. bis 24. September beteiligen sich an die 30 Unternehmen und Forschungsorganisationen aus den beiden Regionen an der Messe Innotrans, um ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.
Die Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie sind das geografische Herz Europas und sehr wirtschaftsstarke Regionen. Fest etabliert hat sich als internationaler Akteur auch die Schienenverkehrsindustrie, die ihre strategisch starke Position im französischen Norden traditionell durch ausgeprägte Forschungsaktivitäten ausbaut.
Neben dem Aufbau grenzüberschreitender Kooperationen nutzen multidisziplinäre Teams die hohen Forschungsmittel im Bereich Landtransport. So befindet sich in Nord-Pas-de-Calais beispielsweise das einzige französische Versuchszentrum im Bereich Schienenverkehr, das es ermöglicht, Materialien unter echten Nutzungsbedingungen zu testen.
Der Cluster i-Trans hat es sich zur Aufgabe gemacht, Industrieunternehmen, Forschungslabore und Ausbildungszentren zusammenzuführen. Insbesondere sollen dadurch gemeinsame Innovationsprojekte im Bereich umweltbewusster Transporte gefördert werden. Dabei liegt der Tätigkeitsschwerpunkt des Clusters auf drei Bereichen: umweltbewusste Integration sowie Qualitätssicherung, Betriebssicherheit und Betriebsschutz und industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Auf diese Weise sind Versuchsplattformen für Eisenbahnfahrzeuge, Infrastruktur, Stromabnehmersysteme und Lösungen zur Energiespeicherung entstanden. Weitere Informationen gibt es auf dem französischen Pavillon in Halle 3.2, Stand 210.
Bildunterschrift:
Die Picardie und der Nord-Pas-de-Calais bilden einen regionalen Großraum im Norden Frankreichs, der eines der führenden Zentren der europäischen Eisenbahnindustrie ist. Vertreten wird er auf der diesjährigen Leitmesse für Eisenbahntechnik und des Verkehrswesens von rund 30 Unternehmen.
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Das Team der Abteilung Industriegüter betreut die folgenden Bereiche:
- Energie
- Bauwesen, Umwelt
- Chemie
- Maschinenbau, Kunststoffe, Elektronik
- Automobil
- Luft- und Raumfahrt
- Bahntechnik
- Schiffbau
Die Kenntnis der Branchen und Märkte beider Länder ermöglicht es uns, die französischen Unternehmen kompetent zu beraten. Wir stellen Kontakte her, vermitteln Handelspartner und organisieren B-to-B-Treffen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen in Deutschland.
Ansprechpartner:
Philippe Kiefer, Leiter der Abteilung Industriegüter
Telefon: 0211 30041-450
E-Mail: philippe.kiefer@ubifrance.fr
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