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Das neue fahrerlose Transportfahrzeug von BA Systèmes auf der CeMAT vom 19. bis 23. Mai

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 17-avr.-2014 17:53:52

Der Spezialist für Intralogistiksysteme stellt erstmals sein neues fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) für Logistikplattformen vor FTF-Systeme erfreuen sich, dank einer schnellen Rentabilität durch eine intensive Nutzung des Systems (24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche), einer immer größeren Beliebtheit. Zahlreiche große Industriekonzerne setzen deshalb auf den Einsatz dieses robusten und flexiblen Systems, so zum Beispiel das Unternehmen L’Oréal, das in den letzten drei Jahren acht seiner Produktionsstätten in Europa mit den Lösungen von BA Systèmes ausgestattet hat. Die Industrie ist bereits von der Leistung und von der Rentabilität der FTF-Systeme überzeugt. In den letzten Monaten zeigte sich am Markt zudem ein wachsendes Interesse an der Automatisierung der Abläufe für Logistikplattformen. „Aufgrund stärkerer Schwankungen bei den Taktfrequenzen, die eine schwache Auslastung der Anlagen zu bestimmten Zeiten zur Folge haben, weisen die Logistikplattformen keine so schnelle Rendite auf wie viele Industriestandorte. Aber das ändert sich gerade”, so Jean-Luc Thomé, Präsident von BA Systèmes. Immer mehr Logistiker sehen ihren Standort als Produktionsanlage und möchten die internen Abläufe optimieren, um die Produktivität zu steigern. Und hier kommen die FTF-Lösungen ins Spiel. BA Systèmes hat bereits mehrere Logistikplattformen wie SD Log automatisiert. Aktuell wird der größte Standort der Kühllogistikgruppe Stef in Frankreich mit einer skalierbaren Lösung für Minustemperaturen (-25 °C) ausgestattet.     Kleiner und präziserer: der neue Hubwagen GL 8.1 Das neue Modell GL 8.1 ist die Erweiterung der Produktpalette und speziell auf die Anforderungen von Logistikplattformen zugeschnitten. Vor allem aufgrund seiner kompakten Bauweise mit einer Breite von nur 80 cm, eignet er sich perfekt für die Aufnahme von Europaletten und schlängelt sich auf Laderampen durch schmale Gänge, ohne mehr Platz als eine einfache Palette zu benötigen. Die unterschiedlichen Abläufe auf Logistikplattformen erfordern ein koordiniertes Zusammenwirken von Bedienern, FTF und Handwagen. Neue Funktionen wurden deshalb für den GL 8.1 entwickelt, damit weder Mitarbeiter, noch das FTF in Unfälle verwickelt werden. Die Sicherheit wird beim FTF beim Vor- und Zurückfahren durch eine Laservorrichtung gewährleistet. Diese Technik verlangsamt oder stoppt das Fahrzeug, wenn Hindernisse erkannt werden. Ergänzt wird das Gerät durch ein neues Erkennungssystem bei abgesenkten Gabeln.     Sicher und energiesparend Zur Verbesserung des Verkehrsflusses von manuellen und automatischen Wagen wurde die FTF-Beschilderung verstärkt. Das FTF kommuniziert mit seiner Umgebung durch die stattfindenden und zu erwartenden Bewegungen. Seine Wege werden vorhersagbarer und ermöglichen den Bedienern, die Handwagen mit maximaler Sicht und Vorausschau zu steuern. Außerdem kann das FTF bei Parallelarbeiten der Staplerfahrer den freien Platz analysieren und anschließend, entsprechend vordefinierten und anpassbaren Regeln, Entscheidungen treffen. Um die Nachverfolgbarkeit der transportierten Paletten sicherzustellen, kann der GL 8.1 mit einem Barcodeleser und darüber hinaus mit einem so genannten Autoswap ausgerüstet werden. Dank dieses patentierten Systems ist das FTF in der Lage, seine Batterie in kürzester Zeit automatisch zu wechseln, wodurch die Sicherheit erhöht wird und das Bedienpersonal Zeit spart. Durch diese automatische Steuerung des Batteriewechsels auf Basis des tatsächlichen Ladezustands kann zudem die Lebensdauer der Batterie optimiert werden. Fachbesucher sind herzlich eingeladen, den GL 8.1 auf der CeMAT in Hannover vom 19. bis zum 23. Mai an Stand H47 – Halle 27 näher kennenzulernen.   Bildunterschrift: Fahrerlose Transportfahrzeuge von BA Systèmes sorgen für einen perfekt gesteuerten Materialfluss   Hintergrund BA Systèmes: BA Systèmes gehört in Frankreich seit über 30 Jahren zu den wichtigsten Herstellern und Lieferanten von Intralogistiksystemen auf Basis von fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF). Das Unternehmen ist auf Lösungen für automatischen Transport und Lagerung spezialisiert und einer der führenden Anbieter in Europa mit über 250 Industriestandorten. Die Kunden von BA Systèmes stammen aus zahlreichen Branchen, zum Beispiel der Luftfahrt (Air France), der Lebensmittelindustrie (FrieslandCampina, Bonduelle, Nestlé Waters, Sodebo), der Verpackungsindustrie (Elopak), der Abfüllindustrie (Coca-Cola, Danone, Heineken), der Automobilindustrie (Michelin, Renault), der Logistik, der Papier-/Kartonindustrie (Norske Skog, Arjowiggins, Le Monde, Ouest-France, Papeteries de Cairefontaine, MACtac) oder der Pharmazie/Kosmetik (Aventis, Merck, L’Oréal). Jährlich investiert BA Systèmes knapp 10 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung, entweder in eigene Aktivitäten im Bereich FTF-Systeme oder in europäische Forschungsprogramme. Das Unternehmen ist Technologiepartner für industrielle Innovation mit durchschnittlich zwei bis drei Patentanmeldungen pro Jahr. Seit 2007 orientiert sich BA Systèmes in Richtung Open Innovation. Es bestehen Partnerschaften für die Umsetzung von zahlreichen Projekten, die von Forschungszentren wie ANR, CEA-LIST oder Universitäten (INSA, ENS Cachan) unterstützt werden, sowie Kooperationsvereinbarungen mit großen Konzernen (General Electric, Bouygues oder CEA-LIST). BA Systèmes ist nach ISO 9001 zertifiziert und hat 2008 die Zulassung „Organisme de recherche“ (Forschungseinrichtung) sowie das Label „Entreprise Innovant“ (Innovatives Unternehmen) von BPIFrance Excellence erhalten. 2012 ist BA Systèmes mit der Automatisierung eines medizinischen Bildgebers, der zusammen mit General Electric Healthcare entwickelt wurde, in den medizinischen Markt eingestiegen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde eine BA Healthcare-Niederlassung für den Gesundheitsbereich errichtet. Das Unternehmen BA Systèmes mit Sitz im französischen Rennes erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro und hat über 140 Mitarbeiter, von denen die Hälfte Angestellte und Ingenieure sind.   Pressekontakt: UBIFRANCE – Deutsches Pressebüro Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung – UBIFRANCE Martin Winder, Leiter des Büros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-177 E-Mail: martin.winder@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Konstante Energieversorgung auf Pflegewagen mit neuartiger Batterie

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 17-avr.-2014 17:49:06

Der Einsatz von IT-unterstützten Geräten gehört für Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger längst zum Arbeitsalltag. Die befinden sich meist auf mobilen Wagen, mit denen die Pflege in allen Räumen durchgeführt werden kann. Die Stromversorgung über einen längeren Zeitraum stellt eine wahre Herausforderung dar. Traditionelle Wagen sind mit portablen Computern ausgestattet, deren Akkus mit der Zeit nachlassen oder die über Nacht aufgeladen werden müssen. Dann steht der Wagen für sechs bis acht Stunden nicht zur Verfügung. Andere Geräte müssen an jede erreichbare Steckdose angeschlossen werden. Das macht dem Krankenhauspersonal die Arbeit nicht leichter.   Hier schafft das System Kangouroo Abhilfe, denn das System ermöglicht eine Nutzung der Pflegewagen rund um die Uhr. Die Batterien, die den Wagen versorgen, sind mobil und können jeweils separat von diesem geladen werden. Sobald eine Kangouroo-Batterie leer ist, ertönt ein Piepton: es genügt, die leere Batterie durch eine volle zu ersetzen und die leere Batterie für den nächsten Einsatz wieder aufzuladen. Kangouroo vereinheitlicht so das Energiesystem für den Einsatz in allen Wagen für den Pflegebereich. Die Vereinheitlichung des Systems, und zwar unabhängig von der Art des Wagens, vereinfacht das tägliche Management: die Mitarbeiter sind mit der Benutzung vertraut und die Batteriepacks sind zwischen den Wagen austauschbar.   Die gleiche Batterie für das gesamte Krankenhaus Das System Kangouroo ist offen und vielseitig einsatzbar. Es versorgt alle Computerkonfigurationen (PCs, Notebooks, Thin Clients, Panel-PCs usw.). Darüber hinaus passt es zu allen neuen oder bereits vorhandenen Wagentypen: Stationswagen, Visitenwagen, Medikamentenwagen. Technisch sind die Kangouroo-Batterien (12V-15Ah) mit einer Anzeige ausgestattet, die stets die zur Nutzung verbleibende Menge an Restenergie anzeigt. Jede universal einsetzbare Batterie wiegt 3,2 Kilogramm und ermöglicht 800 Lade- und Entladezyklen. Ein integrierter Mikrocontroller zeigt stets aktuell alle wichtigen Informationen zur Batterie an: Seriennummer, Datum der Inbetriebnahme, Anzahl der vollständigen Lade- und Entladungsvorgänge, Amperezahl der letzten Ladung usw.   Ferngesteuert und umweltschonend Mit einer Überwachungssoftware können alle Daten auf einen zentralen Server übertragen werden, um das Materialmanagement zu erleichtern. So überwacht der Computerdienst alle Batterien aus der Ferne, verwaltet Wartungsdienste und kann vorhersagen, wann eine Wiederaufbereitung der Batterien fällig wird. Sobald das Kangouroo Batteriepack 800 Ladezyklen hinter sich hat, wird es nicht entsorgt, sondern mit einer neuen Batterie ausgestattet. Das ist wirtschaftlich und umweltschonend. Bildunterschrift: Rund um die Uhr unter Strom: Pflegewagen mit Kangouroo-Batterien     Hintergrund Tactys: Das Unternehmen Tactys wurde 2006 in der Nähe von Paris gegründet. Die Firma hat sich auf Informatik-Zubehör für den Einsatz in einem hygienisch höchst anspruchsvollen, auch sterilen Umfeld spezialisiert. Die Produkte reichen von der antibakteriellen Spezialtastatur bis zum intelligenten Batterieladesystem Kangouroo. Dies wurde monatelang getestet, weiterentwickelt und ist durch zwei europäische Patente geschützt. Es ist seit 2011 am Markt erhältlich und wurde 2012 auf der Medizinmesse Health Information Technology Expo (HIT) mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Inzwischen sind die Batterien in zahlreichen französischen Krankenhäusern im Einsatz wie zum Beispiel: im Universitätsklinikum (CHU) Lille, im Krankenhauszentrum (CH) in Nizza, im Hôpital Saint Joseph in Paris und in den Universitätskliniken von Dunkerque (Dünkirchen) und Montpellier. Weitere Informationen unter: www.tactys.com     Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Claudia Fregiehn, Pressereferentin Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 300 41 350 Fax: +49 211 300 41 177 E-Mail: claudia.fregiehn@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Einkäufertage Obst & Gemüse 2014

Uta-Gabrielle Obermeyer - 14-avr.-2014 17:19:46

Ubifrance Deutschland organisiert für interessierte Einkäufer und Importeure zum dritten Mal die Einkäufertage für französisches Obst und Gemüse. Nach den schönen Erfolg der 2013er Veranstaltung in Hamburg und Düsseldorf sind in diesem Jahr München und Wien die Ziele der erwarteten rund    10 französischen Anbieter der Fruchtbranche (Erzeuger, Genossenschaften und Handelsunternehmen). Wann und wo…? München, Mittwoch 5. November 2914, Großmarkt München Wien, Donnerstag 6. November 2014, Großmarkt Wien Wählen Sie Ihre Fachveranstaltung aus und... ...entdecken Sie ein qualitatives und vielseitiges Produktangebot aus Frankreichs führenden Anbauregionen! ...lernen Sie in Einzelgesprächen neue Handelspartner aus Frankreich kennen! ...tauschen Sie sich mit anderen Akteuren Ihrer Branche aus! Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung ab sofort beim Veranstalter: Ubifrance Deutschland Andrea Boulogne-Brand Tel.: 0211 300 41-505 Mail: andrea.boulogne-brand@ubifrance.fr   Ubifrance Österreich Christian Hamm Tel.: +43 (0) 1 712 63 57 61 Mail: christian.hamm@ubifrance.fr   Die Broschüre der 2013er Einkäufertage können Sie  hier kostenlos downloaden.  

Premiere: Deutsch-französischer Auftritt auf der ILA Berlin vom 20.-25 Mai 2014

Das deutsche Pressebüro - 14-avr.-2014 11:52:32

Der Aerospace Cluster in Rhône-Alpes und das Netzwerk Luft- und Raumfahrt Berlin-Brandenburg haben beschlossen, in Zukunft eng zusammenzuarbeiten. Deshalb teilen sie sich auf der internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2014  in einen Gemeinschaftsstand. Darauf präsentieren sich neun französische kleine und mittelständische Zulieferer der Luftfahrtindustrie aus der Region Rhône-Alpes an der Seite von Unternehmen der Region Berlin-Brandenburg. Durch dieses Projekt wollen die beiden Verbände den Austausch und partnerschaftliche Kontakte zwischen den Unternehmen beider Regionen fördern. In der  Region Rhône-Alpes rund um Lyon gibt es über 250 Unternehmen der Luftfahrtindustrie, 18 000 direkt Beschäftige in der Branche und verzeichnet einen jährlichen Umsatz von zwei Milliarden Euro. Sie ist die viertgrößte Region Europas in der Luft- und Raumfahrtforschung und blickt auf 60 Jahre Erfahrung in der Entwicklung branchenspezifischer Technologien zurück. Der Aerospace-Cluster in Rhône-Alpes ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Akteuren der Luftfahrtindustrie (Unternehmen, Forschungslabore, Schulungszentren), die sich als Technologie-Katalysator für eine nachhaltige Luftfahrtindustrie positionieren. Zu den strategischen Tätigkeitsbereichen des Clusters und seiner Mitglieder zählen insbesondere Lösungen für Flugzeuge mit einem höheren Anteil an Elektroantrieb, innovative Lösungen für die Integration fortschrittlicher Werkstoffe und Komponenten sowie Anlagenfertigung oder Serviceangebote. Auf der Messe ILA Berlin 2014 präsentieren insgesamt neun regionale Unternehmen ihr Know-how und technische Lösungen aus folgenden Bereichen: Engineering für kontaktmechanische Anwendungen und die Herstellung von hochpräzisen mechanischen Komponenten und Unterbaugruppen. Außerdem: Entwicklung und Herstellung von Geräten zur Ortung von Lecks an Flugzeugen und für Reparaturen sowie Entwicklung und Herstellung von Maschinen und Großwerkzeugen für die Herstellung von Teilen aus Verbundwerkstoff und schließlich Entwicklung und Herstellung von Schneidwerkzeugen für den Zusammenbau von Luftfahrzeugen und die Bearbeitung von Titan. Aerospace-Cluster in Rhône-Alpes und Berlin Brandenburg Aerospace Allianz sind Mitglieder des EACP (European Aerospace Cluster Partnership). Zu diesem Branchennetzwerk zählen 41 Luftfahrtcluster aus 22 europäischen Ländern. Das Aerospace Cluster in Rhône-Alpes, das Netzwerk Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz und die Unternehmen beider Regionen freuen sich, Fachbesucher in Halle 3 am Stand 343 0a begrüßen zu können.   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Martin Winder, Leiter des Büros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Handelspartner gesucht: MALONGO - Kaffee

Uta-Gabrielle Obermeyer - 11-avr.-2014 10:26:39

MALONGO ist in Frankreich Marktführer für hochwertige Kaffees. „Was für Wein gilt, gilt auch für Kaffee!“ lautet das Credo des Unternehmens, das vor rund 80 Jahren als kleiner Kaffeeröster in Nizza startete und das heute ein beeindruckendes Sortiment an Herkunftskaffees mit klar definierten Sorten und sauber herausgearbeiteten Aromen anbieten kann.  Kaffee-Liebhaber mit Sinn für die original französische Kaffee-Kultur sind daher die Hauptzielgruppe von MALONGO bei seinem nächsten Auftritt in Deutschland. Kontakt für interessierte Groß- und Einzelhändler, Gastronomie etc.: Denis Abraham, denis.abraham@ubifrance.fr .   Weitere Informationen zu MALONGO : siehe Download-Zone.

Tags: Getränke, Kaffee
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www.scubaland-tauchen.de: Neue Webseite für den Tauch- und Schwimmsport

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 10-avr.-2014 16:58:02

Das Unternehmen unterhält nach eigenen Angaben den größten europäischen Fachhandel seiner Art: der Standort in Brest umfasst ein 1.500 Quadratmeter großes Gebäude, in dem ein Verkaufsgeschäft, ein umfangreiches Lager, ein Tauchbecken und verschiedene Werkstätten für Neoprenarbeiten und Wartungsarbeiten an Tauchausrüstungen untergebracht sind.   Seit 1988 ist Scubaland auf den Vertrieb von Ausrüstung und Zubehör spezialisiert und bietet in dem Verkaufsgeschäft als auch im Online Vertrieb eine große Produktpalette. Hier werden nicht nur die Marktführer vertreten, sondern auch  kleine Manufakturen. Vom Profi-Trockentauchanzug bis zur Ersatz-Maskenschnalle: das Angebot ist Groß. Hilfreich ist dabei auch, dass Scubaland einen sehr engen Kontakt zu allen Herstellern pflegt und damit auch Sonderwünsche erfüllen kann.   Scubaland unterhält außerdem ein eigenes Atelier für die Herstellung von Neoprenzubehör, das sowohl im Geschäft, als auch über die Webseite erhältlich ist. Die Schneiderin passt nicht nur Tauchanzüge an individuelle Bedürfnisse an, sie ändert und repariert auch Kundeneigene Ware. Darüber hinaus ist Scubaland von den Herstellern berechtigt und zertifiziert, Wartungsarbeiten an Tauchausrüstungen durchzuführen. So können zum Beispiel Atemregler jederzeit in der voll eingerichteten, hauseigenen Werkstatt einer Revision unterzogen werden.   Die Firma blickt mit Stolz auf seine erfahrenen Mitarbeiter. Dazu erklärt Véronique Soriot, Mitinhaberin und Leiterin der Abteilung Einkauf und Marketing: „Unsere Kunden werden von passionierten Tauchern beraten, das macht den entscheidenden Unterschied. Und für alle Fragen stehen bei uns deutsche Muttersprachler zur Verfügung. Zudem sind wir stolz darauf, die Spitzenmarken ganzjährig — in sämtlichen Größen — vorrätig zu haben.” Ergänzend fügt Soriot hinzu: „Neue Produkte vertreiben wir bereits online, bevor sie regulär auf dem Markt verfügbar sind.“   Kundendienst nach Online-Geschäft? Für Véronique Soriot selbstverständlich: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden online den bestmöglichen Service zu bieten und auch bei unseren Online-Produkten den umfassenden Kundendienst einzukalkulieren.” Geben die Kunden ihre Online-Bestellung bis 15 Uhr auf, wird die Bestellung noch am selben Tag versandfertig gemacht.   Bildunterschrift: Tauchausrüstungen können im hauseigenen Tauchbecken getestet werden sowie online bestellt werden – mit Garantie und Kundendienst.   Hintergrund Scubaland: Das Unternehmen vertreibt seine Produktpalette sowohl online als auch offline und ist auf die Bereiche Tauchen, Schwimm-, Apnoe- und Triathlon Sport und andere Wasseraktivitäten spezialisiert. Scubaland wurde 1970 gegründet und ist seit 1988 ausgewiesener Fachhandel für den Unterwassersport. Es war eines der ersten europäischen Unternehmen, das einen Internetauftritt für das eigene Spezialgebiet einrichtete. Heute beliefert Scubaland - dank der auf Englisch, Französisch, und nun auch auf Deutsch verfügbaren Webseite — anspruchsvolle Kunden aus aller Welt. Das Führungsteam des Unternehmens verfügt über fundierte internationale Erfahrung in den Bereichen Vertrieb und Einkauf: Dominique Soriot ist Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Finanzchef von Scubaland und Véronique Soriot als Mitinhaberin leitet die Abteilungen Einkauf und Marketing. Das Unternehmen beschäftigt zehn hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeiter. Unter den Beschäftigten sind Taucher, Vertriebsmitarbeiter, Computerspezialisten und Grafikdesigner, Techniker, Näherinnen und Logistiker.   Weitere Informationen unter: www.scubaland-tauchen.de Den deutschsprachigen Kundendienst erreichen Sie unter der Nummer: 032 221093 364   Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Martin Winder, Leiter des Büros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Neu in Deutschland: Friseureinrichtungen von Cindarella

Das deutsche Presseburo von Ubifrance - 10-avr.-2014 16:52:50

Vom Plexiglassessel bis zum ersten elektrisch verstellbaren Waschplatz - seit 50 Jahren arbeitet Cindarella an innovativen und hochwertigen Einrichtungslösungen, die funktionell und zeitlos sind. Nun will die Marke in Partnerschaft mit Händlern, Einrichtern und Innenarchitekten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre Marktpräsenz ausbauen. Seinen neuen Waschplatz Extenso Ergonomic und weitere Produkte präsentiert das Unternehmen nun auf der Fachmesse Hair & Beauty in Frankfurt.   Seit den 1960er-Jahren versteht es Cindarella, mit avantgardistischen Einrichtungen, aber vor allem auch mit umfassendem technischen Know-how die großen Namen der Friseur- und Modewelt für sich zu gewinnen. Im Laufe der Zeit hat sich das Unternehmen die handwerklichen Fertigkeiten in den Bereichen Sattlerei, Schreinerei und Metallbau angeeignet, für die es heute bekannt ist. Da alle Produktionsschritte in einer Hand liegen, ist eine hohe Material- und Produktqualität gewährleistet. Ob einfache oder komplexe Anfragen: der Hersteller geht flexibel auf die Wünsche seiner Kunden ein. Pro Jahr werden von ihm 10.000 Sessel gefertigt. Diesen Pluspunkten und der Verarbeitung edler Materialien ist es zu verdanken, dass das Unternehmen die größten Franchiseunternehmen und den Branchenverband Haute Coiffure Française zu seinen Kunden zählt. Letzterer hat seine Ausbildungsstätte, das Institut Supérieur des Arts de la Coiffure, mit Möbeln von Cindarella eingerichtet.   Design, Komfort… Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Cindarella stellt die Robustheit der Produkte und die Vereinbarkeit von Design, Qualität und Funktionalität in den Mittelpunkt seiner Arbeit. So entstehen elegante, komfortable Einrichtungen, die ergonomischen Anforderungen gerecht werden. Auch die neueste Kreation der Marke, der Waschplatz Extenso Ergonomic, ist aus dieser Forschungs- und Entwicklungsarbeit hervorgegangen. Das Konzept erfüllt alle Anforderungen im Hinblick auf Design, Komfort, Schlichtheit und Qualität. Durch die Höhenverstellbarkeit bietet der Waschplatz Extenso Ergonomic dem Friseur zudem höchsten Arbeitskomfort, während der Kunde die Beine bequem auf einer Beinstütze ablegen kann. Der Waschplatz beugt Muskel-Skelett-Erkrankungen vor, die im Friseurhandwerk weit verbreitet sind. Die ungünstige Körperhaltung, die vor allem hinter dem Waschplatz eingenommen wird, kann zu Schmerzen der Wirbelsäule und der oberen Gliedmaßen führen. Der neue Waschplatz wurde speziell entwickelt, um Beschwerden dieser Art vorzubeugen. Die Arbeitshöhe lässt sich auf die Körpergröße des Friseurs einstellen. Zudem kann die Neigung des Waschplatzes so verstellt werden, dass der Abstand zwischen dem Friseur und dem Kunden gemäß der Norm EN ISO 14738 möglichst gering ist. Arbeitshöhe und Beinstütze lassen sich über ein Tastenfeld bequem elektrisch einstellen.   …Schlichtheit, Qualität… Bei der Entwicklung seiner Produkte legt der Hersteller höchsten Wert auf zeitlose Linien. Seine Kreationen fügen sich in klassisch wie in modern gestaltete Umgebungen ein. Ob luxuriös, minimalistisch, trendig oder unkonventionell, alle Stilrichtungen sind möglich. Durchdachte Details und faszinierendes französisches Design gehen hier eine erstaunliche Verbindung ein.   …und Kundenservice Im Rahmen des individuellen Service bietet Cindarella eine schier endlose Palette an Farben und Materialien ohne Aufpreis an. Mit der großen Auswahl an Ausstattungsvarianten hat der Hersteller Einrichtungen für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel zu bieten. Um ein Höchstmaß an Personalisierung zu gewährleisten, können die gelieferten Textilien, Holzelemente oder Spiegel mit dem Namen des Salons versehen werden. Die Maßanfertigung von Produkten wird ebenfalls angeboten. Der Friseur kann die Einrichtung seines Salons frei gestalten. Der Hersteller legt höchsten Wert auf exzellenten Kundenservice und die kontrollierte Qualität seiner Produkte. Daher gewährt er eine Garantie von bis zu fünf Jahren auf Bauteile und die Gestelle von Waschplätzen. Da alle Fertigungsschritte im eigenen Betrieb erfolgen, ist ein effektiver Kundendienst gewährleistet.   Fachbesucher der Frankfurter Messe Hair & Beaut y sind herzlich eingeladen, sich in der Zeit vom 3. bis 5. Mai in Halle 3.1, Stand B24, persönlich ein Bild von den neuesten Entwicklungen von Cindarella zu machen.   Bildunterschrift: Schick und individuell: Friseursalon mit einer Einrichtung von Cindarella   Hintergrund Cindarella: Das in den 1960er Jahren gegründete Unternehmen ist ein Spezialist für die Ausstattung von Friseursalons. Seit 1990 produziert und entwirft es auf einer Fläche von mehr als 3000m² Friseursessel, Waschanlagen und komplette Salonausstattungen. Neben avantgardistischen Produktlinien wie zuletzt die Kreationen des Designers Ora-Ito bietet Cindarella seinen Kunden individuelle Salonausstattungen. So stehen dem Kunde zum Beispiel 200 in Deutschland gefertigten Sorten Skai-Kunstleder zu Auswahl und Spiegel und Möbel können mit dem Logo des jeweiligen Salonbesitzers signiert werden. Für Waschbecken und Armaturen,  gewährt der Hersteller eine Garantie von bis zu fünf Jahren. Mit Biovision hat Cindarella 2011 zusätzlich eine ökologische Einrichtungslinie für Friseursalons entwickelt. Sie wird aus natürlichen und wiederverwertbaren Werkstoffen mit minimalem Energieaufwand und Ressourceneinsatz gefertigt.     Pressekontakt: Das deutsche Pressebüro von Ubifrance Französisches Generalkonsulat Wirtschafts- und Handelsabteilung - Ubifrance Martin Winder, Leiter des Büros Martin-Luther-Platz 26 40212 Düsseldorf Tel.: +49 211 30041-200 Fax: +49 211 30041-116 E-Mail: martin.winder@ubifrance.fr Webseite: www.ubifrance.com/de

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Patrick Imbert, Handelsrat, Leiter der Wirtschafts- und Handelsabteilung. UBIFRANCE, die französische Agentur für Außenhandel UBIFRANCE informiert über französische Technologien, Produkte und Dienstleistungen und stellt den Kontakt zwischen französischen Unternehmen und ihren potenziellen Partnern im Ausland her -    UBIFRANCE führt Informationsveranstaltungen durch, um Entscheidungsträgern, Einkäufern und Journalisten aus aller Welt französische Technologien und französisches Know-How näherzubringen -    UBIFRANCE organisiert B-to-B-Veranstaltungen und französische Gemeinschaftsstände auf internationalen Fachmessen -    UBIFRANCE stellt Kontakte zwischen französischen Unternehmen und Geschäftspartnern im Ausland her -    UBIFRANCE informiert mit seinem weltweiten Netzwerk von Pressebüros die internationale Fachpress

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