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Südfrankreich beim GenussGipfel am 20. April in Bad Kissingen

Doris Reifenhäuser - 05-mars-2015 16:05:16

Seit fast 20 Jahren ist der GenussGipfel Treffpunkt für Menschen, die besondere Lebens- und Genussmittel herstellen, verarbeiten oder vermarkten. Die vom deutschen Delikatessen-Fachverband   Corpus Culinario organisierte Messe präsentiert neben etabli erten Herstellern auch Feinkost-Newcomer – darunter Firmen, die auf dem deutschen Markt noch gar nicht zu finden sind. In diesem Jahr werden drei französische Unternehmen aus der Region „Sud de France“ am GenussGipfel teilnehmen: Abies Lagrimus / Saveurs Sud : Unter der Marke Abies Lagrimus werden Produkte mit echtem Tannensirup aus den Pyrenäen vorgestellt. Unbedingt probieren: die Tannensirup-Balsamico-Creme für die originelle Küche! – Saveurs Sud bringt Aufstriche und Gemüsezubereitungen der Extraklasse auf den Tisch: ohne Farb- und Konservierungsstoffe, aber mit dem vollen „wie frisch aus dem Garten“-Geschmack! La Belle Epoque – Les Zézettes de Sète: Die handwerkliche Bäckerei La Belle Epoque hütet traditionelle und regionale Rezepte für süße und salzig-pikante Gebäckspezialitäten. Star im Sortiment ist ein Familienrezept des Firmengründers: „Les Zézettes“, die vielfach ausgezeichneten „ Zipfel“ aus Sète. Cabrol La Salvetat : die feinen Wurstwaren, Pasteten, Terrinen und Fleischkonserven der Familie Cabrol werden bereits zum zweiten Mal am GenussGipfel teilnehmen. Verkosten Sie die traditionell luftgetrocknete Salami oder eines der pfiffigen Pastetenrezepte – immer aus französischen Rohstoffen! Corpus Culinario GenussGipfel Montag, 20. April 2015 11.00 – 18.00 Uhr Wandelhalle Bad Kissingen http://corpus-culinario.de/3/ Teilnahme: Der Zutritt zum GenussGipfel ist für angemeldete Fach-Besucher kostenfrei! Online-Akkreditierung unter www.corpus-culinario.de/anmeldungausstellung2015 . Bitte im Feld „Eingeladen durch: Aussteller“ eintragen: „Frz. Generalkonsulat“. Jede Person ist einzeln anzumelden. Sud de France, die Kunst zu leben – Lebenskunst Sud de France, die Marke für Weine und kulinarische Produkte der Region Languedoc-Roussillon, tragen Qualitätsprodukte dieser Region, die sich durch frische und lebendige Vielfalt auszeichnet. Die regionalen Delikatessen laden Sie zu einer kulinarischen Reise zu tausend und einem Wohlgeschmack des Languedoc-Roussillon ein. Unter http://suddefrancefoodhub.com können Sie nach Produkten und Produzenten suchen und mit diesen in Kontakt treten. Kontakt und weitere Infos zu den „Sud de France“-Ausstellern: Handelsabteilung der Französischen Botschaft, Doris Reifenhäuser, T 0211 300 41 305, E-Mail: doris.reifenhauser@businessfrance.fr   Sud de France Développement, Claire Chambon, T +33 (0) 4 99 64 29 23, E-Mail: chambon@suddefrance-dvpt.com

Food Tec aus Frankreich für eine bessere Öko-Bilanz

Das deutsche Presseburo von Business France - 05-mars-2015 14:19:15

Food Tec aus Frankreich für eine bessere Öko-Bilanz Neue Entwicklungen für eine nachhaltige und effiziente Nahrungsmittelproduktion auf der Anuga Food Tec Von Energieeffizienz über die Herstellung fleischfreier Produkte bis hin zu Kühlungs-, Abfüll- oder Transporttechniken – auf der Fachmesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Köln stellen 21 französische Unternehmen ihr vielfältiges Angebot mit zahlreichen Neuheiten vor. Mit 1.300 Ausstellern aus 40 Ländern dreht sich auf der Anuga Food Tec vom 24. bis 27. März alles um die neuen Möglichkeiten bei der Herstellung und Verpackung von Lebensmitteln und Getränken sowie für verschiedene Dienstleistungen der Branche. Insgesamt erwartet die Messe rund 43.000 Besucher. Business France ist mit zwei Gemeinschaftsständen vertreten: Der Pavillon in Halle 10.1 (A/B/C 060/062/063) widmet sich der Verfahrenstechnik; Hersteller von Verpackungen stellen sich in Halle 7.1 (F.045/049) vor. Die Themen Nachhaltigkeit und Effizienz stehen dabei im Fokus. Hier eine kleine Auswahl der französischen Firmen: Für einen nachhaltigen Energieverbrauch Der Anbieter für energieeffiziente Lösungen EcoGreenEnergy trifft mit seinem Angebot (www.ecogreenenergy.fr) das Schwerpunktthema der diesjährigen Anuga Food Tec: die effiziente Nutzung der Ressourcen. Wie können Firmen ihre Energiebilanz verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es und was kosten diese? Wer übernimmt die Installation und wie kann ein rentables Ergebnis garantiert werden? EcoGreenEnergy begleitet seine Kunden bei dem gesamten Prozess der Umstellung auf energieeffiziente Lösungen und prüft anschließend das Ergebnis: Das Unternehmen bilanziert den Energieverbrauch seiner Kunden und schlägt konkrete Möglichkeiten vor, um Energie einzusparen. Dazu gehören beispielsweise betriebliche Abfallverbrennungsanlagen. Pro Jahr können bis zu 25 Prozent an Energie eingespart werden. Fleischfrei und umweltfreundlich Gesunde Alternativen zu Fleisch produziert Clextral (www.clextral.com): die neue Produktpalette „Novel protein products“ (www.clextral.com/fr/alimentation-humaine-et-animale/food/nouvelles-proteines-fibrees) basiert auf texturierten Proteinen. Sie werden beispielsweise aus Soja, Getreide oder Hülsenfrüchten wie Erbsen und Bohnen gewonnen. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung hat Clextral dafür das Verfahren der Kochextrusion entwickelt: In einem Fördergerät, dem sogenannten Bivis Extruder, wird die Masse bei einer Temperatur von über 140 Grad Celsius und einem Feuchtigkeitsgehalt zwischen 60 und 80 Grad thermomechanisch behandelt und gleichmäßig aus einer formgebenden Öffnung herausgepresst. Was lecker schmeckt, ist gleichzeitig gut für die Umwelt: Die Kohlenstoffbilanz pflanzlicher Proteine ist deutlich geringer als bei der Herstellung von Fleisch. 12 Prozent mehr Kohlenstoff wird bei der Herstellung von Geflügel ausgestoßen; bei der Produktion von Rindfleisch sind es sogar 95 Prozent mehr. Natürliche Vor- und Abkühlung Zeo Technologies (http://www.zeo-technologies.fr) präsentiert auf der Messe seine patentierte Natfresh-Process-Technologie zur Vakuumkühlung. Die schonende Kühlung von innen nach außen verlängert die Lebensdauer der Produkte und minimiert so Gesundheitsrisiken. Der Druck der im Gewebe enthaltenen Flüssigkeit, der sogenannte Turgor, bleibt dabei unverändert. Natfresh-Systeme können für frische Lebensmittel ebenso wie für Fertiggerichte, Blumen, Heilpflanzen und Kosmetika angewendet werden. Moderne Verpackungstechnik Seinen neuen Stückgutfüller mit Hebe-Senk-Funktion (www.cbequipements.fr/index.php/de/verpackungsmaschinen/129-stuckgutfuller) stellt der Spezialist für Verpackungsmaschinen, CB Equipments (www.cbequipements.fr/index.php/de/), vor. Das Gerät eignet sich für alle klebenden und nicht-pumpfähigen Produkte wie beispielsweise gekochte Nudeln, Reis, Gemüse, Fleisch oder Meeresfrüchte. Es funktioniert entweder automatisch oder halb-automatisch und ist sehr schnell: Bis zu 140 Packungen pro Minute lassen sich damit füllen. Noch mehr Verbraucherschutz Zu den neuen Entwicklungen von GMMI gehört das Gibair-Transportrohrsystem: Die Rohre funktionieren vollständig automatisiert. Über weite Entfernungen transportieren sie unterschiedliche Substanzen wie Fleisch, Geflügel, aber auch Flüssigkeiten, Pulver, Granulate oder Kunststoffverpackungen. Das Gerät macht den Transport in Containern oder anderen Behältern innerhalb der Produktionsstätte überflüssig und beseitigt alle damit verbundenen Risiken der Verunreinigung. Durch seine „Schalleffekt-Technik“ verbraucht es außerdem deutlich weniger Pressluft. Der Ausstellerkatalog mit weitere Informationen über die ausstellenden Unternehmen kann beim Pressebüro angefordert werden; die Webseite der Anuga Food Tec (www.anugafoodtec.de) bietet darüber hinaus detaillierte Informationen zur Messe.   Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und UBIFRANCE. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr   Webseite: www.businessfrance.fr    

Lyon „Cann es“! Die Metropolregion mit glänzender Bilanz auf der MIPIM

Das deutsche Pressebüro von Business France - 03-mars-2015 10:38:47

Lyon Part Dieu, Lyon-Confluence, Lyon Gerland und Carré de Soie – diese Stadtentwicklungsprojekte tragen maßgeblich zur positiven Dynamik der Metropole Lyon bei. Gemeinsam mit den Vorzeigesektoren der Region stützen sich die Stadtviertel auf eine ehrgeizige Entwicklungsstrategie. Gérard Collomb, Senator und Bürgermeister von Lyon und Präsident der Metropole Lyon, gibt am Mittwoch, 11. März, auf der MIPIM eine Pressekonferenz zum Thema (um 10. 30 Uhr in Halle Espace Riviera, Stand R7-E4). Während die französische Konjunktur seit einigen Jahren leichte Schwächen zeigt, gewinnt Lyon Firmensitze und Direktinvestitionen hinzu. Für das Jahr 2014 konnte die Metropole Lyon weiterhin ihre wirtschaftliche Attraktivität sowohl im Hinblick auf die Ansiedlung von Unternehmen als auch für Immobilieninvestitionen verbessern.   Ein dynamischer Büroimmobilienmarkt Mit sehr guten Ergebnissen des Büroimmobilienmarktes ist die Metropole Lyon auch ins Jahr 2015 gestartet. Die gerade veröffentlichte Studie "Why Invest in Lyon" von EY und Jones Lang Lassalle zeigt: Mit einem Angebot von 243 000 Quadratmetern im Jahr 2014 positioniert sich die Region Lyon auf gleichem Niveau wie die europäischen Metropolen Amsterdam, Barcelona und Mailand. Zusammen mit Genf verzeichnet Lyon den niedrigsten Leerstand unter den europäischen Metropolen. Die ehrgeizige, langfristig angelegte Strategie Lyons im Bereich der Büroimmobilien mit einem breitgefächerten Angebot, gut sichtbaren und erkennbaren Bürostandorten sowie einem ambitionierten Bauprogramm trägt Früchte. Die Metropole Lyon setzt gleichzeitig mehrere Stadtentwicklungsprojekte um: Part-Dieu stärkt seine Position als führendes Geschäftsviertel nach dem Pariser Büroviertel La Défense. Über 1,7 Millionen Quadratmeter an Büroflächen und neuen Bürotürmen soll das Viertel in Lyon langfristig umfassen. Dazu gehört beispielsweise der 200 Meter hohe Turm Incity, der bis Ende des Jahres eröffnet werden soll. Das Vorzeigeprojekt Lyon-Confluence symbolisiert die "intelligente Stadt" mit Projekten von hoher Umweltqualität. Dazu gehört auch der erste Plusenergie-Häuserverbund Hikari mit 8000 Quadratmetern Bürofläche. Die ersten Nutzer sollen es kommenden Sommer beziehen. Auch das Carré de Soie im Osten von Lyon hat sich mit über 200 000 Quadratmetern dieser Dynamik auf dem Gebiet der Büroimmobilien verschrieben. Der im Süden von Lyon gelegene Chemiestandort, das sogenannte Vallée de la Chimie, und das Dienstleistungsviertel Gerland mit seinem Biodistrict werden weiter ausgebaut. Sie stützen sich dabei vorwiegend auf Biowissenschaften und grüne Chemie; diese Branchen bilden den Grundpfeiler der industriellen Dynamik. Weltweit bekannt und attraktiv  Der Dienstleistungssektor Lyons trägt in erheblichem Maße zur allgemeinen wirtschaftlichen Dynamik der Metropole bei: Für das Jahr 2014 wurden 800 Millionen Euro an Immobilieninvestitionen in dieser Branche umgesetzt. In diesem Zeitraum siedelten 80 Unternehmen hier ihre Entscheidungs- und Forschungszentren sowie Vertriebsbüros an; die Firmen schafften so innerhalb von drei Jahren 1922 Arbeitsplätze. Lyon ist bekannt und beliebt: Im IBM-Ranking der Global Location Trends belegt Lyon in Europa den 9. Platz für Investitionen; weltweit steht die Metropole auf Platz 17.   Über ADERLY ADERLY (www.aderly.com) ist die Agentur für Wirtschaftsförderung der Metropole Lyon. Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 hat sie die Ansiedlung von über 1200 Unternehmen unterstützt, darunter 60 Prozent mit ausländischem Kapital. Über ONLYLYON ONLYLYON (www.onlylyon.com) ist die Marketinginitiative der Metropole Lyon und gleichzeitig ein internationales Markenzeichen.  Sie wurde 2007 von den wichtigsten Institutionen und Wirtschaftsakteuren der Region gegründet, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue Projekte und Talente anzuziehen.  Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr  

Für einen Markt im Aufschwung: Die Intralogistics Europe

Das deutsche Presseburo von Business France - 26-févr.-2015 16:43:04

Von Lagersystemen über Verpackungsmöglichkeiten, automatisierten Systemen und Packaging bis hin zu Flurförderzeugen – auf der Intralogistics Europe präsentieren sich vom 31. März bis 2. April führende europäische Transport- und Logistikunternehmen. 150 Aussteller stellen sich auf 10.000 Quadratmetern vor; rund 15.000 Besucher werden insgesamt erwartet. Die Investitionen in die Intralogistik der Bereiche Handel und E-Commerce sind seit 2011 von 18 auf 25 Prozent gestiegen, so die European Materials Handling Federation (FEM, Europäische Vereinigung der Förder- und Lagertechnik). In diesen Sektoren werden die Kapazitäten stetig ausgeweitet. Diese Dynamik spiegelt sich auch in der Industrie wieder: Sie setzt auf Modernisierung, Optimierung und eine verbesserte Produktivität der Prozesse. „In allen Etappen der Logistikkette tauchen neue automatisierte Lösungen auf, von der Lagerung über die Informatik für die Organisation des Warenverkehrs bis hin zum Verpackungsprozess“, erklärt Alain Bagnaud, Geschäftsführer von Reed Exhibitions Transport & Logistics. Dank dieser strukturellen Trends wächst der Markt für Fördertechnik und automatisierte Systeme, laut FEM, jährlich um vier bis fünf Prozent. Diese positiven Indikatoren bekräftigt die Intralogistics Europe mit einem Ausstellerwachstum von sechs Prozent. Digitaler Rundgang und vielfältiges Konferenzprogramm Der digitale Rundgang über die Messe, Workshops und Konferenzen sowie die Verleihung des Innovationspreises sind nur einige Punkte des Rahmenprogramms der Messe.  2015 bietet die Intralogistics Europe ihren Besuchern erstmals die Möglichkeit, ihren Messebesuch im Voraus zu organisieren: Bereits während der Online-Anmeldung können sie Bedarf, Projekte und zukünftige Ausschreibungen angeben. Die Webfunktion „Projektplattform“ verknüpft diese Informationen mit den Lieferanten. „Anhand dieser Angaben organisiert die Messe für jeden Besucher einen individuellen, maßgeschneiderten Rundgang zu den entsprechenden Ausstellern, die dann gezielt auf die Anliegen der Besucher eingehen können“, führt Alain Bagnaud aus. Neben der Ausstellung gibt es auf der Intralogistics Europe 2015 mit der SITL Paris, Parc des Expositions, Porte de Versailles, Paviloon 7,2, ein Programm mit rund 100 Konferenzen und Workshops. „Das diesjährige Programm stellt bewährte Verfahren und Innovationen in den Vordergrund. Sie unterteilt sie in sieben große Logistikaufgaben: Großprojekte, E-Commerce, nachhaltige Entwicklung, Kundendienst und Ersatzteilservice, Reverse Logistics, Temperaturkontrolle und urbane Mobilität. In einem achten Zyklus werden aktuelle Trends präsentiert und ein mittel- und langfristiger Entwicklungsausblick aufgezeigt“, so Alain Bagnaud. Insgesamt erwartet die Intralogistics Europe rund 350 Referenten und 5.000 Kongressteilnehmer. Verleihung eines Innovationspreises   In der großen Kategorie „Automatisierung, bewegliche und immobile Welt“ zeichnet der Innovationspreis die beste Innovation des Jahres aus der Intralogistik-Branche aus. Der Preis wird am Donnerstag, 2. April um 13 Uhr verliehen.  Informationen zu den Ausstellern Auf 10.000 Quadratmetern stellen sich in diesem Jahr 150 Aussteller vor. Hier eine kleine Auswahl: Actemium (www.actemium.de) – Alstef (www.alstef.com) – Ba Systemes (www.basystemes.com) – Ds Smith (www.dssmith.com) – Duwic (www.duwic.de) – Fromm (www.fromm-pack.com) – Jungheinrich (www.jungheinrich.de) – Lpr La Palette Rouge (www.lpr.eu/Nieuws/Toon/250) – Manitou (www.fr.manitou.com) – MecaluxFrance (www.mecalux.com) – Nergeco (www.nergeco.com/de) –– Palettes Gestion Service (www.groupepgs.com) – Savoye Sa (www.savoye.com) – Schoeller Allibert (www.schoellerallibert.de) – Smurfit Kappa (www.smurfitkappa.com) – Snox (www.snox.de) – Ssi Schaefer Sas (www.ssi-schaefer.fr) – Vanderlande (www.vanderlande.de/home-de.htm) Zwei dieser Unternehmen stellen auf der Messe Neuheiten vor:  Manitou präsentiert als Vorpremiere seine neue Reihe der elektrischen Gabelstapler mit Mini-Joystick. Dazu gehören die Modelle Me Pop 316 sowie Ema. Die Firma  Mecalux   ist mit Ihrem neuen Entriegelungsschutz-System für Palettenregale auf der Messe präsent: Eine Klammer mit integriertem Blockiersystem sorgt bei der Verbindung von Längsträgern und Streben für mehr Sicherheit. Das Produkt ist seit Anfang des Jahres auf dem Markt und schon jetzt bei großen Firmen der Intralogistik sehr beliebt. Darüber hinaus sind rund 30 neue Aussteller aus Frankreich und anderen Ländern in allen Gliedern der Intralogistik-Kette, von automatischen Toren bis hin zu Laderampen, auf der Fachmesse vertreten: Norsud (www.norsud-groupe.fr) – Siremballage (www.siremballage.fr) – Ar Racking (www.ar-storage.com) – Ats Tanner-Bekuplast (www.ats-tanner.ch) – Bps Equipment Groupe Ramada (www.storax-equipements.com/aboutstorax.htm) – Cordstrap (www.cordstrap.de) – Drafil (www.drafil.com) – Evolution Packaging (www.evolution-packaging.fr) – Expresso France Sarl (www.expresso-france.com) – Faber Halbertsma Group Bv (www.fhg.nl/de) – Fimec Technologies (www.fimec-technologies.com) – Francetruck (www.francetruck.com) – Impco Beru Technologies (www.impco.eu) – Legro France (www.legrobv.nl) – Manut Lm (www.manutlm.com/de)  – Manuvit (www.manuvit.fr) – Matrex Sas (www.matrex.fr) – Paxxal (www.paxxal.com) – ProPack (www.propack.ag) – Schmalz (http://de.schmalz.com) – Schneider Sa (www.schneider-sa.fr)  – Sdi Group (www.sdigroup.com/germany) – Signature Logistique (www.signature-logistic.com ) – Sileane (www.sileane.com/de ) – Simcore Sarl (www.simcore.fr) – Storopack France Sas (www.storopack.fr/fr.html) – Walther Faltsysteme GmbH (www.faltbox.de) – Wanzl (www.wanzl.com/fr_FR) Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail:  annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Französische Windkraft mit Rückenwind

Das deutsche Pressebüro von Business France - 23-févr.-2015 17:59:30

Auf der Fachmesse EWEA Offshore in Kopenhagen stellen sich Frankreichs Experten für Maritime Energie und Offshore-Windkraft vor Erneuerbare Energien sind weltweit stark auf dem Vormarsch: Sie bieten eine Antwort auf die Herausforderung des Klimawandels und die steigende Energienachfrage bei immer knapper werdenden fossilen Brennstoffen. Auch Frankreichs Sektor der Windenergie erlebt einen starken Aufschwung. Frankreich ist in vielerlei Hinsicht ideal, um Windenergie stärker zu nutzen: Die ausgedehnte, zum Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer hin geöffnete Küste eignet sich hervorragend, um Offshore- Windenergie auszubauen. Diese Chance nutzt die französische Regierung: Bis 2020 will sie sechs Gigawattstunden aus Maritimer Energie gewinnen. Das entspricht rund dreieinhalb Prozent des Stromverbrauchs in Frankreich. Offshore-Branche in dynamischem Wachstum Der Verband der Erneuerbaren Energien sieht ein großes Wachstumspotenzial in der Offshore- Branche vor: Bis zum Jahr 2030 sollen 15.000 Megawattsunden durch Windenergie erzeugt werden. Mit dieser Leistung können Millionen Haushalte ihren Strombedarf durch erneuerbare Energien decken. Der neue Industriezweig schafft gleichzeitig tausende Arbeitsplätze. Bei der Erzeugung von Windenergie liegt Frankreich in Europa auf Rang vier und verfügt über anerkanntes Fachwissen. Zahlreiche Verbände, Kompetenzzentren, Hochschulen und Regionen tragen durch ihr Engagement dazu bei. Auch sie stellen sich auf der Messe vor. Die meisten stammen aus dem Nordwesten Frankreichs, wo es besonders viele Windkraftanlagen gibt: Unter dem Dach des Kompetenzzentrums Breizh‘Emr (http://www.cad22.com) haben sich 15 bretonische Unternehmen für ein gemeinsames Supply-Chain-Management zusammengeschlossen. Die regionale Agentur Bretagne Commerce international (www.bretagnecommerceinternational.com) fördert Unternehmen auf internationaler Ebene. Bretagne Pole Naval (www.bretagnepolenaval.org) steht für die Wirtschaftskraft von mehr als 125 Unternehmen aus den Bereichen Schifffahrt, Elektrizitätsversorgung sowie der Öl- und Gasförderung auf dem Meer.  Auf der Messe stellt auch der Hafen von Brest sein neues Projekt vor:  50 Hektar werden hier für einen Offshore-Windpark ausgebaut. Die Windanlagen sind tief im Meeresboden verankert und schwimmen auf dem Wasser. Die Technik ist vor allem auf Industrieunternehmen der maritimen Energie und der Offshore-Windenergie ausgelegt. Aus der Normandie sind der Wirtschaftsverband von Energieunternehmen Energie Haute Normandie (www.energie-haute-normandie.com) und die regionale Agentur für Energieerzeugung (www.ouest- normandie-energies-marines.fr) vertreten. Die Ingenieurhochschule Ecole Centrale (www.ec-nantes.fr) bietet Ingenieuren einen qualifizierten Hochschulabschluss, während die Agentur für Wirtschaftsförderung der Region Pays de la Loire (www.agence-paysdelaloire.fr) die Wirtschaftspolitik in der Region umsetzt.   Grüne Energie und Meeresumwelt Business France (www.businessfrance.fr), France Energie Eolienne (http://fee.asso.fr) und der Verband der Erneuerbaren Energien (Syndicat des Energies Renouvelables) (www.enr.fr) laden gemeinsam unter dem Banner von Windustry France (www.windustry.fr) auf den französischen Gemeinschaftsstand der EWEA Offshore ein. 17 Unternehmen stellen hier auf 180 Quadratmetern aus. Um nur einige Beispiele zu nennen: - Acebi (www.acebi.com) entwickelt und fertigt Rettungsausrüstungen und Landungsstege, um vom Schiff aus zu Windkraftanlagen zu gelangen. - Amo-Eolyhd, Agence Maritime de l’Ouest (www.amo-ship.com) ist als Reeder, Schiffsmanagementgesellschaft, Schiffsmakler und Hafenbetreiber tätig. - Das Ingenieurbüro Ceteal Sas (www.ceteal.eu) plant Offshore-Windkraftanlagen. - Die Meeresumwelt ist das Spezialgebiet des Planungsbüros In Vivo Environnement (www.invivo-environnement.com). - Orange Marine (www.marine.orange.com/fr) ist Experte für Unterwasser- Telekommunikation – von der Planung und Entwicklung bis hin zum Verlegen der Kabel unter Wasser und ihrer Wartung. - Quiet Oceans (www.quiet-oceans.com) bietet Lösungen, um den Lärm auf hoher See zu prognostizieren, zu beobachten und einzudämmen. - Rtsys ist auf Unterwasserakustik und deren aktive und passive Übertragung spezialisiert. www.rtsys.eu - Valorem (www.valorem-energie.com) betreibt grüne Energien und führt als anerkannter Experte Studien für den Betrieb von Anlagen, Projektentwicklung und über den Bau von Parks für erneuerbare Energien durch. Fachbesucher treffen die Firmen und Akteure der französischen Windkraftindustrie vom 10. bis 12. März in Halle A, Stände D22, E22 und D16. Der Ausstellerkatalog bietet weitere Informationen:  http://www.ubifrance.com/medias/document/CATALOGUE_A5_EWEA-HD_18_02_15_16_59.pdf   Bildunterschrift: Großes Wachstumspotenzial: Bis 2030 sollen Millionen Haushalte in Frankreich ihren Strombedarf durch Windkraft decken.   Über den französischen Gemeinschaftsstand von Business France Business France, die französische Agentur für Unternehmensentwicklung, organisiert den französischen Gemeinschaftsstand in Zusammenarbeit mit Windustry, einem Verband zur Förderung des Fachwissens und der Kompetenz französischer Firmen auf internationaler Ebene. Die Partner France Energie Eolienne und der Verband der Erneuerbaren Energien sind ebenfalls an der Gestaltung des Pavillons beteiligt.   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr  

Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz

Das deutsche Presseburo von Business France - 23-févr.-2015 14:11:58

Moderne Fernwirktechnik für ein reibungslos funktionierendes Wassernetz Auf der Wasser Berlin vom 24. bis 27. März präsentiert das französische Elektronikunternehmen Lacroix Sofrel seine neuen Produkte Bei Bohrungen, für Pump- und Aufbereitungsstationen, in Reservoirs, Wasser- oder Gebietszählern, Abwasserpumpstationen, Hochwasserentlastungen und Kläranlagen – die Produkte zur Fernüberwachung und -verwaltung von Lacroix Sofrel können auf allen Ebenen von Wasserversorgungsnetzen eingesetzt werden. Für zwei seiner Entwicklungen erhielt das Unternehmen kürzlich Innovationspreise auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris.   Lacroix Sofrel ist ein im Bereich der Fernwirktechnik für Wasserversorgungsnetze führendes französisches Elektronikunternehmen. Seit mehr als 40 Jahren arbeiten die Forschungs- und Entwicklungsteams der Kompetenzpools Elektronik, Informatik und Telekommunikation der Firma eng zusammen. Sie entwickeln und fertigen Fernwirkstationen, Datenlogger und SCADA-Software und schneiden diese dabei perfekt auf die Erwartungen der Betreiber von Wasserversorgungsnetzen zu. Auf der internationalen Fachmesse für Wasserwirtschaft in Berlin stellt das Unternehmen seine neuen Produkte vor. Dazu gehören die Datenlogger Sofrel LS und Sofrel LT-US .Sie gelten europaweit als eine Top-Lösung für die Überwachung abgelegener Wasserversorgungsanlagen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz.   Zuverlässige Datenübertragung Der GSM/GPRS-Datenlogger Sofrel LS ist für die Gebietseinteilung von Wasserversorgungsnetzen, die Leckerkennung und Fernablesung der Zähler von Großverbrauchern geeignet. Mit dem GPRS-Datenlogger Sofrel LT-US hingegen lassen sich Hochwasserentlastungsanlagen selbst überwachen und Regenwassereinträge messen. Beide Geräte wurden mit einem Innovationspreis auf den Messen Aquatech Amsterdam und Pollutec Paris prämiert. Sie zeichnen sich hauptsächlich durch fünf neue Funktionen aus: Dank ihres robusten Designs und der Militäranschlüsse sind die LS/LT Datenlogger absolut dicht (IP68). Sie können deshalb problemlos in überschwemmungsgefährdeten Wasserzählschächten oder Ventilkammern eingesetzt werden. Über einen Spannring greift der Benutzer vor Ort auf die SIM-Karte und Batterie zu.   Selbst bei unterirdischen oder sehr abgelegenen Standorten gewährleistet die Kombination des Modems mit einer GSM/GPRS-Hochleistungsantenne eine zuverlässige Kommunikation. Die Datenlogger werden mit einer Lithium-Batterie betrieben. Dank dieser sparsamen Elektronik und optimierten Kommunikationsverfahren können sie bis zu 10 Jahren autonom funktionieren. Mit ihrer Funktion zur Archivierung und Berechnung der Durchflussmengen und des Wasserdrucks lassen sich Lecks erkennen und die Leistung von Trinkwasserversorgungsnetzen verbessern. In den Datenlogger ist außerdem ein im Verbrauch sehr sparsamer Ultraschallsensor integriert: Er überwacht den Wasserpegel und die Regenwassereinträge, erkennt Überläufe und zeichnet diese gemäß der europäischen Richtlinie 91/271/EWG auf.   Auf der Wasser Berlin stellt Lacroix Sofrel außerdem drei weitere neue Entwicklungen vor: Mit dem GSM/GPRS Datenlogger Sofrel LT-V lassen sich Druckregelventile in Wasserversorgungsnetzen kontrollieren und steuern. Der Internet-Server Sofrel Web LS  ermöglicht es, Daten von Sofrel LS/LT-GPRS-Datenloggern über einen Internet-Server zentralisiert aufzuzeichnen und abzufragen. Die LS/LT-GPRS Datenbank lässt sich dabei persönlich auf die Bedürfnisse jedes Nutzers zuschneiden. Die Daten sind vertraulich abgesichert und verfügen über einen streng gesicherten Zugang. Das dritte Produkt, Sofrel PCWin2 , ist eine Zentralstation für die Fernverwaltung. Über die verschiedenen verfügbaren Kommunikationsträger von PCWin2 wie GSM, GPRS, PSTN, Funk, Ethernet und Internet können die Betreiber ständig mit ihren Anlagen in Verbindung bleiben und das Netzwerk überwachen. Durch die Zentralisierung der Daten sind eine lückenlose Betriebsüberwachung der Anlagen, eine bessere Kenntnis des Netzwerks und eine gezielte Betriebsoptimierung möglich. Fachbesucher treffen das Unternehmen Lacroix Sofrel auf der Wasser Berlin in Halle 3.2a, am Stand Nummer 233. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Geräte sowie zur Messe finden sich im Internet: www.sofrel.de www.wasser-berlin.de   Bildunterschrift: Der Datenlogger Sofrel LT-US – gemeinsam mit Sofrel LS gilt er europaweit als Top-Lösung zur Überwachung abgelegener Wasserversorgungsanlagen ohne Anschluss an ein Stromversorgungsnetz.   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr    Webseite: www.businessfrance.fr  

Lyon – ein Hotspot für Investoren

Das deutsche Presseburo von Business France - 05-févr.-2015 09:37:40

Pressemitteilung   Investitionsstandort   Lyon – ein Hotspot für Investoren   Laut aktueller Studie belegt Lyon in Europa den 15. Platz der attraktivsten Städte für Investitionen, in einem weltweiten Ranking steht die Metropole auf Platz 17 Die Zahlen der Agentur für Wirtschaftsförderung der Region Lyon (ADERLY – Agence pour le Développement Economique de la Région Lyonnaise) für das Jahr 2014 übertreffen die guten Ergebnisse des Vorjahres – trotz der ungünstigen internationalen Wirtschaftslage. Zur positiven Bilanz tragen hauptsächlich neue Entwicklungen in der Region, ihre Attraktivitätsstrategie und ein auf Lyon zugeschnittenes Marketingprogramm bei. 80 neue Unternehmen und Einrichtungen haben sich dank der Unterstützung von ADERLY 2014 im Raum Lyon angesiedelt oder weiterentwickelt. In den letzten drei Jahren konnten so insgesamt 1.922 direkte und mindestens doppelt so viele indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden. Mehr als die Hälfte der neuen Firmen gehört dabei zu den zwei Exzellenzsektoren der Region, den Biowissenschaften und Umwelttechnologien. Auch deutsche Unternehmen sind 2014 nach Lyon gekommen. Dazu gehören der Verpackungshersteller Weidenhammer, der weltweit größte Lieferant von lagerhaltigen Standardoptiken, Edmund Optics, und  der Anbieter für industrielle Armaturen,  Samson AG. Drei Unternehmen aus dem Ausland haben außerdem ihre finanzielle Unterstützung industrieller Großprojekte angekündigt. Die Hexcel-Gruppe wird künftig 250 Millionen Dollar investieren. Die Investition des deutschen Gesundheitskonzerns Fresenius beträgt 70 Millionen Euro während die belgische Gruppe Vandemoortele eine ihrer Produktionsstätten in Lyon ansiedelte. Neben den zahlreichen Unternehmen sind auch zwölf Forschungszentren und elf Projekte in den Großraum Lyon gekommen.   Internationales Flair Auch andere Länder richten ihren Blick auf Lyon: die Stadt wird international immer bekannter. Der Besuch des Staatspräsidenten Chinas, Xi Jinping, und die Eröffnung des neuen französisch-chinesischen Instituts in Lyon haben das Jahr 2014 geprägt.  Erfolgreich ist auch das Marketingprogramm für die Region, ONLYLYON: Seine Kommunikationskampagnen erreichten 30 Millionen Personen. In den sozialen Netzwerken folgten 650.000 Fans mit insgesamt 72 Millionen Aufrufen den Neuigkeiten über Lyon. Die mediale Präsenz im Ausland hat sich um 65 Prozent erhöht. Weltweit machten 19.000 Botschafter der Stadt sowie Veranstaltungen in Dubai, New York und Montreal auf Lyon aufmerksam. Die Dynamik der Stadt im Südosten Frankreichs spiegelt sich in den internationalen Rankings wider: In Europa rangiert sie unter den zehn, weltweit unter den 20 attraktivsten Metropolen: Platz 15 nimmt sie auf der Rangliste „European Cities and Regions of the Future“ von Foreign Direct Investment Intelligence ein. Bei der IBM Global Locations Trends Studie steht sie auf Platz 17 der attraktivsten Städte für Investitionen. Seine Ziele konnte Lyon dank des Governance-Modells erreichen, das die verschiedenen Akteure der Metropole auf internationaler Ebene koordiniert und so das Vertrauen der Investoren stärkt.   Bildunterschrift: Sinnbild der aufstrebenden, dynamischen Metropole Lyon – das Musée des Confluences. (Foto: Studio ISOCHROM.com)   Über ADERLY ADERLY ( www.aderly.com ) ist die Agentur für Wirtschaftsförderung der Metropole Lyon. Seit ihrer Gründung im Jahr 1974 hat sie die Ansiedlung von über 1200 Unternehmen unterstützt, darunter 60 Prozent mit ausländischem Kapital. Über ONLYLYON ONLYLYON ( www.onlylyon.com ) ist die Marketinginitiative der Metropole Lyon und gleichzeitig ein internationales Markenzeichen.  Sie wurde 2007 von den wichtigsten Institutionen und Wirtschaftsakteuren der Region gegründet, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und neue Projekte und Talente anzuziehen.  Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de    

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