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Fachverkostung "Les Vignerons Indépendants"

Uta-Gabrielle Obermeyer - 02-sept.-2014 15:21:31

Fachverkostung LES VIGNERONS INDÉPENDANTS Weine und Winzer mit Charakter Hamburg, 3. November 2014 Historischer Speicherboden   35 unabhängige Winzer stellen sich vor :  authentische französische Weine aus allen Weinbauregionen  Qualität von der Rebe bis ins Glas  garantierte Rückverfolgbarkeit  maßgeschneiderte Angebote   Eine einzigartige Gelegenheit! Der einzige internationale Branchentreff ausschließlich für die Weine und Brände unabhängiger französischer Winzer.   Ein unabhängiger französischer Winzer …  … macht seinen eigenen Wein  … füllt in seinem eigenen Keller ab  … ist verantwortlich für die Weinvermarktung  … organisiert Verkostungen und empfängt      Weinkenner auf seinem Gut   Kontakt: Denis Abraham Exportberater- Wein, Spirituosen & Getränke denis.abraham@ubifrance.fr Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.france-independent-winegrowers.com/hamburg   Eine Veranstaltung von Vignerons Indépendants de France, organisiert von Ubifrance. Vignerons Indépendants de France ist ein 1978 gegründeter Winzerverband, in dem heute 7000 unabhängige Produzenten aus ganz Frankreich organisiert sind. +++ Nur für Fachpublikum +++  

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Gut aufgestellt: die französische Elektronikbranche auf der Electronica

Das deutsche Pressebüro - 02-sept.-2014 14:58:39

Die Messe Electronica ist auf Komponenten, Systeme und Anwendungen der Elektronik spezialisiert und gilt als das Top-Branchenevent auch für französische Unternehmen. Die französische Elektronikindustrie beschäftigt fast 160 000 Menschen und erwirtschaftet 15 Milliarden EUR mit einem Exportanteil von 50 Prozent.   Die Zulieferer, die in Frankreich produzieren, positionieren sich insbesondere auf den Märkten Embedded Systems und Industrieelektronik (Schwerpunkte hier: Automobilindustrie, Luftfahrt, Wehrtechnik, Schienenverkehr). Die beiden Segmente stellen 75 Prozent der französischen Elektronikproduktion dar.   In die Automobilindustrie (37 Prozent), Industrie und Medizin (33 Prozent) sowie bei Verteidigung und Sicherheit (29 Prozent) hat Europa darüber hinaus den größten Anteil an der weltweiten Elektronikfertigung. Frankreich ist in diesen Bereichen auch stark vertreten, denen auch im nächsten Jahr weiteres Wachstum prognostiziert wird.   Die französische Elektronikindustrie hat mehrere Pluspunkte: Marktführer auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette (Betreiber, Systemintegratoren, Zulieferer), wettbewerbsfähige Lieferanten sowie eine Zulieferbranche, die sich durch eine Vielzahl dynamischer Mittelständler auszeichnet. In Frankreich zeigt sich eine zunehmende Spezialisierung auf Embedded Systems für Industriezweige mit Wachstumspotenzial (Luftfahrt, Sicherheit und Verteidigung, Industrie, Medizintechnik). Darüber hinaus vermarkten französische Unternehmen Technologien und Services, die im Zentrum gesellschaftlicher Herausforderungen der Zukunft stehen: Mobilität in der Zukunft, Online-Gesundheitsfürsorge, Breitbandnetz oder sicherer Datenaustausch.   Laut dem Dachverband Acsiel, stieg der Umsatz von Halbleitern zwischen 2012 und 2013 um 12,3 Prozent. Das ist vor allem auf den Verkauf von Chipkarten zurückzuführen. Deren Absatz nahm vor allem im Direktverkauf an Erstausrüster und in folgenden Branchen zu: Automotive-Anwendungen (25,8 Prozent), Chipkarten (22,5 Prozent) sowie im industriellen und militärischen Luft-und Raumfahrt-Sektor (21,6 Prozent). Die ersten beiden Märkte waren auch die stärksten Wachstumsmotoren mit einem jeweiligen Umsatz von 6,9 Prozent und 20,2 Prozent des Verkaufs.   In Zusammenarbeit mit vier Verbänden und Kompetenzzentren - GFIE, ACSIEL, Minalogic und SNESE – konnte Ubifrance, die Französische Agentur für Außenhandel, 16 französische Unternehmen für die Messeteilnahme gewinnen. Die Aussteller verteilen sich auf drei Hallen:   Halle A6 - Embedded Systems, Entwicklungswerkzeuge - Software, Entwicklungswerkzeuge - Hardware, Peripheriesysteme, fertige Systemlösungen: Alpwise, ReFLEX CES, Systemplus Halle A2 – PCB und EMS, Zubehör zu Leiterplatten: ABChimie, Cibel, CIF, Cirly, Cofidur EMS, GTID Group, Linxens, MCScreen, ElectroniqueS Halle B5 – Elektronische Komponenten: passive Bauelemente, Kondensatoren, Polymer-Bauelemente: Eton, Precogs, Proto-electronics.com, TCT   Weitere Informationen erhalten Sie im Ausstellerverzeichnis : http://www.ubifrance.com/medias/document/french-pavilion-electronica_29_8_2014_35_3.pdf     Pressekontakt: FIZIT – Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-350 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr   Webseite: www.ubifrance.com/de  

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Der französische Karosserieverband, La Fédération française de Carrosserie (FFC) – eine dynamische Kraft

Das deutsche Pressebüro - 31-juil.-2014 17:35:47

Die Messe gilt als weltweit bedeutender Branchentreff. Mit einem Messestand auf einer Fläche von über 200 Quadratmetern (Halle 25, Stand C52) will der FFC den französischen Karosseriebereich auf internationaler Ebene fördern. Darüber hinaus will er für die Messe Solutrans werben, die der Verband selbst in Frankreich veranstaltet.   Für die französischen Karosseriebauunternehmen bietet die Messe die Gelegenheit, der Welt ihr Know-how, ihr technisches Können und ihre Innovationen zu präsentieren. Mehrere Mitglieder des FFC werden gemeinsam mit ihrem Verband ausstellen. Der FFC stellt diesen Mitgliedern eine Ausstellungsfläche auf dem Stand der FFC/Solutrans zur Verfügung, um sie bei ihren Internationalisierungsvorhaben zu unterstützen.   Auf dem französischen Gemeinschaftsstand des FFC präsentieren sich neun  Verbandsmitglieder: Toutenkamion ( www.toutenkamion.com ), Bennes JPM ( www.bennes-jpm.fr ), Maisonneuve ( www.groupe-maisonneuve.com ), Ancy Poids Lourds ( www.ancy-poids-lourds.fr ), Trouillet ( www.carrosserie-trouillet.com ), Pommier ( www.pommier.fr ), Trimat ( www.trimat.fr ) sowie die beiden Unternehmen Maxicargo ( www.maxicargo.com ) und ECP ( www.ecp-sa.fr ). Trimat stellt ein Fahrzeug auf dem Stand aus.   Am Stand des FFC werden am Mittwoch, den 1. Oktober rund hundert Karosseriehersteller und Zulieferer erwartet. Der Verband hat für diesen Tag eine speziell organisierte Reise für Fachleute vorgesehen, die als Besucher an der Messe teilnehmen möchten.     Über den FFC: Seit 170 Jahren vereinigt der französische Karosserieverband - la Fédération Française de Carrosserie - Industries et Services (FFC) die drei Einzelverbände der Karosserie-Branche: Karosseriebau (FFC Constructeurs), Instandsetzung (FFC Réparateurs) sowie Zulieferung (FFC Equipementiers) unter einem Dach und setzt sich für deren Interessen ein. Folglich vertritt der FFC alle Akteure des Karosseriesektors in über 35 berufsständischen Organisationen und Ministerien. Der Verband verfolgt die wirtschaftlichen, verordnungsrechtlichen, technischen, sozialen, steuerlichen und juristischen Entwicklungen und sorgt für einen entsprechenden Informationsaustausch. Er betreut jährlich Hunderte von Auszubildenden und Studiumsabsolventen. Darüber hinaus initiiert und organisiert der Karosserieverband etliche Symposien und Veranstaltungen, darunter die zwei Fachmessen Solutrans und Equip’Auto.( www.ffc-carrosserie.org )   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Claudia Fregiehn, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 350 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: claudia.fregiehn@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Frankreich auf der Gamescom 2014 wieder dabei

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 25-juil.-2014 16:17:55

Auf Initiative von UBIFRANCE nehmen 16 französische Unternehmen, wichtige Publisher und Player der Branche, an der Messe teil, die vom 13. bis 17. August 2014 in Köln stattfindet. Zu dieser Gelegenheit werden noch vor der weltweiten offiziellen Markteinführung zahlreiche neue Produkte aus französischer Hand vorgestellt.   Der französische Pavillon ,,Le Game’’ ist einer der größten Länderpavillons. Er befindet sich in prominenter Lage am Eingang von Halle 4 in der Business Area. Die zwei Inselstände haben eine Fläche von insgesamt 180 Quadratmetern. Mehr als 28 Millionen Franzosen verbringen derzeit ihre Freizeit mit Videospielen, wobei die Spieler durchschnittlich 35 Jahre alt sind. Zahlreiche Publisher und Entwickler, deren Produktionen weltweit einen exzellenten Ruf genießen, sind in Frankreich ansässig. Unter Einbeziehung der Software- und Hardware-Verkäufe für Konsolen und PC wird der Umsatz der französischen Videospiel-Industrie für 2012 auf knapp 3 Milliarden Euro beziffert.   Fast 250 Unternehmen sind in diesem Sektor tätig. Nach Großbritannien ist Frankreich europaweit der zweitwichtigste Videospiel-Produzent und rangiert weltweit auf Platz sieben. Allein in den Großräumen Paris und Lyon sind mehr als drei Viertel der Akteure der Branche ansässig (davon 60 Prozent in Ile-de-France). Die übrigen Schwerpunkte liegen in den Regionen Nord-Pas de Calais, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Aquitaine und Languedoc-Roussillon. Mit mehr als 80 Prozent ist der Exportanteil beträchtlich. Um diese Entwicklung zu fördern, soll der neue Le Game-Banner als Aushängeschild der französischen Videospiel-Industrie für eine noch bessere Kommunikation mit Fachleuten der Branche aus dem Ausland sorgen.   Mehr zu den französischen Ausstellern finden Sie unter : http://www.ubifrance.com/medias/document/flyer-gamescom_24_7_2014_37_37.pdf   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 340 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Die Schlüssel-Technologie für mehr Sicherheit

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 22-juil.-2014 18:07:50

Auf der diesjährigen Security stellt das französische Unternehmen LOCKEN einen Schlüssel für kabellose Zutrittskontrolle mit Echtzeit-Kommunikation.   Auf der Fachmesse Security in Essen wird der neue WiFi-Schlüssel von LOCKEN vorgestellt. Das erste Unternehmen, das eine kabellose Zutrittskontrolle in Form eines digitalen Schlüssels mit integrierter Stromversorgung und integrierte Intelligenz auf den Markt gebracht hat, ergänzt seine Lösung durch erweiterte Kommunikationsfunktionen. Der neue Schlüssel ermöglicht die Echtzeit-Zuteilung von Zutrittsrechten, die Echtzeit-Übermittlung von Zutrittsberichten sowie die Koordinierung von Tätigkeiten an verschiedenen Standorten mit Zutrittskontrolle. War diese Funktion bisher auf Schloss-Systeme beschränkt, ist sie bei der neuen Lösung komplett im Schlüssel integriert. Benutzer vor Ort und dem zentralen Verwaltungssystem können kommunizieren, ohne dass auf eine spezielle IT-Infrastruktur zurückgegriffen werden muss.   Der neue WiFi-Schlüssel eignet sich für strategische-sensible Infrastrukturen, sowohl zur Sicherung von großen Einzelstandorten als auch von Unternehmen mit zahlreichen Standorten.   Dank des Schlüssels kann die Sicherheit von Benutzern erhöht werden. Der Sicherheitsbeauftragte erhält sofort Informationen über alle Zutrittsvorgänge. Zutrittsrechte können online angepasst werden, um verschiedene Tätigkeiten an entfernten Standorten im Einklang mit den jeweiligen Sicherheitsverfahren zu koordinieren.   Wirtschaftliche Kriterien Die kabellose Konfiguration mit in den Schlüssel integrierter Stromversorgung ermöglicht eine erhebliche Reduzierung der Installationskosten. Darüber hinaus werden die Betriebskosten durch eine optimierte Verwaltung der Zutrittskontrolle beträchtlich gesenkt: keine Wartung, weniger Schlüssel, einfaches Verfahren beim Verlust eines Schlüssels.   Sicherung strategischer Infrastrukturen und Standorten Der WiFi-Schlüssel und Zutrittsverwaltung von LOCKEN eignet sich insbesondere als Sicherheitslösung für Arbeitsumfelder, in dem unterschiedliche Personen Zugang haben sollten – Mitarbeiter, Dienstleister, die höchste Sicherheit und flexible Zutrittsverwaltung benötigen. LOCKEN sichert alle Zugänge von sensiblen Industrieanlagen und anderen Standorten. Hierzu zählt zum Beispiel die Sicherung von Transformatoren, Betriebsräumen und Sicherheitsräumen im Bereich Energieversorgung, die Sicherung von Wasser-Zugangspunkten bei Trinkwasser-Zutrittsstellen sowie die Sicherung von Tresorräumen, Schließfachdepots, Serverräumen und SB-Terminals in Bankfilialen.   Informationen zu den branchenspezifischen Lösungen gibt es hier: http://www.locken.de/die-geschaeftsbereiche-von-locken Informationen zu der bisherigen autonomen Zutrittskontrolle von LOCKEN finden Sie unter: https://bit.ly/1wUlufh http://www.ubifrance.com/medias/document/hintergrundsinformationen_22_7_2014_57_19.pdf   Über LOCKEN: Seit seiner Gründung im Jahr 2003 ist LOCKEN im Bereich der kabellosen Zutrittskontrolle aktiv. Innerhalb von zehn Jahren konnte das Unternehmen seine Tätigkeit kontinuierlich ausbauen. Basierend auf einer starken Präsenz in seinen Kernmärkten Frankreich, Spanien und Großbritannien, hat LOCKEN nun neue Büros und Niederlassungen in Österreich und Deutschland eröffnet. Das Unternehmen ist in verschiedenen Branchen tätig. Zu seinem Kundenstamm zählen Telekommunikationsanbieter (Vodafone), Energieversorger (EDF, UK Power Network), Flughäfen (ADP und AENA - Paris und Madrid Flughafen), Streitkräfte, Industriezweige (Bayer, IMB), Wasserversorgungsbetriebe, Banken sowie Kommunalverwaltungen. Bisher konnte LOCKEN europaweit 100.000 Standorte mit über 1.000.000 elektronischen Zylindern ausstatten, die täglich von 75.000 Benutzern verwendet werden.     Wenn Sie sich die Produkte von LOCKEN einmal demonstrieren lassen möchten, sind Sie herzlich eingeladen, das Unternehmen zwischen dem 23. und 26. September auf dem Messestand 128 Halle GA zu besuchen.Ubifrance ist Ihnen gern bei der Organisation eines Interviewtermins behilflich. Bitte melden Sie sich dazu per E-Mail oder telefonisch unter folgender Adresse an: sarah.struk@ubifrance.fr ; Tel.: 0211-300 41 340     Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Sarah Struk, Projektleiterin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 340 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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So French, so good ! France adds zest to its gourmet exports !

Das deutsche Pressebüro - 18-juil.-2014 16:43:04

What else could you expect from France, where gastronomic quality is so vital? Yet cultivating taste buds the world over also pays off in economic terms; French Gourmet as a sector is worth 7 Billion Euros, covering 250 categories, amounting to 16% of the French food industry’s total exports. 1200 companies, 90% of them SMEs, are actively seeking and opening up export markets.     What French people consider as “typical”, the rest of the world perceives as symbolizing culinary art that can only be “Made in France.” Christophe Monnier, the expert for the Gourmet sector at UBIFRANCE, describes a high-end market with a broad range of dynamic diversity. He starts with baked goods, biscuits and chocolate , accounting for 50% of French gourmet exports. In the vast feast of consumables to be delighted in, two characteristically French trends stand out. First, there is an absolute respect for authentic flavor and tradition – neatly summed up by the French word terroir . Each gourmet product has its unique story, and that is how they need to be marketed. Secondly, with health concerns and awareness coming to the fore, carefully prepared organic and eco-friendly brands coming from France engender recognition and trust all around the world.     Major players in the gourmet sector like Valrhona (high quality chocolates), Rougie r (famous French foie gras), Bridor (French bakery), Boirons ( fruit and vegetable coulis) and many other French companies are learning to be more reactive in providing service for their foreign accounts, to be more organized in responding to demanding foreign markets, in following up on orders quickly. Reliable logistics is the name of the game. Experts at UBIFRANCE like Christophe Monnier help up to 830 prospecting companies leverage their efforts in such programs as Saveurs de France , where French exporters demonstrate their know-how in new markets, such as in Latin America or in Asia. He also sets up highly selective – and profitable -- encounters with Purchasing Agents.     Naturally, French suppliers devote their greatest effort to the French domestic market, eventually moving on to satisfy demand in French-speaking zones. Yet growth in 2013 was hard to come by in countries such as Switzerland (0.4%) and Belgium (4.2%), which offer relatively saturated outlets. Encouraged by the French emigration to London, more intrepid companies crossed the channel to the UK (8.9%). The companies in the know moved beyond these traditional markets. This is where double-digit sparks fly, with Austria (17.1%) and Russia (13.5%) providing substantial growth in 2013. In fact, the further exporters go, the bigger the rewards are. In Asia, China weighed in at 33.3%, Singapore at 14.3% and Hong Kong at 12.8% growth. As far as the Middle East is concerned, companies marketing gourmet to Dubai and Saudi Arabia were rewarded by a growth rate of more than 20%.   According to Mr. Monnier, there are three prestigious showcases for French talent. He mentions SIAL and EUROPAIN known to be   venue s where deals get done, especially for consumer products. The ultimate culinary event has to be the Cuisine Summit at SIRHA in Lyon. All the French know-how is mobilized to create an exceptional experience in 40,000 square meters, capped by the prestigious prize, the “Bocuse d’Or”, a televised cooking competition among the world’s most renowned chefs representing their countries. Only creative excellence, fabulous ingredients and culinary brio stand a chance of winning!   Further information about French companies – Gourmet Sector : Bakery, Grocery, Baked Goods, Miscellaneous  

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Frankreichs Angebot rund ums Auto auf der Automechanika 2014

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 18-juil.-2014 10:41:15

Vom 16.- 20. September 2014 stellen in Frankfurt allein auf dem französischen Gemeinschaftsstand 29 französische Unternehmen ihre Produkte vor. Die Automechanika ist eine ideale internationale Plattform für Autohersteller, Zulieferer, Ausstatter und Händler. Das Angebot auf dem französischen Pavillon ist vielfältig. Es reicht von Ausrüstungen für diverse Fahrzeuge wie Bauteile, Bremsen, Leuchten und  Klimaanlagen über intelligente Lösungen für die Energieversorgung für Hybrid- und Elektrofahrzeuge bis hin zu Tankstellenausstattungen und ökologischen Reinigungsmitteln für Autos.   Die für die zweite Jahreshälfte 2014 erwartete Steigerung der Automobilproduktion in Europa dürfte nicht zuletzt den französischen Firmen zugute kommen, die den Aftermarket bedienen. Der Großteil der französischen Aussteller in den Messehallen 4 und 5 ist in diesem Segment aktiv. Neben dem steigenden Absatz herkömmlicher Wagen, bietet die steigende Nachfrage nach Autos mit alternativen Antrieben zusätzliches Wachstumspotential. Gerade hier zeigen sich Anbieter aus Frankreich startklar, um bei Einzel- und Ersatzteilen vorne mitzumischen.   Das Auto von morgen: umweltfreundlich und interakti v In Messehalle 10 dreht sich alles um die Mobilität der Zukunft – ein Schwerpunktthema der diesjährigen Messe. Im Mittelpunkt stehen alternative Antriebstechniken und Ausstattungen für umweltfreundliche Autos. Hier stellt etwa ein Hersteller eine Sprachsteuerungssoftware vor, die sich besonders leicht programmieren und ins Auto einbauen lässt. Dadurch reagiert das Auto auf Anweisungen in natürlicher Sprache wie: „Mach die Musik leiser“ oder „Fahr zum Hauptbahnhof“ ( www.vocal-apps.com ). Demonstriert wird das System an einem DS 5 Hybridfahrzeug der Marke Citroën ( www.citroen.com ). Zusätzlich wird ein Berlingo Electric mit reinem Elektromotor von Citroën zu sehen sein. Das Unternehmen, das sich stark mit alternativen Antriebstechnologien profiliert, tritt als Sponsor des französischen Pavillons auf.   Eine Lösung für eine intelligente Energieversorgung für Hybrid- und Elektroautos ( www.ajs-id.com ) wird ebenso präsentiert, wie ein neues Elektroauto für Rollstuhlfahrer. Es ermöglicht den Zugang per Rampe und kann unmittelbar vom Rollstuhl aus gesteuert werden. ( www.kimsi.eu )   Fachbesucher treffen die Unternehmen auf dem französischen Gemeinschaftsstand in den Messehallen 3, 4, 5, 6, 9, 10 und 11.   Eine Übersicht über Unternehmen auf dem französischen Pavillon gibt es auf dem deutschsprachigen Internetblog von Ubifrance unter: www.bit.ly/1qR4TdY   Bildunterschrift: Fit für die Zukunft – Frankreichs Aussteller auf der Automechanika 2014   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Claudia Fregiehn, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 350 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: claudia.fregiehn@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Über diesen Blog
Patrick Imbert, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung. UBIFRANCE, die französische Agentur für Außenhandel UBIFRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    UBIFRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    UBIFRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    UBIFRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her -    UBIFRANCE informiert mit seinem weltweiten Netzwerk von Pressebüros die internationale Fachpress

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