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Meer Energie!

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:43:04

In Nantes zeigen Experten aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für die Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Amerika auf Mit dem Kongress Thetis EMR am 19. Mai und der Internationalen Konferenz für maritime erneuerbare Energien am 20. und 21. Mai ist die Region Pays de la Loire Gastgeberin der vierten internationalen Zusammenkunft der Zukunftsbranche. Die sturmumtosten Küsten im Nordwesten Frankreichs verfügen über ein großes Potenzial an maritimen Energien in Europa. Neben der Normandie gilt das auch für die an der Mündung der Loire gelegene Region Pays de la Loire; ihre Hauptstadt Nantes lädt dieses Jahr zum internationalen Branchentreff für Meeresenergien in Europa ein. Die junge Branche der maritimen erneuerbaren Energien (MEE) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Thetis EMR zeigt, welchen Stellenwert die Branche auch in Frankreich hat und präsentiert drei beispielhafte Projekte: - Die Wellenkraftwerke in Raz Blanchard vor der Küste von Cherbourg und in der Bretagne am sogenannten Seegebiet des Passage du Fromveur befinden sich noch in der Entwicklungsphase. Die Demonstrationsprojekte bieten ein Potenzial von 12,5 Gigawattstunden. - Offshore-Windparks sollen 3.000 Megawattstunden Energie produzieren; den Bau der Anlage unterstützen die französischen Energieversorgungsunternehmen Electricité de France (EDF) und Gaz de France Suez (GDF Suez) gemeinsam mit dem dänischen Energielieferanten DONG Energy und dem portugiesischen Hersteller regenerativer Energien Energias de Portugal Renewables (EDPR). Das Ziel ist, bald 6.000 Megawattstunden mit der Anlage zu produzieren; eine dritte Ausschreibung dafür wird erfolgen. - Ein Pilotprojekt für schwimmende Windkraftanlagen wird am Offshore-Versuchsstandort für SEM-REV vor der Küste von Nantes entstehen. Wasser, Wind und Wellen als Energiequelle Besucher des Kongresses Thetis EMR haben die Möglichkeit, verschiedene Standorte in der Region Pays de la Loire zu besuchen, wo die Energie des Meeres genutzt wird. Vor Ort können sie sich ein Bild des dort angesiedelten Fachwissens machen: Die Alstom-Werken produzieren die Generatoren für die Offshore-Windkraftanlage Haliade. Ebenfalls im Programm: Die Schiffswerft STX-France, Hauptakteur für maritimen erneuerbare Energien (MEE). Das MEE-Logistikterminal auf dem Gelände des Seehafens von Nantes Saint-Nazaire öffnet seine Tore; ebenso die Universität Nantes Ecole Centrale de Nantes, das Forschungs- und Entwicklungslabor Technocampus Ocean, die Technologiezentren CSTB, IFSTTAR und CIRV sowie das Versuchsgelände für Meeresbiotechnologie in Le Carnet.   Treffpunkt für Experten Auf dem Kongress treffen Experten aus der ganzen Welt aufeinander und tauschen sich über das Thema „Maritime erneuerbare Energien – von den Potenzialen bis zur industriellen Umsetzung“ aus. Vier Plenarkonferenzen widmen sich den aktuellen Herausforderungen der Branche; fünf Workshops den Themen Offshore und schwimmende Windkraftanlagen, Versuchsgelände sowie Wellen- und Strömungskraftwerke. Die Veranstaltungen zeigen die aktuellen Entwicklungen in der Nutzung maritimer erneuerbarer Energien in Europa, Asien und Nordamerika auf und präsentieren erste Ergebnisse sowie Entwicklungsperspektiven der Branche. Gemeinsam mit der Region Pays de la Loire versammelt Thetis EMR im Zentrum des Industriegebiets Nantes Saint-Nazaire 400 Aussteller. 40 Prozent der rund 4.000 erwarteten Besucher reisen aus dem Ausland an: Dazu gehören Industrieunternehmen, Entwicklungsbüros, Forschungszentren, Hochschulen und Universitäten. Die Sponsoren der Veranstaltung sind DCNS, GDF Suez, Alstom, Bessé, Compagnie méridionale de navigation (CMN), EDF, Réseau de transport d’électricité (RTE) und Scottish Development International. Weitere Informationen über den Kongress und seine Teilnehmer finden sich im Internet in englischer Sprache unter: http://thetis-emr.com/en Bildunterschrift: 4000 Besucher, davon 40 Prozent aus dem Ausland – auf dem Kongress Thetis EMR tauschen sich Experten aus der Branche für maritime erneuerbare Energien aus.   Über Thetis EMR Die internationale Konferenz Thetis EMR wurde 2011 ins Leben gerufen, um auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Akteure in der Branche maritimer erneuerbarer Energien einzugehen. Auf der Konferenz tauschen die Teilnehmer Erfahrungen aus und fördern die Entwicklung dieser „grünen Energien“ als Grundlage eines „blauen Wachstums“. Die verschiedenen Angebote der Messeveranstaltung richten sich sowohl an das Fachpublikum als auch an interessierte Besucher der Thetis EMR. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Für einen reibungslosen und hygienischen Transport

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:37:09

Die Förderbänder mit Zahnradantrieb des französischen Unternehmens Mafdel kombinieren die Vorteile von Modulbändern mit denen homogener Förderbänder Auf der Hannover Messe vom 13. bis 17. April präsentiert Mafdel seine neue Produktpalette. Die Firma ist auf die Herstellung von leistungsfähigen schweißbaren Förderriemen und Transportbändern für die industrielle Fertigung spezialisiert. Von der Lebensmittelproduktion über die Konstruktionsbranche bis hin zu Holzbearbeitung und Glasherstellung, in Druckereien, Landwirtschaftsmaschinen und Rollenbahnen – die Förderbänder von Mafdel lassen sich in unterschiedlichen Industriezweigen einsetzen. Die neue Produktpalette mit positivem Antrieb eignet sich besonders in der Lebensmittelindustrie, um Produkte auf langen Förderwegen zu transportieren. Sie vereint die Vorteile von Modulblättern mit denen homogener Förderbänder. Transportbänder müssen in fettiger und feuchter Umgebung stark gespannt werden, damit sie nicht auf die Antriebstrommel durchrutschen. Der sichere und leistungsstarke Antrieb der Förderbänder mit Zahnradantrieb von Mafdel beseitigt dieses Durchrutschrisiko vollständig. Hohe Lebensmittelhygiene Modulbänder hingegen bestehen aus vielen einzelnen, miteinander verbundenen Kunststoffmodulen. In den Ritzen und Nischen setzt sich leicht Schmutz ab, der nur umständlich entfernt werden kann. Das neue Förderband von Mafdel kann durch seinen Zahnradantrieb auf diese für Modulbänder typischen Gelenke verzichten. Dies garantiert eine hohe Lebensmittelhygiene: Transportierte Produkte rutschen nicht in die schwer zu reinigenden Hohlräume zwischen den Gelenken. In die glatte Oberfläche der Bänder mit Zahnradantrieb ist kein Textilgewebe eingearbeitet; hier setzen sich somit keine Bakterien fest. Sie lässt sich deshalb leicht säubern und senkt so den Verbrauch von Wasser und Reinigungsmittel. Für jede Anforderung das richtige Band Mafdel bietet drei Arten von Bändern mit Zahnradantrieb an: Das Del/Drive-Band (www.food-conveyor-belts.com/food-handling-industry-sprocket-driven-conveyor-belts.php?lang=de) aus lebensmittelgeeignetem Polyurethan oder Polyesterelastomer ist eine hygienische und wassersparende Alternative zu klassischen Modulbändern. Das Positivebelt verfügt über eine automatische Zentrierung. Seine Zähne sind doppelreihig angeordnet; dies garantiert eine ausgezeichnete Bandführung.  Das homogene, verstärkte Band Del/Sync weist eine äußerst präzise Synchronförderung auf. Die aus der Masse geformten Zähne erlauben eine hervorragende Führung sowie eine exakte Positionierung der transportierten Produkte. Die Bänder von Mafdel lassen sich mit unterschiedlichem Zubehör wie flachen und abgerundeten Stollen, Wellenkanten und Rändern, gelochten Bändern und Antriebstrommeln ausstatten. Je nach Anwendung und Beförderungssituation können die Bänder individuell angepasst werden. Es ist beispielsweise möglich, sie mit einer Mulde oder einer Krümmung auszustatten oder sie waagrecht, bidirektional, steil oder z-förmig verlaufen zu lassen. Vom 10. bis 14. April stellt Mafdel auf der Hannover-Messe in Halle 25 am Stand F22 auf dem französischen Gemeinschaftsstand von Business France aus. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Produkte sowie zur Messe finden sich  Katalog sowie im Internet unter: www.mafdel-belts.com/de/home-mafdel.php www.hannovermesse.de/home Die Vorteile der Riemen und Förderbänder von Mafdel im Überblick: * Sie lassen sich einfach und schnell, ohne große Umbaumaßnahmen vor Ort in eine Förderanlage einbauen. Stillstandzeiten werden so verkürzt. * Die Bänder sind abrieb-, schnitt- und reißfest und können lange genutzt werden. * Sie weisen eine hohe Widerstandkraft gegen Öle, Fette, Lösungs- und Waschmittel auf. * Die Förderbänder bestehen aus einem homogenen Material ohne Textilgewebe, das ausfransen kann. Bakterien können sich deshalb nur schwer darauf ausbreiten. * Die glatte Oberfläche des Bands ist leicht zu reinigen. Dies gewährleistet ein optimales Hygieneniveau und reduziert den Wasserverbrauch bei der Reinigung. * Je nachdem, ob der transportierte Gegenstand haften oder gleiten soll, sind unterschiedliche Beläge oder Oberflächenprägungen möglich. Bildunterschrift: Ein Zahnrad treibt das Förderband Positivebelt an. Die glatte Oberfläche lässt sich leicht säubern und hält unterschiedlichen Chemikalien stand. Foto: Mafdel Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Französische Industrie: Von der Umformtechnik und Gießerei zum 3D-Druck

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 10:07:27

Auf der Hannover Messe präsentieren rund 40 französische Unternehmen vom 13. bis 17. April ihre neuen Produkte und Technologien Maschinenbau und Metallverarbeitung sind in Frankreich traditionell stark. Der Bereich umfasst ganz unterschiedliche Wirtschaftssektoren – die Gewinnung der Rohstoffe und ihr Vertrieb, Produktentwicklung, -herstellung und -verarbeitung sowie ihre Vermarktung und Anwendung. Während der 3D-Druck die Maschinenbauindustrie revolutioniert, zeichnen sich auch im traditionellen Sektor des Schmiede- und Gießereiwesens neue Entwicklungen ab. Das Geschäftsklima des metallverarbeitenden Gewerbes hat sich im Jahr 2014 verbessert und damit der gesamten Branche Dynamik verliehen. Das zeigt der aktuelle Konjunkturbericht des französischen Verbands der Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau, FIM. Aktuell erzielt die mechanische Industrie in Frankreich einen Umsatz von 113 Milliarden Euro. 20 Prozent aller Industriearbeitsplätze sind diesem Sektor angesiedelt. Die Branche zählt 30.720 Unternehmen mit insgesamt 617.000 Beschäftigten. Weltweit liegt sie damit auf Platz sechs. Der Export spielt dabei für französische  Unternehmen eine große Rolle: Sie exportieren 41 Prozent ihrer Produktion, davon 51 Prozent innerhalb der Europäischen Union. Allein Deutschland stellt 14,5 Prozent der französischen Branchenexporte dar. Besonders stark ist in Frankreich der Bereich der Umformtechnik und Gießerei: 41.000 Mitarbeiter arbeiten in 500 Unternehmen dieses Sektors. Über zwei Millionen Tonnen Hochtechnologieteile werden in dieser Industrie gefertigt. Dies entspricht einem Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro. Die Branche belegt damit in Europa den dritten Platz.   Im Interview spricht Jean-Luc Brillanceau, Generaldirektor des französischen Industrieverbands des Schmiede- und Gießereiwesens, über aktuelle Entwicklungen, Einflussfaktoren und die internationale Nachfrage dieses traditionellen Sektors. 3 Fragen an … Jean-Luc Brillanceau, Generaldirektor des französischen Vereins  des Schmiede- und Gießereiwesens (Fédération Forge et Fonderie, www.forgefonderie.org) 1. Das Schmiede- und Gießereiwesen ist ein traditioneller Bestandteil der französischen Industrie. Was ist neu in dem Bereich? Neue Softwarepakete ermöglichen innovative Techniken wie das industrielle Thixoschmieden von Stahl und die Herstellung neuer Werkstoffe, beispielsweise Metallschaum. Oft arbeiten Zulieferer und Kunden beim Entwurf neuer Produkte zusammen. Die neuen Lösungen ermöglichen es, Maschinen, Material und Energie einzusparen; sie sind so eine nachhaltige Perspektive für die Branche. 2. Welche Faktoren beeinflussen die französische Schmiede- und Gießereiindustrie? Automobilbau, Luftfahrttechnik, Hoch- und Tiefbau, Bahnindustrie, Schifffahrt, Straßenbau, Energie, Medizin, Chemie, Maschinenbau – die französische Schmiede- und Gießereiindustrie ist äußerst vielfältig. Die Fertigung reicht von Einzelstücken bis hin zur Großserie und einer Gewichtsklasse von wenigen Gramm bis hin zu mehreren Tonnen. Die Einflussfaktoren sind je nach Sektor und Anwendungsbereich unterschiedlich und deshalb sehr zahlreich; es ist schwierig, nur einen einzelnen aufzuzeigen. Es fällt jedoch auf, dass viele Kunden eine kürzere Entwicklungs- und Produktionszeit, beispielsweise durch schnelle Fertigungstechniken, fordern.  3. Wie verändert sich die internationale Nachfrage? Die direkte Exportquote liegt stabil bei rund 30 Prozent. Ein Großteil der in Frankreich ausgelieferten Produktion wird jedoch anschließend durch den Kunden exportiert, zum Beispiel in der Luftfahrttechnik. Die indirekte Exportquote liegt deshalb bei 70 Prozent. Das wichtigste Währungsgebiet für unsere direkten Exporte ist – historisch begründet – nach wie vor Europa, insbesondere Deutschland. Die Übersee-Exporte hängen von den Märkten ab: Viele Produkte werden auf alle Kontinente geliefert, unter anderem in den Bereichen der Energie und Wasserversorgung. Die Zulieferer der Automobilbranche sind bereits seit Langem international aufgestellt; sie sind ihren Großkunden an deren Niederlassungsorte gefolgt. Der 3D-Druck schreitet in nahezu allen Industriebereichen voran; derzeit vor allem im Rapid Prototyping, teilweise aber auch in der Fertigung von Teilen für Sonder- und Standardmaschinen. Dieser neuen Methode widmet sich auch das französische Ingenieurbüro für Maschinenbau, das Bureau d’études ingénierie (BeGC). Es stellt in Halle 4 am Stand 42.2 aus. Der Geschäftsführer, Vincent Chouzenou, erklärt uns im Interview warum das neue Druckverfahren die Maschinenbauindustrie revolutioniert.   Drei Fragen an … Vincent Chouzenoux, Geschäftsführer des französischen Ingenieurbüros für Maschinenbau, Bureau d’études Ingénierie (BeGC) (http://begc-groupe.com) 1. In welchem Bereich findet der 3D-Druck hauptsächlich Anwendung? Einige unserer größten Kunden interessieren sich zunehmend für den 3D-Metalldruck zur Herstellung von Teilen ihrer Endprodukte. Dieses Druckverfahren ermöglicht mehr Freiheiten bei der Gestaltung der einzelnen Teile. Gleichzeitig lässt sich mit ihm Material einsparen; das verringert auch das Gewicht des Bauteils. Ein weiterer Vorteil ist eine geringere Komplexität der Elemente: ein Bauteil das früher aus mehreren Einzelteilen bestand, wird zu einem einzigen Objekt. Dadurch entfällt die Montage und man spart Arbeitszeit. 2. Welches Potenzial birgt dieses neue Druckverfahren? Wir erleben hier eine Revolution der Maschinenbauindustrie. Der 3D-Metalldruck befindet sich in vielerlei Hinsicht noch in der Entwicklungsphase, man kann allerdings davon ausgehen, dass es in einigen Jahren 3D-Druckverfahren geben wird, die mit den herkömmlichen Bearbeitungsverfahren konkurrieren können. Das Potenzial? „Skys the limit“. 3. Welche Auswirkungen hat der dreidimensionale Druck auf Ihr Ingenieurbüro und auf den Maschinenbau im Allgemeinen?  Innerhalb von 25 Jahren sind wir vom Reißbrett über die 2D-Modellierung bis hin zur 3D-Modellierung gelangt. Durch die 3D-Technik sind wir jetzt in der Lage, Teile zu entwerfen, die wir in 2D nur äußerst schwer oder gar nicht darstellen konnten. Nichtsdestotrotz zeichnen wir die Teile immer, obwohl beim 3D-Druck auch die Möglichkeit besteht, das zu fertigende Teil nach bestimmten, von uns definierten Vorgaben von der Software automatisch „anreißen“ zu lassen. In naher Zukunft möchten wir eine Gruppe von Mitarbeitern zu diesen Themen schulen.     Hier eine Übersicht über die Schwerpunkte der Aussteller auf den französischen Gemeinschaftsständen: Halle 4: Industrielle Zulieferlösungen (u.a. Schmieden, Metallverarbeitung und Drehteile) Halle 5: Industrielle Zulieferlösungen / Gießerei Halle 13: Energieerzeugung und -versorgung Halle 20: Hydraulische und pneumatische Antriebstechnik Halle 25: Mechanische Antriebstechnik Halle 27: Wasserstoff und Brennstoffzellen Der französische Messeauftritt auf der Hannover Messe wird organisiert von Business France, der französischen Agentur für Unternehmensentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Unternehmensverband für Maschinen- und Anlagenbau, Fédéderation des Industries Mécaniques (FIM). Fachbesucher treffen Business France und den Großteil der französischen Unternehmen in Halle 4 am Stand A42. Weitere Informationen über die ausstellenden Firmen sowie zur Hannover Messe finden sich im englischsprachigen Ausstellerkatalog  und im Netz unter www.hannovermesse.de/home Journalisten sind herzlich auf den französischen Gemeinschaftsstand eingeladen. Auf Anfrage vereinbart das Pressebüro dafür gerne einen Termin. Auch bei sprachlichen Belangen steht das Pressebüro gerne zur Verfügung.     Bildunterschrift: Als sechstgrößter Standort für Maschinenbau der Welt präsentiert Frankreich seine neuen Entwicklungen  auf der Hannover Messe. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Neuer Stoff aus Frankreich auf der Techtextil

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 15-avr.-2015 09:16:37

Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswesen, Industrie, Elektronik, Bauingenieurswesen und Verpackungen – die Anwendungsmärkte der französischen Industrie für technische Textilien sind breit gefächert. Die Branche zählt über 400 Unternehmen mit insgesamt 28.000 Mitarbeitern. Jährlich macht sie einen Umsatz von rund 6,2 Milliarden Euro. Der Export spielt dabei eine wichtige Rolle: französische Unternehmen exportieren rund 37,5 Prozent ihrer Produktion. Auf den 900 Quadratmetern des französischen Pavillons präsentieren sich die ausstellenden Unternehmen gemeinsam mit fünf Regionen und ihren jeweiligen Partnern: Das Elsass ist mit dem Verband Pôle Textile Alsace und der Industrie- und Handelskammer Alsace Export vertreten. Auch die Region Champagne-Ardenne nimmt mit dem Club Textile Intégral Teil; genauso die Region Nord-Pas-de-Calais mit dem Verband Clubtex, dem Kompetenzzentrum Uptex und der Industrie- und Handelskammer Nord de France. Die Region Rhône-Alpes begleitet das Wettbewerbscluster Techtera und die Agentur zur Förderung der Textilindustrie Espace Textile; die Auvergne hat die Industrie- und Handelskammer International Auvergne mitgebracht. Besucher der Messe treffen die folgenden französischen Unternehmen in den Hallen  3.0., 3.1. und 4.1. auf dem Stand von Business France: Alpex Protection, Alsatherm Services, Blanchard, Blues Star Silicones, Bertheas et Compagnie, Ceti, Chamatex, Chomara Textile Industries, Colmant Coated Fabrics, Compositex, Contrecollage de Champagne, Corderie Meyer Sansboeuf, Creafibres, Delannoy Frères, DHJ International, Diatex SAS, DMR Rubans, Dollfus und Muller, Duflot Industries, Dylco, Ensait, Etc, Europrotect, Ferlam Technologie, Filix, Fmpm-Seram/Dge, Fontanille, Ht Concept & Diffusion, Institut Français Textile Habillement, Imattec, Janisset, Jules Tournier & Fils, Kermel, ETS Lecuyer, Marduel, Massebeuf, Mayafil, Montdor, Moulinage du Plouy, Moulinage du Solier, Payen, Peg, Protechnic, Robert Blondel Cosmétiques, Rovitex, R-Stat, Samuel Roche, Sasytex Sarl, Satab, SCF, Schappe Techniques, N. Schlumberger, Subrenat, Tdv Industries, Techni-Sangles, Teinture de Saint Jean, Texinov, Tibitech, Trp Charvet, Tti, Up Tex, Version Vlies Courcier.              Weitere Informationen über die ausstellenden Firmen sowie zur  Techtextil finden sich im  Ausstellerkatalog und im Netz unter: http://techtextil.messefrankfurt.com/frankfurt/en/besucher/willkommen.html     Bildunterschrift: Von biologisch abbaubaren Garnen über flammhemmende individuelle Schutzkleidung: 70 französische Unternehmen aus der technischen Textilbranche präsentieren ihre Neuheiten auf der Fachmesse in Frankfurt. Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Ein neuer multimodaler Hub im Zentrum Europas

Das deutsche Pressebüro von Business France - 14-avr.-2015 17:20:30

Ein neuer multimodaler Hub im Zentrum Europas Logiparc 03 eröffnet neue, nachhaltige Möglichkeiten für den Transport von Waren Der multimodale Logistikpark in der Region Rhône-Alpes-Auvergne stellt sich auf der Transport Logistic vom 5. bis 8. Mai in München einem internationalen Fachpublikum vor. Er umfasst die Flurförderung, den Transport von Haus zu Haus, den kombinierten Verkehr Schiene-Straße und den Anschluss an Binnen- und Hafenzentren. Ab 2017 soll der Park in Betrieb gehen. Das Konzept des Multimodal-Parks deckt alle logistischen Herausforderungen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene ab: Es entspricht den Vorgaben der internationalen Umweltmanagementnormen ISO 14001 und der Seveso-Richtlinie der Europäischen Union zur Beherrschung schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen. Der Park ist die erste Seveso-III-Plattform in Frankreich in der als gefährlich eingestufte Stoffe gelagert werden können. Neben den Flächen für eine eher allgemeine Nutzung, bietet der multimodale Park auch Bereiche für die Sondernutzung sowie die Verwertung von nicht mehr lieferbaren oder nicht mehr produzierten Produkten. Das Eisenbahn-Multikompetenzzentrum ist ebenfalls Teil des Logistikparks. Zu ihm gehören ein drei Gleise umfassendes Gleisbündel sowie ein Umladeplatz für den kombinierten Verkehr von Schiene und Straße. Ab 2016 soll es betriebsbereit sein. Zuständig für das umfassende Angebot dieses Multikompetenzzentrums von Logiparc 03 ist das französische Unternehmen Agénia. Gemeinsam mit seinem Partner der Gemeinde von Moulins konzipiert Agénia das dort angesiedelte Eisenbahn-Multikompetenzzentrum. „Die Ausschreibung für den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur erfolgt noch vor Beginn des Sommers. Die Arbeiten werden im zweiten Halbjahr 2015 aufgenommen, die Inbetriebnahme ist für Mitte 2016 geplant“, erläutert Fabienne Thiery, Direktorin für Wirtschaftsförderung der Gemeinde Moulins. Als Bauherrin investiert die Gebietskörperschaft insgesamt 10 Millionen Euro in dieses Projekt. Multimodaler Umladeplatz Das künftige Eisenbahn-Kompetenzzentrum beschränkt sich nicht auf die Verwaltung der Strecken zwischen zwei Zielen, sondern bezieht angrenzende Serviceleistungen mit ein. Drei Elemente bilden einen modernen und sicheren, für alle Verkehrsarten geeigneten Komplex: „Dazu gehört ein an das französische Schienennetz angeschlossenes, 600 Meter langes Gleisbündel mit drei Gleisen. Außerdem ein Terminal für den kombinierten Verkehr Schiene-Straße sowie zwei Rangier- und Lagerbereiche, die über zwei separate Gleise bedient werden. Und schließlich ein etwa 1.000 Quadratmeter großes Gebäude; in ihm bringen wir die Triebfahrzeuge und Flurfördermittel sowie Büros unter“, verrät Pascal Robat; er ist auf die Beratung von Gebietskörperschaften und Unternehmen bei der Umsetzung von Transport- und Logistikzentren spezialisiert. Vernetzung Agénia arbeitet außerdem mit Eurorail zusammen, um Logiparc 03 in ein Netz aus nationalen und europäischen Binnen- und Hafendrehscheiben zu integrieren. „Als Trockenhafen der Region Rhône-Alpes-Auvergne hat Logiparc 03 bereits jetzt Beziehungen zu verschiedenen französischen Häfen, darunter Nantes Saint-Nazaire, La Rochelle und Bordeaux. Er ist aber auch an spanische Häfen wie Barcelona und deutschen Häfen wie Wilhelmshaven angebunden", berichtet Thiery. Diese Vernetzung wird durch die Verlängerung der Partnerschaft mit dem Hafen Sète in Südfrankreich unterstützt; auf der Messe SITL 2015 in Paris wurde sie offiziell bekanntgegeben. „Diese Kooperation positioniert Logiparc 03 im Zentrum der Logistikkonzepte des Mittelmeerraums. Sie eröffnet dem Hafen von Sète ein Hinterland weit über die Grenzen des Zentralmassivs hinaus.“ Erste Seveso-III-konforme Plattform Sein multimodales Angebot und die außergewöhnliche geografische Lage machen Logiparc 03 für unterschiedliche Wirtschaftszweige in Frankreich und Europa äußerst attraktiv, beispielsweise für den Transport von Autos, Lebensmitteln, Baumaterialien sowie von Chemie- oder Pharmaprodukten. „Optimierte Supply-Chain-Netzwerke, eine verbesserte Servicequalität und die Richtlinie Seveso-III für als gefährlich eingestufte Stoffe, die im Juni 2015 in Kraft tritt – diese drei Aspekte treffen auf großes Interesse“, führt Thiery aus.   Als erste europäische Plattform entspricht Logiparc 03 den neuen Richtlinien des Umweltschutzes. Der Bauantrag dafür wird auf Initiative des Bauunternehmens Eiffage Construction und der Spedition und Transportfirma Transports Bourrat Mitte 2105 eingereicht; dann kann das Logistikzentrum nach Kriterien des Umweltschutzes eingestuft werden. Der Baubeginn ist für 2016 geplant. Großes Interesse Die 6,5 Hektar große Fläche des multimodalen Logistikparks ist vielseitig nutzbar. Sie bietet eine Lagerkapazität von 18.000 Quadratmetern; diese Fläche setzt sich aus sechs je 3.000 Quadratmeter großen Feldern zusammen, die wiederum bis auf 500 Quadratmeter unterteilt werden können. „Das Gebäude entspricht den Seveso-III-Sicherheitsanforderungen und der Verkauf einzelner Flächen ist schon angelaufen: Eiffage Construction und Transports Bourrat bearbeiten bereits Anfragen von Unternehmen aus der Region, ganz Frankreich und Europa. Besonders groß ist dabei das Interesse an den Möglichkeiten des Gebäudes für die Lagerung klassifizierter Produkte sowie die multimodalen Anbindungsmöglichkeiten“, so Thiery. Pionier der Kreislaufwirtschaft Düngemittel, Lacke, Kosmetika, Pflanzenschutzmittel und Arzneimittel – Logiparc 03 nimmt eine breite Palette als gefährlich eingestufter Stoffe auf. Während ihrer Ansiedlung begleitet die Gemeinde Moulins die daran interessierten Unternehmen in allen administrativen Schritten bei den verschiedenen staatlichen Behörden. Auf 15 der insgesamt 184 Hektar des multimodalen Logistkparks werden Produkte auch recycelt und verwertet. Dieses nachhaltige und umweltfreundliche Angebot stößt sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene auf eine wachsende Nachfrage.   Logiparc 03 stellt in der Halle B3 am Stand 105/206 aus. Weitere Informationen über das multimodale Logistikzentrum in englischer und französischer Sprache  sowie zur Messe finden sich im Internet unter: www.logiparc03.com/1_LOGIPARC-03.html www.transportlogistic.de Über Business France Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr Webseite: www.businessfrance.fr

Laselec verkündet Beteiligung der Komax-Gruppe

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 27-mars-2015 14:56:11

    Die Komax-Gruppe, weltweit führender Anbieter im Bereich automatischer Maschinen für die Herstellung von elektrischer Triebwerksausrüstung, hat eine 20-prozentige Beteiligung an der französischen Laselec SA erworben. Die Stärkung der Finanzkraft durch eine Kapitalerhöhung soll Laselec ermöglichen, seine Forschungs- und Entwicklungsinitiativen fortzusetzen und die industrielle Fertigung und Vermarktung seiner neuen Produkte im Bereich der elektrischen Verkabelung, inbesondere für die lasergestützte Markierung und Abisolierung von Kabeln, anzukurbeln. Gleichzeitig kann Laselec, Spezialist für leistungsstarke Ausrüstung zur Verarbeitung von Kabeln, seine Präsenz in der Kunststoff- und Gummiindustrie mit seinen neuen Produkten zur Laserreinigung  stärken. Die Strategie der Partnerschaft mit Komax beruht auf der gegenseitigen Ergänzung, die es ermöglichen soll, sowohl auf technischer Ebene mit gemeinsamen Entwicklungsprojekten als auch in puncto Vertrieb und Services Synergieeffekte herbeizuführen. Laselec verfügt über eine stabile Marktposition in der Luftfahrtindustrie. Die Maschinen zur Kabelmarkierung und -abisolierung mittels Laser der Serien ULYS Modena (http://www.laselec.com/en/range/ulys-sl-modena/), MRO 200 (http://www.laselec.com/en/range/mro-200-line/) und SYLADE (http://www.laselec.com/en/product/sylade-7-2/) werden weltweit von Flugzeugkonstrukteuren und ihren Zulieferern sowie Wartungszentren eingesetzt. Gleiches gilt für die völlig neuen interaktiven Verkabelungstische EASY-WIRING (http://www.laselec.com/en/product/easywiring-line/). Darüber hinaus hat Laselec Maßnahmen zur Diversifizierung in anderen Marktsegmenten ergriffen und seine Ausrüstungen werden immer häufiger in hochwertigen Produkten der Eisenbahn-, Nuklear- und Automobilindustrie eingesetzt. Dank des Kundensupports auf sechs Kontinenten sowie eines weltweiten Netzwerks von Distributoren und Partnern profitieren die Kunden von Laselec auf der ganzen Welt von einem schnellen und effizienten Service. Laselec ist auf leistungsstarke Ausrüstung zur Verarbeitung von Kabeln spezialisiert. Die Kabelmarkierer mittels UV-Laser von Laselec basieren auf einer langjährigen Erfahrung in der Konzeption und Produktion von Lasersystemen und werden heute dank ihrer Kostenvorteile durch die Aufbringung der Markierung direkt auf dem Kabel statt auf der Ummantelung, die manuell am Kabel befestigt werden muss, von Triebwerkskonstrukteuren umfassend eingesetzt. Betriebe, die die Kabelmarkierung mittels UV-Laser von Laselec verwenden, können ihre Produktionszeit im Vergleich zu Nutzern der Markierung durch Schrumpfschläuche deutlich reduzieren (um 20 bis 40 Prozent).   Laselec stellt seine Produkte auf folgenden Messen vor: HAI Heli-Expo Convention - Orlando, FL, USA –  3.-5. März - Stand 4371 PRODUCTRONICA - Shanghai, China – 17.-19. März - Stand E2.2602 SIFER Lille - Lille Grand Palais, Lille, Frankreich  –  24.-26. März - Halle 2 - Stand 330 (MipyRail) AEA convention - Dallas, TX, USA – 8.-11. April - Stand 325 Wire Processing - Milwaukee, WI, USA – 13.-14. Mai - Stand 1557 Salon International de l’Aéronautique et de l’Espace - Le Bourget, Frankreich – 15.-21. Juni DKT-IRC 2015, Nürnberg, Allemagne, 29 juin-2 juillet, stand n°  12-176  (Pavillon AFICEP) Intl Elastomer Conference - Cleveland, OH, USA –  12.-15. Oktober PRODUCTRONICA - München, Deutschland – 10.-13. November NBAA 2015 - Las Vegas, NV, USA – 17.-19. November     Wenn Sie Informationen über die neue Partnerschaft von Laselec mit der KOMAX-Gruppe wünschen, wenden Sie sich bitte an:   Pressekontakt: Business France – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – Business France Martin Winder, Leiter des Pressebüros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@businessfrance.fr   Webseite: www.ubifrance.com/de    

Alles klar: Crystal-In ist die neue Grafikkarte für die Industrie

Das deutsche Pressebüro von Businessfrance - 27-mars-2015 13:51:37

Sie erleichtern die tägliche Arbeit in Bäckereien, Konditoreien und Cafés, Hotels und Restaurants – die Grafikkarten von Sersa erfordern kein spezielles Betriebssystem und halten auch rauen Industrieumgebungen stand. Die neue Karte Cristal-IN kann für verschiedene Grafik-Displays erweitert werden und verfügt über einen integrierten Flash-Player. Hersteller setzen zunehmend auf Farbdisplays und Touch-Screens, damit ihre Produkte leichter bedient werden können. Dies erfordert auch umfassende Investitionen im Bereich Soft- und Hardware sowie das dazugehörige Fachwissen. Sersa geht auf diese Entwicklungen ein: Um die neuen Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen, hat das französische Unternehmen die Grafikkarte Crystal-IN als neue Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine entwickelt. Komfortabel und robust Diese Lösung bietet hauptsächlich vier Vorteile: Sie benötigt eine kürzere Entwicklungszeit und ist einfach in das jeweilige Produkt des Kunden einzubauen. Gleichzeitig kann Cristal-IN für verschiedene Grafik-Displays, beispielsweise von drei bis zu zehn Zoll, in Farbe oder mit Glas-Touchscreen erweitert werden. Weitere Vorteile sind der integrierte Flash-Player sowie die geringen Kosten der Grafikkarte. Cristal-IN baut auf einem leistungsstarken integrierten Schaltkreis der Digitaltechnik, den sogenannten FPGA (Field Programmable Field Array), auf und erfordert kein Windows-, Android- oder Linux-Betriebssystem. Die Grafikkarte hält auch extremen Bedingungen in der Industrie wie Temperaturen von null bis zu 70 Grad Celsius, sowie hoher Luftfeuchtigkeit oder starkem Staubaufkommen stand. Elektromagnetisch verträglich, funktioniert sie, ohne andere Geräte in der Nähe zu stören oder selbst in ihrer Funktion gestört zu werden.   Vielseitig und kundenorientiert Die Karten funktionieren unterschiedlich, beispielsweise als USB-Stick, Wireless-Verbindung und mit dem HACCP-Konzept, das Gefahren bei Transport und Aufbewahrung von Lebensmitteln vermeidet. SERSA integriert sie je nach Bedarf in die Produkte seiner Kunden. Dazu gehören unter anderem Frittiergeräte, Backöfen, Mixer, Rührgeräte, Tiefkühl- und Gargeräte sowie Warmhaltewagen.   Drei Fragen an David Cohen Sersa führt personalisierte Studien durch, um die spezifischen Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen. David Cohen, Geschäftsführer von Sersa, im Interview über den Ablauf und die Vorteile dieser individuell angepassten Bedarfsanalyse: Was macht die Besonderheit ihrer individuellen Studien aus? Jeder Kunde hat unterschiedliche Wünsche. Um unser Angebot darauf abzustimmen, analysieren wir diese in drei Schritten: Im persönlichen Gespräch klären wir zuerst, welcher Bedarf besteht. Auf dieser Basis stellen wir dann unsere Leistungen vor: Der Kunde erhält eine sogenannte technische Spezifikation, einen Bericht, in dem wir die vorgeschlagene Lösung und ihre entsprechenden Merkmale detailliert beschreiben. Wir informieren unsere Kunden auch über die anfallenden Kosten, beispielsweise für die Studie, die Produktion der Einzelteile und die Herstellung des Produkts. Diese Schritte wiederholen wir mehrmals, um schließlich die optimale Lösung für unseren Kunden herauszufinden. Zu Beginn jedes Projekts ernennen wir außerdem einen Projektleiter: Als Ansprechpartner steht er dem Kunden während des ganzen Entwicklungsprozesses zur Seite – von der Konzeption bis zum Verkauf des Produkts. Was sind die Vorteile für Ihre Kunden? Mit den individuellen Studien können wir den unterschiedlichen Vorstellungen unseres Kunden passgenau gerecht werden. Sie ermöglichen uns, technische Anforderungen zu erfüllen, Kosten zu optimieren und ein zuverlässiges Produkt mit kurzer Montagezeit anzubieten. Unser Angebot ist dabei so konzipiert, dass es sich einfach weiterentwickeln lässt – falls das später einmal nötig sein sollte. Dank der Studien können wir außerdem Serienpreise anbieten, die Kosten für den Kundendienst gering halten und moderne Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine anbieten.  In welchem Bereich haben Sie Ihre letzte Studie durchgeführt? Wir sind auf Automatisierungstechniken für die Industrie spezialisiert. Letztens haben wir beispielsweise eine individuelle Studie für einen Kunden durchgeführt, der ein neues System zur Kälteerzeugung entworfen hat. Das Gerät benötigt keinen Kompressor. Diese Idee hat unser Kunde sich patentieren lassen. Wir haben für ihn die passende Elektronik entwickelt. Diese können wir im Laufe der Zeit voranbringen – mit einer aktualisierten Software oder einer neuen Grafikkarte.   Über SERSA Das französische Planungsbüro SERSA Électronique besteht seit 1985. Es bietet seinen Kunden elektronische High-Tech-Lösungen – von der Forschung bis zu Produktion und Lieferung des bestellten Produkts. SERSA hat sich dabei dem Aufbau langfristiger Partnerschaften verschrieben, um die Anforderungen seiner Kunden frühzeitig zu erkennen und regelmäßig technologische Innovationen bereitzustellen. Bis heute hat das Unternehmen Tausende Maschinen mit seinen Komponenten ausgerüstet, die weltweit betrieben werden. Weitere Informationen finden sich auf der französischen Webseite des Unternehmens www.sersa.fr     Pressekontakt: UBIFRANCE – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – UBIFRANCE Anne-Sophie Barreau, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: annesophie.barreau@businessfrance.fr   Webseite: www.ubifrance.com/de    

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