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Frankreich auf der Gamescom 2014 wieder dabei

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 25-juil.-2014 16:17:55

Auf Initiative von UBIFRANCE nehmen 16 französische Unternehmen, wichtige Publisher und Player der Branche, an der Messe teil, die vom 13. bis 17. August 2014 in Köln stattfindet. Zu dieser Gelegenheit werden noch vor der weltweiten offiziellen Markteinführung zahlreiche neue Produkte aus französischer Hand vorgestellt.   Der französische Pavillon ,,Le Game’’ ist einer der größten Länderpavillons. Er befindet sich in prominenter Lage am Eingang von Halle 4 in der Business Area. Die zwei Inselstände haben eine Fläche von insgesamt 180 Quadratmetern. Mehr als 28 Millionen Franzosen verbringen derzeit ihre Freizeit mit Videospielen, wobei die Spieler durchschnittlich 35 Jahre alt sind. Zahlreiche Publisher und Entwickler, deren Produktionen weltweit einen exzellenten Ruf genießen, sind in Frankreich ansässig. Unter Einbeziehung der Software- und Hardware-Verkäufe für Konsolen und PC wird der Umsatz der französischen Videospiel-Industrie für 2012 auf knapp 3 Milliarden Euro beziffert.   Fast 250 Unternehmen sind in diesem Sektor tätig. Nach Großbritannien ist Frankreich europaweit der zweitwichtigste Videospiel-Produzent und rangiert weltweit auf Platz sieben. Allein in den Großräumen Paris und Lyon sind mehr als drei Viertel der Akteure der Branche ansässig (davon 60 Prozent in Ile-de-France). Die übrigen Schwerpunkte liegen in den Regionen Nord-Pas de Calais, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Aquitaine und Languedoc-Roussillon. Mit mehr als 80 Prozent ist der Exportanteil beträchtlich. Um diese Entwicklung zu fördern, soll der neue Le Game-Banner als Aushängeschild der französischen Videospiel-Industrie für eine noch bessere Kommunikation mit Fachleuten der Branche aus dem Ausland sorgen.   Mehr zu den französischen Ausstellern finden Sie unter : http://www.ubifrance.com/medias/document/flyer-gamescom_24_7_2014_37_37.pdf   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 340 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Die Schlüssel-Technologie für mehr Sicherheit

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 22-juil.-2014 18:07:50

Auf der diesjährigen Security stellt das französische Unternehmen LOCKEN einen Schlüssel für kabellose Zutrittskontrolle mit Echtzeit-Kommunikation.   Auf der Fachmesse Security in Essen wird der neue WiFi-Schlüssel von LOCKEN vorgestellt. Das erste Unternehmen, das eine kabellose Zutrittskontrolle in Form eines digitalen Schlüssels mit integrierter Stromversorgung und integrierte Intelligenz auf den Markt gebracht hat, ergänzt seine Lösung durch erweiterte Kommunikationsfunktionen. Der neue Schlüssel ermöglicht die Echtzeit-Zuteilung von Zutrittsrechten, die Echtzeit-Übermittlung von Zutrittsberichten sowie die Koordinierung von Tätigkeiten an verschiedenen Standorten mit Zutrittskontrolle. War diese Funktion bisher auf Schloss-Systeme beschränkt, ist sie bei der neuen Lösung komplett im Schlüssel integriert. Benutzer vor Ort und dem zentralen Verwaltungssystem können kommunizieren, ohne dass auf eine spezielle IT-Infrastruktur zurückgegriffen werden muss.   Der neue WiFi-Schlüssel eignet sich für strategische-sensible Infrastrukturen, sowohl zur Sicherung von großen Einzelstandorten als auch von Unternehmen mit zahlreichen Standorten.   Dank des Schlüssels kann die Sicherheit von Benutzern erhöht werden. Der Sicherheitsbeauftragte erhält sofort Informationen über alle Zutrittsvorgänge. Zutrittsrechte können online angepasst werden, um verschiedene Tätigkeiten an entfernten Standorten im Einklang mit den jeweiligen Sicherheitsverfahren zu koordinieren.   Wirtschaftliche Kriterien Die kabellose Konfiguration mit in den Schlüssel integrierter Stromversorgung ermöglicht eine erhebliche Reduzierung der Installationskosten. Darüber hinaus werden die Betriebskosten durch eine optimierte Verwaltung der Zutrittskontrolle beträchtlich gesenkt: keine Wartung, weniger Schlüssel, einfaches Verfahren beim Verlust eines Schlüssels.   Sicherung strategischer Infrastrukturen und Standorten Der WiFi-Schlüssel und Zutrittsverwaltung von LOCKEN eignet sich insbesondere als Sicherheitslösung für Arbeitsumfelder, in dem unterschiedliche Personen Zugang haben sollten – Mitarbeiter, Dienstleister, die höchste Sicherheit und flexible Zutrittsverwaltung benötigen. LOCKEN sichert alle Zugänge von sensiblen Industrieanlagen und anderen Standorten. Hierzu zählt zum Beispiel die Sicherung von Transformatoren, Betriebsräumen und Sicherheitsräumen im Bereich Energieversorgung, die Sicherung von Wasser-Zugangspunkten bei Trinkwasser-Zutrittsstellen sowie die Sicherung von Tresorräumen, Schließfachdepots, Serverräumen und SB-Terminals in Bankfilialen.   Informationen zu den branchenspezifischen Lösungen gibt es hier: http://www.locken.de/die-geschaeftsbereiche-von-locken Informationen zu der bisherigen autonomen Zutrittskontrolle von LOCKEN finden Sie unter: https://bit.ly/1wUlufh http://www.ubifrance.com/medias/document/hintergrundsinformationen_22_7_2014_57_19.pdf   Über LOCKEN: Seit seiner Gründung im Jahr 2003 ist LOCKEN im Bereich der kabellosen Zutrittskontrolle aktiv. Innerhalb von zehn Jahren konnte das Unternehmen seine Tätigkeit kontinuierlich ausbauen. Basierend auf einer starken Präsenz in seinen Kernmärkten Frankreich, Spanien und Großbritannien, hat LOCKEN nun neue Büros und Niederlassungen in Österreich und Deutschland eröffnet. Das Unternehmen ist in verschiedenen Branchen tätig. Zu seinem Kundenstamm zählen Telekommunikationsanbieter (Vodafone), Energieversorger (EDF, UK Power Network), Flughäfen (ADP und AENA - Paris und Madrid Flughafen), Streitkräfte, Industriezweige (Bayer, IMB), Wasserversorgungsbetriebe, Banken sowie Kommunalverwaltungen. Bisher konnte LOCKEN europaweit 100.000 Standorte mit über 1.000.000 elektronischen Zylindern ausstatten, die täglich von 75.000 Benutzern verwendet werden.     Wenn Sie sich die Produkte von LOCKEN einmal demonstrieren lassen möchten, sind Sie herzlich eingeladen, das Unternehmen zwischen dem 23. und 26. September auf dem Messestand 128 Halle GA zu besuchen.Ubifrance ist Ihnen gern bei der Organisation eines Interviewtermins behilflich. Bitte melden Sie sich dazu per E-Mail oder telefonisch unter folgender Adresse an: sarah.struk@ubifrance.fr ; Tel.: 0211-300 41 340     Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 340 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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So French, so good ! France adds zest to its gourmet exports !

Das deutsche Pressebüro - 18-juil.-2014 16:43:04

What else could you expect from France, where gastronomic quality is so vital? Yet cultivating taste buds the world over also pays off in economic terms; French Gourmet as a sector is worth 7 Billion Euros, covering 250 categories, amounting to 16% of the French food industry’s total exports. 1200 companies, 90% of them SMEs, are actively seeking and opening up export markets.     What French people consider as “typical”, the rest of the world perceives as symbolizing culinary art that can only be “Made in France.” Christophe Monnier, the expert for the Gourmet sector at UBIFRANCE, describes a high-end market with a broad range of dynamic diversity. He starts with baked goods, biscuits and chocolate , accounting for 50% of French gourmet exports. In the vast feast of consumables to be delighted in, two characteristically French trends stand out. First, there is an absolute respect for authentic flavor and tradition – neatly summed up by the French word terroir . Each gourmet product has its unique story, and that is how they need to be marketed. Secondly, with health concerns and awareness coming to the fore, carefully prepared organic and eco-friendly brands coming from France engender recognition and trust all around the world.     Major players in the gourmet sector like Valrhona (high quality chocolates), Rougie r (famous French foie gras), Bridor (French bakery), Boirons ( fruit and vegetable coulis) and many other French companies are learning to be more reactive in providing service for their foreign accounts, to be more organized in responding to demanding foreign markets, in following up on orders quickly. Reliable logistics is the name of the game. Experts at UBIFRANCE like Christophe Monnier help up to 830 prospecting companies leverage their efforts in such programs as Saveurs de France , where French exporters demonstrate their know-how in new markets, such as in Latin America or in Asia. He also sets up highly selective – and profitable -- encounters with Purchasing Agents.     Naturally, French suppliers devote their greatest effort to the French domestic market, eventually moving on to satisfy demand in French-speaking zones. Yet growth in 2013 was hard to come by in countries such as Switzerland (0.4%) and Belgium (4.2%), which offer relatively saturated outlets. Encouraged by the French emigration to London, more intrepid companies crossed the channel to the UK (8.9%). The companies in the know moved beyond these traditional markets. This is where double-digit sparks fly, with Austria (17.1%) and Russia (13.5%) providing substantial growth in 2013. In fact, the further exporters go, the bigger the rewards are. In Asia, China weighed in at 33.3%, Singapore at 14.3% and Hong Kong at 12.8% growth. As far as the Middle East is concerned, companies marketing gourmet to Dubai and Saudi Arabia were rewarded by a growth rate of more than 20%.   According to Mr. Monnier, there are three prestigious showcases for French talent. He mentions SIAL and EUROPAIN known to be   venue s where deals get done, especially for consumer products. The ultimate culinary event has to be the Cuisine Summit at SIRHA in Lyon. All the French know-how is mobilized to create an exceptional experience in 40,000 square meters, capped by the prestigious prize, the “Bocuse d’Or”, a televised cooking competition among the world’s most renowned chefs representing their countries. Only creative excellence, fabulous ingredients and culinary brio stand a chance of winning!   Further information about French companies – Gourmet Sector : Bakery, Grocery, Baked Goods, Miscellaneous  

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Frankreichs Angebot rund ums Auto auf der Automechanika 2014

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 18-juil.-2014 10:41:15

Vom 16.- 20. September 2014 stellen in Frankfurt allein auf dem französischen Gemeinschaftsstand 29 französische Unternehmen ihre Produkte vor. Die Automechanika ist eine ideale internationale Plattform für Autohersteller, Zulieferer, Ausstatter und Händler. Das Angebot auf dem französischen Pavillon ist vielfältig. Es reicht von Ausrüstungen für diverse Fahrzeuge wie Bauteile, Bremsen, Leuchten und  Klimaanlagen über intelligente Lösungen für die Energieversorgung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge bis hin zu Tankstellenausstattungen und ökologischen Reinigungsmitteln für Autos.   Die für die zweite Jahreshälfte 2014 erwartete Steigerung der Automobilproduktion in Europa dürfte nicht zuletzt den französischen Firmen zugute kommen, die den Aftermarket bedienen. Der Großteil der französischen Aussteller in den Messehallen 4 und 5 ist in diesem Segment aktiv. Neben dem steigenden Absatz herkömmlicher Wagen, bietet die steigende Nachfrage nach Autos mit alternativen Antrieben zusätzliches Wachstumspotential. Gerade hier zeigen sich Anbieter aus Frankreich startklar, um bei Einzel- und Ersatzteilen vorne mitzumischen.   Das Auto von morgen: umweltfreundlich und interakti v In Messehalle 10 dreht sich alles um die Mobilität der Zukunft – ein Schwerpunktthema der diesjährigen Messe. Im Mittelpunkt stehen alternative Antriebstechniken und Ausstattungen für umweltfreundliche Autos. Hier stellt etwa ein Hersteller eine Sprachsteuerungssoftware vor, die sich besonders leicht programmieren und ins Auto einbauen lässt. Dadurch reagiert das Auto auf Anweisungen in natürlicher Sprache wie: „Mach die Musik leiser“ oder „Fahr zum Hauptbahnhof“ ( www.vocal-apps.com ). Demonstriert wird das System an einem DS 5 Hybridfahrzeug der Marke Citroën ( www.citroen.com ). Zusätzlich wird ein Berlingo Electric mit reinem Elektromotor von Citroën zu sehen sein. Das Unternehmen, das sich stark mit alternativen Antriebstechnologien profiliert, tritt als Sponsor des französischen Pavillons auf.   Eine Lösung für eine intelligente Energieversorgung für Hybrid- und Elektroautos ( www.ajs-id.com ) wird ebenso präsentiert, wie ein neues Elektroauto für Rollstuhlfahrer. Es ermöglicht den Zugang per Rampe und kann unmittelbar vom Rollstuhl aus gesteuert werden. ( www.kimsi.eu )   Fachbesucher treffen die Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in den Messehallen 3, 4, 5, 6, 9, 10 und 11.   Eine Übersicht über Unternehmen auf dem französischen Pavillon gibt es auf dem deutschsprachigen Internetblog von Ubifrance unter: www.bit.ly/1qR4TdY   Bildunterschrift: Fit für die Zukunft – Frankreichs Aussteller auf der Automechanika 2014   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Claudia Fregiehn, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 350 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: claudia.fregiehn@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Von Bio-Kunststoffen bis zum 3-D-Druck – Frankreich auf der Fakuma 2014

Claudia Fregiehn - 18-juil.-2014 10:38:04

Französische Aussteller setzen auf umweltgerechte Gestaltung und die Recyclingfähigkeit ihrer Produkte.   Auf dem von Ubifrance organisierten französischen Gemeinschaftsstand stellen vom 14. bis 18. Oktober mehr als 20 Firmen ihre Neuheiten vor. In diesem Jahr wollen die französischen Aussteller besonders bei neuen Materialien und Verfahren punkten. Die Kunststoffindustrie spielt im französischen Wirtschaftsgefüge eine wichtige Rolle. Der Jahresumsatz liegt bei 30,6 Milliarden Euro und das Exportvolumen beträgt sieben Milliarden Euro. Damit belegt Frankreich in Europa Platz zwei und liegt weltweit an sechster Stelle. Zu Frankreichs Kunststoffindustrie gehören 3.784 Firmen mit 132.500 Mitarbeitern. Die Unternehmen können inzwischen wieder optimistischer nach vorn blicken. Nach einer eher schleppend verlaufenden Konjunktur 2012 und einem schwachen Start ins Jahr 2013 ist seit der zweiten Jahreshälfte eine Belebung spürbar. Für dieses Jahr wird durch das Ende der Rezession in der Eurozone ein leichter Aufschwung erwartet. Kunststoffverarbeitung - strategisch wichtig für die Zukunft Zu den wesentlichen Wettbewerbsvorteilen der Kunststoff verarbeitenden Industrie Frankreichs zählen ihre innovativen Produkte, Materialien, Ausrüstungen und Werkzeuge. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe werden etwa in der Medizintechnik, im Bauwesen, im Verkehr sowie in der Verpackungs-, Elektronik- und Nahrungsmittelindustrie künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Daher kommt der Kunststoffindustrie eine wichtige strategische Bedeutung für die französische Wirtschaft und Industrie insgesamt zu. Innovationen durch gebündelte Kompetenz Neben vielen Einzelunternehmen ist auch der Kompetenzcluster Plastipolis aus dem Rhône-Tal auf der Fakuma als Aussteller dabei. Die Region zwischen den Departements Ain und Jura gilt mit 650 Unternehmen als die größte Konzentration der Kunststoffindustrie in ganz Europa. Die französischen Firmen werden vor allem bei Formenaufbauten, Bio-Additiven und Komposit-Formen Innovationen vorstellen. Darüber hinaus können Fachbesucher auch intelligente Lösungen aus Frankreich für folgende Bereiche kennenlernen: Mikrospritzgießen, 3D-Druck und Materialkombination, Polymerelektronik, biokompatible Prothesen, intelligente Verpackung, Biomaterialien und Abfallverwertung. Die französischen Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand sind in den Messehallen A7, A4 und B2 vertreten.  Eine Kurzübersicht über die französischen Aussteller ist auf dem deutschsprachigen Internetblog von Ubifrance zu finden: www.bit.ly/1zF9ra2 Den ausführlichen Ausstellerkatalog gibt es hier als Download: www.bit.ly/1oE7KAT Bildunsterschrift: In Frankreich voll im Trend – Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen    

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Nicox nimmt mit AdenoPlus und Xailin die Vertriebstätigkeit in Deutschland auf

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 16-juil.-2014 10:49:36

Xailin – eine geschützte Marke für Augenbenetzungsm ittel Xailin ist eine geschützte Marke, unter der Nicox die Vermarktung einer Reihe von Produkten für das Trockene Auge plant, beginnend mit den ersten beiden Produkten: Xailin Night, eine konservierungsmittelfreie Benetzungssalbe im Mehrdosensystem zur nächtlichen Linderung bei Trockenheitsgefühl am Auge, und Xailin Fresh, ein konservierungsmittelfreies Benetzungsmittel in Einzeldosen, welches das Gefühl trockener Augen lindert und beruhigt. Die Einführung weiterer Augenbenetzungsmittel ist im Laufe des Jahres 2014 geplant.   AdenoPlus zum Nachweis von Bindehautentzündung durch Adenoviren Das spezialisierte Vertriebsteam von Nicox vermarktet auch AdenoPlus, ein In-vitro-Diagnostikum zur Identifizierung von Adenoviren als Unterstützung  bei Differentialdiagnose der akuten Bindehautentzündung. Die korrekte Diagnose der viralen Bindehautentzündung kann dazu beitragen, die zu häufige Verwendung von Antibiotika zu reduzieren. Torsten Cornelius, Country Manager Deutschland: “Nicox betritt den deutschen Ophthalmologie-Markt mit einer spannenden neuen Technologie, AdenoPlus. Dieses Produkt trägt zu einer effizienteren Ersteinschätzung von Patienten mit akuter Bindehautentzündung bei. Durch eine schnelle Bestätigung einer Adenovirusinfektion könnte die unnötige Anwendung von Antibiotika verringert werden. Des Weiteren erfasst die Xailin-Reihe alle Aspekte des Trockenen Auges mit einem breiten Spektrum an Augenbenetzungsmitteln, die auf die Bedürfnisse der Patienten ausgerichtet sind.” Internes Entwicklungsprogramm Neben den einlizenzierten oder von Partnerunternehmen erworbenen Augenprodukten entwickelt Nicox auch im eigenen Haus eine Reihe von Augenprodukten, darunter Medizinprodukte, Nahrungsergänzungen und Therapeutika. Für das Jahr 2015 plant Nicox den Beginn der Einführungen dieser eigenen Produkte. Vertriebsinfrastruktur in Deutschland geschaffen Die Strategie von Nicox zielt darauf ab, eine eigene Infrastruktur zur Vermarktung von Augenprodukten in den Vereinigten Staaten und den fünf größten europäischen Märkten aufzubauen. In Vorbereitung der Einführungen von Xailin und AdenoPlus verzeichnete Nicox entscheidende Fortschritte beim Aufbau seiner Präsenz auf den wichtigsten europäischen Märkten: dem Vereinigten Königreich, Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland. Das europäische Vertriebsteam bestand Ende Mai 2014 aus insgesamt 91 Mitarbeitern. Dr. Torsten Cornelius wurde im April 2014 zum Country Manager Deutschland ernannt. Er hat seitdem begonnen einen Außendienst zur Vermarktung der Produkte bei den deutschen Augenärzten aufzubauen. Dr. Cornelius bringt über 17 Jahre Erfahrung in der Vertriebs- und Marktentwicklung in der Pharmaindustrie mit, hauptsächlich bei Alcon, Pfizer and Biogen Idec. Dr. Cornelius hatte unterschiedliche Vertriebspositionen in verschiedenen therapeutischen Bereichen, insbesondere in der Ophthalmologie inne. Er bringt umfangreiche Kenntnisse im Vertriebsmanagement mit. Über Trockene Augen Das Syndrom des trockenen Auges ist bei Erwachsenen über 40 Jahren weit verbreitet und umfasst alle Störungen des Tränenfilms, dem dünnen Flüssigkeitsfilm, der die Augenoberfläche schützt. Der Tränenfilm hat hauptsächlich metabolische, benetzende und optische Funktion. Für ein Gefühl von Wohlbefinden muss das Tränensystem in perfektem Zustand sein und jede Änderung verursacht Augenbeschwerden unterschiedlichen Grades. Die häufigsten Symptome sind das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge, Rötung, Schmerzen und Brennen. Hauptursachen für Trockene Augen sind unter anderem das Alter (insbesondere die Wechseljahre), Umwelteinflüsse (trockene und staubige Luft, Tabakrauch, Kontaktlinsen, Erkrankungen (darunter Diabetes, Autoimmunerkrankungen wie das Sjögren-Syndrom, Augenliderkrankungen etc.) und Medikamenten-einnahme (darunter Antidepressiva, Antihypertensiva etc.). Die Behandlung des Trockenen Auges beruht auf der Wiederherstellung des Tränenfilms mit benetzenden Augentropfen. Daneben ist es sinnvoll die Patienten zu beraten, wie sie die Augenbelastung reduzieren können, z.B. durch häufiges Blinzeln, den Blickwechsel von nah auf fern, das regelmäßige Einlegen kurzer Pausen und die Kontrolle der Raumbeleuchtung, wobei Quellen für Reflexblendung beseitigt und Feuchtigkeit und Belüftung reguliert werden sollten. Über die Diagnose der akuten Bindehautentzündung Die Ursache für akute Bindehautentzündung wird häufig falsch diagnostiziert, da die Anzeichen und Symptome zwischen viraler, bakterieller und allergischer Bindehautentzündung, den wichtigsten Untergruppen, überlappen. Eine Ursachendiagnostik der Bindehautentzündung kann dazu beitragen, dass der Patient einen geeigneten Therapieplan erhält und die entsprechende medikamentöse Behandlung, falls erforderlich, verschrieben wird. Viele Fälle von akuter Bindehautentzündung führen zur Verordnung von Antibiotika, selbst bei viraler Ursache, bei der Antibiotika nicht wirsam sind. Unangemessener Gebrauch von Antibiotika kann unerwünschte Wirkungen verstärken, Resistenzen fördern und vermeidbare Zusatzkosten für das Gesundheitssystem erzeugen.   …………………………………………………………………………………………. Über Nicox Nicox (Bloomberg: COX:FP, Reuters: NCOX.PA) ist ein aufstrebendes internationales Unternehmen, dessen Schwerpunkt auf dem Ophthalmologie-Markt liegt. Mit einer auf innovativer F&E, Geschäftsfeldentwicklung und Vertriebskompetenz gründender Geschichte baut das Nicox-Team ein breit gefächertes Portfolio an Therapien und Diagnostika auf, die Menschen bei der Verbesserung ihres Sehvermögens unterstützen können. Das Produktportfolio und die kurzfristige Pipeline des Unternehmens enthalten schon mehrere innovative diagnostische Tests, die an Augenspezialisten gerichtet sind, sowie eine Reihe Augenpflegeprodukte. Das wichtigste firmeneigene Präparat von Nicox im Augenbereich ist Latanoprostene Bunod, eine neue Substanz, die auf der Nicox-eigenen F&E-Plattform um die Stickstoffmonoxid (NO)-Abgabe gründet und sich derzeit in der Phase 3 der klinischen Entwicklung in Zusammenarbeit mit Bausch + Lomb zur möglichen Behandlung von Glaukom und okulärer Hypertension befindet. Weitere NO-Donoren sind in der Entwicklung, vor allem über Partnerunternehmen. Nicox mit Sitz in Frankreich hat Forschungskapazitäten in Italien, eine wachsende Vertriebsinfrastruktur in Nordamerika und den wichtigsten europäischen Märkten sowie eine expandierende internationale Präsenz über Partnerunternehmen. Nicox S.A. ist notiert an der Euronext Paris (Compartment B: Mid Caps). Für weitere Informationen über Nicox oder seine Produkte besuchen Sie bitte www.nicox.com . …………………………………………………………………………………………. Pressekontakt Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts-und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk,Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-340 Fax.: + 49 211 30041-177 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de  

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Frischer Fahrtwind aus Frankreich auf der Innotrans 2014 in Berlin

Das deutsche Pressebüro von Ubifrance - 01-juil.-2014 16:14:43

Frankreich präsentiert sich mit noch mehr Teilnehmern und einem neuen Internetportal beim internationalen Branchentreff der Bahnindustrie. Allein auf dem französischen Gemeinschaftsstand stellen mehr als 100 Unternehmen aus - das sind gut 11 Prozent mehr als bei der letzten Innotrans 2012. Der Stand mit einer Ausstellungsfläche von insgesamt 1.200 Quadratmetern teilt sich auf drei Messehallen auf – passend zu den jeweiligen Themen. Neben dem Pavillon, den Ubifrance, die französische Agentur für Außenhandel organisiert, sind 80 französische Firmen mit eigenen Messeständen auf der Innotrans dabei. Die französische Eisenbahnindustrie besteht aus 1.500 Unternehmen und erzielt einen Umsatz von mehr als 4 Milliarden Euro pro Jahr, ein Viertel davon durch Exportgeschäfte. Dadurch liegt Frankreich hier nach Deutschland auf Platz zwei in Europa und auf Platz drei weltweit. Mit Hilfe von Netzwerken, Partnerschaften sowie intensiven Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten halten sich die Akteure fit für den internationalen Wettbewerb. Das Angebot in den französischen Pavillons deckt die ganze Bandbreite der Branche ab: Infrastruktur, rollendes Material, Waggonausrüstungen, eingebettete Elektroniksysteme für Züge, mechanische Komponenten für rollendes Material, Systeme für Fahrgastinformation und Fahrscheinausgabe. Es werden auch Betreiber des öffentlichen Personenverkehrs und Unternehmen aus dem Ingenieurwesen vertreten sein sowie Test- und Versuchsbetriebe für Bahntechnik.    Starke Partner – Innovation durch Vernetzung Dieses Jahr tritt erstmals die Vereinigung der französischen Bahnindustrie, Fer de France bei der Innotrans als Partner des französischen Pavillons auf. In der 2012 gegründeten Vereinigung sind die maßgeblichen privaten und öffentlichen Akteure der Bahnbranche organisiert - von Alstom über die SNCF bis zum Verkehrsministerium. In dem breiten Spektrum von Behörden, Verkehrsorganisationen, Transportunternehmen für Personen- und Güterverkehr, Infrastrukturbetreibern, Industrie- und ingenieurtechnischen Betrieben arbeiten mehr als 340.000 Beschäftigte. Der hier erzielte Gesamtjahresumsatz liegt bei schätzungsweise 30 Milliarden Euro. Eine Übersicht über die Mitglieder von Fer de France mit Kurzbeschreibungen finden Sie auf dem deutschprachigen Internetblog von Ubifrance unter:  www.bit.ly/1qq69oe  Darüber hinaus sind in diesem Jahr auch wieder diverse französische Regionen, Industrie-und Handelskammern und Wirtschaftsfördergesellschaften auf der Innotrans vertreten. Die für den technologischen Fortschritt im Bahnsektor maßgeblichen Kompetenzcluster stellen ihre neusten Projekte und Kooperationen vor. Eine Übersicht über regionale Organsiationen und Kompetenzcluster finden Sie unter: www.bit.ly/1iAAa2p Neues Bahnportal - gebündelte Branchen-Informationen Seit März 2014 kann sich das interessierte Fachpublikum auf der Internetseite www.french-rail-industry.com informieren. Das englischsprachige Portal informiert über die Aktivitäten der Branche insgesamt, berichtet über wichtige Auslandsprojekte französischer Unternehmen und über wichtige aktuelle Ereignisse. Die wichtigsten Meldungen sind auch auf Deutsch abrufbar. Für die Innotrans 2014 wird auf der Seite ein Zugang zur Ausstellerliste der Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand freigeschaltet werden. Generell bietet die Seite Branchenvertretern die Möglichkeit, sich mit ihren Firmenprofilen und Kontaktdaten darzustellen, damit ausländische Auftraggeber sie leichter finden können. Es ist auch möglich, direkt über die Seite Kontakt zu Anbietern, bzw. potentiellen Kunden herzustellen. Als Sponsoren für den französischen Gemeinschaftsstand treten folgende Unternehmen auf: CENTRALP, Hersteller für eingebettete Elektronik und Software (embedded solutions), SCOMA, Entwickler und Hersteller von Sicherheitskomponenten sowie LEROY AUTOMATION, Spezialist für Automationslösungen im Bahnbereich. Die drei Abteilungen des französischen Gemeinschaftsstandes befinden sich in den Messehallen 26b, 11.2 und 3.2.   Hintergrund Innotrans:  Die Innotrans, die alle zwei Jahre in Berlin stattfindet, ist die größte internationale Fach- und Besuchermesse für Verkehrstechnik, Schienenverkehrstechnik und Fahrzeugsysteme. Die Messe samt Fachkonferenzen spielt sich auf dem Berliner Messegelände in Messehallen und unter freiem Himmel auf einer Gesamtfläche von 140.000 Quadratmetern ab. Im Jahr 2012 nahmen 2.515 Aussteller aus 49 Ländern und mehr als 126.000 Fachbesucher teil. Die Messe brachte Transaktionen in Höhe von insgesamt 1,8 Millarden Euro hervor.  

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Über diesen Blog
Patrick Imbert, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung. UBIFRANCE, die französische Agentur für Außenhandel UBIFRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    UBIFRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    UBIFRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    UBIFRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her -    UBIFRANCE informiert mit seinem weltweiten Netzwerk von Pressebüros die internationale Fachpress

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